AT278691B - Verfahren zum herstellen eines textilen verbundstoffes und naehwirkmaschine zur durchfuehrung desselben - Google Patents

Verfahren zum herstellen eines textilen verbundstoffes und naehwirkmaschine zur durchfuehrung desselben

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AT278691B
AT278691B AT05109/64A AT510964A AT278691B AT 278691 B AT278691 B AT 278691B AT 05109/64 A AT05109/64 A AT 05109/64A AT 510964 A AT510964 A AT 510964A AT 278691 B AT278691 B AT 278691B
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AT
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needles
fiber layer
bar
fibers
sewing machine
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AT05109/64A
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Siegfried Ing Ploch
Walter Ing Scholtis
Heinz Dipl Ing Zschunke
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Textiltech Forsch
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B21/00Warp knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B21/14Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes
    • D04B21/145Fabrics characterised by the incorporation by knitting, in one or more thread, fleece, or fabric layers, of reinforcing, binding, or decorative threads; Fabrics incorporating small auxiliary elements, e.g. for decorative purposes with stitches drawn from loose fibres, e.g. web-knitted fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B23/00Flat warp knitting machines
    • D04B23/10Flat warp knitting machines for knitting through thread, fleece, or fabric layers, or around elongated core material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description


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  Verfahren zum Herstellen eines textilen Verbundstoffes und Nähwirkmaschine zur Durchführung desselben 
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines textilen Verbundstoffes, bestehend aus einer Grundbahn und einer auf dieser angeordneten Faserschicht, welche durch aus der Faserschicht herausgezogene Faserschlingen mit der Grundbahn verbunden ist. 



   Es ist bekannt, Vliese mit Hilfe von Nähfäden auf eine Grundbahn aufzunähen. Dabei ergeben sich unzureichende Gebrauchseigenschaften, weil die Fasern nicht fest genug im Warenverband verankert sind. Ausserdem wird infolge der Nähfäden ein zusätzliches Fadensystem benötigt. 



   Ein weiteres bekanntes Verfahren sieht das Aufnadeln von Vliesen auf eine Grundware mit Hilfe von Vielnadelmaschinen vor, die Nadeln mit Widerhaken besitzen. Diese mit kleinen Widerhaken versehenen Nadeln stossen vom Vlies her durch diese beiden zu verbindenden Materialien und nehmen beim Zurückgehen jeweils eine Anzahl von Fasern, etwa in Form von Faserschlingen mit. Diese Faserschlingen werden auf der Oberseite des Vlieses steppnahtartig abgelegt und komprimieren das Vlies in nachteiliger Weise. Das Vlies wird lediglich durch diejenigen Fasern mit der Grundbahn verbunden, die auf die dem Vlies entgegengesetzte Seite hindurchgezogen wurden und die dort Knötchen bilden. 



  Der Verbund zwischen dem Vlies und der Grundware ist dabei nicht sehr fest. 



   Bei einem weiteren bekannten Verfahren werden mittels   Rundwirk-bzw.   Rundstrickmaschinen gleichzeitig mit der Herstellung eines Gewirkes bzw. Gestrickes Faserbüschel in diese Gewirke bzw. Gestricke eingebunden. Zu diesem Zweck besitzt die Maschine an ihrem Umfang vier bis acht Miniaturkrempel, denen ein Faserband zugeführt wird und die die aus dem Faserband stammenden Fasern in die Nadeln der Strick-bzw. Wirkmaschine liefern. Die Produktionsleistung dieser Maschine ist relativ niedrig und das entstehende Erzeugnis besitzt zunächst die Eigenschaft einer Maschenware und muss erst durch nachfolgende Ausrüstungsgänge stabilisiert werden. Ausserdem ist an solchen Maschinen nur die Verbindung zwischen Faserbüscheln und einem Gewirk oder Gestrick möglich, während das Einnähen der Faserbüschel   z.

   B.   in Schaumstoff-oder Vliesstoffbahnen nach diesen Verfahren nicht bewerkstelligt werden kann. 



   Es sind auch Verfahren bekannt, Vliese gefältelt auf eine oder zwischen zwei Grundbahnen zu kleben. Die Nachteile dieser Verfahren bestehen darin, dass man zusätzlich einen Kleber benötigt, dass das Erzeugnis eine ziemlich hohe Steifheit besitzt und dass durch das Aufkleben die Luftdurchlässigkeit und damit die Atmungsaktivität des Erzeugnisses nachteilig beeinträchtigt werden. 



