AT263841B - Gleisstopfmaschine - Google Patents

Gleisstopfmaschine

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AT263841B
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tamping
track
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Canada Iron Foundries Ltd
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


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  Gleisstopfmaschine 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleisstopfmaschine mit einem auf dem Gleis verfahrbaren Wagen, an dem wenigstens vier gabelförmige, je zwei Stopfer umfassende Stopfwerkzeuge höhenverstellbar angeordnet sind, von denen sich jedes beim Stopfvorgang in einem der vier durch die zu unterstopfende
Schwelle und eine Schiene gebildeten Quadranten befindet, wobei jedes der gabelförmigen Stopfwerkzeuge eine nach oben ragende, in paralleler Richtung zu den Stopfern verlaufende Antriebswelle aufweist, die um ihre Längsachse in Drehschwingungen versetzbar ist. 



   Es sind bereits Gleisstopfmaschinen bekanntgeworden, die ein in jedem der vier durch die zu unterstopfende Schwelle und eine Schiene gebildeten Quadranten an der Maschine höhenverstellbar angeordnetes Stopfwerkzeug besitzen. Diese Stopfwerkzeuge sind zu einem Stopfkopf zusammengefasst, gefedert gelagert und je mittels eines Vibrationsmotors in Vibrationsschwingungen versetzt. Diese Ausbildung hat den Nachteil, dass die Stopfwerkzeuge in Richtung ihrer Längsachse schwingen und das Material daher unterhalb der Schwelle, also gerade an den wichtigsten Stellen nur unzureichend verdichten können. 



   Es sind auch Maschinen bekanntgeworden, die je ein in jedem der vier Quadranten höhenverstellbar angeordnetes, gabelförmiges Stopfwerkzeug besitzen, wobei jedes Werkzeug für sich um seine Längsachse hydraulisch in Drehschwingungen versetzt wird. Der Einzelantrieb der Werkzeuge der bekannten Maschine bedingt gegenüber einem zentralen Antrieb der Werkzeuge eine weitaus teuere und aufwendigere Bauweise auf Grund der notwendigen umfangreichen Rohrleitungen, Umschalt-und Verteilereinrichtungen. Ein weiterer Nachteil dieser Maschinen besteht darin, dass die notwendige Erhöhung der Frequenz der Vibrationsschwingungen der Werkzeuge bei kleiner Amplitude zur Gewährleistung eines raschen, ökonomischen Stopfvorgangs durch die Trägheit der zur Kraftübertragung auf den Werkzeugschaft verwendeten Einrichtung verhindert wird.

   Ausserdem kann es bei solchen Maschinen zu unerwünschten Resonanzerscheinungen bei gewissen Frequenzen der Werkzeugschwingungen kommen, die auf den Antrieb und den gesamten Aufbau der Maschine sich schädlich auswirkende Rüttelbewegungen zur Folge haben. 



   Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Gleisstopfmaschine, bei der die erwähnten Nachteile vermieden sind und welche ein rasches, wirtschaftliches und zweckentsprechendes Unterstopfen der Schwellen im Bereich der Kreuzungspunkte von dieser und den Gleisen gewährleistet. 



   Zur Erreichung dieses Zieles ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass je zwei benachbarte, beidseitig einer Schiene liegende, von einem Motor gemeinsam antreibbare Stopfwerkzeuge zu einer Stopfeinheit zusammengefasst sind und die in bezug auf die zu unterstopfende Schwelle einander gegenüberliegenden Einheiten zu einem höhenverstellbaren Stopfkopf ausgebildet sind, wobei jede Stopfeinheit um eine horizontale und gegebenenfalls auch um eine im wesentlichen senkrecht zu dieser verlaufende Achse schwenkbar ist. 



   Durch den gemeinsamen Antrieb von jeweils zwei Stopfwerkzeugen mittels eines Motors und das Zusammenfassen von jeweils zwei derart gebildeten Stopfeinheiten zu höhenverstellbaren Stopfköpfen gemäss der Erfindung ist ein einfacher und zweckentsprechender Aufbau der Maschine gewährleistet, der 

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 ein rasches und individuelles Unterstopfen der Schwellen im Bereich von deren Kreuzungspunkt mit den
Geleisen ermöglicht, wobei der Schotter von beiden Seiten her unter die Schwelle hinein verdichtet wird. 



