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festigt und soll für gewöhnlich abwärts unter die Schutzvorrichtung reichen, damit diese in ihrer gehobenen Stellung gehalten wird. I ist ein drehbarer Arm, welcher in der U-förmigen Stütze gehalten wird und aufwärts hinter den Anschlag G1 reicht. Eine Gelenkstange I2 verbindet den Arm 1 mit der Schwerkraftkippvorrichtung 11. J9 ist eine T-förmige Stange, welche die Kipparme miteinander verbindet, um ihr gemeinschaftliches Arbeiten zu sichern. J ist eine Schutzvorrichtung für die Stirnwand des Wagens und an ihm durch Konsolen Jl und J2 befestigt.
An einem Wagen mit nur einem Untergestell ist, um zu Verhüten, dass die Schwingung desselben die Schutzvorrichtung beeinflusst, folgende Einrichtung zur Verbindung der Schutzvorrichtung mit dem Ilauptteil getroffen : Die Arme C werden mit dem Untergestell, wie schon beschrieben, verbunden. 1l ist ein röhrenförmiges Stück, das am Wagenboden befestigt ist und von ihm berabreicht. Eine an dem Arm C befestigte aufrechte Stange 1\1
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zwischen Arm C und Wagenkasten gespannt ist, um die Arme von einem Teile des Gewichtes der Schutzvorrichtung zu entlasten. Auf diese Weise ist eine kräftige und doch nachgiebige Aufhängung für die Schutzvorrichtung gegeben. Mit M ist ein Hebel bezeichnet, welcher in Lagern innerhalb der Wagenplattform drehbar ist und durch den Wagenboden hindurchreicht.
Eine Kette MI verbindet das untere Ende des Hobels mit dem Kipparm.
N sind seitliche Halter, die an den Tragstücken IJ befestigt sind.
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Hindernis auf der Bahn drückt ihn rückwärts zwischen die Führungsrollen < r. Durch diese Rückwärtsbewegung werden die Anschläge G1 in Berührung mit dem Arm 7 gebracht, weicher rückwärts und gegen die verbindende Gelenkstange 72 gedrückt wird, bis der Kipper 77 aus dem Raum unterhalb der Schutzvorrichtung herausgetrieben wird, wobei der oben erwähnte Haken den Rahmen G am Hochgehen verhindert. Die Federn bewirken dann, dass die Schutzvorrichtung unmittelbar auf die Hahn gedrückt und dort gehalten wird.
Es ) ; t ersichtlich, dass, da der Rahmen G vor die Fangplatte sich erstreckt, sobald er einen Stoss erfährt, die Fangplatte freigegeben wird, bevor das Hindernis irgendwelche Möglichkeit
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wird, dass es unter die Schutzvorrichtung gelangt. Durch die Verwendung von Federn der beschriebenen Art wird die Fangplatte auf den Boden gedrückt und in dieser Stellung dort gehalten. Die Schutzvorrichtung kann von Hand, mit dem Fuss oder erforderlichenfalls mit dem Knie unter Benutzung des Hebels M gekippt werden. Bei Verwendung der Schutzvorrichtung für einen Drehgestellwagen wird das aussenseitige Ende des Teiles C starr an
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bilden. Die Schutzvorrichtung wird dann nach oben gegen den Wagen zusammengelegt und Jnrch irgendeine geeignete Vorrichtung befestigt.
Die Einschnitte D1 und D2 gestatten
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verhältnissen der Bahn Rechnung zu tragen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schutzvorrichtung an Strassenbahnwagen, bei welcher durch Rückwärtsdrücken eines Lastrahmens der Fänger freigegeben und sein Niedergehen gestattet wird, dadurch gekenn- zeichnet, dass an den Enden von Barren (C), die sich vom Wagenuntergestell (B) aus nach vorn erstrecken, Tragstücke (D) aufgehängt sind, welche den Fänger (A') gelenkig tragen und mit denen gegen die Oberseite des Fängers (E) sich legende Druckfedern (F) ver-
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mittelbar hinter den Kröpfungen am Tastrahmen (G) angeschlossen sind, so dass, wenn ein Druck auf den U-förmigen Rahmen ausgeübt wird, die Kröpfungen gegen die Arme drücken,
den Kippvorrichtungen einen Stoss erteilen und dadurch eine Senkung des Fängers
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