AT244099B - Lagerung des Schutzbleches für den Messerschienenantrieb von Motormähern - Google Patents

Lagerung des Schutzbleches für den Messerschienenantrieb von Motormähern

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AT244099B
AT244099B AT197964A AT197964A AT244099B AT 244099 B AT244099 B AT 244099B AT 197964 A AT197964 A AT 197964A AT 197964 A AT197964 A AT 197964A AT 244099 B AT244099 B AT 244099B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
protective plate
bearing
rocker arm
knife rail
storage
Prior art date
Application number
AT197964A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dipl Ing Patleych
Original Assignee
Reform Werke Bauer & Co
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2322/00Apparatus used in shaping articles

Landscapes

  • Harvester Elements (AREA)

Description


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  Lagerung des Schutzbleches für den Messerschienenantrieb von Motormähern 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerung des Schutzbleches für den Messerschienenantrieb von Motormähern. 



   Bei einer bekannten Ausführungsform besteht der Messerschienenantrieb im wesentlichen aus einer vom Motor angetriebenen Kurbelscheibe und zwei kreuzgelenkartig miteinander verbundenen Schwinghebeln. Die beiden Schwinghebel wandeln die Drehbewegung der Kurbelscheibe in die hin-und hergehende Bewegung der Messerschiene um, wobei der die Messerschiene unmittelbar antreibende Schwingebel mit seinem Treibzapfen in eine allseits bewegliche Führungsbüchse des mit der Messerschiene fest verbundenen Messerkopfes hineinragt. 



   Die Kurbelscheibe und die beiden Schwinghebel sind durch ein Schutzblech abgedeckt. Für die Mäharbeit ist es vorteilhaft, wenn das Schutzblech eine mit der Bewegung der beiden Schwinghebeln gleichsinnige Schwingbewegung ausführt, weil dadurch das Mähgut rasch und störungsfrei abgleiten kann. Zu diesem Zweck ist das Schutzblech in einem Schwenklager am Triebwerksblock und einem selbst einstellenden Lager (Einstellager) am vorderen Ende des die Messerschiene unmittelbar antreibenden Schwinghebels gelagert. 



   Die mit verhältnismässig hoher Frequenz erfolgende Schwingbewegung des Schutzbleches erzeugt erhebliche Massenkräfte, die insbesondere durch das Einstellager aufgenommen werden müssen. Ausserdem bedingen die Bewegung des Schutzbleches und des die Messerschiene unmittelbar antreibenden Schwinghebels, dass das Einstellager am vorderen Ende des Schwinghebels axial verschiebbar und den Schwingbewegungen des Schutzbleches entsprechend winkelverstellbar sein muss. 



   Es ist bereits eine verbesserte Lagerung des Schutzbleches für den Messerschienenantrieb von Motormähern bekannt (österr. Patentschrift Nr. 201914), bei der das Einstellager als ein sich selbsttätig   instel-   lendes Pendelgleitlager ausgebildet ist. Dieses Pendelgleitlager besteht aus einer auf das zylindrische Vorderende des die Messerschiene unmittelbar antreibenden Schwinghebels aufgeschobenen Büchse mit zylindrischer Bohrung und   kugellger Aussenfläche   und einer   diekugeligeAussenf1äche   der Büchse konzentrisch umschliessenden Kugelzonenschale, die mit dem Schutzblech fest verbunden ist. 



   Obwohl das Pendelgleitlager den geometrischen Anforderungen des Schwinghebelantriebes und der   Schutzblechlagerung entspricht, hat die Praxis doch ergeben, dass die Büchsetrotz besten Lagerwerkstof-    fes nach jahrelangem Betrieb an der zylindrischen Innenfläche und an der kugeligen   AussenflächeAbnüt-   zungen aufweist, die zu einem unzulässig grossen Spiel auf dem Vorderende des Schwinghebels bzw. in der Kugelzonenschale führt. Die Folge davon ist eine unangenehme Geräuschentwicklung und, falls diese beseitigt werden soll, die Notwendigkeit, die Kugelbüchse vorzeitig auszuwechseln. Durch im Betrieb auftretende Reibung wird auch die Kugelzonenschale abgenützt, so dass auch deren Ersatz notwendig ist. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wesentlich verbesserte Lagerung des Schutzbleches für   den Messerschienenantrieb von Motormahern mit einem Schwenkiager am Triebwerksbiock und einem Ein-    stellager amVorderende des   dieMesserschieneunmittelbar     antreibendenSchwinghebels   zu schaffen. die in bezug auf das Einstellager auch nach jahrelangem Betrieb völlig geräuschlos und fast abnützungsfrei arbeitet. 

