DE337230C - Hohlstein mit genuteten Aussenflaechen - Google Patents

Hohlstein mit genuteten Aussenflaechen

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DE337230C
DE337230C DE1918337230D DE337230DD DE337230C DE 337230 C DE337230 C DE 337230C DE 1918337230 D DE1918337230 D DE 1918337230D DE 337230D D DE337230D D DE 337230DD DE 337230 C DE337230 C DE 337230C
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DE
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hollow
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stone
recesses
grooved outer
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Application number
DE1918337230D
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DAVID SCHMEIDLER
Original Assignee
DAVID SCHMEIDLER
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Publication date
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    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/14Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element
    • E04B2/16Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position
    • E04B2/18Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
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    • E04B2002/0208Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of trapezoidal shape
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Description

  • Hohlstein mit genuteten Außenflächen. Gegenstand der Erfindung ist ein Hohlziegel, dessen Querschnittsform aus dem Rechteck abgeleitet ist und dessen Außenflächen mit in besonderer Weise gestalteten und verteilten Nuten bzw. Vor- und Rücksprüngen versehen sind. Durch die eigenartige Vereinigung - dieser für sich bei Hohlziegeln verschiedener Art bekanntgewordenen Einzelheiten ist ein neuer Bausteintyp von vielseitiger Verwendbarkeit geschaffen. An seiner oberen und unteren Fläche ist der neue Steil! mit Längsnuten versehen, so daß er ähnlich wie die bekannten oben und unten. genuteten Formsteine-durch Aufnahme von Eisenschienen zu Balken zusammengefaßt werden kann. Die Herstellung solcher Hohlsteinbalken wird gegenüber den bekannten vollen Formsteinbalken dadurch erleichtert, daß die den Zusammenschluß der Steine bewirkenden Schienen an den Balkenenden in den Hohlraum hineingebogen werden können. Dadurch wird auch der Zusammenhalt der Steine besser gesichert.
  • An den Seitenflächen ist der Stein in solcher Weise mit Vor- und Rücksprüngen versehen, daß die Steine bei der Herstellung von Decken sowohl mit nach oben offenem Fugenraum für hochkantgestellte Flacheiseneinlagen und Mörtelfüllung, als auch wechselseitig um 18o° gedreht zusammenschließend unter gegenseitiger Verzahnung verlegt werden können. Hohlsteine mit ähnlich ausgebildeten Seitenflächen sind ebenfalls bereits bekannt geworden, doch fehlt ihnen eine die Zusammenfassung zu Balken ermöglichende Einrichtung. Diesen bekannten Hohlsteinen ist aber der Erfindungsgegenstand noch insofern überlegen, als erstere nur Deckensteine sind, während der neue Stein außer für ebene Dekken auch für Gewölbe und für aufgehendes Mauerwerk verwendet werden kann,. und zwar bei passender Bemessung auch zusammen mit Normalvollziegeln. Bei Verwendung des neuen Hohlsteins für aufgehendes Mauerwerk gewährt die flache Nutung der vier Seitenflächen den Vorteil, daß daran der Putz einen sicheren Halt findet.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstband in verschiedenen Anwendungsbeispielen zur Darstellung gebracht.
  • Fig. i zeigt den neuen Hohlstein für sich allein im Schaubild.
  • Fig. z zeigt zwei nebeneinanderliegende Hohlsteinbalken, deren seitliche Vor- und Rücksprünge wie Nut und Feder ineinander greifen.
  • Fig. g zeigt im Schaubild ein Stück einer aus Hohlziegelbalken in der Verlegungsweise nach Fig. z hergestellten Decke.
