AT286180B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung von polwechselnden Impulsen unterschiedlicher Häufigkeit - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung von polwechselnden Impulsen unterschiedlicher Häufigkeit

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AT286180B AT237568A AT237568A AT286180B AT 286180 B AT286180 B AT 286180B AT 237568 A AT237568 A AT 237568A AT 237568 A AT237568 A AT 237568A AT 286180 B AT286180 B AT 286180B
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Telefonbau & Normalzeit Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung zur Erzeugung von polwechselnden
Impulsen unterschiedlicher Häufigkeit 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung von polwechselnden Impulsen unterschiedlicher Häufigkeit für durch Polungswechsel fortschaltbare Empfangseinrichtungen. 



   Eine solche Schaltungsanordnung wird   z. B.   benötigt, wenn eine durch polwechselnde Impulse einer Hauptuhr fortgeschaltete Nebenuhrenanlage zur Zeitkorrektur (Schiffsuhren) im schnellen Takt 
 EMI1.1 
 gleichlaufend weitergeschaltet. Die zur Lohnabrechnung erforderliche Ermittlung der effektiven Arbeitszeit erfordert, da die Kontrollkarten zu Beginn und am Ende der Arbeitszeit mit der Tageszeit abgestempelt werden, eine umständliche Rechenarbeit, da sowohl die Zeitverschiebung zwischen Null Uhr Tageszeit und Nullzeitpunkt des Arbeitsbeginnes, als auch die in Abzug zu bringenden Pausen sowie die Anhängung von überstunden zu berücksichtigen sind.

   Erschwerend kommt hinzu, dass zu Beginn der Arbeitszeit dem sich auf einen grösseren Zeitabschnitt erstreckenden Zustrom der Arbeiter und damit der auf die Tageszeit bezogenen unterschiedlichen Abstempelung Rechnung getragen werden muss. Das gleiche gilt für den Abstrom der Arbeiter am Ende der Arbeitszeit. Dabei ist es besonders schwierig, die letzten Abstempelungen des Arbeitsendes einschliesslich geleisteter   übers tun den zeit   klar erkennbar auseinanderzuhalten. 



   Deshalb hat man verbessernd nach vielen unterschiedlichen Lösungen gesucht, die sowohl organisatorisch zweckmässig sind, als auch technisch einen geringen Aufwand erfordern. 



   So ist es bereits bekannt, dem   Arbeitszeit-Registrierapparat   die Funktion eines Zeitrechners zu geben,   u. zw.   wie folgt : a) Berücksichtigung der Differenz zwischen der absoluten Tageszeit und dem Nullzeitpunkt des Arbeitsbeginnes, durch entsprechend der Kennzeichnung (Stempelung) versetztem Betrieb des Zeitwerkes des Registrierteiles zum Zeitwerk des Anzeigeteiles für die absolute Tageszeit   (Nebenuhr) ;   b) Berücksichtigung der Zustromzeit der Arbeiter vor Beginn der Arbeitszeit, durch vorzeitige Einstellung der Nullkennzeichnung des Zeitwerkes des Registrierteiles und Verbleib in dieser Einstellung bis zu einem Zubilligungszeitpunkt nach Beginn der Arbeitszeit, um einmal den noch im Fluss befindlichen Registrierablauf nicht zu stören und zum andern geringfügige Verspätungen unbeachtet zu lassen ;

   c) Berücksichtigung der laufenden Arbeitszeit, durch schnellen Nachlauf des Zeitwerkes des Registrierteiles um die Zubilligungszeit und danach laufender Weiterschaltung im Takt der 
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 die   Pausenzeit ;   e) Berücksichtigung des normalen Arbeitsendes, durch Stillsetzen des Zeitwerkes des Registrierteiles um eine Zeitspanne, die zum Abstrom der die normale Arbeitszeit einhaltenden Arbeiter notwendig ist ; f) Berücksichtigung des Arbeitsendes einschliesslich geleisteter Überstunden, durch zunächst schnellen Nachlauf des Zeitwerkes des Registrierteiles bis zur Aufholung der Abstromzeit der Arbeiter und dann laufender Weiterschaltung im Takt der Zeitfortschaltung für die Tageszeit ;

   g) Berücksichtigung des nächsten Arbeitsbeginnes, durch schnellen Vorlauf des Zeitwerkes des Registrierteiles bis zur Einstellung "Null" und anschliessender Stillsetzung bis zum Zeitpunkt des Arbeitsbeginnes, wobei dann die Fortschaltung des Zeitwerkes des Registrierteiles unter Berücksichtigung der unter b) erwähnten Zubilligungszeit zunächst im Schnellauf und dann im Takt der Zeitfortschaltung für die Tageszeit erfolgt. 



