AT293677B - Hebebühne - Google Patents

Hebebühne

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Publication number
AT293677B
AT293677B AT13267A AT13267A AT293677B AT 293677 B AT293677 B AT 293677B AT 13267 A AT13267 A AT 13267A AT 13267 A AT13267 A AT 13267A AT 293677 B AT293677 B AT 293677B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
lane
lifting platform
lowered
foot
ground
Prior art date
Application number
AT13267A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Ing Henke
Original Assignee
Thomas Tamussino Eisenkonstruk
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/28Constructional details, e.g. end stops, pivoting supporting members, sliding runners adjustable to load dimensions

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hebebühne 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne mit zwei Fahrbahnen, die in ihrem mittleren Bereich durch eine Hebebrücke, die mit einem Hebestempel auf-und absenkbar ist, verbunden sind, wobei zur Ermöglichung des Auffahrens von Kraftfahrzeugen auf die abgesenkten Fahrbahnen ohne Hilfsmittel, wie Auffahrrampen od. dgl. die Träger der Hebebrücke auf den Oberseiten der Fahrbahnen mit diesen verbunden sind und überfahrbare Erhöhungen der Fahrbahnen bilden. 



   Im österr. Patent Nr. 282119 ist eine Hebebühne dieser Art beschrieben. Durch diese Ausbildung kann man auf eine Unterkonstruktion verzichten und den Fahrstreifen praktisch bis auf den Boden herab absenken. Dadurch wird die Konstruktion, der Aufbau und der Abbau der Hebebühne sehr vereinfacht. 



   Aus Gründen der Unfallverhütung soll die Absenkung nur so weit gehen, dass zumindest ein Fuss zwischen der Bodenfläche und der abgesenkten Hebebühne bzw. der Fahrstreifenunterseite eingeschoben werden kann. Dadurch wird vermieden, dass beim Absenken der Hebebühne unbeabsichtigt ein Fuss verletzt wird. Um dies zu gewährleisten, ist es notwendig, bei der beschriebenen Konstruktion Schutzstützen extra anzuordnen. 



   Die Erfindung beabsichtigt, diese Konstruktion weiter zu vereinfachen und bei Wahrung der Unfallssicherheit und geringem technischen Aufwand die Brücke noch betriebssicherer zu machen. 



  Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass die Fahrstreifenträger als Hohlkastenprofil ausgebildet sind, wobei die Höhe des Hohlkastenprofils einen über das Hohlkastenprofil hinausreichenden Randstreifen der Fahrstreifen mindestens im Bereich der Auffahrtsenden und frei zugänglichen Randzonen so weit vom Boden distanziert, dass beim Absenken der Brücke das Einklemmen des Fusses vermieden ist und die Auffahrt auf die Fahrstreifen ohne Hilfsmittel möglich ist. Das Hohlkastenprofil wird dadurch gewonnen, dass an den Fahrstreifen an der Unterseite eine Art Wanne angeschweisst wird, deren Höhe vorzugsweise etwa 4 cm beträgt. Dadurch bekommt man ein Hohlkastenprofil. Dieses Profil wird am Fahrstreifen so befestigt, dass es etwa 8 cm vom Rand entfernt ist. Dieses Hohlkastenprofil verhindert, dass der Fahrstreifen mit seinem Randbereich beim Absenken am Boden voll zum Aufliegen kommt.

   Es bleibt ein Randstreifen von zirka 8 cm Breite in einer Höhe von 4 cm über dem Boden stehen. In diesem Bereich ist ein Einquetschen eines Fusses mit Sicherheit vermieden. Durch die vorgeschlagene Konstruktion erzielt man ein Hohlkastenprofil ausreichender Festigkeit und kann auf seitliche Stege zumindestens auf der Aussenseite verzichten. Damit hat man gleichzeitig einen begehbaren ebenen Seitenstreifen und ist nicht gezwungen, noch zusätzlich eine Gehkonstruktion anzubringen. Die Fahrstreifen werden dadurch in der Gesamtkonstruktion einfacher, sind leichter herzustellen und sind absolut betriebs-und unfallssicher. 



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Hohlkastenprofil sich nach unten verjüngt. Dadurch erweitert man die Schutzzone ohne festigkeitsmässig einen Verlust zu erleiden. Die vom 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> der Auffahrtsenden und frei zugänglichen Randzonen so weit vom Boden distanziert, dass beim Absenken der Brücke das Einklemmen eines Fusses vermieden ist und die Auffahrt auf die Fahrstreifen ohne Hilfsmittel möglich ist. EMI3.1 verjüngenden Wände (18) etwa 450 beträgt.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : GB-PS 605 581
AT13267A 1967-01-05 1967-01-05 Hebebühne AT293677B (de)

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AT293677B true AT293677B (de) 1971-10-25

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ID=25591572

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AT13267A AT293677B (de) 1967-01-05 1967-01-05 Hebebühne

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