AT315070B - Hubwagen - Google Patents

Hubwagen

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Publication number
AT315070B
AT315070B AT804170A AT804170A AT315070B AT 315070 B AT315070 B AT 315070B AT 804170 A AT804170 A AT 804170A AT 804170 A AT804170 A AT 804170A AT 315070 B AT315070 B AT 315070B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lifting
lifting device
longitudinal axis
self
axis
Prior art date
Application number
AT804170A
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English (en)
Original Assignee
Rubner Kg G E
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07586Suspension or mounting of wheels on chassis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Hubwagen mit einer aus Hydraulikpumpe und Hebekolben bestehenden Hubvorrichtung, die in einem sich über ein Fahrwerk am Boden abstützenden Traggerüst mit radunterstützten Auslegern gelagert, über die Kolbenstange des Hebekolbens mit einem im Traggerüst heb- und senkbar gehaltenen Hubgerüst getrieblich gekuppelt und zwecks Einschlagen des unter ihr angeordneten, aus einem Lenklaufräderpaar bestehenden Fahrwerks um ihre vertikale Längsachse schwenkbar ist. 



   Bei diesem bekannten Hubwagen ist die Hubvorrichtung über je ein Drucklager im Hubrahmenkopf und im
Tragjoch gegen den Hubwagenrahmen abgestützt ; das Tragjoch wird von einem vertikal nach unten vorstehenden
Rohrstück durchdrungen, das an der Unterseite der Hubvorrichtung,   u. zw.   exzentrisch, drehstarr befestigt ist und an seinem unteren Ende die Radachse als starr gelagerte Achse aufnimmt, so dass das Lenklaufräderpaar bei einem Verschwenken der Hubvorrichtung mitgenommen wird. 



   Dieser bekannten Bauart haften mehrere Nachteile an. So bedingt die Vielzahl der Einzelteile eine aufwendige Lagerhaltung und vor allem eine recht schwierige und zeitraubende Montage, was sich insbesondere beim Austausch der Hubvorrichtung ungünstig auswirkt. Ferner führt die exzentrische Anordnung des als
Radachsenaufnahme dienenden Rohrstückes zu erheblichen   Unzuträglichkeiten :   Die Lenklaufräder werden-vor allem bei Kurvenfahrt oder   Bodenunebenheiten-ungleichmässig   beaufschlagt, was eine unterschiedliche
Abnutzung der Räder bzw. Beschädigungen des Bodens zur Folge hat, der Tragrahmen wird statisch ungleichmässig belastet, die Lager, insbesondere der Hubvorrichtung, unterliegen höherem Verschleiss (Leckwerden) usw. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Hubwagen zu schaffen, dessen Hubvorrichtung schnell und einfach austauschbar ist und mit dem sich darüber hinaus auch die durch die exzentrische
Anordnung der Radachsenaufnahme bedingten Nachteile vermeiden lassen. 



   Ausgehend von einem Hubwagen der eingangs beschriebenen bekannten Bauart ist der erfmdungsgemässe
Hubwagen dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Hubvorrichtung in Verlängerung von deren vertikaler Längsachse ein mit ihr eine austauschbare Baueinheit bildender,   z. B.   an ihr angegossener zapfenartiger Ansatz vorgesehen ist, in dem das Lenklaufräderpaar nach Art von Pendellenkrädern gelagert ist. 



   Dadurch, dass der zapfenartige Ansatz mit der Hubvorrichtung eine gemeinsam austauschbare Baueinheit bildet, wozu er zweckmässigerweise an der Hubvorrichtung angegossen ist, wird die Zahl der Einzelteile verringert und die Montage wesentlich erleichtert. Die Anordnung des zapfenartigen Ansatzes als Verlängerung der vertikalen Längsachse der Hubvorrichtung führt zu einer zweckgerechten Lastverteilung, während die pendelartige Aufhängung des Lenklaufräderpaares einseitige Beanspruchungen ausschliesst. 



   Gemäss einer vorteilhaften konstruktiven Weiterbildung sind die parallel zur Radachse verlaufenden Seiten des zapfenartigen Ansatzes in dessen unterem, die Schwenkachse des Pendellagers aufnehmenden Bereich abgeflacht und als Anlageflächen für die Halterungen der Radachse ausgebildet. Diese Ausgestaltung erleichtert die Montage der Radachse erheblich und stellt deren ordnungsgemässe Lagerung sicher. 



