AT133973B - Vorrichtung zur dauernden und unmittelbaren Rückförderung der Rostdurchfallkohle in die Feuerung. - Google Patents
Vorrichtung zur dauernden und unmittelbaren Rückförderung der Rostdurchfallkohle in die Feuerung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur dauernden und unmittelbaren Rückförderung der Rostdurchfallkoble in die Feuerung. Beim Verfeuern von Kleinkohle fällt ein nicht zu unterschätzender Bruchteil des Brennmaterials durch den Rost in den Aschenfang. Dies ist besonders bei Feuerungsanlagen mit mechanischen Rosten, welche mit feuersehürenden Vorrichtungen versehen sind, der Fall. Die bisher bekannten Methoden der Rückbeförderung dieser durchgefallenen Kohle sind mit verhältnismässig grossen Unkosten verbunden, anderseits ist die dabei auftretende Staubentwicklung für die Kesselhausbedienung in gesundheitlicher Beziehung nicht ohne Gefahr. Mit der gegenständlichen Erfindung sollen nun diese Nachteile beseitigt werden. Dies wird durch EMI1.1 kombinierter Weise wirksam sein. In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 und 2 sind Schnitte durch Feuerungsanlagen mit Unterwindzuführungsvorrichtungen. Fig. 3,4, 5 und 6 sind Einzelheiten der Einlassöffnungen. Das Wesen der Erfindung besteht in der Anordnung von Einlassöffnungen 1 und ihrer besonderen Konstruktion unter dem Roste 2 an Trichtern 3, welche die durchfallende Kohle diesen Öffnungen zuführen, von wo sie durch Transportrohre 4 pneumatisch wieder in die Feuerungsstellc 5 zuriickgeführt werden. Diese Einlassöffnungen 1 sind an der Luftleitung 6 angeordnet und bestehen aus einem Einschnitte, dessen Ränder lippenartig ausgebildet sind, wobei der vordere Rand 8 in bezug auf die Transportrichtung nach aussen und dessen hinterer Rand 7 nach innen abgebogen ist. Durch die nach innen gerichtet Lippe 7 wird eine Luftverdichtung und durch die nach aussen abgebogene Lippe 8 eine geringe Luftverdünnung an der betreffenden Stelle im Transportrohre 4 erzielt, wodurch die Kohle einfällt, die dann mittels Druckluft im Transportrohre 4 der Feuerstätte 5 zurückgeführt wird. Die Düse 1 ist zu diesem Zwecke an der tiefsten Stelle des Trichters 3 angeordnet, in welchen die Kohle abfällt. Wenn der Raum unter dem Roste als Ganzer nicht trichterförmig ausgebildet ist, sind, wie z. B. in Fig. 2, mehrere Einlassöffnungen anzuordnen und mit mehreren Trichtern 3 zu versehen. Besondere Trichter 3 sind auch vorzusehen, wenn das Rohr 4 senkrecht in die Höhe geführt werden muss. (Vgl. Fig. 6. ) Eine Verstopfung der Düse 1 kann durch die angeordnete Reinigungsvorrichtung 9, d. i. eine winkel-oder T-förmige Hakenstange, welche drehbar gelagert ist und vom Heizerstande bedienbar ist bzw. angetrieben wird, hintangehalten werden. Mit dieser Vorrichtung ist es nun möglich, die Abfallkohle dauernd und unmittelbar in die Feuerungstelle zurückzuführen, wo sie sofort beim Eintritt verbrennt, wodurch eine vollständige Ausnutzung des Brennstoffes erzielt wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur dauernden und unmittelbaren pneumatischen Rückförderung der Rostdurehfallkohle in die Feuerung mittels unter dem Rost angeordneter trichterförmiger Behälter, welche an die Transportrohrleitung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung (1) aus dem Trichter in die Transportleitung aus einem quer zur Rohrachse gestellten Schlitz besteht, dessen mit Bezug auf die Transportrichtung vorderer Rand (8) nach aussen und dessen hinterer Rand (7) nach innen aufgebogen ist. <Desc/Clms Page number 2>2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung der Verstopfung dieser Einlassöffnungen (1) Reinigungsvorrichtungen vorgesehen sind, die aus einer drehbaren Griffstange mit quer zu dieser angeordneten zweiarmigen Zinken besteht, welche bei der Drehung der Stange in den Schlitz des Rohres eingreifen, EMI2.1
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- 1931-10-14 AT AT133973D patent/AT133973B/de active
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