   Schliesslich ist es nicht mehr neu, Vliese in Form von Längsrippen mittels polbildender Elemente auf eine Grundbahn aufzunähen. Auch hiebei werden Nähfäden benötigt und die Fasern werden nur durch den Anpressdruck zwischen Nähfaden und Grundbahn gehalten und sind in der Grundbahn selbst nicht fest verankert. 

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   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Textilbahn zu schaffen, bei der eine Faserschicht mit einer Grundbahn nähfadenlos und mit hoher Festigkeit verbunden ist, ohne die Faserschicht steppnahtartig einzuschnüren. 



     Erfindungsgemäss   wird nun vorgeschlagen, dass das Verbinden durch Nähwirken der aus der Faserschicht herausgezogenen Faserschlingen erfolgt, wobei die Kettenstichnähte so dicht nebeneinanderliegen, dass ein Teil der Fasern sowohl in der einen als auch in der benachbarten Kettenstichnaht einbindet. 



   Die Grundbahn ist eine Gewebe-, Gewirke-, Vliesstoff-, Schaumstoff-od. dgl.-bahn. Sie kann aber auch aus einer losen Schicht von   Längs-und   bzw. oder Querfäden gebildet sein. 



   Zur Durchführung des Verfahrens wird bei einer Nähwirkmaschine mit an einer Barre angeordneten und von dieser hin-und herbewegten Nadeln vorgeschlagen,   dass   gegenüber den Nadeln eine ganz oder teilweise mit Borsten besetzte Walze angeordnet ist, die sich kontinuierlich oder diskontinuierlich, und daher synchron, mit dem Arbeitsspiel der Nadeln dreht und die Faserschicht in die Haken der Nadeln eindrückt. 



   Die Faserschicht kann auch aus zwei oder mehr Faserlagen bestehen, wobei die Fasern in der den Nadeln zugekehrten Faserlage, z. B. im wesentlichen längsorientiert sind, während die Fasern in der äusseren Faserlage im wesentlichen schräg zur Warenaufrichtung orientiert sind. Hiebei werden dann im wesentlichen nur die schräg orientierten Fasern von den Nadelhaken erfasst und binden die längs orientierten Fasern zusammen mit den erwähnten losen Fadenlagen ein. 



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Textilbahn kann in verschiedener Weise ausgerüstet werden, z. B. ist es möglich, sie zu rauhen, zu scheren und zu walken. Die Grundbahn und/oder die Faserschicht kann ganz oder teilweise aus schrumpffäliigem Fasermaterial bestehen. Die so hergestellte Textilbahn wird dann einer Schrumpfbehandlung unterzogen. 



   An Hand der Zeichnungen werden das erfindungsgemässe Verfahren und die Nähwirkmaschine näher erläutert. Fig. l und 2 zeigen die Arbeitsstelle einer Vielnadelmaschine vom Typ der Nähwirkmaschine mit Zuführung einer Gewebebahn als Grundbahn im Längsschnitt. Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Textilbahn mit einer Gewebebahn als Grundbahn im Längsschnitt. Fig. 4 zeigt die Arbeitsstelle einer Vielnadelmaschine vom Typ der Nähwirkmaschine mit Zuführung von   Längs-und   Querfäden als Grundbahn im Längsschnitt. 



   Die Nähwirkmaschine nach Fig. l ist mit dem bei diesen Maschinen bekannten Nähwirkwerkzeugen ausgestattet. Es besteht im wesentlichen aus den in einer Barre-5angeordneten   Schiebernadeln --1--,   deren   Haken-la-,   die von den an einer weiteren Barre --12-- angeordneten Schliessdrähten --2-- geschlossen werden, und den an einer Barre-13befindlichen Abschlagplatinen-3--, die die Aufgabe haben, den Austritt der Schiebernadeln   - l-aus   der Grundbahn --6-- zu gewährleisten. 



   Die als Grundbahn dienende   Gewebebahn --6-- wird   kontinuierlich zugeführt, desgleichen die Faserschicht-7-, die von einem Wickel mit Hilfe der   Zuführwalzen über   das endlose Transporttuch-10--, das von der   Zuführwalze --8'-- angetrieben   wird und um die Walze - läuft, zur Arbeitsstelle der Nadeln-l-geliefert wird. Die Zuführung der Faserschicht - zur Nähwirkstelle kann auch unmittelbar von einer mit der Nähwirkmaschine synchron arbeitenden Krempel erfolgen. 



