DE1237499B - Schiffsentladeanlage - Google Patents

Schiffsentladeanlage

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DE1237499B
DE1237499B DE1964O0010115 DEO0010115A DE1237499B DE 1237499 B DE1237499 B DE 1237499B DE 1964O0010115 DE1964O0010115 DE 1964O0010115 DE O0010115 A DEO0010115 A DE O0010115A DE 1237499 B DE1237499 B DE 1237499B
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DE
Germany
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boom
rocker
cable
ship unloading
unloading system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964O0010115
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Baschant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Baumaschinen GmbH
Luebecker Maschinenbau GmbH
Original Assignee
O&K Orenstein and Koppel GmbH
Luebecker Maschinenbau GmbH
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1237499B publication Critical patent/DE1237499B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0397Loading or unloading means for ships

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Schiffsentladeanlage Es ist eine Schiffsentladevorrichtung bekannt, die auf einem Ponton gelagert ist. Die Entladevorrichtung besteht aus einem verfahrbaren Traggerüst, an dessen unterer Plattform eine Schwinge angelenkt ist. Die Schwinge wird mit Hilfe eines etwa in mittlerer Höhe an ihr angreifenden Seilzuges gehalten, der zu einer auf der Plattform des Traggerüstes angeordneten Winde führt. In mittlerer Höhe der Schwinge ist ein bogenförmiger Ausleger angelenkt, der durch einen Seilzug gehalten wird, der über die Spitze der Schwinge wiederum zu einer auf dem Boden des Traggerüstes angeordneten Winde geführt ist. Auf dem Ausleger ist ein Doppelhebel gelagert, dessen beiden Enden über Seilzüge mit einer Einstellvorrichtung verbunden sind. Das eine Ende des Doppelhebels ist in einer Gleitführung am Senkrechtförderer gelagert, der seinerseits an den genannten Ausleger angelenkt ist. Diese Vorrichtung hat die Eigenschaft, daß beim Aufsetzen des absenkbaren Förderers, beispielsweise auf den Schiffsboden, wie dieses bei Ebbe und Flut oder bei Veränderung der Schiffslage möglich ist, der Senkrechtförderer mit seinem Gewicht und zusätzlich mit einem Teil des Gewichtes des Auslegers den Schiffskörper belastet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schiffsentladevorrichtung zu schaffen, bei der beim Aufsetzen des Senkrechtförderers der Schiffskörper nicht ganz, sondern höchstens mit einem Teil des Gewichtes des Senkrechtförderers bzw. des Auslegers belastet wird.
  • Daher liegt die Aufgabe vor, bei dem Entladegerät einen möglichst guten Gewichtsausgleich herbeizuführen und den Ballast zu senken. Schließlich soll auch der Senkrechtförderer durch eine möglichst einfache Ausbildung des ihn tragenden Auslegers in alle möglichen, praktisch infragekommenden, Entladestellungen gebracht werden können.
  • Die Erfindung geht aus von einer Schiffsentladeanlage mit einem einen Senkrechtförderer einstellbar tragenden, wasserseitig auskragenden Ausleger, der um eine waagerechte Achse schwenkbar an einer am Traggerüst der Anlage angelenkten, in vertikaler Ebene verstellbaren Schwinge gelagert ist, sowie mit einem vom Traggerüst landseitig auskragenden, vertikal schwenkbaren Band ausleger, wobei Verstellwinden für Seilzüge vorgesehen sind, die zum wasserseitigen Ausleger, zur Schwinge und zum landseitigen Bandausleger führen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die dreieckförmig ausgebildete und an einen Stützbock des Traggerüstes auf dessen Landseite gelagerte Schwinge mit dem unteren Hebelarm den wasserseitigen Bandausleger am hinteren Ende abstützt, während an dem oberen Hebelarm der Schwinge das Gegengewicht befestigt ist und die Seilzüge angreifen.
  • Durch die Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß beim Aufsetzen des Senkrechtförderers dieser den Schiffsboden nicht mit seinem Gewicht und zusätzlich mit einem Teil des Auslegergewichtes belastet.
  • Schließlich besteht noch der Vorteil, daß der Senkrechtförderer mitsamt dem Ausleger allein durch eine Schwenkbewegung praktisch bis in den Raum hinter die Kaimauer gebracht werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sei an Hand der in der Zeichnung dargestellten Seitenansicht erläutert.
