AT107744B - Kaminstein. - Google Patents

Kaminstein.

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AT107744B
AT107744B AT107744DA AT107744B AT 107744 B AT107744 B AT 107744B AT 107744D A AT107744D A AT 107744DA AT 107744 B AT107744 B AT 107744B
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David Koegel
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David Koegel
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Description


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    Eaaminstein.   



   Der Gegenstand der Erfindung betrifft einen Kaminstein, der mit den Rauchrohren gleichlaufende Hohlräume besitzt, von denen ein Teil durchgehend, ein Teil nur einseitig offen ist. Gemäss der Erfindung sind die einseitig offenen Hohlräume in der einen   Querschnittshälfte   des Steins symmetrisch zu den durchgehenden Hohlräumen der andern   Querschnittshälfte   angeordnet. 



   Gegenüber Kaminsteinen der bekannten Ausführungen mit nur durchgehenden bzw. einseitig offenen Hohlräumen besitzt der neuartige Stein den Vorzug, dass er sowohl als gewöhnlicher Kaminstein als auch als Kaminstein mit Lüftungskamin bzw. Warmluftschacht je nach der Art der Aufmauerung Verwendung finden kann. Der neue Kaminstein vereinigt dadurch die Vorzüge beider Kamine in sich. Der muffenartige Ansatz bzw. Vertiefung an den horizontal liegenden   Steinseiten   verhindert das Auftreten durchgehender Mauerfugen nach dem Aufmauern. 
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 der Hohlräume ein durchgehender Lüftungskamin gebildet ist, im Schnitt ; Fig. 3 einen Kaminstein in Vorderansicht ; Fig. 4 einen Kaminstein in Draufsicht und Fig. 5 einen Kaminstein im Querschnitt A-B. 



   Der nach Anzahl, Grösse und Form der Rauchrohre 1 beliebige Kaminstein besitzt mit der oder den Rauchröhren gleichlaufende Hohlräume, von denen ein Teil durchgehende Hohlräume 2, ein anderer Teil nur einseitig offene Hohlräume   c'sind   (Fig. 4 und 5). Dabei sind immer in einer   Quersehnittshälfte   die durchgehenden, in der andern Querschnittshälfte die nur einseitig offenen Hohlräume angeordnet. Beim Aufmauern des Kamins kann man nun durch entsprechendes Versetzen der Steine erreichen, dass ent- 
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 geschlossenen Isolationshohlräumen, wird der Stein jeweils so versetzt, dass der mit durchgehenden Hohl- räumen versehene Teil über den geschlossenen Teil zu liegen kommt.

   Sind die Steine nach Fig. 2 auf- gemauert, so erhält man auf der einen Kaminseite neben der   Rauchrohre   1 durchgehende Hohlräume   2,   die nach Anbringung von Durchlässen als   Entlüftungs-oder Warmluftkamin   Verwendung finden können. 



   Beim Aufmauern eines Kamins kann je nach Bedarf nach Fig. 2 oder 1 verfahren werden, und man erhält dann einen Kamin, der als   Rauch- und Lüftungs- oder Warmluftkamin   verwendet werden kann oder der nur als Rauchkamin dient. 



   Durch muffenartigen Ansatz bzw. Vertiefung an den horizontal liegenden Steinseiten wird beim Vermauern erreicht, dass keine durchgehenden Fugen vorhanden sind. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kaminstein, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen Querschnittshälfte mit den Rauchrohren (1) gleichlaufende durchgehende Hohlräume (2), in der andern Hälfte zu diesen symmetrisch angeordnete einseitig geschlossene Hohlräume (8) angeordnet sind, so dass die Steine beim Aufmauern so zueinander versetzt werden können, dass entweder ein Rauchkamin mit in jeder Querfuge geschlossenen Isolations- hohlräumen oder ein Rauchkamin mit durchgehendem Lüftungskamin und in jeder Querfuge geschlossenen Isolationshohlräumen entsteht, wobei je nach der Anordnung der Steine der Lüftungskamin aus mehr oder weniger durchgehenden Hohlräumen (2) gebildet werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT107744D 1926-11-03 1926-11-03 Kaminstein. AT107744B (de)

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