   In der deutschen Patentschrift Nr. 950701 und in der deutschen Auslegeschrift 1145404 sind Verfahren beschrieben, die zum Teil oder ganz die zuvor aufgeführten Bedingungen auf zwei verschiedene Arten erfüllen. 



   Gemäss der deutschen Patentschrift Nr. 950701 werden die Nullstellung des Zeitwerkes einer Arbeitszeit-Registriereinrichtung, die Fortschaltung während der laufenden Arbeitszeit und die Auslassungen während der Arbeitspausen entweder über eine besondere Signallinie oder auch über die Nebenuhrlinie selbst gesteuert. 



   Das Steuerkriterium bewirkt dabei eine elektromechanische An-oder Abkupplung des Zeitwerkes der Registriereinrichtung an das die absolute Tageszeit anzeigende Werk. 



   Nachteilig hiebei ist, dass, vor allem bei Verwendung polwechselnder Impulse für die normale Zeitfortschaltung, über die gleiche Linie mehrere Schaltkriterien gegeben werden müssen, und dass die richtige Auswertung der unterschiedlichen Schaltkriterien entweder besondere Schaltmassnahmen erfordert oder eine genau darauf abgestimmte Justage der Empfangsmittel notwendig macht. Ausserdem stellen die unumgänglich zusätzlich in den Fortschaltkreis einzulegenden Kontakte für die Umschaltung auf die einzelnen Kriterien eine zusätzliche Fehlerquelle dar. 



   Auch die deutsche Auslegeschrift 1145404 erzielt mit der von ihr beschriebenen Anordnung keinen nennenswerten Fortschritt. Hier soll am Ende der normalen Arbeitszeit die den Abstrom der Arbeiter berücksichtigende Zeitspanne für gleichlautende Registrierung dadurch erreicht werden, dass an Stelle einer Stillsetzung des Zeitwerkes des Registrierteiles und einem anschliessend aufholenden Schnellauf (überspringzeit) eine Auswechslung des weiterlaufenden Zeitzählwerkes gegen eine feste, das Arbeitsende kennzeichnende Typeneinstellung in Verbindung mit einer elektromechanischen Schwenkeinrichtung erfolgt. 



   Dieses System erfordert bei Änderungen der Arbeitszeit stets eine Neueinstellung bei allen   Arbeitszeit-Registriergeräten   und lässt im allgemeinen bei tragbarem elektromechanischem Aufwand auch nur eine einzige Überspringzeit während einer täglichen Arbeitszeitspanne zu ; es ist wegen der auf ein bestimmtes Zeitprogramm zugeschnittenen mechanischen Teile (Festeinstellung der Arbeitsschlusszeit) nicht variabel genug. 



   Alle bisher bekannten Anordnungen für eine Arbeitszeit-Registrierung arbeiten mit Geräten, die speziell auf die von ihnen zu erfüllende Aufgabe zugeschnitten sind, also zusätzliche Geräteteile oder geräteeigene Schaltorgane aufweisen, die über das für eine reine Zeitfortschaltung notwendige Mass hinausgehen und überdies der Aufgabe nach bzw. dem Zeitprogramm entsprechend von ganz spezieller Art sein müssen. 



   Die Verwendung einfacher, nicht für eine spezielle Aufgabe zugeschnittener Empfangseinrichtungen zur Bewältigung der vorliegenden Forderungen lässt sich dadurch erzielen, dass die gesamte Beeinflussung der Fortschaltung nur durch zeitlich entsprechend richtige Zuführung der Fortschaltimpulse vorgenommen wird. 



