AT296381B - Kranseilbahn - Google Patents

Kranseilbahn

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Publication number
AT296381B
AT296381B AT494269A AT494269A AT296381B AT 296381 B AT296381 B AT 296381B AT 494269 A AT494269 A AT 494269A AT 494269 A AT494269 A AT 494269A AT 296381 B AT296381 B AT 296381B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
carriage
rope
holding
pulley
pull rope
Prior art date
Application number
AT494269A
Other languages
English (en)
Inventor
Makavej J Dobrev
J Dobrev Makavej
Original Assignee
Rajonna Direkzia Na Gorite
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kranseilbahn 
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 ortsfest angeordnete Umlenkrolle für das Zugseil vorgesehen ist, und dass die Seilrolle der Halte- und Absenkvorrichtung um eine vertikale Achse drehbar gelagert ist. 



   Die   erfindungsgemässe   Ausbildung der. Kranseilbahn ermöglicht es, auch bei Überquerung einer Geländeerhebung mit einem einzigen Tragseil und einem einzigen Zugseil das Auslangen zu finden, wobei das Zugseil an seinem einen Ende fest mit einer Winde und an seinem andern Ende fest mit dem Laufwagen verbunden werden kann, so dass auch bei einem starken Gefälle ein sicherer Transport der Last gewährleistet ist, wobei dennoch die Montage und der Transport der   erfindungsgemässen   Seilbahn sehr einfach durchgeführt werden können. Zweckmässig ist die Umlenkrolle frei schwenkbar an ihrer Tragstütze befestigt, so dass sich die Lage dieser Umlenkrolle der jeweiligen Lage des Zugseiles weitgehend anpassen kann. 



   Zur Erzielung der drehbaren Lagerung der Seilrolle um eine vertikale Achse kann die Halte- und Absenkvorrichtung um diese Achse um 1800 drehbar in Laufwagen gelagert sein. Eine solche Anordnung weist den Vorteil auf, dass durch die Verdrehung der gesamten Halte- und Absenkvorrichtung zusammen mit der Seilrolle die Lage dieser Halte- und Absenkvorrichtung den an der Be- und Entladestation vorgesehenen Verankerungseinrichtungen angepasst wird. 



   In den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschaulicht. Die   Fig. l   und 2 zeigen eine   erfindungsgemäss   ausgebildete Kranseilbahn im Bereich der höchsten Geländeerhebung bei verschiedenen Stellungen des Tragwagens. Fig. 3 stellt den Tragwagen zusammen mit der an einem Ende der Seilbahn vorgesehenen Stellvorrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, dar. 



   Wie aus den Fig. l und 2 hervorgeht, sind im Bereich der höchsten Geländeerhebung eine Stütze 
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 Stützen in geeigneter Weise verankert sind. Die Verankerung der Tragseilenden erfolgt in bekannter, nicht dargestellter Weise. Das Zugseil-2-ist an seinem einen Ende mit einer Winde --1-verbunden, wobei diese Winde --1-- selbstverständlich in einem beliebigen Abstand von der maximalen Geländeerhebung angeordnet sein kann und lediglich der besseren Übersichtlichkeit wegen in den   Fig. l   und 2 im Bereich dieser maximalen Geländeerhebung eingezeichnet wurde. Von dieser Winde ausgehend ist das Zugseil über eine an der   Zugseilstütze--5--befestigte Umlenkrolle--4--geführt   
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    Absenkvorrichtung-8-mit--10-- bestehende   Last angehängt werden kann. 



   Die im Laufwagen --7-- vorgesehene Halte- und Absenkvorrichtung --8-- ist in einer Lagerung--12--gelagert, die eine Verdrehung dieser Halte-und Absenkvorrichtung--8--um eine vertikale Achse --14-- ermöglicht. In der Halte- und Absenkvorrichtung --8-- ist eine Seilrolle   - -13-- vorgesehen,   über welche das lasthakenseitige Ende des   Zugseiles --2-- um   etwa 90  aus der Vertikalen in die Horizontale umgelenkt wird. 



   An der Be- und Entladestation ist je eine   Stellvorrichtung --11-- vorgesehen,   die einen Anschlag --16-- aufweist, an dem bei Ankunft des   Laufwagens --7-- ein   durch eine Feder --26-- belasteter Bolzen --15-- anstösst; der Bolzen --15-- ist mittels eines über eine Rolle - 17-- geführten Seiles --20-- mit einer Betätigungseinrichtung --19-- für Tragplatten - verbunden, auf welchen während der Bewegung des   Laufwagens --7-- ein   kegelstumpfförmiger Teil --25-- des Lasthakens --9-- aufruht. Die Betätigungseinrichtung   - 19-- ist hiebei   bei der Darstellung nach Fig. 3 vor dem   Zugseil --2-- so   angeordnet, dass sie zwar mit den Tragplatten--18--zusammenwirkt, die Bewegung des Zugseiles jedoch nicht behindert. 



