AT244041B - Hohlbaustein und Verfahren zur Errichtung von Mauerwerk mit diesem - Google Patents

Hohlbaustein und Verfahren zur Errichtung von Mauerwerk mit diesem

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AT244041B
AT244041B AT19464A AT19464A AT244041B AT 244041 B AT244041 B AT 244041B AT 19464 A AT19464 A AT 19464A AT 19464 A AT19464 A AT 19464A AT 244041 B AT244041 B AT 244041B
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Austria
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hollow brick
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Sepp Stoeckl
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Sepp Stoeckl
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    • E04C1/41Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings built-up from parts of different materials, e.g. composed of layers of different materials or stones with filling material or with insulating inserts composed of insulating material and load-bearing concrete, stone or stone-like material
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Description


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  Hohlbaustein und Verfahren zur Errichtung von
Mauerwerk mit diesem 
 EMI1.1 
 

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 gehalten. Der Stein ist mit einer Reihe von durchgehenden Öffnungen 3 zwecks Gewichtsersparung und Verbesserung der Wärmedämmung versehen. 



   Wie aus Fig. 1 hervorgeht, werden zur Errichtung eines Mauerwerks die Steine in Scharen versetzt, wobei bei jeder Schar die waagrechten Schenkel gegen das Innere der Wand, also gegen die andere Schar gerichtet sind. Bei den beispielsweise auf der Innenseite der Wand liegenden Scharen A und A'weisen daher die waagrechten Schenkel 1 in Fig. 1 nach rechts, hingegen bei den auf der äusseren Wandseite liegenden Scharen B, B',... nach links, so dass also immer waagrechte Schenkel 1 der einen Schar in die   freien Winkelräume   der gegenüberliegenden Schar eintreten.

   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 werden die einzelnen Steine unter Zwischenlage von waagrechten und lotrechten Isolierplatten aus mit Magnesit oder Zement gebundenen Holzwolleplatten (z.   B."Herakiith")   oder Schaumkunststoffplatten (z.   B. "Prefastyrol") 4 bzw. 5   trocken aufeinandergelegt, u. zw. in den übereinanderliegenden Scharen voll auf Fug. Dabei sind dieSteine der äusseren Scharen B, B',... in Wandrichtung gegen die Steine der inneren Scharen A, A',... um eine halbeSteinlänge versetzt, liegen also daher gegenüber zur Vermeidung von Kältebrücken voll auf Fug. Am Ende bzw. Anfang der inneren Scharen A, A',... werden Steine halber Länge verwendet, in der untersten Schar B, der äusseren Wandseite werden an Stelle der winkelförmigen Bausteine nur halbe Bausteine, entsprechend den waagrechten Schenkeln 1 verwendet. 



   Wie aus Fig. 1 hervorgeht, wird durch die Formgebung der Steine und die Art der Verlegung eine einfache und sichere Verlegung gewährleistet und es werden Kältebrücken vollständig vermieden. Im allgemeinen wird es genügen, die Steine trocken unter Beigabe der Isolierplatten 4 und 5 zu verlegen es könnte aber gewünschtenfalls auch zusätzlich eine Mörtelschicht aufgebracht werden, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. 



   Auch könnten an Stelle der waagrechten und lotrechten Platten 4 und 5 winkelförmige Isolierkörper, bestehend aus je einer waagrechten und einer lotrechten Platte verwendet werden, wodurch sich die Verlegung noch vereinfachen würde. Solche Isolierkörper wären   auch verhältnismässig leicht zu trans-   portieren, da sie ineinandergeschoben werden könnten. 



   In Fig. 2 ist dargestellt, wie eine Sicherung gegen seitliche Verschiebung dadurch erreicht werden könnte, dass die Steine mit Feder und Nut ausgerüstet werden. Der waagrechte Schenkel jedes Bausteines besitzt hier eine Nut 6 an seiner Oberseite und eine Feder 7 an seiner Unterseite. Der winkelförmige Isolierkörper 4, 5 ist dementsprechend mit einer Kröpfung 8 versehen. 



   In den Fig. 3 und 4 ist eine andere Ausgestaltung dieser Feder- und Nutverbindung dargestellt. 



  Selbstverständlich können auch die Steine nach den Fig. 2-4 wieder mit durchgehenden Hohlräumen versehen sein, die der Einfachheit halber in diesen kleineren Darstellungen nicht eingezeichnet sind. 



   Es lassen sich noch die verschiedensten Abänderungen denken, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen, so könnten beispielsweise die Steine halber Länge anstatt auf der inneren auf der äusseren Wandseite verwendet werden, auch könnten dieFeder-und Nutverbindungen anders ausgestaltet sein. 



   Die Art der Anordnung und die Grösse der Hohlräume richtet sich nach der Grösse des Steines und den zu erzielenden Wirkungen. 



   PATENTANSPRÜCHE. 



   1. Hohlbaustein mit im wesentlichen winkelförmigem Querschnitt,   d     ad u r c h g e k e n n z e i c h-   net, dass die freie Länge seines bei der Verlegung waagrecht zu liegen kommenden Schenkels (1) etwa doppelt so gross ist wie die Stärke seines lotrechten Schenkels (2).

Claims (1)

  1. 2. Hohlbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke seines bei der Verlegung waagrecht zu liegen kommenden Schenkels (1) gleich der Hälfte der Höhe eines lotrechten Schenkels (2) abzüglich der Stärke der in die Fugen einzulegenden waagrechten Isolierplatten (4) ist.
    3. Verfahren zum Verlegen von Hohlbausteinen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Wänden der Mauer unter Beigabe von Isolierplatten (4, 5) anden waag- rechten und lotrechten Fugen Steine mit gegen das Innere der Mauer gerichteten waagrechten Schenkeln (1) aufeinandergesetzt werden, wobei die Steine auf. der einen Wandseite (A) gegen jene der andern Wandseite (B) um die halbe Steinhöhe versetzt sind, so dass die freien Teile der waagrechten Schenkel (1) der einen Schar in die freien Winkelräume der gegenüberliegenden Schar eintreten.
AT19464A 1964-01-13 1964-01-13 Hohlbaustein und Verfahren zur Errichtung von Mauerwerk mit diesem AT244041B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5092092A (en) * 1989-03-13 1992-03-03 The Dow Chemical Company Auxiliary member for insulated cavity walls

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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