AT319080B - Messerschleifmaschine, insbesondere zum Schärfen von Mikrotommessern - Google Patents

Messerschleifmaschine, insbesondere zum Schärfen von Mikrotommessern

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AT319080B
AT319080B AT621372A AT621372A AT319080B AT 319080 B AT319080 B AT 319080B AT 621372 A AT621372 A AT 621372A AT 621372 A AT621372 A AT 621372A AT 319080 B AT319080 B AT 319080B
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AT
Austria
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knife
grinding
sharpening
guide strips
movement
Prior art date
Application number
AT621372A
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English (en)
Inventor
Taschler Friedrich
Original Assignee
Reichert Optische Werke Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Messerschleifmaschine, insbesondere zum Schärfen von
Mikrotommessern, bestehend aus einem Gehäuse, an dem ein Messerträger schwenkbar gelagert ist, um das
Messer mit seinen beiden Schneidfacetten abwechselnd gegen eine mit ihrer Stirnfläche arbeitende Schärfscheibe od. dgl. anliegen zu lassen, welch letztere gleichfalls an dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der Schärfscheibe zusätzlich zu ihrer Rotationsbewegung noch eine kreisende Bewegung erteilt wird. 



   Es ist bekannt, dass im Zuge der   Schärf- bzw.   Schleifarbeiten an Mikrotommessern,   z. B.   zum Ausgleich von unterschiedlichen Schneidenveränderungen oder Schneidenabnutzungen sowie zur Beseitigung von
Schneidenverletzungen oder sonstiger Schneidenfehler, wie unrichtiger Fasenwinkel od. dgl., immer wieder störende Umstände eintreten, welche das angestrebte Ergebnis-eine einwandfrei geschärfte Messerschneide und eine exakte Fase über die gesamte Messerlänge sowie eine einwandfreie   Oberfläche-in   Frage stellen. 



   Eine immer noch geübte Methode, Mikrotommesser zu schärfen, ist das Abziehen am Streichriemen. Das in einem Messerhalter geklemmte Messer wird vorerst mit seiner Schneide über einen   Ölstein   oder eine mit
Schleifpaste versehene Glasplatte bewegt, worauf das Polieren am Streichriemen bzw. an einem gefetteten
Lederriemen erfolgt. Durch dieses Abziehen am Streichriemen wird jedoch der Fasenwinkel des Messers unkontrolliert und nachteilig verändert, d. h. vergrössert, wobei noch zusätzlich der Nachteil auftritt, dass die angeschliffene Fase nicht mehr plan ist, sondern mehr oder weniger gekrümmt wird. Die Schneidwirkung solch eines Messers bzw. solch einer Messerschneide ist deshalb naturgemäss sehr verringert. 



   Es wurden bereits Schleifeinrichtungen bekannt, welche das Messer in einem beweglichen Messerhalter aufnehmen, klemmen und über eine rotierende Schärfscheibe führen, wobei das Messer in periodischen
Zeitabständen gewendet wird. Die Schleifscheibe führt dabei rotierende Bewegungen aus, und je nach Art dieser
Bewegungen wird ein mehr oder weniger grosser Bereich der Schleiffläche zum Schärfen des Messers herangezogen. 



   Der Nachteil dieser Art von Einrichtung liegt darin, dass sich die Schleifscheibe während des
Schleifvorganges naturgemäss abnutzt, wobei sich das zu schleifende Messer gewissermassen in die Oberfläche der   Schleifscheibe "eingräbt". Dieses "Eingraben" erfolgt   überdies äusserst unregelmässig und ist stark von der Art und Menge der Schleifmittelzugabe abhängig, so dass im Verlauf eines Schleifvorganges die angestrebte Fase eines Messers in unerwünschter Weise verändert wird. Dazu kommt noch, dass sich das Messer nach einem
Schleifvorgang um einen Betrag in die Oberfläche eingegraben hat, u. zw. über den gesamten zum Schleifen herangezogenen Bereich in ungleichmässiger Art und Weise, entsprechend dem wiederholten Wenden des Messers. 



  Für einen nachfolgenden Schleifvorgang mit einem zweiten Messer ist daher die Arbeitsfläche der Schleifscheibe in einem vom ersten Messer verursachten, nicht mehr einwandfreien Zustand, so dass das zweite Messer bereits ungünstige Bedingungen vor Beginn des Schleifvorganges vorfindet. 