   Zur Erzeugung der Drehschwingungen beider Werkzeuge kann der gemeinsame Antrieb der beiden so erfolgen, dass der gemeinsame Antrieb der beiden Antriebswellen der Stopfwerkzeuge einer Stopfeinheit von einer zu ihnen parallelen Antriebswelle abgeleitet ist. 



   Eine andere Möglichkeit des Antriebs besteht darin, dass die Motorwelle mit einer Kurbelwelle gekuppelt ist, auf deren zwei Kurbeln Pleuelstangen sitzen, deren andere Enden je an einem Schwinghebel angelenkt sind, von denen jeder mit einer der Antriebswellen der Stopfwerkzeuge drehfest verbunden ist, wobei die beiden Kurbeln der Kurbelwelle um im wesentlichen 1800 gegeneinander versetzt sein können. 



   Weiters besteht die Möglichkeit, dass zwischen jeder Stopfeinheit und einem höhenverstellbaren
Schlitten des Stopfkopfes zwei im Abstand voneinander befindliche hydraulische Schubvorrichtungen vorgesehen sind, von denen jede aus einem Zylinder und einem Kolben besteht, wobei einer dieser beiden
Teile jeder Vorrichtung an dem Schlitten und der andere an der Stopfeinheit angelenkt ist. 



   Es ist auch vorteilhaft, wenn die beiden hydraulischen Schubvorrichtungen jeder Stopfeinheit beidseitig ihrer zur Antriebswelle parallelen Schwenkachse angeordnet und zum Druckausgleich an eine gemeinsame Zuführungs- sowie an eine gemeinsame Rückleitung angeschlossen sind. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass bei Auftreffen des einen Werkzeuges einer Stopfeinheit auf ein Hindernis diese um die beiden Achsen verschwenkt wird, wobei das zweite Werkzeug dieser Einheit den Stopfvorgang fortsetzen kann. 



   Es ist auch vorteilhaft, wenn zum Unterstopfen der gesamten Länge einer Schwelle an dem Wagen der Gleisstopfmaschine ein Paar von Stopfköpfen vorgesehen und diese nebeneinander je über einer der beiden Auflagerstellen der Gleisschienen auf der Schwelle angeordnet sind. 



   Durch diesen Aufbau ergibt sich die Möglichkeit, eine Schwelle praktisch über ihre gesamte Länge in einem Arbeitsgang zu unterstopfen, was beim gemeinsamen Anheben beider Gleise auf ein vorbestimmtes Niveau äusserst vorteilhaft ist. 



   Mit der erfindungsgemässen Gleisstopfmaschine können jedoch auch zwei Schwellen gleichzeitig unterstopft werden, wenn zwei Paare von Stopfköpfen in einer, einer ungeraden Anzahl von Schwellenabständen entsprechenden Entfernung voneinander am Wagen der Gleisstopfmaschine angeordnet sind. 



   Abgesehen davon, dass sich durch diese Massnahme ein symmetrischer und kompakter Aufbau derMaschine ergibt, lässt sich durch sie ausserdem eine wesentliche Leistungssteigerung der Maschine erzielen. 



   Zur Höhenverstellung der Stopfwerkzeuge kann der Wagen der Maschine im Bereich jedes Stopfkopfes einen mit zwei Führungsschienen versehenen Rahmen tragen, entlang welcher der Schlitten des Stopfkopfes geführt ist, wobei dieser Rahmen mittig ein hydraulisches Hubwerk aufweist, dessen Kolbenstange über zwei Verbindungsstangen mit dem Schlitten verbunden ist, und wobei der Zylinder des Hubwerkes in dem Rahmen begrenzt höhenverschiebbar angeordnet und am unteren Ende mit einer scherenartigen Zange zum Festhalten des Schienenkopfes versehen ist, deren   Öffnungs- bzw.   



  Schliessbewegung von der Verschiebung dieses Zylinders abgeleitet ist. 



   Sobald die Maschine ihre arbeitsrichtige Stellung eingenommen hat, wird die Zange nach Ergreifen des Schienenkopfes geschlossen, so dass eine rasch zu schliessende bzw. zu öffnende sichere Verankerung der Maschine während des Stopfvorgangs gewährleistet ist. 



