AT297139B - Steuereinrichtung mit einem Koordinatenwähler - Google Patents

Steuereinrichtung mit einem Koordinatenwähler

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AT297139B
AT297139B AT428268A AT428268A AT297139B AT 297139 B AT297139 B AT 297139B AT 428268 A AT428268 A AT 428268A AT 428268 A AT428268 A AT 428268A AT 297139 B AT297139 B AT 297139B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
scanning device
relay
switch
circuit
coordinate
Prior art date
Application number
AT428268A
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English (en)
Inventor
Anton Ing Aron
Franz Ing Hruby
Heinzfriedrich Dipl Ing Binder
Original Assignee
Wiener Stadtwerke Elek Zitaets
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/36Circuit arrangements for ensuring correct or desired operation and not adapted to a particular application of the selector switch
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Program-control systems
    • G05B19/02Program-control systems electric
    • G05B19/04Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/08Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using plugboards, cross-bar distributors, matrix switches, or the like

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  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Steuereinrichtung mit einem Koordinatenwähler 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 mittels nicht gezeichneten Diodensteckern von Hand aus verbunden werden können. In der Praxis sind oberhalb der Kreuzungspunkte der   Stromschienen-0'bis 10'und l"bis 12"-in   einer Platte Löcher angeordnet, in die die Diodenstecker gesteckt werden können. Die Diodenstecker gewährleisten einen Stromdurchgang in einer Richtung, jeweils von einer der einen Koordinate zugeordneten Stromschiene in ein der andern Koordinate zugeordneten Stromschiene.

   Das obere Ende einer jeden der   Stromschienen --1" bis 12"-- ist   über eine   Kontrollampe-23   bis 24 bzw..... bis   34-an   den negativen Pol der Gleichspannungsquelle angeschlossen, während die unteren Enden der Stromschienen - bis 12"--mit ihnen zugeordneten feststehenden Kontakten--1'''bis 12''' bzw.13'''bis 24''' 
 EMI2.1 
 ist mit seinem andern Ende an den positiven Pol der Gleichspannungsquelle angeschlossen.

   Eine   Magnetspule--35-,   deren Anker über ein strichliert angedeutetes Schaltgestänge bzw. -getriebe mit dem   Schaltfinger --22-- verbunden   ist und zu dessen schrittweiser Weiterschaltung dient, ist mit einem Ende an den Minuspol der Gleichspannungsquelle und mit ihrem andern Ende über einen Schalter--36--, der von der   Nockenscheibe -14-- betätigt   werden kann mit einer weiteren 
 EMI2.2 
 Minuspol der Gleichspannungsquelle angeschlossen und mit seinem andern Ende mit einer zusätzlichen parallel zu der   Stromschiene --11'-- verlaufenden Stromschiene --12'-- des   Koordinatenwählers 
 EMI2.3 
 Heizdrahtes mit dem Minuspol der Gleichspannungsquelle verbunden ist.

   An diesen ist auch der zweite Kontakt des   Thermoschalters--38--über   ein   Relais --39- angeschlossen.   Im Koordinatenwähler --20-- ist die Stromschiene --12''--über eine Diode--40--in deren Durchlassrichtung mit der Stromschiene --13'-- verbunden, ebenso die   Stromschiene --1"-- über   eine   Diode --41-- mit   deren Durchlassrichtung mit der Stromschiene-12'-.

   Die Kreuzungspunkte der Stromschienen -   bis 12"bzw. 2"bis 12"--mit   den Stromschienen --10'bzw.11'--sind mit Dioden-42 bzw. 43 bzw. bis 52-bzw. mit   Dioden-53   bzw. 54 bzw.   bis.... 64-in   deren Durchlassrichtung überbrückt. 
 EMI2.4 
    --12-- des Fortschaltkreises --11-- ist--67-- verlegt.   Das zeitverzögerte   Relais -66-- liegt   in einem Nebenschlusszweig zu dem Motor --12-- und den Schaltkontakten-661-.

   Das   Relais --67-- besitzt   eine   Spule-68--,   die mit einem Ende über den Schwenkkontakt eines   Umschalters--70-an   den Minuspol der Gleichspannungsquelle und mit ihrem andern Ende über die Serienschaltung von Schaltkontakten --391--, von Schaltkontakten--37:--des Relais --37-- und einer   Drucktaste --71-- an   den Pluspol der Gleichspannungsquelle angeschlossen ist. Eine zweite   Spule-69-des Relais-67-   ist mit einem Ende über den Schwenkkontakt des   Umschalters --70-- mit   dem Minuspol der Spannungsquelle und mit ihrem andern Ende über die Schaltkontakte--392--mit dem positiven Pol der Spannungsquelle verbunden.

   Die Wirkungsweise der beschriebenen Steuereinrichtung ist folgende :
Das Kipprelais--67--funktioniert derart, dass der Schwenkkontakt des Umschalters--70-- 
 EMI2.5 
 gezeichnet in seiner linken Stellung befindet, das   Relais --39-- spannungslos   und das Relais   --37-- zur   Kontrolle der Ausgangsstellung der   Abtasteinrichtung --21-- erregt   ist (wird später noch beschrieben), sind die zugehörigen Kontakte der   Schalter--391   und   371-- geschlossen   und die   Spule-68-des Kipprelais-67--gelangt   bei Betätigung der   Drucktaste --71-- an   Spannung. 