   Eine weitere, bekanntgewordene Einrichtung dieser Art sieht vor, dass das Messer geradlinig hin- oder herbewegt wird, und die Schleifplatte senkrecht zu dieser Messerbewegung in Vibration versetzt wird. Auch bei dieser Methode ist die Schleifplatte grösser als das Mikrotommesser, und das Messer arbeitet sich im Zuge des Schleifvorganges in die Arbeitsfläche der Schleifplatte ein. Besonders störend wird bei dieser Bewegungsart empfunden, dass auf Grund des normalen Betriebes naturgemäss die mechanischen Bauteile einer Abnutzung unterliegen und die Genauigkeit der Bewegung in bezug auf den Weg des hin- und hergehenden Messers sehr schwer einzuhalten ist.

   Trifft es zu, dass diese hin- und hergehende Bewegung unterschiedlich ausfällt, und hat sich das Messer bereits in die Arbeitsfläche der Schleifplatte etwas eingearbeitet, so. stösst die bereits geschärfte Messerschneide in die Stufe der Schleifplatte, welche durch den überang von Schleifplattenoberseite auf die Oberfläche des eingearbeiteten Bereiches entsteht. Die Messerschneide wird solcherart wieder zerstört bzw. zumindest beschädigt. 



   Darüber hinaus kann es vorkommen, insbesondere bei Vibrationsbewegungen des Messers oder der Schleifplatte, dass die vorgesehenen Bewegungen in ihrem Ausmass nicht ausreichen, um   z. B.   ein Schleifkorn, welches sich zwischen Schleifplatte und Fasenoberfläche befindet, freizuspielen, was zur Folge hat, dass dieses Schleifkorn immer mitgenommen wird und letztlich die Faseroberfläche beschädigt, und in zweiter Folge sich mit dem Messer in die Schleifplatte eingräbt und auch die Schleifplattenarbeitsfläche verschlechtert. 



   Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die aufgezeigten Nachteile zu vermeiden. Sie erreicht dies bei einer Messerschleifmaschine der eingangs genannten Art vor allem dadurch, dass die ringförmige Schärfscheibe in einem Schlitten gelagert ist, der auf horizontalen Führungsleisten von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, die am Gehäuse lösbar befestigt sind, geführt ist, wobei die Oberseite der Führungsleisten mit der zu schärfenden Schneidfacette des Messers in einer Ebene liegt und der Durchmesser der   Schärfscheibe   grösser ist als der Abstand der beiden Führungsleisten. 



   Dadurch, dass die in einem Schlitten gelagerte ringförmige Schleifscheibe nicht nur an den Oberseiten der horizontalen Führungsleisten anliegt, sondern dass gleichzeitig auch die von diesen Oberseiten der Führungsleisten gebildete Ebene jene Schleifebene darstellt, in welche die zu schärfende Schneidfacette des Messers zu bringen ist, und die Oberseiten der genannten Führungsleisten nicht nur mit de ; ringförmigen Schleifscheibe in Kontakt stehen, sondern auch während eines jeden Schleifvorganges mit überschliffen werden, ergibt sich immer eine eindeutig definierte grossflächige Auflage der Schleifscheibe verglichen mit der relativ kleinflächigen Schneidfacette eines Messers. 

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   Dies ist insofern von Vorteil, als der zur Abtragung des Materials notwendige Druck beim Schleifvorgang, welcher üblicherweise nur auf das Messer bzw. auf die zu schärfende Schneide ausgeübt wird, nunmehr nicht ausschliesslich auf die relativ kleine Facettenfläche wirkt, sondern grossflächig von den Führungsleisten aufgenommen wird, und somit eine stabile und gleichmässige Druckverteilung sowohl auf die Führungsleisten als auch auf die zu schärfende Messerfacette erzielt wird. überdies wird durch das ständige Mitüberschleifen der Führungsleisten mit jedem Messer bzw.

   bei jedem Schärfvorgang sichergestellt, dass für jeden neuen Schärfvorgang für ein weiteres Messer praktisch neue, vollkommen plane Führungen zur Verfügung stehen, was sich naturgemäss auf die Qualität der erzielbaren Schneidfacetten hinsichtlich der Ebenheit ihrer Oberfläche und der Winkelgenauigkeit äusserst günstig auswirkt, wobei sich gezeigt hat, dass dadurch in der Praxis die Standzeit eines solcherart geschliffenen Messers wesentlich' erhöht werden konnte. 



   Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind nachfolgend an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen   Fig. 1   einen Schnitt durch eine Messerschleifmaschine nach der Linie   1-1   in Fig. 2, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Messerschleifmaschine, Fig. 3 den Aufbau der Federdruckeinstellung und den Anpressmechanismus des zu schleifenden Messers an die Schleifscheibe und Fig. 4 den Weg je einer Schleifmittelspitze, z. B. Diamantkornspitze, an der Innenkante (punktiert dargestellt) und an der Aussenkante (strichliert) einer ringförmigen Schleifscheibe während der einander überlagerten Bewegungen. 



