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Registrierkasse.
Diese Erfindung beruht im Wesen auf der Kombination eines (Kassa-) Tagebuches (besonderer Art) mit einem Kästchen zur Aufnahme des Geldes (die Form dieses Kästchens ist nicht wesentlich) ; die ganze Einrichtung ist derart getroffen, dass bei Benützung des Kästchens (beim Verschliessen, eventuell schon beim Öffnen desselben) dieses Tagebuch, das sonst verdeckt ist, selbsttätig sichtbar bzw. zugänglich wird, so dass in dem Buche die be- treffende Eintragung sofort vorgenommen werden kann, worauf dasselbe durch einen einfachen Griff in die ursprüngliche verdeckte Lage gebracht werden kann.
In der Zeichnung ist eine derartige Kombination in Verbindung mit der gewöhnlichen Form eines Geldkästchens (Schublade A) dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Vorderansicht, wobei insbesondere hinsichtlich der Fig. 2 und 3 eher von Ansichten der betreffenden Schnitte gesprochen werden kann.
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das Tagebuch B schon sichtbar, also herausgeschoben ist.
Dieses Buch besteht aus einer Anzahl von Blättern, die mittels eines zu öffnenden Rahmens C (um die Achse d drehbar) am Läufer E (Fig. 3 und 2) gelagert sind. Dieser Läufer besitzt eine Schiene/, welche in festen Schienen g, 9 geführt ist, die unmittelbar auf der oberen Platte der Kasse T angeordnet sind, oder aber, wie die dargestellte Type zeigt, am Boden des flachen Kästchens J auf der Kasse T befestigt sind. In die sichtbare Stellung (Herausschieben in der Richtung H) treibt ihn eine kreisförmig zusammengerollte Feder h, deren andere Seite sich gegen die Seite des flachen Kästchens J stützt, das sonst den ganzen Läufer verdeckt.
Mit diesem Kästchen. J hängt fest der Zahn k zusammen, gegen welchen beim Einschiehen des Läufers ein Gegenzahn 1 fasst, wodurch der mit diesem verbundene Läufer so lange in der verdeckten Stellung gehalten wird, bis er wieder frei gegeben wird. Das letztere findet bei jeder Benutzung statt, also wenn die Geldlade (Kästchen) A geöffnet oder geschlossen wird. Zu diesem Zwecke ist bei der inneren Seitenplatte der Lade A ein Prisma M.
Stösst dasselbe an das Glied V, was bei der Ausführungsform nach der Zeichnung bloss beim Zumachen geschieht, so wird das Glied S angehoben, welches seinerseits den Gegenzahn l bei o anhebt, so dass derselbe aus dem Haken h ausklinkt ; nun gelangt wieder die Feder lt zur Wirkung und schiebt den Läufer E um die Breite des eingelegten
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Läufer E mit dem Tagebuch B) dient zugleich als Zahlplatte und zum Anbringen ausmischbarer Notizen, da sie eine weisse mattierte Oberfläche hat.
Der dazu sowie zu den in das Tagebuch B einzutragenden Vermerken dienende Bleistift findet seinen Platz im Lager S (Fig. 2. 3).
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