AT277713B - Feilenhaumaschine - Google Patents

Feilenhaumaschine

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AT277713B
AT277713B AT636968A AT636968A AT277713B AT 277713 B AT277713 B AT 277713B AT 636968 A AT636968 A AT 636968A AT 636968 A AT636968 A AT 636968A AT 277713 B AT277713 B AT 277713B
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AT
Austria
Prior art keywords
control shaft
cutting machine
control
file cutting
stop
Prior art date
Application number
AT636968A
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English (en)
Inventor
Adolf Schaetzschock
Alois Weitzl
Original Assignee
Adolf Schaetzschock
Alois Weitzl
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feilenhaumaschine 
Die Erfindung betrifft eine Feilenhaumaschine, bei der Grundhieb und Kreuzhieb in einem Durchgang des Werkstückes hergestellt werden, mit zwei von je einem Hubdaumen oder Nocken entgegen der einstellbaren Kraft einer Feder anhebbaren, die Haumeissel tragenden Stösseln. 



   Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art war die Regulierung der Hübe der Meissel umständlich und von einer einzigen Bedienungsperson kaum zu bewältigen. Es haben sich daher Maschinen dieser Art bisher nicht durchsetzen können. 



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer einfachen Steuerung der beiden Hübe, was erfindungsgemäss dadurch erreicht wird, dass jeder der beiden Stössel, wie an sich bekannt, einen Anschlag besitzt, und dass in der Bewegungsbahn der beiden Anschläge eine gemeinsame Steuerwelle angeordnet ist, die in ihren den Anschlägen zugeordneten Abschnitten je eine Mantelfläche aufweist, welche zumindest über einen Teil ihres Umfanges unterschiedlichen Abstand von der Wellenachse hat. 



   Es ist bereits eine Feilenhaumaschine bekanntgeworden, die einen Stössel mit einem Anschlag besitzt. Zum Abheben unter anderem des Stössels nach dem Fertigstellen einer Feile wird eine Kolbenstange entgegen der Wirkung einer Feder abwärts bewegt und mit ihr unter Vermittlung eines Hebels, dessen freier Arm im Bereich eines seitlichen Anschlages des Stössels liegt, der Haumeissel hochgehoben. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn die Mantelfläche der beiden Steuerwellenabschnitte gleiche Gestalt aufweisen und gegeneinander, vorzugsweise um 90 , umfangsversetzt angeordnet sind. Zur Milderung des Aufschlagens der Anschläge auf die Steuerwelle können die Anschläge gefedert sein. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigen   Fig. 1   den Antrieb und die Steuerung eines einzelnen Stössels, die Fig. 2 und 3 den von der Erfindung betroffenen Teil einer Feilenhaumaschine in zwei zugeordneten Rissen, Fig. 4 einen 
 EMI1.1 
 
3, Fig. 5- untergebracht. Hier sind zwei ARbeitsstössel --5,6-- eng benachbart in einer Führung - heb-und senkbar angeordnet. Jeder Stössel --5,6-- trägt an seinem unteren Ende einen   Haumeissel --8, 9--,   mit dem der Grund-bzw. der Kreuzhieb hergestellt wird.

   Jeder Stössel --5, 6-- ist durch eine   Feder-10, 11- belastet,   wobei die Federkraft mittels Schrauben-12- 
 EMI1.2 
 einen   Federteller --15-- trägt.   Am oberen Ende ist jeder   Stempel --14-- mit   einem Arm - fest verbunden, dessen Bohrung von der   Schraube--12--durchsetzt   wird. Der Arm 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
In der Darstellung nach   Fig. 1 dreht   sich die   Welle --21-- entgegen   dem Uhrzeigersinn. Hiebei wird der Stössel --5-- vom Nocken --20-- angehoben und bei überlaufen einer Schulter-24unter der Wirkung der   Feder --10-- nach   unten bewegt. Hiebei führt der Haumeissel --8-- einen Hieb aus. Sodann beginnt wieder das Anheben des   Stössels-5-durch   den Nocken-20-. 



   Zur Steuerung des Hubes jedes Stössels ist eine   Steuerwelle --25-- vorgesehen,   die im Bewegungsbereich des einen   Anschlages --26-- des   nach vorne ragenden Teiles des Querarmes 
 EMI2.2 
 Um den Schlag des Auftreffens zwischen Anschlag und Steuerwelle zu mildern, ist ein Gummipuffer --27-- vorgesehen, zu dessen Schutz ein   Blechbügel-28-dient.   Dieser weist, wie Fig. 7 zeigt, einen vertikalen Längsschlitz --29-- auf, der von einer im   Querarm --18-- eingeschraubten     Kopfschraube --30-- durchsetzt   wird, so dass der   Blechbügel --28-- sich   entsprechend der Quetschung des Gummipuffers --27-- relativ gegenüber dem   Querarm --18-- bewegen   kann. 