   Auf einem   Sockel--l--ruht   ein   Rahmen--2-,   an welchem über   Gewindebüchsen--S--   
 EMI2.1 
 über ein Zwischenstück --7-- der untere Teil eines zweiarmigen   Hebels --8-- entgegen   der Wirkung einer in einer   Hülse--9--gelagerten Feder--10-in   Richtung des   Pfeiles-11-gedrückt   wird. Der zweiarmige   Hebel-8-ist   mittels eines Gelenkes --12-- im Rahmen --2-- verschwenkbar gelagert und trägt in seinem oberen Bereich einen von einer Feder --16-- belasteten Bolzen --13--. Durch die Feder-16wird eine elastische Verbindung zwischen dem Bolzen--13--und einem Druckkörper --17-- hergestellt, der in einer   Hülse-14--verschiebbar   gelagert ist, die im oberen Bereich des   Rahmens --2-- angeordnet   ist.

   Der   Druckkörper--17--,   vorzugsweise mit kugeliger oder balliger Oberfläche, dient zur übertragung der Stellschraubenbewegung auf das zu schärfende   Messer--15--,   welches in einer Klemmvorrichtung-18aufgenommen und geklemmt wird. 
 EMI2.2 
 mehreren Ringen, welche untereinander austauschbar angeordnet sind oder welche relativ zueinander und ineinander bewegbar bzw. verschiebbar sind, wobei auf diese Weise verschiedene Körnungen oder auch verschiedene Schleifmaterialien für einen Schleifvorgang eingesetzt werden können, ohne den Schleifvorgang unterbrechen bzw. ohne die Schleifscheibe zur Gänze austauschen zu müssen. 



   Die   Schleifscheibe--23--sitzt   auf einem Träger --24--, welcher auf einen Ring-25aufgeschoben ist. Mittels   Bolzen --26-- ist   der   Ring-25-an   einem weiteren   Ring --27-- gelagert,   welcher seinerseits mittels weiterer Bolzen bzw. Lagerteile, welche zu den   Bolzen--26-um 90    versetzt sind, an einer Schwingscheibe--28--beweglich gehalten ist. Der   Ring--25-,   die Bolzen-26-, der Ring --27-- und die   Schwingscheibe-28-bilden   eine kardanische Aufhängung des   Trägers-24-samt   Schleifscheibe-23-.

   Die   Schwingscheibe-28-wird   über ein   Lager-29--,   welches im dargestellten Beispiel als Bolzlager ausgeführt ist, mittels des exzentrischen Zapfens --30-- einer Antriebswelle --31-- in eine kreisende Bewegung versetzt, welche sich über den Ring-27-, die Bolzen --26-- und den Ring   - -25--,   auf den   Schleifring-23-überträgt.   
 EMI2.3 
 zw.Gehäuse --32--, das das Lager für die   Antriebswelle --31-- bildet,   beispielsweise von einem Riemengetriebe - angetrieben wird, wobei eine am Gehäuse --32-- angeordnete Mitnehmerscheibe --34-- mit 
 EMI2.4 
 ihrem Träger --24-- und dem   Ring --25-- sowie   der gesamten Antriebseinrichtung von einem nicht dargestellten Antrieb in Richtung der Längsachse des Messers --15-- verschoben, u.zw.

   so weit, bis sich die   Schleifscheibe --23-- und   das   Messer --15-- nicht   mehr überdecken. Diese geradlinige Verschiebung erfolgt im wesentlichen in Längsrichtung der   Führungsleisten --21--,   welche in Fig. 2 mehrteilig ausgeführt sind, 

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 wobei die einzelnen Teile   mit-21a   bis 21c-bezeichnet sind. Im dargestellten Beispiel sind die Leisten   --21-- symmetrisch angeordnet ;   diese Anordnung ist aber nicht zwingend. Die geradlinige Bewegung wird entsprechend dem   Doppelpfeil--36--durch einstellbare,   am Ende der Führungsleisten --21-- angeordnete Schaltelemente, wie z. B. Umschalter, Endschalter od. dgl., gesteuert.

   Die Schleifscheibe--23--samt Träger führt also neben einer Rotationsbewegung und einer kreisenden Bewegung gleichzeitig noch zusätzlich eine im wesentlichen hin- und hergehende Bewegung aus, wobei während des Schleifvorganges nicht nur das zu schärfende   Messer--15--,   sondern auch die oberen   Flächen--22--der Führungsleisten--21--zur   Gänze überschliffen werden. 