   Als besonders vorteilhaft für eine einseitige Beanspruchungen ausschliessende Lastverteilung hat es sich erwiesen, wenn die Schwenkachse des Pendellagers eine begrenzte Verschwenkung des Lenklaufräderpaares vorzugsweise etwa von 160 nach beiden Seiten zulässt. Das Optimum der Lastverteilung wird jedoch dann erreicht, wenn die Mittellängsachse des Hebekolbens die vertikale Längsachse der Hubvorrichtung bildet sowie mit der Mittellängsachse des zapfenartigen Ansatzes fluchtet und beide Achsen sowohl die Schwenkachse des Pendellagers als auch die Radachse mittig schneiden. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert ; dieses Ausführungsbeispiel weist weitere, vorstehend nicht behandelte Merkmale der Erfindung auf. Es zeigen   Fig. 1   eine Stirnansicht der Hubvorrichtung mit Fahrwerk und Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. l. 



   In   Fig. 1   ist eine Hubvorrichtung--A--eines erfindungsgemässen Hubwagens dargestellt, die sich über dessen   Fahrwerk--B--am   Boden abstützt. 



   Die Hubvorrichtung--A--besteht aus einer   handbetätigten Hydraulikpumpe --1--,   deren   Kolbenstange --2-- über   ein   Betätigungsgestänge--3--mit   der zugleich als Pumpenschwengel dienenden   Deichsel --4-- des   Hubwagens getrieblich gekuppelt ist. Die   Pumpe--l-fordert   in einen Hubzylinder   --5-- der   in einer Ausnehmung eines Tragjoches--6--axial drehbar gelagert ist ; die Hebelkolbenstange --7-- ist in einer Ausnehmung des Hubrahmenkopfes--8--mittels eines mit Gewindezapfen versehenen   Schaftbolzens--9--gehalten.   



   Das   Fahrwerk--B--ist   in einem zapfenartigen Ansatz--10--gelagert, der eine Verlängerung der vertikalen Längsmittelachse des Hubzylinders--5--bildet und an dessen Unterseite angegossen ist ; gegen 
 EMI1.1 
    --11-- gesichert.Radachse --12-- verlaufenden   Seiten abgeflacht ; diese abgeflachten Seiten werden durch eine Horizontalbohrung--13--verbunden, die die   Schwenkachse --14-- eines   Pendellagers aufnimmt. Auf der 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der   Radachse --11-- durch Seegerringe --18-- gegen   axiale Verschiebungen gesichert. 



   Wie die Zeichnungen erkennen lassen, ist die Hubvorrichtung-A--einfach und schnell austauschbar. 



  Der Austauschvorgang selbst erfordert folgende Arbeitsgänge :
1. Absenken des Hubrahmens ;
2. Lösen des Schaftbolzens-9-- ;
3. Anheben des Hubrahmens, wodurch die Hubvorrichtung--A--oben freikommt und nach vorne kippt ;
4. Trennen des   Tragjochs--6-vom Hubrahmen ;  
5. Entfernung der Seegerringe--11 und 16--, so dass das   Lenklaufräderpaar --17-- abgenommen   werden kann ;
6. Herausziehen der   Hubvorrichtung --A-- aus   dem Tragjoch--6--. 



   Der Einbau einer neuen Hubvorrichtung--A--ist entsprechend einfach. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Hubwagen mit einer aus Hydraulikpumpe und Hebekolben bestehenden Hubvorrichtung, die in einem sich über ein Fahrwerk am Boden abstützenden Traggerüst mit radunterstützten Auslegern gelagert, über die Kolbenstange des Hebekolbens mit einem im Traggerüst heb- und senkbar gehaltenen Hubgerüst getrieblich 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. verlaufenden Seiten des zapfenartigen Ansatzes (10) in dessen unterem, die Schwenkachse (14) des Pendellagers aufnehmenden Bereich abgeflacht und als Anlageflächen für die Halterungen (15) der Radachse (12) ausgebildet sind. EMI2.2 (14) des Pendellagers eine begrenzte Verschwenkung des Lenklaufräderpaares (17) vorzugsweise etwa von 160 nach beiden Seiten zulässt. EMI2.3 Mittellängsachse des Hebekolbens (7) die vertikale Längsachse der Hubvorrichtung (A) bildet sowie mit der Mittellängsachse des zapfenartigen Ansatzes (10) fluchtet und beide Achsen sowohl die Schwenkachse (14) des Pendellagers als auch die Radachse (12) mittig schneiden.
AT804170A 1970-02-05 1970-09-04 Hubwagen AT315070B (de)

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DE7003886U (de) 1970-07-30

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