AT306652B - Transportable Badeeinrichtung - Google Patents

Transportable Badeeinrichtung

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AT306652B
AT306652B AT309171A AT309171A AT306652B AT 306652 B AT306652 B AT 306652B AT 309171 A AT309171 A AT 309171A AT 309171 A AT309171 A AT 309171A AT 306652 B AT306652 B AT 306652B
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AT
Austria
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transportable
water
tub
bathing facility
housing
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AT309171A
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English (en)
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Sonnenwerk Kresse
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • A47K3/06Collapsible baths, e.g. inflatable; Movable baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine transportable Badeeinrichtung für Räume ohne Wasserablauf in Bodenhöhe mit einer Badewanne, an deren Ablaufstutzen eine Abwasserpumpe angeschlossen ist. Transportable Badeeinrichtungen sind bereits mehrfach bekannt, jedoch besitzen diese keinesfalls alle Einrichtungen, welche zum sicheren und unfallfreien Betrieb einer Badeeinrichtung dieser Art erforderlich sind. In einer bekannten Badeeinrichtung dieser Art ist   z. B. lediglich   in das transportable Gehäuse eine Wasserablaufpumpe eingebaut. In einem andern Fall befindet sich unter einem abgeschrägten Wandteil der Badewanne ein mit Gas betriebener Heisswassererzeuger. Wie man sieht, fehlen hier immer wieder wichtige Bestandteile einer solchen Badeeinrichtung, welche für den einwandfreien Betrieb unbedingt erforderlich sind. 



   Demgegenüber entspricht die transportable Badeeinrichtung gemäss der Erfindung allen neuzeitlichen technischen Anforderungen in vollem Ausmasse. Erfindungsgemäss wird dies jedoch erreicht, dass die Badewanne, ein elektrisch betriebener   Heisswab. ererzeuger,   die Abwasserpumpe, eine Mischbatterie, eine den Wasserzufluss in der Wanne bei Erreichen eines Wasserstandes bestimmter Höhe absperrende Vorrichtung und ein in der Zuleitung liegendes Rückschlagventil in ein ransportables, gegebenenfalls auf Rollen stehendes Gehäuse eingebaut und nur die elektrischen Schalter und gegebenenfalls Sicherungen in einem vom Gehäuse gesonderten Kästchen od. dgl. untergebracht sind. 



   Nachstehend ist an Hand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen Fig. l das Schema der Wasserführung zu der und von der Wanne, Fig. 2 einen lotrechten Längsschnitt durch die transportable Badeeinrichtung und Fig. 3 eine Draufsicht auf diese, wobei in der linken Hälfte die Wanne abgehoben gedacht ist. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, schliesst die Badeeinrichtung als Ganzes mittels eines   Druckschlauches --1-- an   die Hauswasserleitung hinter einem   Absperrventil--2--an.   Das Wasser fliesst über ein Magnetventil--3--, das durch den   Magneten --4-- gesteuert   ist, und das vorgeschriebene   Rückschlagventil --5-- in   üblicher Weise zur Mischbatterie--6--, an die der elektrische   Heisswassererzeuger-7--und   die   Brause-8--   angeschlossen ist, welch letztere vorzugsweise auch auf Strahl umgeschaltet werden kann. 



   An den   Ablaufstutzen--9--der Wanne--10--schliesst   eine Ablaufleitung--11--an, in welche eine   Pumpe --12-- eingebaut   ist, und die an der Stelle--13--, wo sich üblicherweise an der Badewanne die   überlauföffnung   befindet, wieder in die Wanne mündet. Diese   Wannenöffnung-13-ist   für den Anschluss 
 EMI1.1 
    B.- -17-- führt, as   teils mit Wasser und teils mit Luft gefüllt ist. Dieses ist über ein   Röhrchen --18-- mit   einem membranbetätigten Mikroschalter--19--verbunden, der bei Auftreten eines bestimmten Luftdruckes geschlossen wird und über die Leitung--20--den Magneten--4--regt und auf diese Weise das Magnetventil --3-- schliesst.

   Auf diese einfache und betriebssichere Art kann ein überschreiten des höchsten zulässigen Wasserstandes in der Wanne verhindert werden. 



   Sollte versehentlich der Wasserzulauf in die Wanne und die Ablaufpumpe eingeschaltet werden, ohne dass der Wasserablaufschlauch--14--angeschlossen ist, so fördert die Pumpe das Wasser einfach im Kreislauf wieder in die Wanne und es kann ebenfalls kein überlaufen der Wanne eintreten. 



   Aus Fig. 2 und 3 ist die räumliche Anordnung der einzelnen Teile der Badeeinrichtung ersichtlich. In einem truhenartigen, oben offenen und unten auf Füssen (oder kleinen Rollen) stehenden   Gehäuse --21-- ist   die Badewanne--10--gelagert, die am Kopfende einen hochliegenden, nur ganz schwach zum Wanneninneren hin geneigten Endteil--22--besitzt, der zur Ablage von Waschutensilien dient und auf dem sich die Mischbatterie 
 EMI1.2 
    --22-- montiertDruckschlauch--l--und   der   Abwasseranschlussstutzen--13--zum   dichten Anschliessen des   Abwasserschlauches--14--.   In diesem Teil des Gehäuses befinden sich auch das   Magnetventil --3-- und   das   Rückschlagventil--5--,   wogegen die Abwasserpumpe--12--,

   das   Verdrängergefäss--17--und   der   Membranschalter--19--sich   am ändern Ende der Truhe befinden, weil sie an den Ablaufstutzen --9-- der Wanne angeschlossen sind. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Transportable Badeeinrichtung für Räume ohne Abwasserablauf in Bodenhöhe mit einer Badewanne, an EMI1.3 (10), ein elektrisch betriebener Heisswassererzeuger (7), die Abwasserpumpe, eine Mischbatterie (6), eine den Wasserzufluss in die Wanne bei Erreichen eines Wasserstandes bestimmter Höhe absperrende Vorrichtung (3,4, 16 bis 19) und ein in der Zuleitung liegendes Rückschlagventil (5) in ein transportables, gegebenenfalls auf Rollen <Desc/Clms Page number 2> stehendes, Gehäuse (21) eingebaut sind und nur die elektrischen Schalter und gegebenenfalls Sicherungen in einem vom Gehäuse gesonderten Kästchen od. dgl. untergebracht sind.
AT309171A 1969-09-26 1969-09-26 Transportable Badeeinrichtung AT306652B (de)

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