AT287398B - Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Einspritzpumpe für BrennkraftmaschinenInfo
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- AT287398B AT287398B AT873567A AT873567A AT287398B AT 287398 B AT287398 B AT 287398B AT 873567 A AT873567 A AT 873567A AT 873567 A AT873567 A AT 873567A AT 287398 B AT287398 B AT 287398B
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Element einer Einspritzpumpe, Fig. 2 und 3 zeigen verschiedene Ausbildungen eines Rückschlagventils.
- l-ist das Gehäuse der Einspritzpumpe, welche den Nockenwellenraum --2-- und den Federraum-3-umschliesst. Der Nockenwellenraum --2-- und der Federraum --3-- sind mit Kraftstoff gefüllt, welcher als Schmiermittel dient und durch den durchtretenden Leckkraftstoff ergänzt
EMI2.1
--5- vorgesehen,Rückführleitung für das öl unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils angeschlossen ist. Der hochgezogene Rand --6-- des Rollenstössels --4-- weist eine Durchbrechung--7--auf, welche die Bohrung --5-- freigibt.
Wenn sich über dem Stössel ein entsprechender Flüssigkeitsstand angesammelt hat, so sind die Massenkräfte der Flüssigkeitssäule so gross, dass bei entsprechend hoher Drehzahl eine Pumpwirkung entsteht, durch welche Kraftstoff über das Rückschlagventil in die Rückführleitung gefördert wird.
Fig. 2 zeigt ein in die Rückführleitung --8-- eingeschaltetes Rückschlagventil, welches im einfachsten Falle von einer Kugel --9-- gebildet ist, die durch eine Feder --10-- auf ihren Sitz - 11-- gedrückt ist. In diesem Falle wird das Rückschlagventil durch den Gegendruck beeinflusst, jedoch spielt dies keine Rolle, wenn die Rückführung in den Brennstofftank erfolgt, wobei der Gegendruck im wesentlichen unverändert bleibt.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Rückschlagventils nach Art eines Steuerkolbens. Die Rückführleitung --8-- ist an der Schieberfläche --12-- angeordnet, so dass der Kolben --13-durch den Rückdruck nicht belastet ist. Der Kolben -13-- weist eine Bohrung--14--auf, die in eine Ringnut--15--, an welche die Rückführleitung --8-- angeschlossen ist, mündet. Durch eine Feder --16-- wird der Kolben nach links gedrückt, so dass die Bohrung --14-- abgeschlossen wird.
Durch eine Verschiebung des Kolbens --13-- nach rechts wird die Rückführleitung --8-- freigegeben. Da auch hier Lecköl auftritt, wird dieses durch eine Leitung --17-- in den Federraum --3-- zurückgeführt. Eine solche Ausbildung des Rückschlagventils erscheint günstig, wenn die Rückführung in den Ansaugraum der Vorpumpe erfolgen soll, in welchem starke Druckveränderungen auftreten.
--18-- ist ein Überlauf, welcher ins Freie mündet, so dass, wenn der Flüssigkeitsspiegel --19-- zu hoch ansteigt, Brennstoff ins Freie abgeführt werden kann.
Bei Mehrzylinderpumpen sind die Ablaufbahnen--20--der Nocken--21--der Nockenwelle
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unverändert bleibt, so dass eine Pumpwirkung im Pumpenwellenraum vermieden wird. Die Federräume - 3--der einzelnen Pumpenelemente sind untereinander verbunden, so dass sich hier ein gemeinsames Volumen ergibt und es wird dann in gleicher Weise auch das Volumen in den gesamten Federräumen im wesentlichen unverändert erhalten, wobei lediglich Brennstoff in den einzelnen Federräumen hinund hergeschoben wird, das eben die Förderwirkung durch das Rückschlagventil ergibt. Es erscheint aber zweckmässig, auch den Nockenwellenraum --2- mit dem Federraum --3-- in Verbindung zu setzen, um kleine Volumsveränderungen auszugleichen.
Es genügt eine Rückführleitung--8--bei einem der Rollenstössel anzuordnen, jedoch können auch mehrere Rückführleitungen vorgesehen sein.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen, bei der der oder die Pumpenkolben über Rollenstössel von einer Nockenwelle angetrieben werden und bei der der durch den oder die Pumpenkolben durchtretende Leckbrennstoff in einem geschlossenen Raum gesammelt wird, in dem
EMI2.3
geschlossenen Raum (3) oberhalb, zweckmässig knapp oberhalb, wenigstens eines Rollenstössels (4) eine Rückführleitung (8) in den Kraftstoffkreislauf über ein Rückschlagventil (9, 13) angeschlossen ist.
EMI2.4
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 2Mehrzylinderpumpen die Federräume (3) der einzelnen Zylinder in an sich bekannter Weise miteinander verbunden sind. EMI3.2 bei Mehrzylinderpumpen die Ablaufbahnen (20) der Nockenwelle (22) so angeordnet sind, dass keine nennenswerte Pumpwirkung des gesamten Nockenwellenraumes (2) entsteht. EMI3.3 der Nockenwellenraum (2) und der Federraum (3) in an sich bekannter Weise miteinander verbunden sind. EMI3.4 der Leckölstand, wie an sich bekannt, durch eine ins Freie führende, an den geschlossenen Raum (3) angeschlossene Entlüftungsleitung (18) begrenzt ist.Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI3.5 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 289 <SEP> 488 <SEP> OE-PS <SEP> 221 <SEP> 314 <tb>
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| AT873567A AT287398B (de) | 1967-09-26 | 1967-09-26 | Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
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| AT873567A AT287398B (de) | 1967-09-26 | 1967-09-26 | Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
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| AT287398B true AT287398B (de) | 1971-01-25 |
Family
ID=3608096
Family Applications (1)
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| AT873567A AT287398B (de) | 1967-09-26 | 1967-09-26 | Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
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| AT (1) | AT287398B (de) |
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1967
- 1967-09-26 AT AT873567A patent/AT287398B/de not_active IP Right Cessation
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