AT29778B - Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen. - Google Patents

Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen.

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AT29778B
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Benjamin Barnard Jenkins
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Benjamin Barnard Jenkins
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 festigt und soll für gewöhnlich abwärts unter die Schutzvorrichtung reichen, damit diese in ihrer gehobenen Stellung gehalten wird. I ist ein drehbarer Arm, welcher in der   U-förmigen   Stütze   gehalten   wird und aufwärts hinter den Anschlag G1 reicht. Eine Gelenkstange I2 verbindet den Arm 1 mit der Schwerkraftkippvorrichtung   11. J9 ist   eine T-förmige Stange, welche die Kipparme miteinander verbindet, um ihr gemeinschaftliches Arbeiten zu sichern. J ist eine Schutzvorrichtung für die Stirnwand des Wagens und an ihm durch Konsolen   Jl   und J2 befestigt. 



   An einem Wagen mit nur einem Untergestell ist, um zu Verhüten, dass die Schwingung desselben   die   Schutzvorrichtung beeinflusst, folgende Einrichtung zur Verbindung der Schutzvorrichtung mit dem Ilauptteil getroffen : Die Arme C werden mit dem Untergestell, wie schon beschrieben, verbunden.   1l ist   ein röhrenförmiges Stück, das am Wagenboden befestigt ist und von ihm   berabreicht.   Eine an dem Arm C befestigte aufrechte Stange   1\1   
 EMI2.1 
 zwischen Arm C und Wagenkasten gespannt ist, um die Arme von einem Teile des Gewichtes der Schutzvorrichtung zu entlasten. Auf diese Weise ist eine kräftige und doch nachgiebige Aufhängung für die Schutzvorrichtung gegeben. Mit M ist ein Hebel bezeichnet, welcher in Lagern innerhalb der Wagenplattform drehbar ist und durch den Wagenboden hindurchreicht.

   Eine Kette MI verbindet das untere Ende des Hobels mit dem   Kipparm.   



  N sind seitliche Halter, die an den Tragstücken   IJ   befestigt sind. 
 EMI2.2 
 Hindernis auf der Bahn drückt ihn rückwärts zwischen die Führungsrollen    < r. Durch diese   Rückwärtsbewegung werden die Anschläge G1 in Berührung mit dem Arm 7 gebracht,   weicher rückwärts   und gegen die verbindende Gelenkstange 72 gedrückt wird, bis der   Kipper 77 aus dem Raum unterhalb   der Schutzvorrichtung herausgetrieben wird, wobei der oben erwähnte Haken den Rahmen G am Hochgehen verhindert. Die Federn bewirken dann, dass die Schutzvorrichtung unmittelbar auf die   Hahn gedrückt   und dort gehalten wird.

   Es   ) ; t ersichtlich,   dass, da der Rahmen G vor die Fangplatte sich erstreckt, sobald er einen Stoss erfährt, die Fangplatte freigegeben wird, bevor das Hindernis irgendwelche   Möglichkeit   
 EMI2.3 
 wird, dass es unter die Schutzvorrichtung gelangt. Durch die Verwendung von Federn der   beschriebenen Art wird   die Fangplatte auf den Boden gedrückt und in dieser Stellung dort gehalten. Die Schutzvorrichtung kann von Hand, mit dem Fuss oder erforderlichenfalls mit dem Knie unter Benutzung des Hebels M gekippt werden. Bei Verwendung der Schutzvorrichtung für einen Drehgestellwagen wird das aussenseitige Ende des Teiles C starr an 
 EMI2.4 
 bilden. Die Schutzvorrichtung wird dann nach oben gegen den Wagen zusammengelegt   und Jnrch irgendeine   geeignete Vorrichtung befestigt.

   Die Einschnitte D1 und D2 gestatten 
 EMI2.5 
 verhältnissen der Bahn Rechnung zu tragen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schutzvorrichtung an   Strassenbahnwagen,   bei welcher durch Rückwärtsdrücken eines   Lastrahmens   der Fänger freigegeben und sein Niedergehen gestattet wird, dadurch   gekenn-     zeichnet, dass   an den Enden von Barren (C), die sich vom Wagenuntergestell (B) aus nach vorn erstrecken, Tragstücke (D) aufgehängt sind,    welche den Fänger (A')   gelenkig tragen und mit denen gegen die Oberseite des Fängers (E) sich legende Druckfedern (F) ver- 
 EMI2.6 
 mittelbar hinter den Kröpfungen am Tastrahmen (G) angeschlossen sind, so dass, wenn ein Druck auf den U-förmigen Rahmen ausgeübt wird, die Kröpfungen gegen die Arme   drücken,

     den Kippvorrichtungen einen Stoss erteilen und dadurch eine Senkung des Fängers 
 EMI2.7 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 dass die durch ihr Gewicht wirkenden Kippvorrichtungen (II) an die Tragstücke (D) angelenkt sind, mit denen die Federn (F) verbunden sind, welche auf den Vorderteil des Fingers. (E) drücken, und dass die Kippvorrichtungen (II) durch entsprechende Teile beim Auftreffen auf ein Hindernis beeinflusst werden. EMI3.2
AT29778D 1906-06-29 1906-06-29 Schutzvorrichtung an Straßenbahnwagen. AT29778B (de)

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