AT312423B - Kamera - Google Patents

Kamera

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Publication number
AT312423B
AT312423B AT846072A AT846072A AT312423B AT 312423 B AT312423 B AT 312423B AT 846072 A AT846072 A AT 846072A AT 846072 A AT846072 A AT 846072A AT 312423 B AT312423 B AT 312423B
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AT
Austria
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camera
lever
lens
cam
Prior art date
Application number
AT846072A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Wessner Ing
Original Assignee
Eumig
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/10Blade or disc rotating or pivoting about axis normal to its plane
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras
    • GPHYSICS
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    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/005Blur detection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera, im besonderen auf eine kinematographische Kamera, mit einem Objektiv, an dem zumindest die Brennweite einstellbar ist und deren Wert in einer Vergleichseinrichtung mit einem Referenzwert vergleichbar und in Abhängigkeit vom Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung eine Anzeige- und/oder Steuereinrichtung betätigbar ist. Eine derartige Kamera ist aus der österr. Patentschrift Nr. 286776 bekanntgeworden. Dabei handelt es sich jedoch um eine Einrichtung für die Vorwahl eines vorbestimmten Soll-Schärfentiefenbereiches, der während der Aufnahme mit dem durch die Einstelleinrichtungen des Objektivs gegebenen Wert der Schärfentiefe verglichen wird. 



   Die Erfindung geht nun von einer völlig andern Problemstellung aus, wobei es sich darum handelt, unscharfe bzw. verwackelte Aufnahmen zu vermeiden. Bekanntlich ist die Gefahr des Verwackelns umso grösser, je länger die Brennweite eines Objektivs ist. Bei pankratischen Objektiben wechselt somit je nach der Einstellung der Brennweite auch die Grösse der Gefahr. Neben der Möglichkeit, eine unscharfe Aufnahme durch Drehen der Kamera um eine horizontale bzw. um eine vertikale Achse zu erhalten, gibt es noch-besonders für   Nahbereichsaufnahmen-die   Gefahr, unscharfe Aufnahmen durch Bewegungen entlang der optischen Achse zu erhalten. Im letzteren Fall spielt dann nicht nur die Brennweite allein eine Rolle, sondern sämtliche Faktoren, die die Schärfentiefe bestimmen. 



   Erfindungsgemäss werden nun die Probleme dadurch gelöst, dass zur Bildung des Referenzwertes ein Vibrationsgeber vorgesehen ist, wobei die Anzeige- und/oder Steuereinrichtung bei Gefahr der Erzielung einer unscharfen Aufnahme infolge zu geringer Schärfentiefe bzw. zu langer Brennweite einerseits und zu starken Zitterns   od. dgl.   anderseits betätigbar ist. Wenn hiebei von "Vibration" oder "Zittern" die Rede ist, so braucht es sich dabei nicht unbedingt um wiederkehrende schwingende Bewegungen handeln, sondern es genügt prinzipiell auch eine einzige Bewegung in einer einzigen Richtung.

   Es wird nun währen der Aufnahme eine gegebenenfalls vorhandene Zitterbewegung mit der Brennweite bzw. dem Gesamtwert der Schärfentiefe verglichen und bei relativ zu diesen Einstellwerten zu starken Bewegungen die Anzeigevorrichtung betätigt, eine Brennweitenverstellung im Sinne einer Verlängerung der Brennweite unterbrochen oder auch automatisch die Brennweite verkürzt. Um die zulässige Unschärfe individuellen Erfordernissen anpassen zu können, ist gemäss einer Weiterbildung der Erfindung eine Einrichtung zum Ändern der Ansprechempfindlichkeit der dem Vibrationsgeber nachgeschalteten Einrichtung für das Ansprechen der Anzeige- und/oder Steuereinrichtung vorgesehen, die vorzugsweise von der Kameraaussenseite her betätigbar ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine   erfindungsgemäss   ausgebildete Kamera, die Fig. 2 bis 8 sind verschiedene Ausführungsbeispiele, wobei Fig. 3a ein Detail der Fig. 3 zeigt und Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6 ist. 



