AT266722B - Schlammräumeinrichtung - Google Patents
SchlammräumeinrichtungInfo
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- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Schlammräumeinrichtung Die Erfindung betrifft eine Schlammräumeinrichtung, insbesondere für Trockenbeete von Kläranlagen und für Gipsteiche, mit einem längs verfahrbaren Querträger, innerhalb welchem eine Querfördereinrichtung angeordnet und um welchen ein Zellenrad drehbar angeordnet ist, welches das von einem Schälmesser abgehobene zu räumende Gut auf die Querfördereinrichtung fördert. Es ist eine solche Schlammräumeinrichtung bekannt, jedoch ist über die Ausbildung des als Förderer arbeitenden Zellenrades sowie Anordnung und Ausbildung des Schälmesser nichts gesagt Die Erfindung schafft nun eine Anordnung von Zellenrad und Schälmesser für die eingangs beschriebene Schlammräumeinrichtung, welche insbesondere zur Förderung auch sehr nassen Schlammes geeignet ist. Die Erfindung bildet die Schlammräumeinrichtung der eingangs bezeichneten Gattung zu diesem Zweck dadurch weiter, dass das an seinem Aussen- und Innenumfang offene Zellenrad in einem dessen EMI1.1 Gehäuses im Bereich einer an dieser Stelle ausgebildeten Öffnung im Umfang des Gehäuses derart gelagert ist, dass es etwa tangential vom Aussenumfang des Zellenrades in Fortschreitrichtung der Einrichtung absteht. In besonders zweckmässiger Weiterbildung dieses Gedankens ist das Schälmesser doppelseitig und derart kippbar oder schwenkbar angeordnet, dass die Einrichtung bei entsprechender Wahl der Drehrichtung des Zellenrades in beiden Längsrichtungen arbeiten kann. Bei dieser Ausbildung gibt es also praktisch keine Totzeit mehr, da ein Zurückführen der Räumeinrichtung in eine Ausgangsposition nicht mehr erforderlich ist. In einer Ausgestaltung der Erfindung ist dem Schälmesser eine Aufrauheinrichtung nachgeschaltet. Auf diese Weise wird erreicht, dass nach dem hobelartigen Abheben der obersten Schicht des zu räumenden Gutes die Oberfläche des verbleibenden Gutes aufgerauht wird, wodurch der Trocknungsprozess gefördert wird. Dabei kann man am Schälmesser hinter seinen Schneidkanten Aufrauhfinger anordnen. Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnungen. In diesen zeigen Fig. l eine schematische Darstellung einer Räumeinrichtung nach der Erfindung in Draufsicht ; Fig. 2 eine erfindungsgemässe EMI1.2 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV der Fig. 2 ; Fig. 5 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig. 2 und Fig. 6 einen Schnitt gemäss der Linie VI-VI der Fig. 2. In der zeichnerischen Darstellung der Fig. l ist mit--1--das Trockenbeet einer Kläranlage bezeichnet, welches in seiner Gesamtbreite durch eine Räumeinrichtung nach der Erfindung überspannt wird, die im wesentlichen aus einem die Beetbreite überspannenden Querträger --2-- mit Querförderer --3-- und einer quer auf dem Querträger --2-- verfahrbaren Schäleinrichtung --4-- besteht. Der Querträger --2-- ist an seinen beiden Enden auf Fahrwerken --5-- gelagert. welche die Gesamteinrichtung über die Länge des Beetes-1-verfahren konnen. Mit-6-ist eine Steuerbühne bezeichnet. Die Schäleinrichtung --4-- ist erfmdungsgemäss reversibel ausgebildet, so dass jede Fahrt über die Längsausdehnung des Beetes --1-- für einen Schälvorgang ausgenutzt werden kann. Schon aus dieser grundsätzlichen Veranschaulichung des Wesens der Erfindung werden die für die <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- 2PATENTANSPRÜCHE : 1. Schlammräumeinrichtung, insbesondere für Trockenbeete von Kläranlagen und für Gipsteiche mit einem längs verfahrbaren Querträger, innerhalb welchem die Querfördereinrichtung angeordnet ist und um welchen ein Zellenrad drehbar angeordnet ist, welches das von einem Schälmesser abgehobene EMI3.1 an seinem Aussen- und Innenumfang offene Zellenrad (17) in einem dessen Aussenumfang abschliessenden Gehäuse (15) umläuft, und dass das Schälmesser (12) an der tiefsten Stelle des Gehäuses im Bereich einer an dieser Stelle ausgebildeten Offnung im Umfang des Gehäuses derart gelagert ist, dass es etwa tangential vom Aussenumfang des Zellenrades (17) in Fortschreitrichtung der Einrichtung absteht.EMI3.2 doppelseitig und derart kippbar ausgebildet ist, dass die Einrichtung bei entsprechender Wahl der Drehrichtung des Zellenrades (17) in beiden Längsrichtungen arbeiten kann. EMI3.3
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT431666A AT266722B (de) | 1966-05-06 | 1966-05-06 | Schlammräumeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT431666A AT266722B (de) | 1966-05-06 | 1966-05-06 | Schlammräumeinrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| AT266722B true AT266722B (de) | 1968-11-25 |
Family
ID=3562408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT431666A AT266722B (de) | 1966-05-06 | 1966-05-06 | Schlammräumeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT266722B (de) |
-
1966
- 1966-05-06 AT AT431666A patent/AT266722B/de active
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