   Wie Fig. 8 zeigt, ist jedem   Anschlag --26-- der   beiden Stössel --5- und 6-- je ein Abschnitt 
 EMI2.3 
    -31, 32--- 33   und 34-eben sind. Die Steuerflächen der Abschynitte --31,32-- sind um 900 umfangsversetzt. 



   Die   Steuerwelle --25-- ist   im Maschinenkopf --4-- drehbar gelagert und mittels eines Griffsternes --36-- verdrehbar. Sie ist mit axialen   Rillen --37-- versehen,   in die das hakenförmige Ende einer   Blattfeder --38-- einrasten   kann. Auf diese Weise kann die   Steuerwelle --25-- in   ihren charakteristischen Stellen festgehalten werden. 



   Befindet sich die   Steuerwelle --25-- in   der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Stellung, so treffen 
 EMI2.4 
 bevor die Meissel --8,9--das Werkstück berühren. Wird die   Steuerwelle-25-gemäss   den Fig. 8 und 9 im Uhrzeigersinn verdreht, so trifft der   Anschlag--26--des Stössels--6--auf   die Steuerkante-38-, die von den Steuerflächen --33 und 35-gebildet wird, auf. Mit zunehmender Verdrehung wandert die   Steuerkante --38-- nach   unten, so dass sich der Meissel --9-- immer mehr dem Werkstück nähert, bis er schliesslich auf diesem auftrifft und die Herstellung der Feilenzähne beginnt. 



   Während dieser Zeit trifft der   Anschlag--26--des Stössels--5--auf   die zylindrische Steuerfläche --35-- des Steuerwellenabschnittes --31-- auf, so dass der Meissel --8-- nicht zur Wirkung gelangt. Erst wenn auch im Wellenabschnitt--31--die Steuerkante--40--zwischen der zylindrischen Steuerfläche --35-- und der ebenen   Steuerfläche --34-- zur   Wirkung kommt, nähert sich der   Meissel --8-- immer   mehr dem Werkstück, bis auch dieser Meissel auf das Werkstück auftrifft. 



   Wurde die Steuerwelle --25-- gegenüber der in den Fig. 2 und 5 bis 7 gezeigten Lage um 180  
 EMI2.5 
 
Die Schlagstärke der   Meissel--8, 9-- wird   in üblicher Weise durch Einstellen der Kraft der Federn--10, 11-- reguliert. 



   Der Griffstern --36-- ist mit einem   Stift --41-- versehen,   der mit einem Winkelhebel - zusammenwirkt, welcher mittels einer Feder--43--gegen den Stift gedrückt wird. Bei Verdrehen des Griffsternes --36-- und damit der   Steuerwelle --25-- wird   der Winkelhebel - entgegen dem Uhrzeigersinn aus der in Fig. 3 gezeigten Stellung verschwenkt und schaltet 
 EMI2.6 
 



   Durch die Erfindung ist die Bedienung der Maschine so vereinfacht, dass sie ohne Schwierigkeiten von einer Person ausgeführt werden kann. 



   Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So können vor allem die Steuerflächen der Steuerwelle --25-- andere Gestalt aufweisen, und es kann die Lage der   Stössel--5   und 6--anders gewählt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Feilenhaumaschine, bei der Grundhieb und Kreuzhieb in einem Durchgang des Werkstückes hergestellt werden, mit zwei von je einem Hubdaumen oder Nocken entgegen der einstellbaren Kraft EMI3.1 jeder der beiden Stössel (5, 6), wie an sich bekannt, einen Anschlag (26) besitzt, und dass in der Bewegungsbahn der beiden Anschläge eine gemeinsame Steuerwelle (25) angeordnet ist, die in ihren den Anschlägen zugeordneten Abschnitten (31, 32) je eine Mantelfläche (33, 34, 35) aufweist, welche zumindest über einen Teil ihres Umfanges unterschiedlichen Abstand von der Wellenachse hat. EMI3.2 (33, 34, 35) der beiden Steuerwellenabschnitte (31, 32) gleiche Gestalt aufweisen und gegeneinander, vorzugsweise um 900, umfangsversetzt angeordnet sind. EMI3.3
AT636968A 1968-07-03 1968-07-03 Feilenhaumaschine AT277713B (de)

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