   Eine   Schmalfilmkamera-l-weist   ein pankratisches   Objektiv --2-- mit   einem   Steuertubus--S--   auf, der von einem   Brennweitensteuermotor--4-antreibbar   ist. Der   Motor--4-kann   durch Drücken auf das eine oder andere Ende einer Schalthandhabe --5-- im Sinne einer Drehung in der einen oder andern Richtung unter Strom gesetzt werden.

   Im Lichtweg des pankratischen   Objektivs --2-- ist   ein Strahlenteiler --6-- angeordnet, der einen Teil der durch das   Objektiv --2-- einfallenden   Strahlen über einen Spiegel   --7-- einem Sucherokular--8--zuführt.    
 EMI1.1 
 --3-- wirkt- eine Widerstandsbahn vorgesehen, so dass sich in Abhängigkeit von der Stellung dieses Steuertubus --3-- bzw. von der Brennweite des   Objektiv --2-- ein   grösserer oder kleinerer Widerstandswert ergibt. 



   Ferner ist ein Vibrationsgeber in Form eines um eine Achse --10-- schwenkbaren doppelarmigen Hebels   - 11-vorgesehen,   der an seinen Enden Kerne --12-- für Tauchspulen --13-- trägt. Der   Hebel-l l--   ist durch zwei entgegengesetzt wirkende   Federn-14-in   einer Mittellage gehalten. Zusätzlich zu dieser 
 EMI1.2 
 
In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht, bei dem die zulässige Bewegung entlang der optischen Achse des   Objektivs --2-- mit   der Schärfentiefe des Objektivs verglichen wird.

   Hiezu ist einerseits ein 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sei hier nur erwähnt, dass der lichtelektrische   Wandler --18-- zum   Erhalt eines Signals entsprechend der Blendeneinstellung Licht bekommen muss, das vor einer   Blende --20-- aus   dem Strahlengang des Objektivs   --2-- über   das   Prisma --6-- ausgespiegelt   ist. 
 EMI2.1 
 Normalfall nicht, gibt aber bei relativ zur Schärfentiefe zu grosser Zitterbewegung ein mehr oder weniger helles Signal ab. 
 EMI2.2 
 
3,--22-- ist nun im Bereiche der nicht genutzten Randstrahlen die   Achse --10-- mit   dem Hebel-11-vorgesehen, wobei jedoch der Hebel --11-- entsprechend Fig.3a mit einer   öffnung --27-- versehen   ist.

   Diese   öffnung --27-- wird   nun hinter dem   Objektiv --2-- zum   Teil auf einem lichtelektrischen Wandler - abgebildet, wobei der Abbildungsmassstab mit der Brennweite schwankt. Beginnt nun der Hebel 
 EMI2.3 
 lichtelektrischen Wandlers--28--einerseits von der Brennweite und anderseits von den Pendelbewegungen des   Hebels-11-abhängig. Je   stärker der   Hebel --11-- schwankt,   umso grösser wird die kurzzeitig beleuchtete Fläche des lichtelektrischen   Wandlers --28-- und   je grösser die Brennweite desto grösser wird ebenfalls die beleuchtete Fläche dieses Wandlers. Es genügt deshalb, dem lichtelektrischen   Wandler --28-- einen   
 EMI2.4 
 dieser Stromkreis bei Überschreiten des Schwellwertes des Schwellwertschalters --29-- geöffnet wird. 



   So einfach die in Fig. 3 dargestellte Konstruktion an sich ist, so können sich dennoch für die Auslegung des Objektivs Schwierigkeiten ergeben. Ein besonders einfaches Beispiel veranschaulicht dagegen Fig. 4. Hiebei ist eine Einrichtung zur Brennweitenverstellung dargestellt, wie sie aus der deutschen Auslegeschrift 1127703 bekanntgeworden ist. Eine nähere Beschreibung der Funktionsweise dieser Einrichtung kann deshalb entfallen. Es sei lediglich erwähnt, dass mit einer Welle--33--eine Brennweitenverstellnocke--32--verbunden ist, wobei durch Drehen der   Welle--33--die   Brennweite eingestellt werden kann. 