  Durch die Verschiebung des   Bolzens --15-- entgegen   der Wirkung der   Feder --26-- bei   Anliegen am   Anschlag --16-- wird   die Betätigungseinrichtung --19-- über das   Seil --20-- angehoben,   wodurch die Tragplatten --18-- nach oben verschwenkt werden. Dadurch wird der kegelstumpfförmige Teil --25-- freigegeben und kann unten aus der Halte- und Absenkvorrichtung   - 8-austreten.    



   Gleichzeitig hakt ein   Haken --22-- der   Stellvorrichtung in eine am Laufwagen-7angeordnete   Nocke --23-- ein,   die durch einen   Hebel-21-in   ihrer Lage gehalten ist. Auf diese Weise ist der Laufwagen --7-- an der Stellvorrichtung--11--fixiert und der Traghaken --9-kann über das   Zugseil--2--abgesenkt, be-bzw.   entladen und wieder angehoben werden.

   Tritt beim Anheben des Lasthakens der kegelstumpfförmige   Teil--25-in   die Halte- und Absenkvorrichtung - ein, so wird durch diesen Teil eine   Stange --24-- angehoben,   die eine Verdrehung des 

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   Hebels --21-- bewirkt,   Dadurch wird die   Nocke --23-- entriegelt   und der   Haken --22-- der     Stellvorrichtung --11-- freigegeben,   so dass der Laufwagen wieder auf dem Tragseil-3verfahren werden kann. Der   Bolzen --15-- kehrt   unter der Wirkung der   Feder-26-in   seine Ruhestellung zurück, wodurch die   Tragplatten --18-- abgesenkt   werden und der kegelstumpfförmige   Teil-25-des Lasthakens-9-arretiert wird.    



   Wird nun die Winde-l-derart betätigt, dass das   Tragseil --2-- auf   der Windentrommel aufgewickelt wird, so wird dadurch der   Laufwagen -- 7 -- in   den Bereich der höchsten Geländeerhebung gezogen, bis er diese maximale Geländeerhebung passiert hat. Das Zugseil-2nimmt hiebei die in   Fig. l   dargestellte Lage ein. Hat der Laufwagen --7-- die Abstützung des Tragseiles--3--an der Stütze --6-- passiert, so wird der Antrieb der Winde--l--abgestellt und die Windentrommel gebremst. Durch das an der Halte-und Absenkvorrichtung--8--festgelegte   Zugseil --2-- wird   diese Halte- und Absenkvorrichtung um die   Achse --14-- um 1800   geschwenkt und der   Laufwagen --7-- und   das   Zugseil --2-- nehmen   die in Fig. 2 dargestellte Lage ein.

   Da die   Lagerung --12-- die   Drehung der Halte- und Absenkvorrichtung --8-- um die Achse-14ermöglicht, so liegt die   Seilrolle --13-- stets   in einer durch die Mittellinie --14-- verlaufenden vertikalen Ebene. Dadurch wird das Auftreten von Drehmomenten, die den   Laufwagen --7-- von   seiner normalen Fahrtrichtung ablenken könnten, verhindert und es wird ein störungsfreier Transport 
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 --10-- gesichert,Stellvorrichtung zu der sich der   Laufwagen --7-- bewegt,   zeigt. Gelangt der Laufwagen - in den Bereich dieser Stellvorrichtung so wiederholt sich der oben beschriebene Vorgang und das Zugseil--3--zusammen mit dem   Lasthaken--9--und   der   Last--10--kann   
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 entriegelt und zurück zur maximalen Geländeerhebung gezogen.

   Fünf bis zehn Meter vor der Tragseilstütze --6-- nimmt die Geschwindigkeit des   Laufwagens --7-- zu   und dieser überquert mit 
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 reduzieren. 



   Die   Umlenkrolle-4-ist   frei schwenkbar an der   Stütze --5-- befestigt,   so dass diese Umlenkrolle den Ablenkungen des Zugseiles folgen und sich selbst in die richtige Lage einstellen kann. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Kranseilbahn zur Überquerung einer Geländeerhebung mit einem Tragseil, einem dem Lasthub dienenden Zugseil und einem Laufwagen mit einer Halte- und Absenkvorrichtung für den Lasthaken, welche eine das lasthakenseitige Ende des Zugseiles um etwa 90  aus der Vertikalen in die Horizontale 
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 hinter dem höchsten Punkt des Tragseiles (3) eine ortsfest angeordnete Umlenkrolle (4) für das Zugseil (2) vorgesehen ist und dass die Seilrolle (13) der Halte- und Absenkvorrichtung (8) um eine vertikale Achse (14) drehbar gelagert ist. 
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Claims (1)

  1. drehbaren Lagerung der Seilrolle (13) um eine vertikale Achse die Halte- und Absenkvorrichtung (8) um diese Achse um 1800 drehbar im Laufwagen (7) gelagert ist.
AT494269A 1968-05-25 1969-05-23 Kranseilbahn AT296381B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB1017568 1968-05-25

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AT296381B true AT296381B (de) 1972-01-15

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ID=9962934

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AT494269A AT296381B (de) 1968-05-25 1969-05-23 Kranseilbahn

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