AT269049B - Bügelmaschine - Google Patents
BügelmaschineInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/24—Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles
- F16D41/30—Freewheels or freewheel clutches specially adapted for cycles with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
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Bügelmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bügelmaschine mit einer drehbar gelagerten Bügelwalze und einer an die Walze anlegbaren Bügelmulde sowie einem Reversiermotor, der in der einen Drehrichtung die Walze über eine Freilaufkupplung antreibt und in der andern Drehrichtung über eine zweite
Kupplung die Mulde bewegt.
Bei den bekannten Bügelmaschinen dieser Art ist die Steuerung der die Mulde antreibenden
Kupplung, z. B. einer Reibungskupplung, verhältnismässig aufwendig und störanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Antriebsmotor für die Bügelwalze auf einfache Weise mit der
Bügelmulde so zu kuppeln, dass die Abtriebsseite des Motors ohne zusätzliche Schaltmittel in einer
Drehrichtung des Motors mit der Bügelwalze und in der andern Drehrichtung mit der Bügelmulde gekuppelt ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass auch die zweite Kupplung als Freilauf ausgebildet ist, der mit seinem abtreibenden Teil, wie an sich bekannt, die Mulde gegen die Wirkung einer Feder anlegt oder abhebt.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemässen Bügelmaschine ist darin zu sehen, dass beide Vorgänge, nämlich die Drehbewegung der Walze und die Bewegung der Mulde, nicht gleichzeitig erfolgen können. Bei Walzendrehung steht die Mulde und beim Abheben der Mulde steht die Walze.
Diese Bewegungsverhältnisse sind für die Bügelarbeit besonders vorteilhaft, denn das sofortige Stehenbleiben der Walze beim Abheben der Bügelmulde erleichtert die Bedienung des Gerätes beim Bügeln komplizierter Wäschestücke.
Um ein ungewolltes Anlegen der abgehobenen Bügelmulde zu verhindern, wird diese in ihrer abgehobenen Endlage durch eine Totpunktlage ihres Antriebsmechanismus festgehalten. Um eine Wiederanlegung der Bügelmulde an die Bügelwalze zu ermöglichen, weist nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung der der Mulde zugeordnete Freilauf eine aus einem Klinkenrad und einer Sperrklinke bestehende Verriegelung auf, die den Freilauf in der abgehobenen Mulde sperrt, wobei der Verriegelung ein die Sperrklinke bei Drehrichtungsänderung des Antriebsmotors lösender Anschlag zugeordnet ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Beispiele. Es zeigen Fig. l eine schematische Darstellung eines Bügelmaschinenantriebs mit zwei Freiläufen und Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Sperre für den der Bügelmulde zugeordneten Freilauf.
In der Darstellung nach Fig. 1 ist der Antriebsmotor--l--einer Bügelmaschine-2-über einen Freilauf --3-- mit dem An-und/oder Abhebemechanismus-4--der Bügelmulde--5-- verbunden. Der dem Motor--l--zugeordnete Schalter--6--, der in der Regel als Fussschalter ausgebildet ist, dient zur Drehrichtungsumschaltung des Motors wobei der Motor-l--in
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der einen Drehrichtung über einen Freilauf--7--die Bügelwalze--8--antreibt und in der andern Drehrichtung über den Freilauf --3-- den An- und/oder Abhebemechanismus --4-- der Bügelmulde betätigt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird die Bügelmulde-5-von dem Antriebsmotor
EMI2.1
antreibt, wieder anläuft, so muss die Nockenscheibe --15-- aus der vorerwähnten Totpunktlage herausgedreht werden, damit die Ansprssfeder --10-- die Bügelmulde --5-- wieder an die Bügelwalze-8-andrücken kann. Zu diesem Zweck ist dem Freilauf --3-- eine aus einem Klinkenrad --11-- und einer federbelasteten Sperrklinke --12-- bestehende Verriegelung zugeordnet, die den Freilauf --3-- in der abgehobenen Endlage der Mulde --5-- sperrt bzw. überbrückt.
Die Sperrklinke --12-- weist einen Ansatz --13-- auf, dem ein gehäusefester Anschlag --14-- derart zugeordnet ist, dass bei Drehrichtungsänderung des Motors-l--die Sperrklinke --12-- aus dem Klinkenrad-11-ausrastet und damit die Verriegelung des Freilaufes--3löst, sobald der Abhebemechanismus-4-und die Nockenscheibe--15--die Totpunktlage verlassen haben.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Bügelmaschine mit einer drehbar gelagerten Bügelwalze und einer an die Walze anlegbaren Bügelmulde sowie einem Reversiermotor, der in der einen Drehrichtung die Walze über eine Freilaufkupplung antreibt und in der andern Drehrichtung über eine zweite Kupplung die Mulde
EMI2.2
ausgebildet ist, der mit seinem abtreibenden Teil, wie an sich bekannt, die Mulde (5) gegen die Wirkung einer Feder (10) anlegt oder abhebt.
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Claims (1)
- Verriegelung aufweist, die den Freilauf (3) in der abgehobenen Endlage der Mulde (5) sperrt, wobei der Verriegelung ein die Sperrklinke (12) bei Drehrichtungsänderung des Antriebsmotors (1) lösender Anschlag (14) zugeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES81380A DE1280203B (de) | 1962-09-10 | 1962-09-10 | Haushaltmuldenmangel |
| DE1963S0083182 DE1272874B (de) | 1962-09-10 | 1963-01-08 | Haushaltmuldenmangel mit einem ueber eine Drehrichtungs-Umsteuerung geschalteten Antriebs-Elektromotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT269049B true AT269049B (de) | 1969-03-10 |
Family
ID=25996988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT695563A AT269049B (de) | 1962-09-10 | 1963-08-29 | Bügelmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT269049B (de) |
-
1963
- 1963-08-29 AT AT695563A patent/AT269049B/de active
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