   Um nun diese bekannte Brennweitenverstelleinrichtung für die der Erfindung zugrundeliegenden Zwecke zu adaptieren, sind in die   Verstellnocke-32-zwei   etwa spiralig verlaufende Schlitze --34-- eingearbeitet. In diesen   Schlitzen-34-sind Kontaktstifte-35-geführt,   die überdies   Langlöcher-36-in   einer vor der Verstellnocke --32-- angeordneten (nicht dargestellten) Platte verschiebbar sind. Je nach der Stellung der Verstellnocke --32-- nehmen somit die   Stifte-35-verschiedene   Lagen entlang der gerätefesten   Langlöcher-36-ein.   



   Um nun die   Stifte --35-- unter   Strom zu setzen, ist ein mit der   Welle --33-- zusammenwirkender   Schleifkontakt --37-- vorgesehen. Der   Schleifkontakt --37-- ist   über das   Lämpchen-15-mit   dem einen Pol einer Stromquelle --38-- verbunden, wogegen der andere Pol an der Achse --10-- des Hebels - liegt. Der   Hebel --11-- ist   aus leitendem Material, so dass bei einer Berührung dieses Hebels --11-- mit einem der   Kontaktstifte --35-- der   Stromkreis geschlossen wird und das Lämpchen --15-aufleuchtet. Durch die   Verstellnocke-32-für   die Brennweite wird somit infolge der Verstellung der Stifte - durch die Schlitze --34-- die zulässige Bewegungsamplitude des Hebels --11-- festgelegt. 
 EMI2.5 
 



   Das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel zeichnet sich durch besondere Einfachheit seines Aufbaues auf. Es mag jedoch erwünscht sein, ein elektrisches Signal unter Vermeidung galvanischer Kontakte zu erhalten. Ein solches Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 5, in der wieder Teile gleicher Funktion gleiche Bezugszeichen tragen. Dabei trägt der Hebel --11-- eine Blende --39-- mit etwa tropfenförmigen Blendenausschnitt, durch den entweder vom   Objektiv --2-- oder   von einer gesonderten Lichtquelle herrührendes Licht auf den lichtelektrischen   Wandler --28-- fallen   kann. Ähnlich wie im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 ist es zweckmässig, wenn die Blendenöffnung --27--im wesentlichen etwa dreieckförmig ist,   d. h.   nach einer Seite hin sich verkleinert. 



   Will man nun nicht ein besonderes Objektiv wie im Falle des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 verwenden, so genügt es, wenn mit dem   Motor --4-- eine   Verstelleinrichtung für einen   Graukeil-40-od. dgl.   verbunden ist. Der Graukeil-40-ist dabei so angeordnet, dass sein hellerer Teil dann vor dem lichtelektrischen   Wandler --28-- liegt,   wenn das Objektiv auf eine längere Brennweite eingestellt ist, wogegen bei kurzen Brennweiten des   Objektivs --2-- der   dünklere Teil des   Graukeils-40--vor   dem lichtelektrischen   Wandler --28-- liegt.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Spannung, so wird automatisch die   Umschaltvorrichtung --44-- in   diejenige Stellung umgeschaltet, die einer Verkürzung der Brennweite entspricht,

   so dass auch der   Motor --4-- automatisch   sich im Sinne einer Verkürzung der Brennweite dreht. 