  • Fig. 4 zeigt im Schaubild eine Decke, bei welcher die Hohlsteinbalken nicht, wie in Fig. a und 3, wechselseitig um 18o° gedreht. verlegt sind, sondern bei gleicher Lage zwischeneinander nach oben offenen Spielraum zwecks Aufnahme von Eiseneinlage und Mörtelfüllung haben.
  • Fig. 5 zeigt schaubildlich die Verwendung des Hohlsteins bei aufgehendem Putzmauerw erk.
  • Wie insbesondere die Fig. r erkennen läßt, ist die Querschnittsform des Hohlziegels aus dem Rechteck abgeleitet. Die flach gehaltenen seitlichen Vor- und Rücksprünge sind in bezug auf die den Ziegel in halber Höhe durchquerende Ebene derart angeordnet, daß oberhalb und unterhalb dieser Ebene die Vor-und Rücksprünge in gleicher Aufeinanderfolge miteinander abwechseln. An der oberen und unteren Seite besitzt-der Hohlziegel j e eine Längsnut von schwalbenschwanzförmigem Querschnitt. Diese Nuten dienen zur Aufnahme von Flacheisen. Sollen mehrere in der Längsrichtung aneinandergereihte. Hohlziegel zu einem Balken vereinigt werden, dann werden in die oberen und unteren Längsnuten durchgehende Flacheisenschienen eingelegt, die etwas länger sind, als der Balken selbst. Die überstehenden Enden werden so in den Hohlraum der Ziegel hineingebogen, daß ein fester Zusammenhalt der Ziegel gesichert ist. Die Längsnuten, deren Querschnitt größer ist, als derjenige der Flacheisenschienen, werden nach Einlegen und Umbiegen der Flacheisenschieneri mit Zementmörtel ausgefüllt. ' Werden nun derart hergestellte Balken- nach Bestreichen der Seitenflächen mit Zementmörtel unter wechselseitiger Drehung um 18o° verlegt, wie es in Fig. a und 3 ersichtlich ist, dann greifen die an den Seitenflächen vorgesehenen flachen Vor- und Rücksprünge wie Nut und Feder ineinander, so daß sich die Balken gegenseitig tragen.
  • Werden die Balken gleichliegend mit der breiteren Fläche nach. unten verlegt, wie es in Fig. q. dargestellt ist, dann stehen immer je zwei Vorsprünge und zwei Rücksprünge zweier benachbarter Seitenflächen einander gegenüber.' In die Kanäle zwischen den unteren Rücksprüngen können hochkant gestellte Bewehrungsflacheisen eingelegt werden. Die nach obenhin offenen Zwischenräume werden mit Zementmörtel ausgegossen.
  • Mittels der aus den Hohlziegeln hergestellten Balken kann auch selbsttrazendes aufgehendes Mauerwerk hergestellt werden, indem man fertig zusammengesetzte Balken unter Bestreichen mit Mörtel übereinanderlegt. Aber auch ohne zu Balken verbunden zu sein, können die gemäß der Erfindung hergestellten Hohlziegel für sich allein wie in Fig.5 oder in Verbindung mit Normalvollziegeln zur Herstellung aufgehenien' Mauerwerkes benutzt werden. In jedem dieser Fälle fördern dann die Rachen Steinnutungen das Festhalten des Putzes.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUC.H: Hohlziegel mit genuteten Außenflächen, gekennzeichnet durch einen aus dem Rechteck abgeleiteten Querschnitt, Längsnuten an der Ober- und Unterfläche und eine solche Verteilung von längsdurchlaufenden Vor- und Rücksprüngen an den Seitenflächen, daß die Ziegel wechselweise um i8o° gedreht aneinandergelegt, .feder-und nutartig ineinandergreifen.
DE1918337230D 1913-08-07 1918-08-31 Hohlstein mit genuteten Aussenflaechen Expired DE337230C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT337230X 1913-08-07

Publications (1)

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DE337230C true DE337230C (de) 1921-05-27

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ID=3672003

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918337230D Expired DE337230C (de) 1913-08-07 1918-08-31 Hohlstein mit genuteten Aussenflaechen

Country Status (1)

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DE (1) DE337230C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE849181C (de) * 1949-01-28 1952-09-29 Eduard Czitsch Stahlsteinbalken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE849181C (de) * 1949-01-28 1952-09-29 Eduard Czitsch Stahlsteinbalken

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