AT28324B - Kartoffellegemaschine. - Google Patents

Kartoffellegemaschine.

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AT28324B
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Austria
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planting
potatoes
machine
pusher
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Inventor
Otto Tretschack
Original Assignee
Otto Tretschack
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    Karto1Fellegema8chine,   
 EMI1.1 
 Kartoffeln in den Acker legen, hängt ein gleichmässig ruhiges Setzen der Kartoffeln davon ab, dass die Maschinenteile nicht eine zu schnelle und damit weniger sichere Bewegung zu machen genötigt sind. 



   Eine Maschine ist für den Kartoffelbau zwar bekannt geworden, die, um den lose   sitzenden Stösser langsam   bewegen zu können und den Verteiler sicher wirken zu lassen, zwei oder mehrere Abteilungen der Maschine in ein gemeinsames Fallrohr münden lassen, wobei die Bewegung der Stösser nacheinander erfolgt ; jedoch kann der Locher seine Geschwindigkeit dementsprechend nicht verlangsamen. 



   Auch ist eine Maschine bekannt geworden, an welcher zwei Aushebespaten an einem Werkzeugträger hintereinander angeordnet sind.   Demgegenüber   ist die Anordnung nach vorliegender Erfindung so getroffen, dass zwei hintereinander liegende Pflanzvorrichtungen an dem Saatgutkasten bzw. Arbeitsmcchanismus angeordnet sind. 



   Auf der Zeichnung ist : Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Rückansicht,   Fig. 8   eine Oberansicht, Fig. 4 eine vergrösserte Darstellung des Stössers an der Klappe, sowie ein Ausführungsbeispiel der beiden Öffnungen und des Rührwerkes im Längsschnitte. 



   Der Saatgutkasten a liegt auf   einem Rahmengestello   zwischen der Vorder- und Hinterachse des Wagens. Der untere Arbeitsmechanismus lässt sich senken und heben. 



     Der Stösser sitzt   auf der Klappe fest und ist mit einem Gelenke verbunden. Der Stösser bewegt das Rührwerk   Ml,   eine eigenartig gebogene Gabel n1 mit Schlitzführung p. 



  Die Gabel greift bei Abwärtsbewegung des Stössers durch einen Schlitz o in die Ablassrinne für die Kartoffeln ein, schiebt die an dieser Stelle sich befindlichen Kartoffeln dem Stösser sicher zu ; ein Verstopfen der Kartoffeln an der Austrittsöffnung wird   vorhütet.   



   Die Klappen werden vom hebel g mittels Exzenters geführt. Sie sind mit je einem Ende mittels eines Scharnieres an dem unteren Rande der Trichter befestigt, während das   andere Ende auf   einer Stange M befestigt ist. Durch diese Anordnung werden   sämtliche   Trichter gleichzeitig geöffnet und geschlossen. 



   Der Dampfkessel steht auf dem   rückwärtigen   Ende des Wagen gestelles. Soll die Maschine mit Pferdebetrieb arbeiten, dann wird der Kessel r entfernt und die Wagendeichsel einfach eingelegt. Für den Motorbetrieb gilt ebendasselbe. 



   Die beiden Öffnungsreihen b1 und b2 sind je eine am vorderen und je eine am hinteren   Knde des Saatgutkastens angebracht.   
 EMI1.2 
 hintereinander an dem Träger angebracht. Dieses gehört jedoch nicht zur eigentlichen Erfindung.   lliedurch   wird erreicht, dass   zwei () ffnungsreihen am Saatgutkasten   und zwei Spaten hintereinander am Werkzeugträger angeordnet sind, auch gleichzeitig zwei   Pnanzlochreihen   mit Kartoffeln gelegt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kartoffellegemaschine mit zwei hintereinander liegenden P'flanzlochstechern, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Saatglltkasten (a) zwei Öffnungen (b1 und b2) für das auszulegende Saatgut hintereinander angeordnet sind, zum Zwecke, gleichzeitig zwei hintereinander liegende Pflanzlöcher mit Kartoffeln zu belegen, um ein schnelleres Legen des Saatgutes zu erzielen, ohne dass dabei die Maschinenteile eine schnellere und damit weniger EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT28324D 1904-06-23 1906-06-03 Kartoffellegemaschine. AT28324B (de)

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