   Die   Schiebernadeln-l-durchstechen   die   Grundware --6-- und   erfassen mit ihren Haken   --la--,   wenn sie ihre vorderste Stellung erreicht haben, Faserbüschel aus der Faserschicht--7--. Die Fasern sind in der   Faserschicht --7-- im   wesentlichen längs oder schräg zur Warenlaufrichtung 
 EMI2.1 
 die in der hintersten Stellung der   Schiebernadeln ---1--,   wenn deren Haken--la--durch die Schliessdrähte --2-- geschlossen sind, die zuvor gebildeten Faserschlingen abgeworfen werden. Es entstehen so geschlossene Maschenstäbchen bzw. Kettenstichnähte und die Rückseite der erfindungsgemässen Textilbahn besitzt das Aussehen einer Maschenware. 



   Die   Faserschicht ---7-- wird   über die an der   Barre-14-angeordneten Polplatinen--4-   gelegt, so dass beim Bilden der   Kettstichnähte   gleichzeitig Längsrippen entstehen, wie aus Fig. l zu erkennen ist. 



   In Fig. 2 ist an Stelle der   Bürstenwalze --11-- (Fig. l)   eine   Schiene--17-,   die mit Bürsten besetzt ist, angeordnet. Die   Schiene --17-- schwingt   in Übereinstimmung mit der Bewegung der 

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 EMI3.1 
 Länge beträgt, die bei jeweils einem Arbeitsspiel verbraucht wird, so dass sie mehrfach hintereinander von den   Schiebernadeln--l--erfasst   werden, u. zw. nacheinander von mehreren nebeneinanderstehenden   Schiebernadeln --1--.   Es bilden sich hiedurch verriegelte Kettenstichnähte, die die zugeführte   Faserschicht --7-- dauerhaft   mit der   Gewebebahn --6-- verbinden   und die nicht auftrennbar sind. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist die geschlossene   Faserschicht --7a-- mit   der   Gewebebahn --6a-- mittels   der   Faserschlingen --16&alpha;-- verbunden.   



   Die Nähwirkmaschine nach Fig. 4 gestattet den Einsatz von gekreuzt aufeinanderliegenden losen   Längs-und   Querfäden an Stelle von Geweben, Gewirken   od. dgl.   als Grundware. 



   Das Nähwirkwerkzeug dieser Maschine ist ausgestattet mit den an   Barre --18-- angeordneten   Schiebernadeln-19--, deren   Haken --19a--,   den an   Barre --20-- angeordneten   Schliessdrähten   - -21--,   den   Abschlagplatinen-22-an Barre-23-und   besitzt ausserdem die Gegenhalter --24-- an Barre --25-- und die Gegenhalterschiene-26--. 



   Die Querfäden --27-- werden der Nähwirkstelle mittels endloser Nadelketten, die in Fig. 4 nicht dargestellt sind, kontinuierlich zugeführt. Die kontinuierliche Zuführung der   Längsfäden--28-   erfolgt über die   Lochnadeln-29-in   der Art einer Kettfadenschar. Die   Lochnadeln-29-sind   an der Barre--25--befestigt. 



   Die   Faserschicht --30-- wird   von einem in der Fig. 4 nicht dargestellten Wickel mit Hilfe der   Zuführwalzen --31, 31'--   und des endlosen   Transporttuches-32--,   das von der Zuführwalze - angetrieben wird und um die Walze --33-- läuft, der Nähwirkstelle kontinuierlich zugeführt. 



   Die Arbeitsweise der   Schiebernadeln --19-- ist   die gleiche wie bei Fig. l und 2 beschrieben. 



  Haben die   Schiebernadeln --19-- ihre   vorderste Stellung erreicht, werden die Fasern der Faserschicht - von der rotierenden   Bürstenwalze-34-in die Haken-19a-der   Schiebernadeln 
 EMI3.2 
    gedrückt.--19-- die Faserschlingen-35--,   über die in der hintersten Stellung der Schiebernadeln-19--, in der deren   Haken --19a-- durch   die Schliessdrähte --21-- geschlossen werden, die vorher 
 EMI3.3 
 hintersten Stellung aus der   Faserschicht --30-- und   der Fadenschicht-27, 28--. Die Gegenhalter --24-- und die Gegenhalterschiene --26-- erleichtern den Durchtritt der Schiebernadeln-19-bei ihrer Vorwärtsbewegung durch die   Fadenschicht-27, 28- und   die Faserschicht-30--. 



   Die Vorteile der Erfindung sind : Der Verbund der Faserschicht mit der Grundbahn erfolgt nähfadenlos unter weitgehender Aufrechterhaltung der Voluminösität der Faserschicht, wodurch sich besonders günstig Rauh-,   Hochflor- od. dgl. Oberflächengestaltungen   erzielen lassen. Steppnahtartige Einschnürungen entfallen. 



