AT31810B - Vorrichtung zum Lochen von Papierstreifen für telegraphische Signalisier- und andere Zwecke. - Google Patents

Vorrichtung zum Lochen von Papierstreifen für telegraphische Signalisier- und andere Zwecke.

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AT31810B
AT31810B AT31810DA AT31810B AT 31810 B AT31810 B AT 31810B AT 31810D A AT31810D A AT 31810DA AT 31810 B AT31810 B AT 31810B
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Maximilian Kotyra
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Maximilian Kotyra
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  Die   Klaviatur kann   beispielsweise jener nach der deutschen Patentschrift Nr. 153198   @hnlich   sein ; da diese bekannt ist, wird es genügen, sie hier kurz zu beschreiben. Sie begeht aus einer Reihe   von Tastenhebeln 22,   je einen für jedes Zeichen des gewählten Kodex. In Fig. 1 und 2 ist bloss ein bei   23   drehbarer   Tastoohebe ! dargestellt.   Er ist an der Unterseite hei 24 gezahnt, so dass er mit einem sich beständig drehenden Langtrieb 25 in Eingriff treten kann und trägt Einkerbungen 26, 27, die mit einem in der Mitte verengten Schlitz 28 (Fig. 3) in der Vorderwand des Gehäuses in bekannter Weise zusammenarbeiten.

   In der Ruhelage befindet sich die Einkerbung   26   im oberen weiteren Teil des Schlitzes   28,   und beim Anschlagen der Taste 22 gleitet diese mit der Einkerbung 26 durch den mittleren engen Teil des Schlitzes herab, bis sie in den unteren erweiterten Teil'des Schlitzes gelangt und ihre Zähne mit dem Trieb   25   in Eingriff treten, wodurch die Taste nach einwärts gezogen wird ; der mittlere enge Teil des Schlitzes verhindert das Ansteigen der Taste nach dem Loslassen derselben, bis die Einkerbung   27   in den Schlitz getreten ist, worauf die Feder 29 die Taste in die obere Erweiterung des Schlitzes hebt, so dass sie durch die Feder 30 herausgeschoben wird.

   Ein am Tastenhebel befestigtes federndes Stromschlussstück 31 vermag mit einem oder mehreren isolierten Strotaschlussstücken 32,   33", 3, 8''   in Berührung zu treten, deren Zahl den jeweiligen Umständen ent- 
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 gehalten und mit jedem dieser Anker ist ein Kolben 41,   42,   43 verbunden, diese erstrecken sich längs der Kerne der Elektromagneten und sind gerade oberhalb der Tastenhebel 2, 2a, 2b angeordnet. Von jedem   Magneten führt   ein Draht 44, 45, 46 zur Stromquelle   47, von der   ein   Hückleiter   48 zum Klaviaturgestell führt. 



   Nicht gezeichnete Kondensatoren können in üblicher Weise benützt werden, um   schädliche Funkenbildung   zwischen den   Stromschlussstücken   32, 32a,   321 und 31 zu verhüten.   



   Wird hei der in Fig. 1 gezeigten Ruhestellung eine Taste 22 angeschlagen, und so die   Zähne 24   ihres Hebels mit dem sich   beständig   drehenden Langtrieb 25 in Eingriff gebracht, so wird dieser Hebel nach Fig. 2 von rechts nach links derart bewegt, dass das   Stromschluss.   stuck 31 über die feststehenden Stromschlussstücke 32,   32a und 32b wegschleift.   Die Elektro-   magnetc 34. 3. 5 und   36 werden so der Reihe nach eingeschaltet und von jedem der Kolben 41, 
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 klar, dass die Zahl der Stromschlussstücke, über welcher der angeschlagene Tastenhebel der   Ktaviatur wogschicift, dam Zeichen entspricht,   das auf dem Papierstreifen zu lochen ist.

   
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 eines Tastenapparates die zur Bildung eines Zeichens nötigen Elektromagnete einzeln der ReihenachinTätigkeitgesetztwerden

Claims (1)

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