   Daher ist es Aufgabe der Erfindung, für durch Polwechsel fortschaltbare Empfangseinrichtungen polwechselnde Impulse unterschiedlicher Häufigkeit unter dem Einfluss verschiedener nacheinander wirksamer Taktgeber zu erzeugen und diese Impulse mit stets im Umschaltzeitpunkt (von der einen Häufigkeit zur andern Häufigkeit) entsprechend der Schaltlage der Empfangseinrichtungen polungsrichtiger Lage abzugeben. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch eine Schaltungsanordnung gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Erzeugung des Polungswechsels für alle   Impulshäufigkeiten   durch eine einzige, unter dem Einfluss verschiedener Taktgeber stehende, an sich bekannte Viertaktschaltung geschieht, wobei zur Erzeugung der Impulse der einen Häufigkeit der Steuertakt für die 

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 Viertaktschaltung durch ein an einen polwechselnden Fremdsteuerkreis angeschlossenes polungsunabhängiges Relais aufgeprägt wird, während die Erzeugung der Impulse der andern Häufigkeit durch eine Selbststeuerung der Viertaktschaltung in Zusammenwirken mit einem Hilfsrelais erfolgt. 



   Durch diese Massnahme wird vorteilhaft erreicht, dass ein Übergang von der einen Impulshäufigkeit zu der andern Impulshäufigkeit unter Beibehaltung des fortlaufenden Polungswechsels stattfinden kann. Es ist also die Voraussetzung dafür geschaffen, dass beim Wechsel der Impulshäufigkeit oder bei gewollten Impulsauslassungen niemals zwei Impulse gleicher Polarität aufeinander folgen können. 



   Darum lässt sich die Erfindung leicht durch einfache Schaltmittel zur nahezu beliebigen Umschaltung des Ansteuerweges auf zeitunterschiedliche Taktgeber ergänzen. Es kann also jedem Taktprogramm nachgekommen werden. 



   Es soll nun ein Anwendungsbeispiel der Erfindung in Verbindung mit einer möglichen Schaltungsanordnung für die programmgerechte Steuerung von   Arbeitszeit-Registriergeräten   beschrieben werden. 
 EMI3.1 
 angeschlossenen Empfangseinrichtungen, bestehend aus den   Nebenuhren --NU 1   bis NUn--und den Nebenuhrantrieben der   Arbeitszeit-Registriergeräte--KK1   bis KKn--, sowie eine zwischen die   Nebenuhrlinie--NUL--und   die   Registrierlinie--RL--für   die Zeitwerke der Arbeitszeit-   Registriergeräte--KK1   bis   KKn--eingefügte   Schalteinrichtung mit den Relais --E, HJ, K, M, N, P, U--, den Gleichrichtern-Gl bis   G4--,   den   Kondensatoren-C1, C2- und   den   Widerständen--Rl   bis R4--.

   Unwesentliche, nicht den Funktionszusammenhang kennzeichnende Schaltmittel für z. B. Funkenlöschung u. dgl. sind in den Zeichnungen weggelassen. 



   Von den aufgeführten Schaltmitteln wird das Relais--E--mit Wicklung--EI--über die   Nebenuhrlinie--NUL--durch   Polwechselimpulse gleichlaufend mit den Nebenuhrwerken betätigt. 



  Damit diese Impulse je nach der an die Registrierlinie vorzunehmenden Weiterleitung trotz programmgemässer Unterbrechungen stets eine laufende Umpolungsfolge aufweisen, geschieht die Erregung des   Relais--E--in   Verbindung mit einer aus den Gleichrichtern-Gl bis G4-bestehenden Brückenschaltung polungsunabhängig. Impulsfehler infolge unsauberer Impulsgabe werden 
 EMI3.2 
 
Kondensator-Cl--und Widerstand--Rl----E-- angesprochen, dann wird die Haltezeit des Relais-E-auf eine Mindestdauer gedehnt. 



