AT328540B - Drucktastenverriegelungsmechanismus - Google Patents

Drucktastenverriegelungsmechanismus

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Publication number
AT328540B
AT328540B AT672772A AT672772A AT328540B AT 328540 B AT328540 B AT 328540B AT 672772 A AT672772 A AT 672772A AT 672772 A AT672772 A AT 672772A AT 328540 B AT328540 B AT 328540B
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AT
Austria
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slide switch
locking mechanism
button locking
resilient pawl
push button
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AT672772A
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English (en)
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ATA672772A (de
Inventor
Gernot Ing Schwarzinger
Original Assignee
Gernot Ing Schwarzinger
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/56Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member the contact returning to its original state upon the next application of operating force

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Drucktastenverriegelungsmechanismus mit einem in zwei Extrem- und eine Mittelstellung entgegen Federkraft drückbaren Schaltschieber, der einen Sägezahn aufweist, mit dem er in der Mittelstellung an einer ortsfesten federnden Klinke verrastet und mit einer an sie anschliessenden Schrägfläche, die die federnde Klinke beim weiteren Niederdrücken zwecks Rückkehr des Schaltschiebers in seine Ausgangslage funktionsunwirksam ausrückt. 



   Es sind einige Systeme, wie in der österr. Patentschrift Nr. 290652, den deutschen Patentschriften Nr. 295468 und Nr. 348788 beschrieben, bekannt, die aber vorwiegend komplizierte Entriegelungsmechanismen mit grossem baulichen Aufwand haben. So besteht das in der zuerst genannten Patentschrift beschriebene System aus 6 Teilen, das in der 2. Patentschrift genannte System aus 8 Teilen, das in der 3. Patentschrift genannte System aus 4 Teilen. Der Nachteil der bekannten Systeme liegt auch in der komplizierten Herstellbarkeit der einzelnen Teile. 



   Die Einfachheit des vorliegenden Systems wird dadurch gewährleistet, dass der Schaltschieber einen federnd angeordneten den Sägezahn und die Schrägfläche überdeckenden Abdeckteil trägt, wobei dieser Abdeckteil höher als der Sägezahn ist und eine gegen die federnde Klinke gerichtete Stirnfläche aufweist, an der die federnde Klinke beim ersten Niederdrücken ihn zurückschiebend und den Sägezahn freigebend angreift, wogegen beim weiteren Niederdrücken die federnde Klinke infolge Führung an der Schrägfläche von der Stirnfläche des Abdeckteiles abgleitet und dessen Rückkehr in die Abdecklage freigibt. 



   Vorzugsweise ist die Erfindung so ausgebildet, dass am Schaltschieber zwischen Sägezahn und Schrägfläche ein elektrisches Kontaktstück angeordnet ist, mit dem die federnde Klinke kontaktgebend zusammenarbeitet sowie, dass als Stromzuführung zum Kontaktstück des Schaltschiebers eine insbesonders mit ihm einstückige Blattfeder vorgesehen ist, die zugleich Rückstellfeder des Schaltschiebers ist. Bevorzugt ist der Schaltschieber mit dem an ihm federnd angeordneten Abdeckteil einstückig ausgebildet. Die einstückige Ausbildung reduziert den baulichen Aufwand auf 3 Teile und gewährleistet damit einen einfachen Aufbau des Systems und eine wirtschaftliche Herstellbarkeit. 



   Fig. l zeigt die Ruhestellung des Drucktastenverriegelungsmechanismus, Fig. 2 zeigt die Schaltstellung des Drucktastenverriegelungsmechanismus, Fig. 3 zeigt die Entriegelungsstellung des Drucktastenverriegelungsmechanismus, Fig. 4 zeigt den Schaltschieber in 3 Rissen, Fig. 5 zeigt die Aneinanderreihung von 2 Drucktastenverriegelungsmechanismen. 