  • An der Kaimauer 1 liegt ein Schiff 2 an, von dem nur das äußere Profil und das Profil des Laderaumes 3 dargestellt sind.
  • Auf der Kaimauer fährt auf Gleisen 4 das Traggerüst 5, dessen Unterteil aIs Durchfahrtsportal 6 ausgebildet ist. Durch dieses Durchfahrtsportal können Wagen 7 verfahren. Auch können außerhalb des Portals noch weitere Wagen 8 verfahren.
  • Der Stützbock 5 a des Traggerüstes trägt in einem Lager 9 eine dreieckförmige Schwinge 10, die aus den drei Armen 11, 12, 13 sowie einer Verbindungsstrebe 14 a und einem Zugseil 14 b gebildet ist und praktisch eine Scheibe darstellt.
  • Am Ende des unteren Armes 11 ist im Lager 15 ein wasserseitig auskragender Bandausleger 16 gelagert. An dessen vorderem Ende ist im Lager 40 der Senkrechtförderer 17 befestigt, zu dessen Winkeleinstellung ein Hydraulikantrieb 13 dient, der einmal am Ausleger 16 bei 19 und zum anderen am Senkrechtförderer 17 bei 20 angelenkt ist. Das Führerhaus 21 ist am Senkrechtförderer 17 befestigt und so angebracht, daß der Führer den Entladevorgang beobachten kann.
  • Der Bandausleger 16 wird mit Hilfe eines Seilfiaschenzuges 22 gehalten, dessen Enden über Seilrollen 23 am Ende des Armes 13 zu zwei Winden 24, 25 am Ende des oberen Armes 12 geführt sind. Diese Winden bilden zusammen mit noch weiteren Winden das Gegengewicht 26 zum Senkrechtförderer 17 und Ausleger 16. Dabei ist die Schwinge 10 so ausgebildet, und das Gegengewicht 26 so angeordnet, daß bei der äußersten Stellung des Senkrechtförderers, die beispielsweise mit 17 a angenommen ist, auch das Gegengewicht sich praktisch in der äußersten Stellung26a befindet, in der der Arm 12 annähernd waagerecht liegt. Dabei sei angenommen, daß der Senkrechtförderer 17 in gleicher Höhenlage aus der Stellung 17 in die Stellung 17 a geführt ist.
  • Wenn andererseits der Senkrechtförderer 17 landseitig bei annähernd gleicher Höhenlage bewegt wird, gelangt schließlich das Gegengewicht 26 noch näher an die Vertikale, die durch das Schwenklager 9 geht. Das bedeutet, daß bei einem Verschieben des Senkrechtförderers 17 in annähernd gleicher Höhenlage von seiner äußersten landseitigen Stellung zu seiner äußersten wasserseitigen Lage das Gegengewicht 26 so bewegt wird, daß sich der Gesamtschwerpunkt der Anlage nicht wesentlich verlagert.
  • Im Gegengewicht 26 ist weiterhin die Winde27 für den Seilzug28 angeordnet, der über eine Seilrolle29 am freien Ende des unteren Armes 11 zu Seilrollen 30 geführt ist, die im Traggerüst 5 befestigt sind. Das Ende 31 des Seilzuges 28 ist am Ende des Armes 11 befestigt.
  • Es sei angenommen, daß die Seilwinde24 allein zum Anheben bzw. Absenken des Bandauslegers 16 dient, der dabei um das Lager 15 verschwenkt. Im übrigen wird die Auslegerstellung nicht verändert.
  • Wenn hingegen der Ausleger 16 vor- oder zurückbewegt werden soll, wird die Seilwinde 27 aufgespult bzw. abgelassen.
  • Wenn bei einem Vor- und Zurückbewegen des Bandauslegers 16 jedoch gesorgt sein soll, daß gleichzeitig der Senkrechtförderer 17 seine Höhenlage beibehält, wird zusätzlich die Winde 25 entsprechend auf- bzw. abgespult. Wenn beispielsweise die Winde 27 aufgespult wird, wird der Ausleger 16 nach links gedrückt. Wenn der Seilzug 22 sich nicht veränderte, würde dabei der Senkrechtförderer 17 angehoben.
  • Um jedoch den Senkrechtförderer in der gleichen Höhenlage zu halten, wird von der Seilwinde 25 Seil abgelassen. Die beiden Seilwinden 27 und 25 können nun so mechanisch oder elektrisch miteinander gekuppelt werden, daß für das Bedienungspersonal nur ein einziger Schaltvorgang notwendig ist, um den Senkrechtförderer 17 bei gleicher Höhenlage waagerecht zu verschieben.
  • Die Halterung der Schwinge 10 mit Hilfe des Seilzuges 28 hat den Vorteil, daß beim Aufsetzen des Senkrechtförderers 17 dieser nach wie vor durch das Gegengewicht 26 ausgeglichen bleibt, da ja der Seilzug 22 gespannt bleibt. Dagegen wird das Seil 28 schlaff. Der Senkrechtförderer 17 kann zur Entleerung des seitlichen Bereiches 3 a des Laderaumes 3 in die in gestrichelter Linienführung dargestellte Lage 17b gebracht werden. Dazu wird der Hydraulikantrieb 18 entsprechend bewegt und der Ausleger in die Stellung 16a abgesenkt. In gleicher Weise kann der Senkrechtförderer auch in die andere Richtung geneigt werden, so daß er den gegenüberliegenden Laderaumbereich 3 b entladen kann.