   In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt, an Hand derer die Erfindung im folgenden näher beschrieben wird. 



   Fig. l zeigt eine schaubildliche Darstellung der Gleisstopfmaschine von vorne, Fig. 2 eine ebensolche Darstellung von vorne seitlich, Fig. 3 eine Vorderansicht einer Stopfeinheit, teilweise geschnitten nach Linie III-III in   Fig. 4, Fig. 4   eine Draufsicht auf eine Stopfeinheit im Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 die Seitenansicht einer Stopfeinheit, teilweise aufgerissen, Fig. 6 eine Seitenansicht des Vorderteils einer Gleisstopfmaschine, teilweise im Schnitt, Fig. 7 die Vorderansicht eines Rahmens, an dem die Stopfeinheiten montiert werden, teilweise im Schnitt, Fig. 8 eine Draufsicht auf diesen Rahmen, halb Ansicht halb Schnitt nach Linie VIII-VIII in Fig. 7 und Fig. 9 eine schematische Darstellung der hydraulischen Schaltung.

   
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 aufrechtstehenden   Rahmen --25-- auf.   Innerhalb jedes dieser Rahmen erstrecken sich zwei, in Abstand voneinander befindliche zylindrische   Führungsschienen-28-,   entlang welcher ein   Schlitten-29-   höhenverstellbar ist. Dieser verschiebbare   Schlitten-29--trägt   an seiner Vorder- und an seiner Rückseite eine nach aussen vorspringende   Konsole-26-,   die an ihrem Ende einen quer zur 

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 Schienenrichtung angeordneten   Schwenkbolzen --31-- aufweist.   An jedem dieser Schwenkbolzen - ist ein   Zwischenstück --32-- schwenkbar   gelagert,

   das einen zu dem Schwenkbolzen 
 EMI3.1 
 -31-- im rechten- sind oberhalb der   Schwenkbolzen --31-- zwei   im Abstand voneinander befindliche hydraulische Schubvorrichtungen --70-- vorgesehen, die je aus einem Zylinder und einem Kolben bestehen und mittels eines   Bolzens --71-- an   dem   Schlitten --29-- bzw.   an seitlichen Armen   - -75, 76--   der Stopfeinheiten angelenkt sind. Diese   Schubvorrichtungen --70-- sind   zum Druckausgleich an eine gemeinsame hydraulische   Zuführungs- sowie   auch an eine gemeinsame Rückleitung angeschlossen. 



   In den   Fig. 3,   4 und 5 sind die Stopfeinheiten näher gezeigt. Jede derselben weist im Abstand voneinander zwei gabelförmige, je zwei   Stopfer-35-umfassende Stopfwerkzeuge-34-auf,   die mittig je eine nach oben ragende, in paralleler Richtung zu den Stopfern verlaufende Antriebswelle - besitzen. Die beiden Antriebswellen sind mittels   Laufrollen--39--in   einem Gehäuse - gelagert. Mit dem oberen   Ende --38-- jeder   Antriebswelle ist ein   Bund --40-- eines   Schwinghebels--42--drehfest verbunden, an dessen freiem und gegaqeltem Ende mittels eines Bolzens --41-- das eine Ende einer   Pleuelstange --43-- angelenkt   ist.

   Mittig zwischen dem oberen Bereich der beiden   Antriebswellen --37-- ist   mit Hilfe von   Laufrollen --50-- in   dem   Gehäuse-36-eine   Kurbelwelle --48-- gelagert. Ihre beiden einen kleinen Hub bewirkenden Exenter --46,47-- sind um 1800 gegeneinander versetzt und tragen die andern Enden der   Pleuelstangen-43--.   Oberhalb der Kurbelwelle ist aussen am Gehäuse --36-- ein Elektromotor --55-- angeflanscht, dessen   Antriebswelle --54-- mittels   einer   Kupplung --52-- mit   der Kurbelwelle --48-- verbunden ist. 



  Während des Betriebes läuft der   Elektromotor --55-- mit   hoher Tourenzahl und erteilt über die Kurbelwelle-48-, die   Pleuelstangen --43-- und   die   Schwinghebel --42-- den   Antriebswellen --37-- eine Drehschwingung hoher Frequenz und kleiner Amplitude, die eine hin-und hergehende Verdichtungsbewegung gleicher Art der   Stopfer-35-zur   Folge hat. 