   In Fig. 1 befindet sich der Schaltschieber--l--in Ruhestellung und wird durch die Rückholblattfeder   --7--   (am   Gehäuse--4--mitgespritzt)   gegen die Stillstandsanschläge --5-- des Gehäuses --4-gedrückt. Die federnde Klinke--9--, die mit einer Schraube am   Bund--8--des Gehäuses--4--am   
 EMI1.1 
 



   Wird, wie in Fig. 2 dargestellt, der Einschaltdruck --13-- über einen Einschaltweg --15-- aufgebracht, so wird durch die Vorspannase --16-- des Schaltschiebers --1-- die Rückholblattfeder --7-- gespannt. Der Schaltschieber--l--bewegt sich im Gehäuse --4-- vom Stillstandsanschlag --5-- weg, in Richtung   Entriegelungsanschlag--6--.   Die federnde   Klinke--9--gleitet   auf der schiefen Ebene des Sägezahnes 
 EMI1.2 
 Federwirkung auf das   Kontaktstück--13--gedrückt,   und der Stromkreis ist über die Blattfeder--10--, die einerseits auf dem   Kontaktstück--3--angelötet   und anderseits mit einer Schraube am Bund--8--des   Gehäuses --4-- angeschraubt   ist, geschlossen.

   Die Ableitung des Stromes erfolgt über Anschlusspunkt   Der Schaltschieber--1--wird   durch den   Sägezahn --18-- in   Verbindung mit der federnden   Klinke--9--in   der Einschaltstellung gehalten. 



   Wird, wie in Fig. 3 dargestellt, der Entriegelungsdruck--14--über einen   Entriegelungsweg--17--am   Schaltschieber --1-- aufgebracht, so werden die   Rückholblattfedern--7--solange   vorgespannt, bis der 
 EMI1.3 
 gebracht. Nach Verlassen des Kontaktstückes --3-- hat die federnde   Klinke--9--den   Stromkreis unterbrochen. 



   Infolge der Vorspannung der   Rückholblattfedern--7--wird   der Schaltschieber--l--über die   Vorspannase--16--nach Zurücklegung   des   Rückholweges--20--,   in die in Fig. 1 dargestellte Stellung gebracht. Dabei gleitet die vorgespannte federnde   Klinke--9--auf   der Oberseite des Abdeckteiles--2-entlang und entspannt sich schliesslich und kommt auf der Waagrechten des Schaltschiebers--l--zu liegen. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel dieser Erfindung ist, dass unter Weglassung der Rückholblattfedern 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 -   -7-- die Blattfeder --10-- als   gekrümmte Blattfeder ausgebildet ist und die Rückholfunktion der   Rückholblattfedern--7--übernimmt.   



   Der Verriegelungsmechanismus alleine,   d. h.   federnde Klinke--9--in Verbindung mit dem Abdeckteil   --2-- und   dem   Sägezahn-18-sowie   der   Schrägfläche-19-,   kann auch für andere Konstruktionen verwendet werden, die einen Verriegelungsmechanismus brauchen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Drucktastenverriegelungsmechanismus mit einem in zwei Extrem- und eine Mittelstellung entgegen Federkraft drückbaren Schaltschieber, der einen Sägezahn aufweist, mit dem er in der Mittelstellung an einer ortsfesten federnden Klinke verrastet und mit einer an sie anschliessenden Schrägfläche, die die federnde Klinke beim weiteren Niederdrücken zwecks Rückkehr des Schaltschiebers in seine Ausgangslage funktionsunwirksam 
 EMI2.1 
 Sägezahn (18) und die Schrägfläche (19) überdeckenden Abdeckteil (2) trägt, wobei dieser Abdeckteil (2) höher als der Sägezahn (18) ist und eine gegen die federnde Klinke (9) gerichtete Stirnfläche (21) aufweist, an der die federnde Klinke (9) beim ersten Niederdrücken ihn zurückschiebend und den Sägezahn (18) freigebend, angreift, wogegen beim weiteren Niederdrücken die federnde Klinke (9)

   infolge Führung an der Schrägfläche (19) von der Stirnfläche (21) des Abdeckteiles (2) abgleitet und dessen Rückkehr in die Abdecklage freigibt. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. Schaltschieber (1) zwischen Sägezahn (18) und Schrägfläche (19) ein elektrisches Kontaktstück (3) angeordnet ist, mit dem die federnde Klinke (9) kontaktgebend zusammenarbeitet. EMI2.3 Stromzuführung zum Kontaktstück (3) des Schaltschiebers (1) eine insbesonders mit ihm einstückige Blattfeder (10) vorgesehen ist, die zugleich Rückstellfeder des Schaltschiebers (1) ist.
    4. Drucktastenverriegelungsmechanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schaltschieber (1) und der an ihm federnd angeordnete Abdeckteil (2) einstückig ausgebildet sind.
AT672772A 1972-08-04 1972-08-04 Drucktastenverriegelungsmechanismus AT328540B (de)

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ATA672772A ATA672772A (de) 1975-06-15
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