AT295085B - Herdplatte aus Stahl - Google Patents

Herdplatte aus Stahl

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AT295085B
AT295085B AT269870A AT269870A AT295085B AT 295085 B AT295085 B AT 295085B AT 269870 A AT269870 A AT 269870A AT 269870 A AT269870 A AT 269870A AT 295085 B AT295085 B AT 295085B
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AT
Austria
Prior art keywords
hotplate
edge
steel
perforated cover
fire hole
Prior art date
Application number
AT269870A
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English (en)
Inventor
Ludwig Lindpointner
Original Assignee
Ludwig Lindpointner
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/02Arrangement or mountings of fire-grate assemblies; Arrangement or mountings of linings for fire-boxes, e.g. fire-backs 

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Herdplatte aus Stahl 
Die Erfindung betrifft eine Herdplatte aus Stahl, bei der die aus dem Feuerloch ausgeschnittene
Lochplatte als Lochdeckel verwendet wird, wobei die Randzone des Feuerloches und des Lochdeckels stufenförmig abgesetzt sind. 



   Bei derartigen Herdplatten wird durch das stufenförmige Absetzen der Randpartien von Feuerloch und Lochdeckel der Übergriff des Lochdeckelrandes über den Lochrand erzielt, der zur Halterung des
Lochdeckels im Loch notwendig ist. Praktisch werden bisher die Randpartien jeweils auf die halbe
Plattenstärke abgesetzt, so dass der abgesetzte Bereich nur von der einen Platten-bzw. Deckelseite her sichtbar ist. Auch wenn man den Absetzvorgang durch Kaltverformung herbeiführt, ergibt sich vor allem am Innenrand des Feuerloches eine den Hitzebeanspruchungen auf die Dauer nicht standhaltende zu geringe Festigkeit sowie ein starker Abbrand durch die ungenügende Wärmeableitung aus diesem
Randbereich.

   Aus den angegebenen Gründen zieht man andere Befestigungsarten für den Lochdeckel, insbesondere die Verwendung unterseitig aufgeschweisster, aufgenieteter oder aufgeschraubter Halteringe im Feuerlochbereich der beschriebenen Befestigungsart vor, wobei naturgemäss die andern Befestigungsarten wesentlich aufwendiger sind und vielfach Nachbearbeitungen notwendig machen. Die unten an der Herdplatte befestigten Halteringe sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und dienen verschiedenen Aufgaben. So ist beispielsweise ein Haltering mit einer nach unten gekröpften Randzone bekanntgeworden, die eine grössere Stärke als die halbe Wandstärke der Herdplatte besitzt. 



  Der zugehörige Lochdeckel weist einen nach unten gerichteten ringförmigen Ansatz auf, der in Verbindung mit der nach unten gekröpften Randzone des Halteringes   Oberluftfuhrungen   zur Kühlung des Lochdeckels bildet. Bei einem andern bekannten, unten an der Herdplatte befestigten Haltering sind verstärkte Randzonen vorgesehen, die in das Feuerloch der Herdplatte eingreifen und mit der oberen Fläche der Herdplatte abschliessen und zur Vermeidung einer Verzunderung und Zerstörung der Stossstelle zwischen dem Haltering und der Herdplatte dienen. 



   Sieht man von der Gefahr einer zu grossen Hitzebeanspruchung bzw. eines zu starken Abbrandes ab, so muss den Herdplatten der eingangs geschilderten Art der Vorzug gegeben werden, da keine eigenen Halteringe vorgesehen werden müssen, die bei der Herstellung derartiger Herdplatten einen grösseren Arbeitsaufwand und höhere Kosten bedingen. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Herdplatte aus Stahl zu schaffen, bei der die Gefahr einer zu grossen Hitzebeanspruchung bzw. eines zu starken Abbrandes nicht auftritt, obwohl zur Befestigung des aus dem Feuerloch ausgeschnittenen Lochdeckels kein gesonderter Haltering vorgesehen ist. 



   Ausgehend von einer Herplatte der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass zumindest der Innenrand der Randzone des Feuerloches und gegebenenfalls auch der Aussenrand des Lochdeckels, wie an sich bekannt, auf eine grössere Stärke als die halbe Wandstärke der Herdplatte verdickt sind, wobei die Randzone des Feuerloches, wie an sich ebenfalls bekannt, aus der Plattenebene nach unten gekröpft ist, und dass unmittelbar neben der Randzone in die Unterseite der Herdplatte unter Verdrängung des Materials zur Verdickung hin eine Ringnut   od. dgl.   eingeprägt ist. 



   Bei der erfindungsgemässen Herdplatte ist es ohne weiteres möglich, die Stärke des Innenrandes 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. EMI2.2 <tb> <tb> --3-- <SEP> zugleichDT-PS <SEP> 581 <SEP> 680 <SEP> DT-PS <SEP> 705 <SEP> 026 <tb> DT-PS <SEP> 640 <SEP> 690 <SEP> OE-PS <SEP> 167 <SEP> 750 <tb>
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