AT286341B - Abtastvorrichtung - Google Patents

Abtastvorrichtung

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AT286341B
AT286341B AT876764A AT876764A AT286341B AT 286341 B AT286341 B AT 286341B AT 876764 A AT876764 A AT 876764A AT 876764 A AT876764 A AT 876764A AT 286341 B AT286341 B AT 286341B
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Canada Iron Foundries Limitied
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Abtastvorrichtung 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In einer vorzugsweisen Ausführungsform ist das Abtastglied an der Blendenbasis mittels eines Scharniers höhenverschwenkbar gelagert. 



   Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Verstellvorrichtung für das Abtastglied aus einem Bowdenzug besteht, dessen Kabel einerseits an diesem Glied anderseits an einem am Stopfwagen der Überwachungseinrichtung vorgesehenen Betätigungshebel befestigt ist, dem zum Festliegen des Abtastgliedes in einer gewählten Verschwenkungslage eine Sperrvorrichtung mit einer Anzahl von Rasten zugeordnet ist. 



   Die Erfindung ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht ist. Diese zeigt eine Blende--10--mit einem einstellbaren Abtastglied und einer Vorrichtung zum Einstellen dieses Gliedes. 



   Eine zwischen einem Sender und einem Empfänger angeordnete Abtastvorrichtung weist eine blattförmige   Blende --10-- auf,   die zweiteilig ausgebildet ist, wobei der untere Teil eine Blendenbasis - und der obere ein eigentliches   Abtastglied --13-- bildet.   Die Blendenbasis besitzt eine seitliche Lasche mittels welcher die gesamte   Blende --10-- an   einem Gestell befestigbar ist, das in fühlendem Kontakt mit einer Schiene des Gleises steht. Normalerweise wird das Gestell mit beiden Schienen des Gleises in Kontakt stehen und über jeder Schiene eine   Blende --10-- tragen.   Ist eine der Schienen an einer Stelle eingesunken, so wird auch die entsprechende Blende an dieser Stelle um den gleichen Betrag absinken. 



   Für die Abschattung der vom Sender emittierten Strahlung ist die   Oberkante --25-- des   Abtastgliedes --13-- massgeblich, deren Höhenlage in bezug auf die Blendenbasis--12--einstellbar ist. Hiezu ist das Abtastglied mittels eines   Scharnierbandes --14-- an   der Blendenbasis-12-- 
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 und damit der Höhenlage seiner   Oberkante --25-- ist   dem   Betätigungshebel-17-eine   Sperrvorrichtung zugeordnet, die aus einem gezahnten   Kreiselement--21--sowie   einer am Hebel --17-- vorgesehenen und in die Rasten --20-- des Kreiselementes --21-- einrastbaren Klinke --19-- besteht. 



   Beim Arbeiten auf einem geraden Gleisabschnitt befindet sich die   Oberkante --25-- des   Abtastgliedes--13--in ihrer höchsten Stellung. Ist kein Gleisstück abgesunken, so werden sich der 
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 worauf die Stopfeinrichtung so lange arbeiten würde, bis das Gleis um einen Betrag "d" angehoben und hiebei der Empfänger von der   Oberkante --25-- der Blende --10-- wieder   abgeschattet wäre. Das Gleis läge hier jetzt   um "d" höher   als normal. 



   Mit andern Worten : soll ein abgesunkenes Gleis auf einem ebenen Abschnitt korrigiert werden, so befindet sich die   Oberkante-25-des Abtastgliedes-13--immer   in ihrer höchsten Lage. An der abgesunkenen Stelle sinkt das Gestell mit der an ihm befestigten   Blende --10-- ein,   der Empfänger empfängt vom Sender ausgesandte Strahlung und die Gleisstopfvorrichtung beginnt automatisch zu unterstopfen. Ist das Gleis an dieser Stelle in Normlage gebracht, so befindet sich die Blendenoberkante - mit dem Sender und dem Empfänger in "Nullstellung", letzterer ist nunmehr abgeschattet und der Stopfvorgang wird beendet. 



   In Kurven   z. B.   ist es jedoch notwendig, eine Schiene des Gleises höher zu legen als die andere. 



