AT299770B - Handantrieb zur Betätigung von Bühneneinrichtungen in Theatern od.dgl. - Google Patents

Handantrieb zur Betätigung von Bühneneinrichtungen in Theatern od.dgl.

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Publication number
AT299770B
AT299770B AT1084269A AT1084269A AT299770B AT 299770 B AT299770 B AT 299770B AT 1084269 A AT1084269 A AT 1084269A AT 1084269 A AT1084269 A AT 1084269A AT 299770 B AT299770 B AT 299770B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
motor
switching
electromagnet
switched
switching element
Prior art date
Application number
AT1084269A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ing Bartel
Original Assignee
Wiener Brueckenbau
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J1/00Stage arrangements
    • A63J1/02Scenery; Curtains; Other decorations; Means for moving same
    • A63J1/028Means for moving hanging scenery

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Handantrieb zur Betätigung von Bühneneinrichtungen in Theatern   od. dgl.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Kupplung trotz laufenden Motorantriebes in Eingriffsstellung befinden sollte, die Sicherheit gegeben, dass es zu keinem Mitdrehen des Handrades durch die motorisch angetriebene Welle kommen kann. 



   Nach einer zweckmässigen Ausführungsform der Erfindung sind der Motor und der Elektromagnet an ein gemeinsames Schaltsystem angeschlossen, wobei das Schaltsystem Zeitrelais enthält, die beim Einschalten zuerst den Elektromagneten und dann den Motor einschalten und umgekehrt beim Ausschalten zuerst den Motor und dann den Elektromagneten ausschalten. 



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Handantrieb mit einem Ende einer von einem Motor angetriebenen, mit einem Handrad kuppelbaren Welle im Axialschnitt. Fig. 2 zeigt ein im folgenden näher beschriebenes, am Handrad befestigtes Schaltelement mit einem zugeordneten Gegenschaltelement in Seitenansicht. 



   Mit ist die Welle und   mit-2-das   Handrad bezeichnet, welches mittels einer   Kupplung --3-- mit   der Welle kuppelbar und über   Wälzlager-4--auf   der Welle gelagert ist. Die   Kupplung --3-- besteht   aus einem mit dem Handrad --2-- verbundenen Teil --5-- und einem mit der Welle-l-verbundenen Teil-6-, welche Teile-5 und   6-in   Eingriffsstellung beispielsweise über nicht dargestellte Zähne formschlüssig mitsammen verbunden sind. Der   Kupplungsteil --6-- ist   mittels auf der Welle befestigter Ringe-7, 8-auf der Welle gehalten und wird durch sich am   Ring --7-- abstützende Federn --9-- gegen   den Kupplungsteil-5gedrückt.

   Wenn der Antriebsmotor, ein Elektromotor, dessen Gehäuse   bei --10-- in Fig. 1   angedeutet ist, eingeschaltet ist, wird der   Kupplungsteil --6- gegen   die Wirkung der   Federn --9-- durch   einen   Elektromagneten --11-- angezogen   und gegenüber dem   Kupplungsteil --5-- in   Abstand 
 EMI2.1 
 --12-- gehalten,- verbunden und dadurch gegen Verdrehen gesichert ist. Das   Handrad --2-- und   der Kupplungsteil --5-- sind durch eine mittels einer   Schraube --15-- an   der Welle befestigte   Halteplatte --16-- gegen   axiales Verschieben gesichert. 
 EMI2.2 
 betätigt dieses laufend beim Drehen des Handrades.

   Wenn der   Schaltring --18-- mit   seinen   Schaltnocken --19-- auf   die   Rolle-20-des Gegenschaltelementes-21-drückt,   ist der Motorstrom unterbrochen. Wenn im Falle des Nichtfunktionierens der Magnetkupplung die Kupplungsverbindung zwischen Handrad und motorisch angetriebener Welle bei anlaufendem Motorantrieb nicht gelöst sein sollte, wird das Handrad nur ein kleines Stück, bis nämlich der Schaltring --18-- mit einer seiner   Schaltnocken --19-- auf   die   Rolle --20-- drückt,   von der motorisch angetriebenen Welle mitgedreht, worauf der Motor abgeschaltet wird und wieder zum Stillstand kommt. Es ist also absolute Sicherheit gegen ein unerwünschtes Mitdrehen des Handrades mit der motorisch angetriebenen Welle gegeben.