   Wie aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich, kann jeder Stopfkopf, der aus einem   Schlitten --29-- und   den an ihm beidseitig in grösserem Abstand als die Breite einer Schwelle befestigten Stopfeinheiten   --30-- besteht,   mittels eines mittig zwischen den beiden Führungsschienen --28-- im Rahmen - angeordneten, hydraulischen Hubwerkes --81-- höhenverstellt werden. Dieses Hubwerk besteht aus einem von einer hohlen Kolbenstange--83--getragenen Kolben--84--und einem mit diesem zusammenwirkenden Hubzylinder--85--, der in Führungen --86-- begrenzt höhenverschiebbar gelagert ist. 
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 unteren Enden mit dem   Schlitten --29-- fest   verbunden.

   Im obersten Bereich der Verbindungsstangen - sind an ihnen verschiebbare   Pufferzylinder-96, 97--   angeordnet, die mit auf den Verbindungsstangen vorgesehenen Kolben zusammenwirken. Zu dem oberen Ende der Kolbenstange --83-- führt eine hydraulische Leitung --91--, mittels welcher Flüssigkeit zum Heben des Schlittens - und damit des Stopfkopfes durch die hohle Kolbenstange, unterhalb des   Kolbens --84-- in   den   Hubzylinder --85-- eingebracht   wird. Am oberen Ende dieses Zylinders ist eine hydraulische Leitung --87-- angeschlossen, durch welche die Flüssigkeit zum Senken des Stopfkopfes zugeführt wird.

   Mittels der   Leitungen-92, 93-   wird Flüssigkeit auch in die hohl ausgebildeten Verbindungsstangen --78-- und durch Öffnungen in diesen in das Innere der Pufferzylinder --96,97-- gebracht, Da die   Zuleitungen-91, 92   und 93-miteinander verbunden sind, wirkt der Druck zum Heben des Stopfkopfes nicht nur in dem Hubzylinder-85-, sondern auch in den Pufferzylindern --96,97--, Diese Pufferzylinder sind derart mit dem   Zylinder --85-- des   Hubwerkes 
 EMI3.3 
 die Flüssigkeitszufuhr zum Senken des Stopfkopfes regelt, geschlossen wird. In dieser Stellung unterstützen alle drei Zylinder --85,96 und   97-den   Stopfkopf, so dass die Last auf alle drei verteilt ist. 

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 EMI4.1 
 reicht,(Fig. 6 und 7) befestigt.

   Die Relativbewegung dieser   Zange-100-gegenüber   dem   Balken --103-- ist   durch einen an ihr vorgesehenen Bolzen--101--begrenzt, der in Schliten --102-- von an dem Querblken --103-- angeordneten Platten --104-- geführt ist. Die   Öffnungs- und Schliess bewegung   der   Zange --100-- ist   daher von der Höhenverschiebung des   Hubzylinders --85-- abgeleitet.   Beim 
 EMI4.2 
 --105-- desStopfkopf zum Unterstopfen der   Schwelle --106-- die   notwendige Verankerung zu geben. 



   In der Mitte des   Schlittens --29-- befindet   sich ein nach oben ragender   Bügel--107--,   welcher in der obersten Stellung des Stopfkopfes, der Transportstellung, gegen die Wirkung einer Feder --10-in einen   Haltehaken--108--einrastet,   der am oberen Querbalken--80--des Rahmens--25-- 
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 von Stopfköpfen vorzusehen und in einer, einer ungeraden Anzahl von Schwellenabständen entsprechenden Entfernung voneinander am   Wagen --20-- anzuordnen.   Es wird dann von dem einen Paar jede zweite Schwelle und von dem zweiten Paar werden die dazwischen liegenden Schwellen unterstopft. 
 EMI4.4 
    (Fig. 1)Schlittens --29-- durch   diesen betätigt werden.

   Mit Hilfe dieser   Schalter-122, 123- ist   es möglich, die Länge des Weges festzulegen, den der   Schlitten --29-- bei   seiner   Aufwärts- bzw.   Abwärtsbewegung zurücklegt. 