  Diese sogenannte   Überhöhung   um   z. B.   einen Betrag "d" wird mit der vorliegenden Vorrichtung sehr einfach erreicht, indem die   Oberkante --25-- der   über der entsprechenden Schiene befindlichen   Blende--10--,   durch Verstellen des   Betätigungshebels--17--um   den   Betrag "d" gegenüber   ihrer 

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 normalen, also höchsten Stellung verstellt wird. Der Unterstopfvorgang geht nun so, wie oben geschildert vor sich, doch wird die betreffende Schiene um den Betrag "d" höher gehoben als die andere.

   Beim Korrigieren eines überhöhten Gleisbogens wird also die   Oberkante --25-- des   über der höhergelegenen Schiene befindlichen   Abtastgliedes --13-- während   des gesamten überhöhten Abschnittes um den gegebenen Betrag der   überhöhung   tiefer liegen als normal. 
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   --20-- sindObwohl das   Abtastglied --13-- an   der   Blendenbasis-12-angelenkt   dargestellt ist, kann selbstverständlich jeder geeignete Mechanismus zur Vertikalverstellung der Höhenlage der Oberkante   --25-- verwendet   werden. Das   Abtastglied --13-- kann z. B. für   eine Auf-und Abwärtsbewegung in einer mit vertikalen Führungen versehenen Blendenbasis angeordnet sein. 



   Wie gezeigt wurde, ist zum Nivellieren bzw. Anheben von Gleisabsenkungen zwischen den Sendern und Empfängern über der Schiene eine Blende vorgesehen. Getrennte Fernsteuerungshebel   --17--   sind auf dem Hebe-und Stopffahrzeug angeordnet, so dass der Bedienungsmann des Fahrzeuges die Schienenüberhöhung beider Schienen des Gleises von diesem Fahrzeug aus beliebig wählen kann. 



   Der Einfachheit halber wurde oben erwähnt, dass die Höhe der   Blendenoberkante --25-- über   der Schiene die gleiche wie die des Senders und des Empfängers in der "Nullstellung" ist. Da aber einige überwachungseinrichtungen eher nach der Menge des empfangenen Lichtes als nach einer eigentlichen Bezugslinie arbeiten, kann die   Oberkante --25-- manchmal   ober oder unter der Senderbzw. Empfängerhöhe liegen, wenn   ein"Nullzustand"eintritt.   Das heisst, die   Oberkante --25-- und   der Sender sowie der Empfänger brauchen nicht auf einer geometrischen Geraden zu liegen. Es wird aber immer eine feststehende Beziehung zwischen der Höhe des Senders und des Empfängers mit der   Oberkante --25-- zur   Herstellung eines"Nullzustandes"bestehen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Abtastvorrichtung für eine überwachungseinrichtung hinsichtlich der Höhenlage von Gleisen, mit einem zwischen einem Sender und einem Empfänger der Einrichtung auf den Schienen abgestützten Gestell und einer auf diesem in entsprechender Höhe vor jedem Empfänger über dem Gleis 
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 Blende (10) zweiteilig ausgestaltet und deren unterer Teil (Blendenbasis 12) auf dem Gestell befestigt, der obere Blendenteil (Abtastglied 13) jedoch zur Änderung der Höhenlage der Blendenoberkante (25) über dem Gleis gegenüber der Blendenbasis (12) bewegbar gelagert und mittels einer Verstellvorrichtung (23) in einer Anzahl von festgelegten Stellungen verstellbar ist. 
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Claims (1)

  1. oderVerstellvorrichtung (23) für das Abtastglied (13) aus einem Bowdenzug (24) besteht, dessen Kabel (15) einerseits an diesem Glied anderseits an einem am Stopfwagen der überwachungseinrichtung vorgesehenen Betätigungshebel (17) befestigt ist, dem zum Festlegen des Abtastgliedes (13) in einer gewählten Verschwenkungslage eine Sperrvorrichtung (19, 21) mit einer Anzahl von Rasten (20) zugeordnet ist.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : CA-PS 650 557 US-PS 2 974 607 DT-PS l 147 614 US-PS 3 141 419 GB-PS 886 230
AT876764A 1963-10-15 1964-10-15 Abtastvorrichtung AT286341B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CA886701 1963-10-15

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AT286341B true AT286341B (de) 1970-12-10

Family

ID=4141833

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AT876764A AT286341B (de) 1963-10-15 1964-10-15 Abtastvorrichtung

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