   Im Normalfall,   d. h.   wenn der Motorantrieb funktioniert und der Handantrieb also nicht betätigt zu werden braucht, nimmt das   Handrad --2-- und   somit der am Handrad befestigte   Schaltring --18-- eine   Stellung ein, in der keine der   Schaltnocken --19-- auf   die Rolle --20-- des Gegenschaltelementes --21-- drückt; der Motor kann also nach entsprechender Betätigung eines Schaltsystems und nach Lösen der Kupplungsverbindung zwischen Handrad und motorisch angetriebener Welle ungehindert anlaufen. 



   An dieses Schaltsystem ist zweckmässig sowohl der Motor als auch der   Elektromagnet-l l--   angeschlossen. Das Schaltsystem ist beim Einschalten mit dem Motorstromkreis unter Zwischenschaltung eines Zeitrelais und mit dem Stromkreis des   Elektromagneten --11-- direkt   verbunden. Beim Einschalten werden daher zuerst der Elektromagnet und erst dann, nach Ablauf von beispielsweise 0, 5 bis 5 sec der Motor an den jeweiligen Stromkreis angeschlossen. 



   Beim Ausschalten ist das Schaltsystem direkt mit dem Motorstromkreis und unter Zwischenschaltung eines Zeitrelais mit dem Stromkreis des   Elektromagneten --11-- verbunden.   Beim Ausschalten werden zuerst der Motor und erst dann, nach Ablauf von beispielsweise 2 bis 20 sec der   Elektromagnet --11-- vom   jeweiligen Stromkreis getrennt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Handantrieb zur Betätigung von Bühneneinrichtungen in Theatern od. dgl., wobei ein Handrad mit einer motorisch angetriebenen Welle bei Ausfall des Motorantriebes mittels einer formschlüssigen <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 und als Magnetkupplung ausgebildet ist, wobei ihre Teile (5,6) bei eingeschaltetem Motor engegen der Wirkung einer Feder (9) durch einen Elektromagneten (11) in Nicht-Eingriffsstellung gehalten sind und bei ausgeschaltetem oder ausgefallenem Motor die Kupplungsteile (5,6) durch Stromloswerden des EMI3.2 (2) ein Schaltelement befestigt ist, das mit einem am Umdrehungsweg des Schaltelementes angeordneten Gegenschaltelement (21) im Sinne einer Ausschaltung des Motors zusammenwirkt.
    EMI3.3 als Ring (18) mit Schaltnocken (19) ausgebildet ist und das Gegenschaltelement (21) eine auf dem Ring (18) ablaufende Rolle (20) aufweist. EMI3.4 Motor und der Elektromagnet (11) an ein gemeinsames Schaltsystem angeschlossen sind, wobei das Schaltsystem Zeitrelais enthält, die beim Einschalten zuerst den Elektromagneten (11) und dann den Motor einschalten und umgekehrt beim Ausschalten zuerst den Motor und dann den Elektromagneten (11) ausschalten. Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : FR-PS 996 885
AT1084269A 1969-11-20 1969-11-20 Handantrieb zur Betätigung von Bühneneinrichtungen in Theatern od.dgl. AT299770B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1181963A1 (de) 2000-08-22 2002-02-27 Heinrich Bader Vorrichtung und Verfahren zum Betätigen eines Handkonterzugs im Bühnenbereich

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1181963A1 (de) 2000-08-22 2002-02-27 Heinrich Bader Vorrichtung und Verfahren zum Betätigen eines Handkonterzugs im Bühnenbereich
DE10041035A1 (de) * 2000-08-22 2002-03-07 Heinrich Bader Vorrichtung und Verfahren zum Mechanisieren von Seil- und Prospektzügen, insbesondere im Bühnenbereich

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