     Kontakt--e2--leitet   die Impulsaufnahme auf das Relais--H--weiter. Relais--H--ist durch Schaltkombination mit dem   Kondensator--C2--und   dem   Widerstand--R2--an-und   abfallverzögert ; dieses Relais spricht also nur an, wenn der durch   Kontakt-e2-weitergeleitete   
 EMI3.3 
 Schliessen und öffnen dieses Kontaktes erfolgt. Die Relaisschaltfolge ist dabei : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Takt <SEP> 1 <SEP> = <SEP> Relais <SEP> J <SEP> an <SEP> ; <SEP> 
<tb> Takt <SEP> 2 <SEP> = <SEP> Relais <SEP> K <SEP> an <SEP> ; <SEP> 
<tb> Takt <SEP> 3 <SEP> = <SEP> Relais <SEP> J <SEP> ab <SEP> ; <SEP> 
<tb> Takt <SEP> 4 <SEP> = <SEP> Relais <SEP> K <SEP> ab.
<tb> 
 



   Einen über die Nebenuhrlinie-NUL--hereinkommenden, auf   Relais--E--wirkenden   Impuls (Fremdimpuls) sind nach Impulsende also zwei unterschiedliche   Schaltzustände   zuzuordnen, entweder beide   Relais--J   und K--angezogen oder abgefallen. In der jeweils zwischen den Takten 1 und 2 sowie 3 und 4 liegenden Zeitspanne wird über die   Kontakte-i2   und k2--ein Impuls auf die Registrierlinie--RL--gegeben (Weiterleitung der Fremdimpulse). Die Polarität dieses Impulses wechselt entsprechend der wechselnden Ausgangsschaltlage der   Relais--J   und K--.

   Ob dabei die über die   Registrierlinie-RL--hinausgehenden   Impulse mit den über die   Nebenuhrlinie--NUL--   hereinkommenden (Fremd-) Impulse, bezogen auf die Anschlusspunkte der Linie 1/2 bzw. 3/4, polungsgleich sind oder nicht, hängt vom jeweiligen Anschaltzeitpunkt der Fremdsteuerung ab. 



  Wesentlich ist, dass die auf die Registrierlinie--RL--gegebenen Impulse jedesmal ihre Richtung wechseln, gleichgültig zu welchem Zeitpunkt eine An-oder Abschaltung von der Fremdsteuerung über die   Nebenuhrlinie-NUL-erfolgt   ist. 



   Die Taktansteuerung der Viertaktschaltung wird unterbunden, wenn über die von der   Signalhauptuhr--SHU-kommende Signalverbindung-HSL--ein   auf Relais-M--wirksamer Signalimpuls gegeben wird. In den Zeichnungen ist das symbolisch durch die mit "Halt" bezeichnete 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Verbindung und den nur für die Betätigungsdauer wirksamen   Kontakt--Ht--dargestellt.   Damit sei auch gleich darauf hingewiesen, dass dieser und auch die andern das Zeitprogramm steuernden Signalkontakte nicht an die Signalhauptuhr gebunden sind, sondern auch an anderer zweckmässiger Stelle sitzen können. 



   Relais--M--wirkt mit   Kontakt --m1-- auf Relais --P--. Relais --P-- spricht   an, sofern Kontakt --e3-- in der Ruhelage ist, also zur Zeit kein Fremdimpuls empfangen wird bzw. wenn dieser beendet ist. Hiefür wird vorausgeschickt, dass die Signalimpulse von längerer Dauer sein müssen als die über die Nebenuhrlinie hereinkommenden, der Fortschaltung dienenden Fremdimpulse. 



  Relais --P-- schaltet sich über   Kontakt--pl--in   einen Selbsthaltekreis.   Kontakt--p4-   unterbindet eine Weiterleitung der nach wie vor durch das   Relais-E--aufgenommenen   Fremdsteuerimpulse auf das   Relais--H--.   Damit wird ein Schaltzustand erreicht, der für die Arbeitspausenaussparung in der Arbeitszeitzählung notwendig wird. Der Programmbefehl "Halt" wird durch einen auf Relais--N--wirksamen Signalimpuls über die Signalleitung"Weiter"wieder rückgängig gemacht. Relais-N-unterbindet mit Kontakt-n-die Haltung für   Relais-P-.   



    Kontakt--p4--lässt   die mit Kontakt--e2--weitergegebenen Fremdimpulse wieder auf Relais --H-- wirksam werden. Die Viertaktschaltung arbeitet, ausgehend von der bei der Unterbrechung eingenommenen Schaltlage, wieder weiter. 