   Es sind keine Spezialmaschinen erforderlich, da die zur Durchführung des Verfahrens notwendige Vorrichtung zur Zuführung der Faserschicht und zum Einbringen der Fasern in die Nadelhaken relativ einfach ist und leicht an bekannte Vielnadelmaschinen angebaut werden kann. Für die Erzeugung der Textilbahn wird eine Vielnadelmaschine eingesetzt, die in ihrer Produktionsleistung den bekannten Web- und Wirkmaschinen überlegen ist. 



   Die Erfindung gestattet die Herstellung einer Vielzahl von Erzeugnissen, unter anderem von Velouren, Flausch-Mantelstoffen, Decken, Pelzimitationen, Plüschen und Teppichen. 



   Die Erzeugnisse weisen eine hohe Voluminösität auf, da das Fasermaterial nicht in einem Gespinstverband eingepresst ist. Es werden hiedurch in grösserem Umfang Lufteinschlüsse erreicht, die ein höheres Wärmehaltevermögen ergeben, als bei Verwendung von Gespinsten oder komprimierten Vliesen. Dadurch, dass der Anteil der auf die der Faserschicht entgegengesetzten Seite der Grundbahn mitgenommenen Fasern gesteuert werden kann, wird eine beidseitige Anordnung einer Faserschicht auf der Grundbahn erreicht, wobei die Fasern auf der einen Seite vlies-, pol-oder büschelförmig und auf der andern Seite maschenförmig vorliegen. Entsprechend der Menge der an der Maschenbildung beteiligten Fasern kann auch die Maschenseite plüschartig oder deckenartig ausgerüstet werden. 



   Die Steuerung der anteilig zu Maschen verformten Fasern der Faserschicht kann unter anderem durch die Grösse des Nadelhakens, durch den Zeitpunkt des Abdeckens des Nadelhakens innerhalb oder ausserhalb der Faserschicht, durch die Regulierung der Geschwindigkeit und Grösse der Bewegung der 

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 Mittel zum Eindrücken der Faserschicht in die Nadelhaken, durch die Höhe der Polplatinen, durch die Masse der Faserschicht und durch ihre Zuführgeschwindigkeit erfolgen. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Herstellen eines textilen Verbundstoffes, bestehend aus einer Grundbahn und einer auf dieser angeordneten Faserschicht, welche durch aus der Faserschicht herausgezogene 
 EMI4.1 
 Verbinden durch Nähwirken der aus der Faserschicht herausgezogenen Faserschlingen erfolgt, wobei die Kettenstichnähte so dicht nebeneinanderliegen, dass ein Teil der Fasern sowohl in der einen als auch in der benachbarten Kettenstichnaht einbindet. 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. einer wesentlich höheren Geschwindigkeit zugeführt wird als die Grundbahn.
    4. Nähwirkmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit an einer Barre EMI4.3 gegenüber den Nadeln eine ganz oder teilweise mit Borsten besetzte Walze (11, 34) angeordnet ist, die sich kontinuierlich oder diskontinuierlich, und daher synchron, mit dem Arbeitsspiel der Nadeln (1, 19) dreht und die Faserschicht (7, 30) in die Haken (la, 19a) der Nadeln (1, 19) eindrückt.
    5. Nähwirkmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass gegenüber den in bekannter Weise an einer Barre (5, 18) angeordneten und von dieser hin-und herbewegten Nadeln (1, 19) eine synchron mit dem Arbeitsspiel der Nadeln (1, 19) eine gegen die Nadelspitze gerichtete Schwing-und bzw. oder Hubbewegung ausführende, vorzugsweise mit Borsten besetzte Schiene (17) angeordnet ist, die die Faserschicht (7, 30) in die Haken (la, 19a) der Nadeln (1, 19) eindrückt.
    6. Nähwirkmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch ge- k e n n z e i c h n e t, dass gegenüber den in bekannter Weise an einer Barre (5, 18) angeordneten und von dieser hin-und herbewegten Nadeln (1, 19) ein synchron mit dem Arbeitsspiel der Nadeln (1, 19) eine gegen die Nadelspitzen gerichtete Schwing-und bzw. oder Hubbewegung ausführender Druckkamm angeordnet ist.
AT05109/64A 1964-03-10 1964-06-15 Verfahren zum herstellen eines textilen verbundstoffes und naehwirkmaschine zur durchfuehrung desselben AT278691B (de)

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