   Dadurch ergibt sich, dass das bei verschiedenen Maschinen auftretende "Einarbeiten" des Messers in die Schleifscheibe vermieden wird. Die erfindungsgemässe Schleifmaschine ist zum Bearbeiten von Messern der verschiedensten Form und Grösse in beliebiger zeitlich aufeinanderfolgenden Reihung geeignet, u. zw. ohne jeweils vor Beginn der Bearbeitung eines weiteren Messers die Schleifscheibe abziehen oder die Abnutzung der Führungen korrigieren zu müssen. 



   Die Wendebewegung des   Messers --15-- kann   so gesteuert sein, dass nach jedem Bewegungszyklus entsprechend dem Doppelpfeil--36--, also nach jeder Hin- und Herbewegung der Schleifscheibe das Messer gewendet wird, oder aber auch so, dass nach jedem halben Zyklus bzw. nach zwei oder drei Zyklen der Wendevorgang erfolgt. Die   Klemmvorrichtung --18- ist   zu diesem Zweck mit einer   Welle-37-   verbunden, welche mittels eines nicht dargestellten Wendeantriebes die Wendebewegung durchführt.

   Mittels der   Drehknöpfe--s--wird   auf das jeweils eingespannte   Messer --15-- eine   Bewegung übertragen, bzw. in der Folge ein Druck ausgeübt, wodurch erreicht wird, dass das zu schärfende Messer jeweils exakt in die durch die   Führungsleisten --21-- bestimmte   Ebene bewegt werden kann. Um das Mass des Schwenkwinkels zu bestimmen, um welchen das eingespannte   Messer -15-- gewendet   werden soll, ist an der Aussenhülse der 
 EMI3.1 
 Messers für bestimmte Fasen dient. Genau die gleiche Messskala befindet sich an der zweiten Gewindebüchse   --3--,   welche der ersten gegenüberliegend angeordnet ist, so dass sich nach jeder Wendebewegung die Lage des Messers bzw. der Messerfase zur Schleifebene kontrollieren bzw. korrigieren und einstellen lässt. 



   In Fig. 3 ist der Mechanismus der Messerzustellung noch einem gezeigt, wobei zusätzlich die Möglichkeit dargestellt ist, die Klemmenvorrichtung --18-- höhenverstellbar anzuordnen. Bei dieser Variante ist die   Klemmvorrichtung--18--an   ihrer   Unterseite --39- mit   einer   Kolbenstange--41--verbunden,   deren zugehöriger Kolben in einem   Zylinder --40-- geführt   ist.

   Der   Zylinder--40--kann   als Hydraulik- oder Pneumatikzylinder ausgebildet sein, wobei der Druck des Druckmittels bzw. die aufgewendete Kraft mittels einer Anzeigevorrichtung--42--angezeigt wird und somit kontrollierbar ist, und wobei ein Regelventil-43- 
 EMI3.2 
    dgl.--23--   wurde unberücksichtigt gelassen ; sie ist hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit in bezug auf die Führungsleisten und somit auch auf das Messer   verstell-bzw.   einstellbar.

   Der Punkt-A-bezeichnet ein Schleifkorn an der Innenseite und der   Punkt--B--ein Schleifkorn   an der Aussenseite des Schleifringes   g  
Die dargestellte Erfindung ist durchaus nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr sind zahlreiche Varianten ausführbar, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Messerschleifmaschine, insbesondere zum Schärfen von Mikrotommessern, bestehend aus einem Gehäuse, an dem ein Messerträger schwenkbar gelagert ist, um das Messer mit seinen beiden Schneidfacetten abwechselnd gegen eine mit ihrer Stirnfläche arbeitende Schärfscheibe od. dgl. anliegen zu lassen, welch letztere gleichfalls an dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der Schärfscheibe zusätzlich zu ihrer Rotationsbewegung noch 
 EMI3.3 
 (22) in einem Schlitten gelagert ist, der auf horizontalen Führungsleisten (21) von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt, die am Gehäuse   (1)   lösbar befestigt sind, geführt ist, wobei die Oberseite der Führungsleisten mit der zu schärfenden Schneidfacette des Messers (15) in einer Ebene liegt und der Durchmesser der Schärfscheibe grösser ist als der Abstand der beiden Führungsleisten. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> und dass innerhalb der Hülse (32) eine Antriebswelle (31) gelagert ist, deren exzentrisches Ende der Schärfscheibe die kreisende Bewegung erteilt. EMI4.1 Federstäbe (35) mit einem Ende befestigt sind, deren anderes Ende in einer Scheibe (28) festgemacht ist, welche über eine kardanische Aufhängung mit der Schärfscheibe (22) verbunden ist. EMI4.2
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