AT246900B - Unterschubfeuerung - Google Patents
UnterschubfeuerungInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Unterschubfeuerung
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niedrige Essenwand angrenzenden Förderer zum Austragen der Schlacke und Nachverbrennen der noch brennbaren, entgasten Rückstände.
Bei einer derartigen bekannten Unterschubfeuerung ist der Essenrand trichterförmig geformt und die Verbrennungsrückstände werden infolge der laufenden Zufuhr von Brennstoff z. B. mittels einer Schnecke am Essenboden zwangsweise über die niedere Seite der Esse hinweg geschoben und fallen auf einen waag-
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beweglichen, die Nachverbrennunganschliesst. Bei einer solchen Unterschubfeuerung steigt der nicht verbrannte, grüne Brennstoff (Kohle) im
Zentrum der Esse schneller hoch als die sich nahe der niederen Essenwand bildende zusammenhängende
Schlackenkruste. Die Folge ist, dass der in der Mitte hochgestiegene nicht verbrannte Brennstoff von oben her auf die tiefer liegende Glut nahe dem tiefer liegenden Essenrand fällt und unverbrannt mit der Schlak- ke weggefördert wird.
Zugleich tritt hiebei eine unerwünschte, starke Rauchgasentwicklung ein.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Unterschubfeuerung zu schaffen, bei der nur Schlacke und brenn- bare, aber bereits entgaste Rückstände aus der Esse ausgetragen werden und bei der eine starke Rauchgas- entwicklung vermieden wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass der Förderer von der niederen Essenwand ab schräg nach oben auswärts verlaufend angeordnet ist.
Ilicdurch wird erreicht, dass einmal die Schlacke laufend aus der Brennzone abgezogen wird und zum andern wird eine Überschüttung der Glut durch in der Essenmitte hochgestiegene grüne Kohle vermieden, weil durch den Förderer die Schlacke dauernd im gleichen Masse abgezogen wird, wie die grüne Kohle hochsteigt. Damit kommt ein Austrag von noch grüner Kohle in Fortfall und es wird auch die lästige Rauchgasentwicklung vermieden, weil eine Überschüttung der Glut durch grüne Kohle nicht mehr eintritt.
Vorzugsweise ist der Förderer ein Trommelförderer und auf der Fördertrommel sind Mitnehmerleisten angebracht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Fördertrommel als Trommelrost ausgebildet und weist eine Luftzuführungsvorrichtung auf. Die noch brennbaren Rückstände können somit auf der Fördertrommel nachverbrennen.
Nach einem andern Merkmal der Erfindung weist die dem Förderer gegenüberliegende Essenwand eine zum Förderer hin geneigte Überhöhung auf. Hiedurch werden die Rückstände besser zur niederen Wandseite der Esse hin gelenkt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles. In den Zeichnungen zeigt : Fig. 1 den Längsschnitt der Feuerung, schematisch, Fig. 2 die zugehörige Draufsicht, Fig. 3 den Längsschnitt der Transporttrommel und Fig. 4 deren radialen Querschnitt.
<Desc/Clms Page number 2>
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Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> 9. Unterschubfeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Förderer gegenüberliegende Essenwand eine zum Förderer hin geneigte Überhöhung (11) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1066464A AT246900B (de) | 1964-12-17 | 1964-12-17 | Unterschubfeuerung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| AT246900B true AT246900B (de) | 1966-05-10 |
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ID=3623871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT1066464A AT246900B (de) | 1964-12-17 | 1964-12-17 | Unterschubfeuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT246900B (de) |
-
1964
- 1964-12-17 AT AT1066464A patent/AT246900B/de active
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