   In Fig. 9 ist eine schematische Darstellung der hydraulischen Anordnung gezeigt. Aus einem   Reservoir --117-- wird   die hydraulische Flüssigkeit über   Filter-118, 119-   von Pumpen --111, 112-- angesaugt, die den für den Arbeitsvorgang erforderlichen Druck liefern. Eine von ihnen ausgehende Leitung --116-- führt die Flüssigkeit einerseits über ein mittels eines Hebels --113-betätigbares Ventil--114--einem Hebewerk--115--und anderseits einer Verteilerleitung --130-- zu.

   Das handsteuerbare   Hebewerk --115-- ist   annähernd im Schwerpunkt des Wagens   - 20--   angeordnet und dient zum Abheben desselben vom Geleise zwecks Verladung auf ein Transportfahrzeug. 
 EMI4.5 
 Antriebsmotor bzw. die Antriebsturbinen--136--des Wagens--20--entweder über eine Leitung --150-- oder über eine Leitung --144-- mit Flüssigkeit zu speisen und dementsprechend den Wagen in der einen oder andern Richtung zu verfahren.

   Eine   Leitung --151-- verbindet   das   Ventil--142--   mit der   Rückführungsleitung--153--.   An den Punkten--165, 166, 167 und 168-der Verteilerleitung --130-- sind Betätigungsventile --170,171,171L und   170L-angeschlossen.   Das mit den Steuergliedem--190, 191-- versehene   Ventil --170-- dient   zur Betätigung der   Schubvorrichtungen --70-- und   das mit den Steuergliedern --175,176-- versehene Ventil --171-zur Betätigung des   Hubzylinders --85- des   rechten Stopfkopfes. Die   Betätigungsventile --170L   und 171L-- wirken in gleicher Weise mit den Schubvorrichtungen--70L--und dem Hubzylinder 
 EMI4.6 
    85L--des linkenPufferzylinder-96, 97   bzw. 96L,97L-- in bereits beschriebener Weise verbunden.

   In je eine Zuführungsleitung zu den Schubvorrichtungen-70 und   70L-ist   ein Regulierventil-200 bzw. 



  200L--eingeschaltet. 



   Die Drucksteuerung der Speisung für die Abwärtsbewegung der Stopfköpfe erfolgt mittels eines 
 EMI4.7 
 überschreitet. In ähnlicher Weise bestimmt ein Druckschalter --210-- den Druck, bei dem die Schubvorrichtungen--70, 70L-- entlastet werden. Da dieser Schalter beiden Schubvorrichtungen jedes Stopfkopfes gemeinsam ist, wird, solange der im   Schalter--210--eingestellte   Druck nicht erreicht ist, die eine Schubvorrichtung den Schiebevorgang fortsetzen, wenn die andere durch ein Hindernis gestoppt ist. 

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  Die Wirkungsweise der Gleisstopfmaschine ist folgende : Die Maschine wird auf dem Geleise verfahren, bis sie zu jener Stelle kommt, die unterstopft werden 
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    --55-- der Stopfeinheiten --30-- werdenSchlitten --29-- aus   den   Haltebolzen --108-- abgesenkt.   Diese Absenkung erfolgt mittels der hydraulischen   Hubwerk-81--.   Infolge der Relativbewegung der begrenzt verschiebbar angeordneten Zylinder --85-- dieser Hubwerke in bezug auf die Rahmen --25-- beim Absenken der Stopfköpfe schliessen sich die scherenartigen   Zangen --100-- um   die   Schienen --105-- des   Geleises und geben den Stopfköpfen die zum Hinterstopfen der   Schwellen --106-- erforderliche   Verankerung.

   Stossen die Werkzeuge der Stopfköpfe bei ihrer Abwärtsbewegung auf ein Hindernis, so wird der Druck in der hydraulischen Speiseleitung für diese Bewegung so lange ansteigen, bis der eingestellte Wert im   Druckschalter --212-- erreicht   wird und durch ihn die Speisung beendet wird. Kommt dieser Schalter nicht zum Ansprechen, so wird die Abwärtsbewegung der Stopfköpfe durch die Grenzschalter-123beendet, die von den nach unten bewegten   Schlitten --29-- betätigt   werden.

