AT29752B - Einlege- und Aushebevorrichtung für selbsttätige Faßwaschmaschinen. - Google Patents

Einlege- und Aushebevorrichtung für selbsttätige Faßwaschmaschinen.

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AT29752B
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barrel
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Paul Romberg
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Paul Romberg
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  Einlege-und Aushebevorrichtung für selbsttätige Fasswaschmaschinen. 



   Sollen selbsttätige Fassreinigugnsmaschinen, die bestimmt sind, Bier-und andere Fässer auf der Aussenseite von Schmutz zu befreien, in der Lage sein, ungestört zu arbeiten, so ist vor allem nötig, dass die   Fasszuführuugs Vorrichtung   das   schmutzige   Fass in richtiger Lage in die Maschine bringt, u. zw. so, dass es die beiderseitigen rasch umlaufenden Tragrollen tunlichst gleichzeitig berührt, da im anderen Falle, besonders wenn das Fass   klein   ist, dieses   bei einseitigem Aufsetzen'derart herumgesch) ondort wird,   dass eine Achse winklig oder senkrecht zu   den Tragrollenachsen zu   stehen   kommt   und deshalb sich das Zurecht-   rücken von Hand   nötig macht.

     Diese Störungen   lassen sich mit den bei   Ausscnreinigungs-     maschinen   bisher Üblichen Mitteln nicht vermeiden, weil sie in der Hauptsache aus ein-   fachen Greifarmen bestehen, die das vor der maschine auf einer Laufschanze ruhende Fass   zur gegebenen Zeit ergreifen und gegen das gereinigte, noch auf den Tragrollen der Aussenreinigungsmaschine ruhende Fass drängen, das hiedurch verdrängt und ausgeworfen wird.

   Es erhalten ferner durch die Unebenheiten ihrer Oberflächen beim Fasswechsel die Fässer 
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 wegen ihres grossen Hubes bei Faäreinigungsmaschinen nicht verwenden, weil sonst auch die Reinigungsbürsten sehr weit ansgehoben werden müssten und auch die   ganze Bauhii'n   der Maschine erheblich vergrössert, die Bauart aber durch die   unvermeidlichen Dun'h-   querungen der   Fasstragrollenwellen bzw.   des Fundamentes bedeutend komplizierter würde. 
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    Fig. 3 dasselbe bei gesenkter Laufschanze und auf den Tragrollen der Aussenreinigung ruhendem schmutzigen Fass, Fig. 4 einen Grundriss von Fig. 1. 



  Das auf einer beliebig langen Laufschanze a rollende Fass gelangt in die Lagerstelle der um die Achse b schwingenden eisernen Laufschanze d. Diese wird durch Aushebeklinken/, die auf der langsam umlaufenden Welle 9 befestigt sind, dann hochgehoben, wenn die Klinken f an die Knaggen h anschlagen. 



  Nachdem die Schanze d in ihre höchste Stellung (Fig. 1) gehoben ist, bewegt eine ebenfalls auf Welle 9 sitzende Aushebeklinke i die eigentliche Ein-und Aushebevorrichtung. 



  Diese wird gebildet durch vier Hebel k und vier Hebel m, die um die Bolzen n, o drehbar an der Schanze d angeordnet sind. 



  Die nach unten gerichteten hinteren Schenkel k'und m'der Hebel kund m sind durch Verbindungsstangen p miteinander verbunden ; daran ist eine Anschlagknagge q befestigt, an die die auf der Welle 9 sitzende Aushebeklinke i dann anschlägt (Fig. 1 und 2), wenn die Laufschanze d durch die Klinken f in Höchststellung gehoben ist. 



  Mithin werden die Verbindungsstangen p durch Anschlag der Klinke i bewegt, was eine Drehung der Hebel k, m um deren Zapfen n, o zur Folge hat. 



  Nachdem die Hebel k, m soweit herausgeschwungen sind, dass die rechten, die Lagerstelle bildenden Hebelhälften mit der Schanze d in gerader Linie liegen, wird das schmutzige Fass nach der zweiten über den Fasslaufrollen r befindlichen Lagerstelle gerollt, während das gereinigte Fass nach den Arretierrollen s bzw. dem Warmspülapparat rollt. 



  Bevor noch das von der hinteren Lagerstelle abgegebene Fass nach der vorderen gelangt, wird durch den Hebel i die an den Verbindungsstangen p befestigte Knagge q freigegeben, worauf die Hebel kund m in ihre ursprüngliche Lage zurückfallen. Zweckmässig wird es sein, die freien Enden der Hebel k mit nach unten gebogenen Armen zu versehen, an die das Fass anschlagen kann (Fig. 2), ohne den Rückgang der Hebel k zu hindern. 



  Im allgemeinen sollen aber die Hebel k bereits zurückgeschlagen sein, wenn das schmutzige Fass an die in Fig. 2 gekennzeichnete Stelle gelangt, um nichts an Waschzeit zu verlieren. 



  Liegt das schmutzige Fass auf der vorderen Lagerstelle bzw. ist das gereinigte Fass abgerollt, so geben die Klinken f die Knaggen h und somit die Laufschanze d frei und es fällt diese in ihre ursprüngliche Lage (Fig. 3) zurück. Dabei wird das auf der zweiten Lagerstello liegende Fass auf die Laufrollen r niedergesenkt, während ein neues schmutziges Fass von der. Schanze a abgegeben wird und nach der ersten Lagerstelle gelangt, worauf   
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   Auf der Achse t sind zwei nach oben gerichtete   gabelförmige   Bügel   1l'derart   angeordnet, dass deren freie Enden je nach der Stellung des Gewichtshebels r die Aufgebe-   sf'.-e ;'wechselweise   überragen und dadurch den Zulauf der schmutzigen Fässer regeln, 
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 werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Einlege-und Aushebevorrichtung   für selbsttätige   Fasswaschmasehinen,   gekennzeichnet durch eine um feste Zapfen   (b)   schwingbare Laufschanze   (tu),   mittels welcher das jeweilig gereinigte Fass senkrecht von Tragrollen (r) abgehoben und hierauf durch Hebel   (/.) aus   der   Lagerstelle geholfen   wird, so dass es auf der geneigt gerichteten Laufschanze der Innenreinigungsmaschine in richtiger Lage zurollen kann.

Claims (1)

  1. 2. Fassaussenreiuigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufschanze (d) am vorderen Ende mit einer Lagerstelle zur Aufnahme dos nächstfolgenden Fasses versehen ist, aus der dieses Fass durch Hebel (m), die mit den beiden Tragrollen vorhandenen Hebel (k) zu gleichzeitiger Bewegung verbunden sind, dann gehoben wird, wenn sich die Laufschanze in ihrer höchsten Stellung befindet.
    3. Fassaussenreinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (t) eines das Laufschanzengewicht ansgleichenden Gewichtshebels (v) ankerartige bügel (Ir) trägt, deren beiderseitige Arme bei der Schwingbewegung der Laufschanze (d) wechselseitig über die Laufschanze (a) hervortreten und dabei das jeweilig untere Fass auslösen und das nachfolgende Fass hemmen.
AT29752D 1906-04-02 1906-04-02 Einlege- und Aushebevorrichtung für selbsttätige Faßwaschmaschinen. AT29752B (de)

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AT29752B true AT29752B (de) 1907-09-10

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