AT266722B - Schlammräumeinrichtung - Google Patents

Schlammräumeinrichtung

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AT266722B
AT266722B AT431666A AT431666A AT266722B AT 266722 B AT266722 B AT 266722B AT 431666 A AT431666 A AT 431666A AT 431666 A AT431666 A AT 431666A AT 266722 B AT266722 B AT 266722B
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AT
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housing
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cellular wheel
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removal device
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AT431666A
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Albert Baehr
Original Assignee
Albert Baehr
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schlammräumeinrichtung 
Die Erfindung betrifft eine Schlammräumeinrichtung, insbesondere für Trockenbeete von Kläranlagen und für Gipsteiche, mit einem längs verfahrbaren Querträger, innerhalb welchem eine Querfördereinrichtung angeordnet und um welchen ein Zellenrad drehbar angeordnet ist, welches das von einem Schälmesser abgehobene zu räumende Gut auf die Querfördereinrichtung fördert. 



   Es ist eine solche Schlammräumeinrichtung bekannt, jedoch ist über die Ausbildung des als Förderer arbeitenden Zellenrades sowie Anordnung und Ausbildung des Schälmesser nichts gesagt Die Erfindung schafft nun eine Anordnung von Zellenrad und Schälmesser für die eingangs beschriebene Schlammräumeinrichtung, welche insbesondere zur Förderung auch sehr nassen Schlammes geeignet ist. Die Erfindung bildet die Schlammräumeinrichtung der eingangs bezeichneten Gattung zu diesem Zweck dadurch weiter, dass das an seinem Aussen- und Innenumfang offene Zellenrad in einem dessen 
 EMI1.1 
 Gehäuses im Bereich einer an dieser Stelle ausgebildeten Öffnung im Umfang des Gehäuses derart gelagert ist, dass es etwa tangential vom Aussenumfang des Zellenrades in Fortschreitrichtung der Einrichtung absteht. 



   In besonders zweckmässiger Weiterbildung dieses Gedankens ist das Schälmesser doppelseitig und derart kippbar oder schwenkbar angeordnet, dass die Einrichtung bei entsprechender Wahl der Drehrichtung des Zellenrades in beiden Längsrichtungen arbeiten kann. Bei dieser Ausbildung gibt es also praktisch keine Totzeit mehr, da ein Zurückführen der Räumeinrichtung in eine Ausgangsposition nicht mehr erforderlich ist. In einer Ausgestaltung der Erfindung ist dem Schälmesser eine Aufrauheinrichtung nachgeschaltet. Auf diese Weise wird erreicht, dass nach dem hobelartigen Abheben der obersten Schicht des zu räumenden Gutes die Oberfläche des verbleibenden Gutes aufgerauht wird, wodurch der Trocknungsprozess gefördert wird. Dabei kann man am Schälmesser hinter seinen Schneidkanten Aufrauhfinger anordnen. 



   Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnungen. In diesen zeigen Fig. l eine schematische Darstellung einer Räumeinrichtung nach der Erfindung in Draufsicht ; Fig. 2 eine erfindungsgemässe 
 EMI1.2 
 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV der Fig. 2 ; Fig. 5 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 2 und Fig. 6 einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI der Fig. 2. 



   In der zeichnerischen Darstellung der Fig. l ist mit--1--das Trockenbeet einer Kläranlage bezeichnet, welches in seiner Gesamtbreite durch eine Räumeinrichtung nach der Erfindung überspannt wird, die im wesentlichen aus einem die Beetbreite überspannenden   Querträger --2-- mit     Querförderer --3-- und   einer quer auf dem   Querträger --2-- verfahrbaren Schäleinrichtung     --4-- besteht.   Der   Querträger --2-- ist   an seinen beiden Enden auf   Fahrwerken --5-- gelagert.   welche die Gesamteinrichtung über die Länge des   Beetes-1-verfahren konnen. Mit-6-ist   eine Steuerbühne bezeichnet.

   Die   Schäleinrichtung --4-- ist erfmdungsgemäss   reversibel ausgebildet, so dass jede Fahrt über die Längsausdehnung des   Beetes --1-- für   einen Schälvorgang ausgenutzt werden kann. 



   Schon aus dieser grundsätzlichen Veranschaulichung des Wesens der Erfindung werden die für die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. 2PATENTANSPRÜCHE : 1. Schlammräumeinrichtung, insbesondere für Trockenbeete von Kläranlagen und für Gipsteiche mit einem längs verfahrbaren Querträger, innerhalb welchem die Querfördereinrichtung angeordnet ist und um welchen ein Zellenrad drehbar angeordnet ist, welches das von einem Schälmesser abgehobene EMI3.1 an seinem Aussen- und Innenumfang offene Zellenrad (17) in einem dessen Aussenumfang abschliessenden Gehäuse (15) umläuft, und dass das Schälmesser (12) an der tiefsten Stelle des Gehäuses im Bereich einer an dieser Stelle ausgebildeten Offnung im Umfang des Gehäuses derart gelagert ist, dass es etwa tangential vom Aussenumfang des Zellenrades (17) in Fortschreitrichtung der Einrichtung absteht.
    EMI3.2 doppelseitig und derart kippbar ausgebildet ist, dass die Einrichtung bei entsprechender Wahl der Drehrichtung des Zellenrades (17) in beiden Längsrichtungen arbeiten kann. EMI3.3
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