   Die beiden in Drehvibration versetzten   Stopfwerkzeuge-34-jeder   Stopfeinheit werden hiebei mittels der hydraulischen   Schubvorrichtungen --70-- von   der Seite her der   Schwelle --106-- genähert.   Es 
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 während des Stopfvorganges auf ein Hindernis stossen, so setzt das bzw. die restlichen Stopfwerkzeuge ihren Arbeitsvorgang so lange fort, bis auch das letzte Werkzeug einen entsprechenden Widerstand findet. 



  Beim Schiebevorgang verschwenken sich die beiden Stopfeinheiten um ihre Schwenkbolzen--31--. 



  Trifft eines der   Stopfwerkzeuge --34-- einer   Einheit auf ein Hindernis, so verschwenkt sich diese Stopfeinheit auch um den Gelenkbolzen-28-, wobei das zweite Stopfwerkzeug dieser Einheit, wie oben beschrieben, ihren Arbeitsvorgang fortsetzt. Diese Möglichkeit ist durch den allen Speiseleitungen der Schubvorrichtungen gemeinsamen   Druckschalter --210-- gegeben,   denn erst wenn alle Stopfwerkzeuge einen entsprechenden Widerstand finden, steigt der Druck über den im Schalter eingestellten Wert, worauf der Schubvorgang beendet, der Ausschubvorgang eingeleitet und der Stopfkopf wieder angehoben wird. 



  Betätigt der   Schlitten --29-- bei   seiner Bewegung nach oben den oberen   Grenzschalter-122-,   so 
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 unterstopfenden Schwelle zum Halten bringt. Hierauf beginnt derselbe Zyklus automatisch von neuem, wie auch das gesamte Unterstopfen eines bestimmten Geleiseabschnittes vollautomatisch abläuft. Überdies können einzelne oder auch alle Arbeitsvorgänge von Hand aus gesteuert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Gleisstopfmaschine mit einem auf dem Gleis verfahrbaren Wagen, an dem wenigstens vier gabelförmige, je zwei Stopfer umfassende Stopfwerkzeuge höhenverstellbar angeordnet sind, von denen sich jedes beim Stopfvorgang in einem der vier durch die zu unterstopfende Schwelle und eine Schiene gebildeten Quadranten befindet, wobei jedes der gabelförmigen Stopfwerkzeuge eine nach oben ragende, in paralleler Richtung zu den Stopfern verlaufende Antriebswelle aufweist, die um ihre Längsachse in 
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 beidseitig einer Schiene liegende, von einem Motor gemeinsam antreibbare Stopfwerkzeuge (34) zu einer Stopfeinheit (30) zusammengefasst sind und die in bezug auf die zu unterstopfende Schwelle einander gegenüberliegenden Einheiten zu einem höhenverstellbaren Stopfkopf ausgebildet sind,

   wobei jede Stopfeinheit um eine horizontale und gegebenenfalls auch um eine im wesentlichen senkrecht zu dieser verlaufende Achse schwenkbar ist. 
 EMI5.5 


Claims (1)

  1. Unterstopfen der gesamten Länge einer Schwelle (106) an dem Wagen (20) der Gleisstopfmaschine ein Paar von Stopfköpfen vorgesehen und diese nebeneinander je über einer der beiden Auflagerstellen der Gleisschienen (105) auf der Schwelle (106) angeordnet sind. EMI5.6 gleichzeitigen Unterstopfen zweier Schwellen (106) zwei Paare von Stopfköpfen vorgesehen und in einer, einer ungeraden Anzahl von Schwellenabständen entsprechenden Entfernung voneinander am Wagen (20) der Gleisstopfmaschine angeordnet sind.
    <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 zur Höhenverstellung der Stopfwerkzeuge t34) im Bereich jedes Stopfkopfes einen mit zwei Führungsschienen (28) versehenen Rahmen (25) trägt, entlang welcher der Schlitten (29) des Stopfkopfes geführt ist, und dieser Rahmen mittig ein hydraulisches Hubwerk (81) aufweist, dessen Kolbenstange (83) über zwei Verbindungsstangen (78) mit dem Schlitten verbunden ist, wobei der Zylinder (85) des Hubwerkes (81) in dem Rahmen (25) begrenzt höhenverschiebbar angeordnet und am unteren Ende mit einer scherenartigen Zange (100) zum Festhalten des Schienenkopfes versehen ist, deren Offnungs-bzw.
    Schliessbewegung von der Verschiebung dieses Zylinders abgeleitet ist.
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