  Dadurch wird der Schwenkkontakt des   Umschalters --70-- in   seine rechte Stellung verschwenkt, die Kontakte des Schalters--681--geschlossen und in dieser Stellung mechanisch verriegelt, das Relais   --66-- zeitverzögert   erregt und dadurch die Kontakte des   Schalters--661--geschlossen,   wodurch der   Motor--12--nach   der an dem   Relais--66--eingestellten   Zeitspanne an Spannung gelangt und der   Sendeimpulsgeber--11--anläuft.   Gleichzeitig mit der Betätigung der Drucktaste--71-werden nicht gezeigte statische oder rotierende Umformer in Betrieb gesetzt.

   Durch die Zeitverzögerung des   Relais--66--wird   deren Anlaufzeit bzw. die zur Inbetriebnahme notwendige Zeit berücksichtigt. 

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 EMI3.1 
 

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 zurück, wobei er jedoch knapp vor seinem Stillstand den   Schaltnnger --22-- der   Abtasteinrichtung   - 21--   auf den   Kontakt --13"'-- weiterschaltet.   Die   Kontakte --2'" bis 48"'-- der   Abtasteinrichtung -21-- sind in vier gleiche Sektoren unterteilt und einander entsprechende Kontakte eines jeden Sektors sind elektrisch parallel geschaltet.

   Dadurch gelangt der Schaltfmger - erst nach Überstreichen aller 48 Kontakte der vier Sektoren in seine ursprüngliche Ausgangsstellung zurück, wobei der   Koordinatenwähler-20-viermal   abgetastet wird und somit vier Schaltprogramme an das Steuerelement--19--abgibt. 



   Nach dem Überstreichen eines jeden Sektors der   Abtasteinrichtung --21-- muss   der Fortschaltkreis--11--mittels des   Druckknopfes--71--wieder   in Gang gesetzt werden, soferne eine neuerliche Durchgabe des bereits gesendeten oder auch eines neuen Schaltprogrammes gewünscht 
 EMI4.1 
 vorhanden sind, können daher in einem Schaltprogramm Einzelimpulse oder Impulsfolgen mit einer Anzahl der Impulse gesendet werden, die zwischen 0 und 99 liegt. Würde die Anzahl der beschaltbaren Stromschienen im Koordinatenwähler vergrössert werden, so müsste auch die Anzahl der Kontakte der 
 EMI4.2 
    --21-- entsprechendAbtasteinrichtung --21-- vorgesehen   werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Steuereinrichtung mit einem Koordinatenwähler, mit von Hand steckbaren Verbindungen in den Kreuzungspunkten der den Koordinaten zugeordneten Stromschienen und mit zwei Abtastvorrichtungen, deren jede den Stromschienen jeweils einer Koordinate zugeordnet ist, wobei über die Kontakte der beiden Abtastvorrichtungen und den Koordinatenwähler ein je nach dem Vorhandensein der steckbaren Verbindung geschlossener oder geöffneter Auswertestromkreis mit einem 
 EMI4.3 
 von einem Fortschaltkreis (11) gleichmässig umlaufend steuerbar und die andere Abtasteinrichtung (16) von dem Fortschaltkreis (11) nach jedem Umlauf der erstgenannten Abtasteinrichtung (21) zwangsweise jeweils von einer Stromschiene des Koordinatenwählers auf die dieser unmittelbar nachfolgende Stromschiene des Koordinatenwählers weiterschaltend ausgebildet ist. 
 EMI4.4 


Claims (1)

  1. Fortschaltkreis (11) einen Motor (21) und von diesem antreibbare Nockenscheiben (13,14, 15) aufweist. EMI4.5 Motor (12) des Fortschaltkreises (11) mit einem Schleifkontakt (17) der Abtasteinrichtung (16) drehfest kuppelbar ist. EMI4.6 Schleifkontakt (17) der Abtasteinrichtung (16) über einen von der Nockenscheibe (15) des Fortschaltkreises (11) betätigbaren Schalter (18) mit dem Steuerelement (19) elektrisch verbindbar ist.
    EMI4.7 dass zur Steuerung der Abtasteinrichtung (21) ein Elektromagnet (35) herangezogen, dieser in einen gemeinsamen Stromkreis mit einem von der Nockenscheibe (14) betätigbaren Schalter (36) und mit einer der einen Koordinate zugeordneten Stromschiene (11') des Koordinatenwählers (20) verlegt und die Stromschiene (11') in den Kreuzungspunkten mit den der andern Koordinate zugeordneten Stromschienen (1"bis 12") über Dioden (53 bis 64) mit der Abtasteinrichtung (21) verbindbar ist. EMI4.8 dass der Motor (12) des Fortschaltkreises (11) über ein Kipprelais (67) und ein zeitverzögertes Relais (66) steuerbar ist.
    EMI4.9 dass eine von der Abtasteinrichtung (21) über eine Stromschiene (13') steuerbare Serienschaltung eines Thermoschalters (38) und eines Relais (39) zum Ausschalten des Motors (12) des Fortschaltkreises (11) über das Kipprelais (67) heranziehbar ist.
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