AT269976B - Unterputzdose - Google Patents
UnterputzdoseInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> ING. EDMUND STROHMAIER IN SCHÖNBACH (NIEDERÖSTERREICH) Unterputzdose Angemeldet am 12. September 1967 (A 8304/67).-Beginn der Patentdauer : 15Juli 1968. Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterputzdose, bestehend aus einem dosenförmigen, mit Rohrstutzen versehenen Unterteil und einem darin in beliebiger Höhe festlegbaren Oberteil, der einen mit dem Verputz fluchtenden Rand aufweist. Die bekannten Unterputzdosen dieser Art besitzen gezahnte Wandbereiche zur Befestigung des Oberteiles im Unterteil, die sich über einen grossen Bereich 5 der Dosenwand und einen Grossteil ihrer Tiefe erstrecken. Dadurch können die Rohreinführungen nur sehr tief in der Dosenwand angebracht werden. Die Rohre kommen daher sehr tief in der Wand zu liegen, was eine wirtschaftliche Verlegung der Installationsrohre unmöglich macht. Eine andere bekannte Unterputzdose dieser Art hat die Einführungslöcher höher angeordnet, was zu einer sehr geringen nur einige Millimeter betragenden Verstellmöglichkeit führt, die praktisch wertlos ist. 10 Ein anderer Nachteil der vorerwähnten bekannten Ausführung ist der, dass der Oberteil wohl in die Dose eingedrückt werden kann, ein Herausziehen dagegen nicht mehr ermöglicht. Diese Nachteile werden durch die Erfindung, welche in der Folge an Hand der Zeichnungen erklärt wird, beseitigt : Die Unterputzdose besteht aus einem Unterteil Fig. 11 und einem in beliebiger Höhe verstellbaren Dosenrahmen--2--, Fig. l, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Unterteil --1-- der 15 Oberteil --2-- ohne Spiel streng passend einschieben lässt, einen vorstehenden, mit dem Putz fluchtenden Dosenrand --3-- hat und mindestens zwei, in das Doseninnere reichende Befestigungsstreifen trägt. Der Dosenrand --3-- verhindert, dass der Oberteil nach dem Verputzen weiter in den Unterteil gedrückt werden kann. Die Abstufung an der Innenseite dient zur Zentrierung und Erleichterung des 20 Einbaues von Einbaugeräten. Der Dosenrand kann auch nach --3a-- oder ähnlich mit Befestigungslöchern zum Anschrauben von Schaltern versehen sein. Eine weitere schon bekannte Möglichkeit zur Befestigung von Schaltern usw., bildet ein Ring-36--, der im Oberteil drehbar befestigt ist und die Befestigungslöcher trägt. Durch die Verwendung von Befestigungsstreifen ist es möglich, dass zwischen diesen die 25 Einführungslöcher in der Wand sehr hoch angebracht werden können, so dass die Installationsrohre nicht tief in der Wand zu liegen kommen. Gleichzeitig ist es erfindungsgemäss möglich, die Dosenhöhe fast in der gesamten Breite des Oberteiles zu verstellen. Die Verankerung der Befestigungsstreifen im Oberteil ist nun auf verschiedene Weise möglich. Eine der Möglichkeiten ist, die Befestigungsstreifen mit Zähnen zu versehen und diese mit gezahnten Wandbereichen des Unterteiles in Eingriff zu bringen, 30 wozu zur Aufrechterhaltung des Eingriffes Führungen ähnlich --6, 6a, 6b--, Fig. 2, verwendet werden. Diese Führungen können beliebiges Profil haben. Befestigungsstreifen und Führungen können federnd ausgeführt werden, wodurch das Einrasten verbessert wird. Der Eingriff kann durch ein Werkzeug aufgehoben werden, so dass sich der Oberteil wieder löst. Eine andere Möglichkeit ist noch die, dass die Befestigungsstreifen durch Reibung, Presssitz ohne Zähnen in den Führungen festgehealten werden, 35 wobei die Oberflächen aufgerauht oder gerippt sein können. Dies gilt auch für die Führungen. Vorzugsweise können zur Verankerung der Befestigungsstreifen Schrauben ähnlich Fig. l, --4b--, verwendet werden. Der Rand --1c--, Fig. l, dient zum leichteren Befestigen (Gipsen) in der Wand.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Unterputzdose bestehend aus einem Unterteil und einem in beliebiger Höhe feststellbaren EMI2.1 5 (Oberteil), ohne Spiel passend einschieben lässt, einen vorstehenden, mit dem Putz fluchtenden Dosenrand (3) hat und mindestens zwei, in das Doseninnere reichende Befestigungsstreifen (4) trägt. EMI2.2 streifen (4) aussen, innen oder seitlich gezahnt sind und in entsprechende Zähne des Unterteiles eingreifen. EMI2.3 streifen (4) durch Führungen beliebigen Querschnittes (6, 6a, 6b) mit den entsprechenden Zähnen des Unterteiles in Eingriff gehalten werden. EMI2.4 d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dassFührungen (6, 6a, 6b) oder Befestigungsstreifen (4) federnd ausgeführt sind, wodurch ein Weiterrasten 15 möglich ist.EMI2.5 an der Innenseite seines Randes (3), eine Rille (3d) ausgebildet hat, die in Verbindung mit Befestigungslöchern (3a) oder auch allein die Befestigung der Schalter usw., erleichtert. EMI2.6 an der Innenseite des Oberteiles ein an sich bekannter Befestigungsring (3b) eingepresst ist, der in 25 Verbindung mit Befestigungslöchern die Montage von Schaltern usw. dadurch erleichtert, dass dieser in der Rille (3d) drehbar ist. (Hiezu 1 Blatt Zeichnungen) Druck : Ing. E. Voytjech, Wien
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT830467A AT269976B (de) | 1967-09-12 | 1967-09-12 | Unterputzdose |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| AT269976B true AT269976B (de) | 1969-04-10 |
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ID=3604281
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT830467A AT269976B (de) | 1967-09-12 | 1967-09-12 | Unterputzdose |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT269976B (de) |
-
1967
- 1967-09-12 AT AT830467A patent/AT269976B/de active
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