  • Der Senkrechtförderer ist weiterhin in der Lage 17 c dargestellt, bei der er praktisch bis in die Ebene der Kaimauer eingezogen werden kann, so daß das Traggerüst 5 auch bei sehr hoch herausragenden Schiffsaufbauten von Ladeluke zu Ladeluke verfahren werden kann.
  • Am hinteren Ende des Bandauslegers 16 ist im Lager 32 ein Zwischenförderband 33 angelenkt, dessen anderes Ende über einen Wagen 34 verfahrbar auf einen landseitig auskragenden Bandausleger 35 abgestützt ist. Dieser ist einmal bei 36 am Traggerüst 5 angelenkt. Sein anderes Ende wird mit Hilfe eines Seilzuges 37 gehalten, dessen Seilwinde ebenfalls im Gegengewicht 26 untergebracht sein kann.
  • An das innere untere Ende des Bandauslegers 35 ist eine Verteilerschnur38 angeschlossen, die das Gut an Bänder 39 abgibt. Das Material kann aber auch in anderer Weise weitergeführt und beispielsweise in die Wagen 7, 8 abgegeben werden od. dgl. Durch die Aufhängung des Bandauslegers 35 wird noch ein zusätzliches Gegengewicht durch diesen und das Zwischenförderband gebildet.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Schiffsentladeanlage mit einem einen Senkrechtförderer einstellbar tragenden, wasserseitig auskragenden Ausleger, der um eine waagerechte Achse schwenkbar an einer am Traggerüst der Anlage angelenkten, in vertikaler Ebene verstellbaren Schwinge gelagert ist, sowie mit einem vom Traggerüst landseitig auskragenden, vertikal schwenkbaren Band ausleger, wobei Verstellwinden für Seilzüge vorgesehen sind, die zum wasserseitigen Ausleger, zur Schwinge und zum landseitigen Bandausleger führen, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die dreieckförmig ausgebildete und an einem Stützbock (5 a) des Traggerüstes (5) auf dessen Land seit gelagerte Schwinge mit dem unteren Hebelarm (11) den wasserseitigen Bandausleger (16) am hinteren Ende abstützt, während an dem oberen Hebelarm (12) der Schwinge das Gegengewicht (26) befestigt ist und die Seilzüge (22, 28, 37) angreifen.
  2. 2. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge nach Art eines zur Landseite hin offenen Winkelhebels (11, 12) mit die Hebelenden verbindender Strebe (14a) ausgebildet ist.
  3. 3. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum wasserseitigen Bandausleger (16) führende Seilzug (22) über eine mit der Schwinge (10) verbundenen Stütze (13) geführt ist.
  4. 4. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellseilzug (28) für die Schwinge (10) über den unteren Hebelarm (11) geführt ist.
  5. 5. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Winde bzw. die Winden (24, 25) des den wasserseitigen Bandausleger (16) tragenden Seilzuges (22) einen Teil des Gegengewichts (26) bilden.
  6. 6. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Winde (27) des Seilzuges (28) zur Halterung der Schwinge(10) einen Teil des Gegengewichts (26) bildet.
  7. 7. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an das hintere Ende des wasserseitigen Bandauslegers(16) ein Zwischenförderband (33) angeschlossen ist, dessen Ende verfahrbar (34) auf dem landseitig auskragenden Bandausleger (35) aufruht.
  8. 8. Schiffsentladeanlage nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Winde (25) des den wasserseitigen Bandausleger (16) tragenden Seilzuges (22) und die Winde (27) für den die Schwinge (10) haltenden Seilzug (28) derart mechanisch, elektrisch od. dgl. miteinander gekuppelt sind, daß der Senkrechtförderer beim Schwenken der Schwinge(10) in gleicher oder nahezu gleicher Höhenlage bleibt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Zusatzpatentschrift Nr. 11 676 (zu 407 114).
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19610219A1 (de) * 1995-05-05 1996-11-07 Pwh Anlagen & Systeme Gmbh Vorrichtung zum kontinuierlichen Entladen von Losgut aus Schiffen oder sonstigen Behältnissen
US5667350A (en) * 1995-05-05 1997-09-16 Pwh Anlagen + Systeme Gmbh Bulk ship unloader

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR11676E (fr) * 1909-08-25 1910-04-13 Eugene Audie Rousseau Grue, avec élévateur à godets, électrique, sur ponton ou à quai, pour le transbordement des charbons ou toutes autres matières

Patent Citations (1)

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