AT262802B - Gelenkzug - Google Patents
GelenkzugInfo
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- B61F5/38—Arrangements or devices for adjusting or allowing self- adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves, e.g. sliding axles, swinging axles
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Description
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Gelenkzug Die Erfindung betrifft einen Gelenkzug aus mehreren Fahrzeugen, die an ihren Enden je ein um eine lotrechte Achse drehbares Drehgestell aufweisen, wobei die an den einander zugekehrten Enden zweier benachbarter Fahrzeuge angeordneten Drehgestelle durch ein Übertragungsgestänge zu gegensinniger Drehbewegung gekuppelt sind.
BeiGelenkzügen dieser Art besteht das Bestreben, durch geeignete Kupplungsart der Fahrzeuge auch das Befahren von Kurven mit besonders geringem Radius zu ermöglichen. Dies hängt vor allem von der jeweils richtigen Lage der Drehgestelle ab.
Im Bau schienengebundener Fahrzeuge sind Querkupplungen bekanntgeworden, welche die Drehbewegung des in die Kurve einlaufenden vorderen Drehgestelles in entgegengesetzter Richtung auf das nachlaufende Drehgestell übertragen. Die Kupplung erfolgt in den meisten Fällen mittels einer den Zwischenraum zwischen den Gestellen diagonal durchsetzenden Zug-Druck-Stange, die mit Universalgelenken an den Drehgestellen angeschlossen ist, oder mittels eines sich kreuzenden Stangenpaares, das insbesondere bei einachsigen Drehgestellen in Anwendung gebracht wurde.
Diese Querkupplungen brachten trotz der durch sie erzielten Vorteile keine gänzlich befriedigende Lösung des eingangs gestellten Problems. Einen Schritt in dieser Richtung machte der weiters bekanntgewordene Vorschlag, die Endgestelle zweier gekuppelter Fahrzeuge miteinander zu kuppeln. In diesem Zusammenhang ist es bekanntgeworden, bei zwei-oder mehrachsigen Drehgestellen zum Zweck der Verhinderung des Schlingerns der Drehgestelle jedes Drehgestell mit den am gleichen Fahrzeugende gelegenen Puffern durch ein Hebelübersetzungsgestänge zu verbinden, dessen Angriffspunkt ausserhalb des Drehpunktes des Drehgestelles liegt. Durch dieses Übertragungsgestänge wurden die beiden Drehgestelle zu gegensinniger Drehbewegung gekuppelt.
Abgesehen von der Tatsache, dass diese Konstruktionkompliziert war und demzufolge montagetechnische Schwierigkeiten bereitete wie auch eine Störungsquelle bildete, hat sie auch fahrtechnisch den an sie gestellten Anforderungen nicht entsprochen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, unter Vermeidung der angeführten Nachteile der bekannten Konstruktionen zu erreichen, dass die Räder des vorderen Drehgestelles eines Fahrzeuges des Gelenkzuges genau in der Spur der Räder des hinteren Drehgestelles des jeweils vorangehenden Fahrzeuges laufen, wodurch nicht nur das Lenken erleichtert wird, sondern auch die Abnutzung und Beanspruchung der Reifen und der Räder gegenüber den bisher erreichten Werten wesentlich herabgesetzt werden.
Weiters wird auch der Sicherheitsfaktor bei schienengebundenen Transportanlagen wesentlich erhöht, insbesondere bei solchen, bei welchen zur Führung der lasttragenden Räder eines Fahrzeuges auf zwei zueinander parallelen Laufbahnen oder Laufbalken Führungsräder und/oder Druckluftstrahlen vorgesehen sind, die auf den äusseren oder inneren Seitenflächen der Laufbalken oder Laufbahnen laufen bzw. mit diesen Flächen zusammenwirken, die von den Laufbalken gebildet werden.
Zu diesem Zweck wird ein Gelenkzug der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, bei welchem erfindungsgemäss das Übertragungsgestänge in bei Querkupplungen bekannter Weise aus einem die Drehge-
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stellrahmen verbindenden gekreuzten Stangenpaar besteht, dessen Anlenkstellen an den Drehgestellrahmen auf einem zum Drehpunkt konzentrischen Kreis liegen, zu dem die Stangen wie gleichfalls bekannt, etwa tangential verlaufen.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gelenkzuges dargestellt. Es zeigendieFig. 1 und 2 je eine Draufsicht auf ein Fahrzeug mit einem Teil eines benachbarten Fahrzeu- ges in gekrümmten und geraden Fahrbahnabschnitten mit den Lenkern oder Verbindungsgliedern zwischen zwei Drehgestellen eines Fahrzeuges und zwischen einem dieser Drehgestelle mit dem benachbarten Drehgestell des nächsten Fahrzeuges und Fig. 3 eine Seitenansicht des Fahrzeuges nach Fig. 2.