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    RinglagerbundenenRingflächenschale.   Durch diese Ausbildung des Ringlagers kann das Schutzblech allen sichzwischen ihm und   demSchwinghebel bei der Arbeit   ergebenden Relativbewegungen leicht folgen. 



   Die Ringflächenschale kann sich relativ zur Achse des Schwinghebels verschieben und in jede erfor-   derliche Winkelstellung des Schutzbleches einstellen,   weil die beiden elastischen Ringe durch die entstehende Walkbeanspruchung und durch die vorhandene relative Winkelbewegung sich entsprechend verformen, wobei sie aber ständig auf dem vorderen Ende des Schwinghebels und in der Ringflächenschale unter Spannung anliegen. 



   Mit dieser Ausbildung wird gleichzeitig erreicht, dass die beiden elastischen Ringe jeden Durchtritt von Verunreinigung verhindern, da weder am zylindrischen Vorderende des Schwinghebels noch in der Ringflächenschale irgendwelches Spiel auftreten kann. Das ist von Bedeutung für den Fall, dass mittels dieser Schutzblechlagerung unter Verwendung eines Faltenbalges eine vollständige Abdichtung des Messerkopfes erreicht werden soll. 



   Nachdem der elastische Werkstoff der Ringe eine wesentlich geringere Härte aufweist als die Lagerflächen   desSchwinghebels bzw. derRingflächenschale, wird   dort auch bei sehr langer Betriebsdauer keine Abnützung eintreten. Nach jahrelangem Betrieb mag es notwendig sein, die Ringe wegen Alterung auszuwechseln. Die ist dann ohne weiteres möglich, wobei aber die   Ringflächenschale   nicht ersetzt werden muss. Es ergibt sich dadurch ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemässen Ausbildung. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Lagerung des Schutzbleches für den Messerschienenantrieb von Motormähern vereinfacht dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise   im Vertikalschnitt, Fig. 2 einedraufsicht auf den Messerschlenen-   antrieb bzw. das Schutzblech mit seiner Lagerung, Fig. 3 einen Vertikalschnitt, Fig. 4 eine Draufsicht und Fig. 5 einen Querschnitt des Ringlagers nach der Linie V-V der Fig. 3. 



   Am Triebwerksblock 1 des Motormähers mit den Laufrädern R ist mittels eines Tragarmes 2 der Mähbalken 3 befestigt. Auf der vom Motor angetriebenen Mähwelle 4 sitzt fest aufgekeilt die Kurbelscheibe 5. Die beiden kreuzgelenkartig verbundenen Schwinghebel 6 und 7 wandeln die Drehbewegung der Kurbelscheibe in die hin-und hergehende Bewegung der Messerschiene 8 um. Mit der Messerschiene ist der Messerkopf 9 fest verbunden. Das Schutzblech 10 ist mit einem Schwenklager 11 über einen Zwischenflansch 12 am Triebwerksblock 1 und mit einem Ringlager 13 am zylindrischen Vorderende 14 des Schwinghebels 7 gelagert. 



   Das Ringlager 13 bestehend aus zwei auf das zylindrischeVorderende 14 des die Messerschiene 
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 schale 16, die über einen Ansatz 17 mit dem Schutzblech 10,   beispielsweise durch Nieten   18, verbunden ist (Fig. 3, 4). 



   Die Ringflächenschale ist einteilig ausgeführt, weil die elastischen Ringe vermöge ihrer möglichen Formänderung eine zweigeteilte Ringflächenschale nicht bedingen. Sie können auch leicht in die eintei lige   Ringflächenschale   eingesetzt werden. 
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 lager am Triebwerksblock und einem Einstellager am Vorderende des die Messerschiene unmittelbar antreibendenSchwinghebels,   dadurch gekennzeichnet, dassdasEinstellageralsein sich mittelsela-   stischer Ringe (15) selbsttätig einstellendes Ringlager (13) ausgebildet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Lagerung nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dasRinglager (13) aus zweiauf das zylindrische Vorderende (14) des die Messerschiene (8) unmittelbar antreibenden Schwinghebels (7) aufgeschobenen elastischen Ringen (15) und einer deren Aussenflächen umschliessenden, mit dem Schutzblech (10) festverbundenenRingflächenschale (16) besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT404780B (de) * 1987-05-08 1999-02-25 Bauer & Co Gmbh Reform Werke Frontmähwerk

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AT404780B (de) * 1987-05-08 1999-02-25 Bauer & Co Gmbh Reform Werke Frontmähwerk

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