   Bei einer dem   Programmbefehl"Schnellauf ein"entsprechenden   Signalisierung werden die Relais --M und N--gleichzeitig erregt. In der Regel trifft dieser Befehl nach einem "Halt"-Befehl ein, es ist jedoch nicht Bedingung. Zur Einspeicherung werden die Relais--P und U--angeworfen, u. zw. zunächst Relais--P--über Kontakt--ml--und dann   Relais--U--über   die Kontakte--n, m2 und p3--. Die Haltung für   Relais-P-erfolgt   über die   Kontakte-u2   und p2--, die des Relais 
 EMI4.1 
 abgefallenen Zustand befinden. Relais--H--wirkt, wie bekannt, auf die Viertaktschaltung entweder für die Taktstufe 1 oder 3. Damit wird aber durch   Kontakt--i4-Relais--H--wieder   abgeschaltet, so dass sich dadurch die Taktstufe 2 oder 4 einstellt.

   Infolge der durch Kontakt-k3-- 
 EMI4.2 
    K--i2   und k2--auf die Registrierlinie--RL--abgegebenen, dicht aufeinanderfolgenden Polwechselimpulse steuern die Zeitwerke der   Arbeitszeit-Registriergeräte--KK1   bis   KKn-im   Schnellauf weiter, bis von ihnen eine vorbestimmte Fortschaltlage eingenommen worden ist. Dieser 
 EMI4.3 
 



   Durch den Kontakt"Schnellauf ab"wird Relais--U--durch Kurzschluss abgeworfen. Als Folge davon fällt auch   Relais--P--ab.   Der sich nun einstellende Schaltzustand bewirkt wieder die Abhängigkeit von der Fremdsteuerung. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von polwechselnden Impulsen unterschiedlicher Häufigkeit für durch Polungswechsel fortschaltbare Empfangseinrichtungen, insbesondere die der verschieden schnell fortzuschaltenden Zeitwerke von Arbeitszeit-Registrierapparaten, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Erzeugung des Polungswechsels für alle Impulshäufigkeiten durch eine einzige, unter dem Einfluss verschiedener Taktgeber stehende, an sich bekannte Viertaktschaltung (J, K) geschieht, wobei zur Erzeugung der Impulse der einen Häufigkeit der Steuertakt für die Viertaktschaltung durch ein an einen polwechselnden Fremdsteuerkreis (NUL) angeschlossenes polungsunabhängiges Relais (E) aufgeprägt wird,
    während die Erzeugung der Impulse der andern Häufigkeit durch eine Selbststeuerung der Viertaktschaltung in Zusammenwirken mit einem Hilfsrelais (H) erfolgt. <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 Selbststeuerung der Viertaktschaltung (J, K) herbeiführende Hilfsrelais (H) mit schaltzeitbestimmenden Schaltelementen (C2, R2) verbunden ist. EMI5.2 Taktimpulse der einen Häufigkeit aufnehmende Relais (E) zwei Wicklungen (EI, EII) besitzt, von denen die erste Wicklung (EI) durch Gleichrichter (G1 bis G4) polungsunabhängig geschaltet ist und die zweite Wicklung (EII) in Verbindung mit weiteren Schaltelementen (C1, R1) als Impulskorrekturglied dient.
    EMI5.3 Einspeicherung von Programmbefehlen (HT, W, S) vorhandene Schaltmittel (U, P) den zur Ansteuerung der Viertaktschaltung (J, K) dienenden Schaltweg (p4, e2, u3, i4, k3) so umschalten, dass dieser entweder offen (p4) ist oder zur Weiterleitung der über einen Fremdsteuerkreis (NUL) hereinkommenden Taktimpulse der einen Häufigkeit (e2) dient oder zur Bildung des Selbststeuerkreises (u3, H, J, K) für die Impulse der andern Häufigkeit herangezogen wird. EMI5.4 Empfangseinrichtungen (KK1 bis KKn) mitlaufenden Signalwerk (VS) sitzenden Signalkontakt (Schnellauf ab) abgeschaltet wird.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI5.5
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