In den Fig. 1-3 sind mit 1 und 2 zwei identisch aufgebaute Drehgestelle bezeichnet, die über Drehscheiben 3 und 4 mit einem Fahrzeugrahmen oder Fahrzeugkörper, der mit 5 bezeichnet ist, verbunden sind.
Diese beiden Drehgestelle sind mittels zweier gleicher Lenker 6 und 7 untereinander gelenkig verbunden, deren beide Enden jeweils mittels Kugel und Kugelpfanne oder andern Universalgelenken, wie in den Zeichnungen mit 6a, 6b. und 7a. 7b angedeutet. an den einander zugewendeten Enden der Drehgestelle angreifen ; hiebei kreuzen die Lenker einander, ohne sich jedoch in ihren Bewegungen gegenseitig zu hindern, welche beim Verschwenken der Drehgestelle, wie in Fig. 1 gezeigt, auftreten.
Die gegenläufigen Schwenkbewegungen der Drehgestelle oder einzelner Fahrzeuge infolge der beschriebenen gelenkigen Verbindung werden auf jeden Fall erhalten, gleichgültig, auf welcher Art von Fahrbahn das Fahrzeug läuft, ob es sich um eine normale Strassenoberfläche oder um im Abstand voneinander liegende Fahrbalken oder um Schienen handelt und ob die Steuerung des ersten Fahrzeuges von dessen Innerem her erfolgt (wie dies bei gewöhnlichen Strassenfahrzeugen der Fall ist) oder ob dies durch die Wirkung von Führungsrädern erreicht wird, die jeweils den lasttragenden Rädern oder dem Drehgestell zugeordnet sind und die mit den Seitenflächen von Fahrbalken zusammenwirken.
Die Lenker 6 und 7, welche die beiden Drehgestelle miteinander verbinden und einander kreuzen, verlaufen zwischen den Anlenkpunkten 6a. 6b und 7a, 7b in Richtungen, die tangential zu den Kreisen y, y liegen, auf welchen sich auch die genannten Punkte befinden, u. zw. dann, wenn die Achsen x, x der beiden Drehgestelle zueinander parallel verlaufen.
Von diesen Punkten, die die vier Ecken eines Viereckesbilden, ist der Punkt 6a zum Punkt 7b und der Punkt 6b ist zum Punkt 7a hin versetzt und umgekehrt, und dies in einem Ausmass, welches verkehrt proportional ist der gegenseitigenEntfernungderDrehgestellachsenund demgemäss auch verkehrt proportional der Länge eines mit zweiDrehgestellenversehenenFahrzeugenbzw. dem Abstand zwischen den einander benachbartenDreh- gestellen von ziehenden und gezogenen Fahrzeugen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Gelenkzug aus mehreren Fahrzeugen, die an ihren Enden je ein um eine lotrechte Achse drehbares Drehgestell aufweisen, wobei die an den einander zugekehrten Enden zweier benachbarter Fahrzeuge angeordneten Drehgestelle durch ein Übertragungsgestänge zu gegensinniger Drehbewegung gekuppelt EMI2.1 Weise aus einem dieDrehgestellrahmen (l, 2) verbindenden gekreuzten Stangenpaar (6, 7) besteht, dessen Anlenkstellen (6a, 6b, 7a, 7b) an den Drehgestellrahmen (1, 2) auf einem zum Drehpunkt konzentrischen Kreis (y) liegen, zu dem die Stangen (6, 7) wie gleichfalls bekannt, etwa tangential verlaufen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| RH31963 | 1963-06-06 | ||
| RH17264 | 1964-05-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT262802B true AT262802B (de) | 1968-06-25 |
Family
ID=52281613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT458864A AT262802B (de) | 1963-06-06 | 1964-05-27 | Gelenkzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT262802B (de) |
-
1964
- 1964-05-27 AT AT458864A patent/AT262802B/de active
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