AT136798B - Feuerung, insbesondere für Öfen. - Google Patents
Feuerung, insbesondere für Öfen.Info
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Description
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Feuerung, inbesondere für Öfen.
Es sind bereits Feuerugen bekannt, die durch einen fixen Stehrost in einer Unterzündkammer und in eine Füllkammer für den Brennstoff geteilt werden. Die Erfindung bezieht sich auf diese Gattung von Feuerungen und besteht darin. dass der ebene oder geneigte Feuerungsrost durch mehrere vertikale
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ist diese Feuerung zur Verbrennung von Kleinkohle, wie Griess- oder Staubkohle, besonders geeignet.
Es kann auch die Einrichtung getroffen werden, dass das Öffnen aller Brennkammern durch geeignetes Gestänge gleichzeitig erfolgt.
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in dem Beispiel ein kurzer vertikaler Rost 8 angeordnet, der in bekannter Weise seitlich schwenkbar ausgeführt werden kann, ferner ein kippbarer Schiirrost 9, auf welchen Asche und Schlacke vorgezogen und in den Aschenraum hinuntergekippt wird.
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bleiben, zur intensiven Verbrennung derselben und ihren Weg nicht durch die Ofenmitte, sondern längs der Ofenwände zum Rauchabzug nehmen, wodurch eine intensivere Wärmeabgabe als gewöhnlich erfolgt.
73 sind Lüftungsschieber, in bekannter Weise in der Aschentüre angebracht, durch welche die Regu-
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gezogen werden können, wodurch die Oberfläche der Brennschicht eine Vergrösserung erfährt bei gleich- zeitiger Senkung ihrer Höhe.
Die Wirkungsweise des Ofens ist folgende :
Die schrägen Rostflächen werden von der Feuertiire aus beispielsweise in die Lage 5, 5 gebracht und in dem trapezförmigen Raum, der seitlich von den Schrägrosten 5 begrenzt ist, der Brennstoff
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zur Entzündung bringt, worauf nach dem Abbrand die Rückstände in den Seitenkammern über den Kipprost 9 in den Aschenraum abgeschoben werden. Der Schrägrost 5 bzw. 5'ist immer von einer Seite von Frischluft umstrichen, daher erfährt er eine geringfügige Abnutzung.
Auch während der kurzen Zeit der Entzündung des frisch eingefüllten Brennstoffes hat der Schrägrost nur auf einer Seite die Glut, weil die Entzündung des neuen Brennstoffes an der Oberfläche der Brennschicht beginnt und in diesem Stadium die ausgebrannte Unterzündglut gleich fortgewärmt wird. Von der Oberfläche greift das Feuer längs der Sehrägroste hinunter, um dann in die Tiefe einzudringen. Von allen Seiten von den Feuergasen
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gezogen, wobei die Kohle zu beiden Seiten aufgehäuft und der Bodenrost in der Mitte freigelegt wird.
Die Verbrennungsluft, die durch diesen und nun auch stärker durch den Stehrost 8 in den Brennraum eintritt, entfacht die Glut, die Feuergase und die Verbrennungsluft umhüllen jeden der beiden Teile der Füllung. Die Verbrennung dieser nun halb so grossen Briketts ist daher eine intensivere.
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rost in den Asehenraum abgeführt, der Rost wird gereinigt und so ist diese Kammer für die nächste Füllung vorbereitet. Die Verbrennung der neuen Füllungen geschieht in gleicher Weise wie bereits geschildert.
Der Ofenbetrieb wird abwechselnd fortgesetzt, ohne dass der Gang des Ofens eine Unterbrechung erleidet.
Mit dieser Feuerung können Izleinsortige Kohlen, wie Griess- und Staubkohlen, in kleinen Feueranlagen, wie Zimmeröfen, Herde usw. verheizt werden, ohne dass diese Feinkohlen erst zu brikettieren sind. Dadurch sind die Heizkosten wesentlich zu verbilligen, da der Preis der Kleinkohlen tief unter
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um wenige Prozente tiefer ist.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Feuerung, insbesondere für Öfen, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem horizontalen oder geneigten Planrost (3) mehrere vertikale oder schräge Stehroste (5) fix angeordnet sind, so dass der über dem Planrost befindliche Feuerraum in eine Reihe von Kammern geteilt wird, die aufeinanderfolgend abwechselnd als Unterzündkammer und als Füllkammer für den Brennstoff verwendet werden,
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Claims (1)
- 2. Geänderte Ausführungsform der Feuerung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass auf dem horizontalen oder geneigten Planrost (3) ein oder mehrere Stehroste schwenkbar angeordnet sind.3. Ausführungsform der Feuerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass fixe und schwenkbare Stehroste in beliebiger Abwechslung angeordnet sind.4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die um ihr unteres Ende schwenkbaren Stehroste (5) so auf den Planrost ang-eordnet sind, dass aufeinanderfolgend abwech- selnd im Querschnitt, dreieckige Kammern als Unterzündkammer und im Querschnitt trapezförmige Kammern als Füllkammern für den Brennstoff gebildet werden, wobei nach ejweiligem Abbrand durch Verschwenken der Roste die Kammern ihre Form und Wirkungsweise gegenseitig vertauschen. EMI2.6
Applications Claiming Priority (1)
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| AT136798T | 1932-11-29 |
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| AT136798B true AT136798B (de) | 1934-03-10 |
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| AT136798D AT136798B (de) | 1932-11-29 | 1932-11-29 | Feuerung, insbesondere für Öfen. |
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