   Eine andere Lösung zur Vermeidung galvanischer Kontakte veranschaulichen die Fig. 6 und 7 an Hand einer der Fig. 4 ähnlichen Darstellung. Abweichend von der Ausführung nach Fig. 4 weist die Verstellnocke-32-eine segmentartige   öffnung --45-- auf.   Die   Nocke --32-- trägt   auf einer Seite einen Reibbelag--46--, an dem eine   Schlitznocke-47-unter   der Wirkung einer   Druckfeder --48-- anliegt.   Die Druckfeder   --48-- stützt   sich andernends an einer   Gehäusewandung-49-der   Kamera ab, an deren Aussenseite ein   Drehknopf-50-für   die Brennweitenverstellung und ein weiterer   Drehknopf --51-- für   die Schlitzplatte   --47-- vorgesehen   ist.

   Die   Schlitznocke-47-weist   einen einzigen spiralförmigen   Schlitz --34-- auf,   in dem wieder ein   Stift --35-- geführt   ist. Der   Stift --35-- trägt   jedoch eine Anzahl von Kondensatorplatten 
 EMI3.2 
 -52--,Justierzwecken den Verstellknopf --51-- gegenüber dem   Knopf-50-zu   verdrehen, so dass die Ansprechschwelle verstellt wird. Die Kapazität des aus den Platten-52, 53-gebildeten Kondensators hängt 
 EMI3.3 
 ein Frequenz-Spannungswandler --55-- nachgeschaltet ist.

   Am Ausgang dieses   Wandlers --55-- liegt   der Schwellwertschalter --29--, der beim Überschreiten seiner Schwelle,   d. h.   bei zu grossem Eintauchen der   Platten --53-- in   das Paket der Platten-52--, durchschaltet, wobei das   Lämpchen-15-aufleuchtet.   In diesem Falle ist der in den Ausführungsbeispielen gemäss den Fig. 3 und 5 dargestellte Einstellknopf-30für den Schwellwert des Schwellwertschalters --29-- entbehrlich, da praktsich die Ansprechschwelle mechanisch durch Relativverdrehung der beiden Knöpfe --50,51-- justierbar ist. 



   Als Vibrationsgeber eignet sich im Rahmen der Erfindung besonders ein piezoelektrischer Biegeschwinger   - -56--,   wie er in Fig. 8 dargestellt ist. Dieser kann beispielsweise an einem Ende fest eingespannt sein und am andern Ende eine   Masse --57-- tragen.   Der Vorteil solcher Biegeschwinger liegt darin, dass ihr Ausgangssignal unabhängig von der Stellung der Kamera zur Horizontalen ist und nur von Geschwindigkeitsänderungen abhängt. Es kann nun das Ausgangssignal des Biegeschwingers --56-- über einen   Integrator --58-- einer   Vergleichseinrichtung --59-- zugeführt werden, die an ihrem andern Eingang ein Signal von einem Brennweiten-Spannungswandler --60-- erhält. Am Ausgang der   Vergleichseinrichtung --59-- kann   dann beispielsweise die   Steuereinrichtung-31- (vgl.

   Fig. 3)   angeordnet sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Kamera, im besonderen kinematographische Kamera, mit einem Objektiv, an dem zumindest die Brennweite einstellbar ist und deren Wert in einer Vergleichseinrichtung mit einem Referenzwert vergleichbar 
 EMI3.4 
 und/oder(10-14 ; 16 ; 56,57) vorgesehen ist, wobei die Anzeige- und/oder Steuereinrichtung   (15 ; 31 ;   44) bei Gefahr der Erzielung einer unscharfen Aufnahme infolge zu geringer Schärfentiefe bzw. zu langer Brennweite einerseits und zu starken Zitterns   od. dgl.   anderseits betätigbar ist. 
 EMI3.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 vorzugsweise einer Kondensatorplatte (52), von einem eine Masse tragenden schwenkbaren Hebel (11), vorzugsweise mit einer weiteren Kondensatorplatte (53), steuerbar ist, welcher am Gegenpol der Spannung liegt und den Vibrationsgeber bildet (Fig. 4 ; 6, 7). EMI4.2
AT846072A 1972-10-03 1972-10-03 Kamera AT312423B (de)

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JP48110931A JPS4974023A (de) 1972-10-03 1973-10-02
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