<Desc/Clms Page number 1>
Mehrstufige Koppelanordnung für Fernmelde-., insbesondere
Fernsprech-Vermittlungsanlagen
Die Erfindung betrifft eine mehrstufige Koppelanordnung für Fernmelde-, insbesondere FemsprechVermittlungsanlagen.
Zur Hauptaufgabe der Femmelde-, insbesondere der Femsprechvermittlungstechnik gehört es, auf
EMI1.1
nach Statistik und Wahrscheinlichkeit gleichzeitig nur ein Teil aller Teilnehmer eine Verbindung zu einem ändern Teilnehmer wünscht, genügt es, nach verkehrstheoretischen Bemessungsregeln, in den Vermittlungsstellen eine wesentlich geringere Anzahl von Verbindungswegen bereitzustellen. als Teilnehmer an diesen Vermittlungsstellen angeschlossen sind. Da aber gewährleistet sein muss, dass jeder Teilnehmer mit jedem andern Teilnehmer verbunden werden kann, muss unabhängig vom gerade bestehenden Belegungszustand des Koppelnetzes, eine hohe Wahrscheinlichkeit bestehen, dass noch nicht belegte Teile dieses Koppelnetzes sich zu der gewünschten Verbindung zusammenschalten lassen.
Die Leistungsfähigkeit einer Vermittlungsstelle lässt sich nun so definieren, dass von allen gewünschten Verbindungen (Verkehrsangebot) nur ein vorbestimmter gerirger Prozentsatz mangels fehlender Verbindung nicht herstellbar ist (Verlust).
Zu den Aufgaben der Vermittlungstechnik gehört es nun, eine bestimmte Leistungsfähigkeit mit möglichst geringem Aufwand an Schaltmitteln und Leitungen zu erreichen.
EMI1.2
konzentriert und gleichzeitig vermischt, während in den Koppelstufen X, Y, Z eine Expansion, unter gleichzeitiger Verteilung, vorgenommen wird. Wenn man den Erfordernissen der Praxis entsprechend um terstellt, dass die Anzahl der Verbindungssätze VS nur etwa 5-lOlo der Anzahl der angeschlossenen Teilnehmer beträgt, erkennt man, dass die grösste Anzahl von Koppelpunktelementen und Leitungen in den am weitesten expandierten Stellen des Netzwerkes (z. B. den Koppelstufen A, B und Y, Z) aufgewendet werden müssen, bei denen die Verkehrsbelastungen ohnehin besonders gering sind.
Es sind Koppelanordnungen mit vollkommener Erreichbarkeit bekannt, bei denen jeder Eingang alle Ausgänge erreichen kann, doch erfordern diese einen so hohen Aufwand an Koppelpunktelementen, dass sie unter Inkaufnahme von nicht sehr ins Gewicht fallenden Verkehrsverlusten durch innere Blockierung mit Koppelanordnungen mit unvollkommener Erreichbarkeit ihrer Ausgänge, bei denen nicht jeder Eingang alle Ausgänge erreichen kann, für Femelde-, insbesondere Fernsprech-Vermittlungsanlagen deshalb nicht wettbewerbsfähig sind, weil bei diesen der Aufwand an Koppelpunkten wesentlich niedriger liegt und die Verkehrsleistung dabei nur unwesentlich beeinträchtigt wird.
Solche Koppelanordnungen mit unvollkommener Erreichbarkeit ihrer Ausgänge durch ihre Eingänge werden in der Femelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungstechnik heute sehr häufig eingesetzt. Sie weisen aber den Nachteil auf, dass, besonders bei kleinen Zubringergruppen, die Erreichbarkeit und damit der Koppelpunktaufwand für jeden Eingang ein bestimmtes Mass nicht unterschreiten darf. Damit lässt sich die erstrebte weitere Aufwandsverminderung nicht erreichen.
<Desc/Clms Page number 2>
Derartige Koppelanordnungen weisen ausserdem den Nachteil auf, dass bei einer Anpassung der Anlage an neue Verkehrsangebote grössere Eingriffe in die bestehende Anlage vorgenommen werden müssen. Die Aufteilung in einheitliche Konstruktionsgruppen ist dabei nur sehr schwer möglich.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neue mehrstufige Koppelanordnung für Femmelde-, insbesondere Femsprech-Vermittlungsanlagen zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Koppelanordnungen mit unvollkommener Erreichbarkeit ihrer Ausgänge vermeidet. Die mehrstufige Koppelanordnung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die den Teilnehmern zugeordnete Koppelstufe mit konstanter auf das grösste zu erwartende Verkehrsangebot abgestimmten Anzahl von Koppelpunkten (z. B. je vier Koppelpunkte pro Teilnehmer) aufgebaut ist, dass die Ausgänge dieser Stufe entsprechend dem wirklichen Verkehrsangebot zusammengefasst sind (z. B. l, 2 oder 4 Ausgänge parallelgeschaltet) und dass die Anzahl der über die nachfolgenden Koppelstufen gebildeten Strassen (z.
B. 4 bzw. 16 mit je 100 Eingängen und 25 Ausgängen) auf die Anzahl (z. B. 400 bzw. 1600) der Ausgänge der Teilnehmerkoppelstufe angepasst ist.
Bei diesem Netzaufbau lassen sich konstruktiv einheitlich aufgebaute Koppelanordnungen verwenden und die Anpassung an neue Verkehrsverhältnisse wird einfach durch neue Strassen aufgefangen. Als Strasse
EMI2.1
zu verarbeitenden Verkehrsangebot unabhängige Teilnehmerkoppelstufe auf, deren Ausgänge je nach vorliegendem Verkehrsangebot nur verschieden zusammengefasst und mit der entsprechenden Anzahl von Strassen beschaltet werden müssen. Dadurch ist ein Anlagenaufbau möglich, der in einfachster Weise an alle vorkommenden Verkehrsverhältnisse angepasst werden kann. Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Teilnehmerkoppelstufe in mehrereKoppelgruppen unterteilt und die Ausgänge der Gruppen können entsprechend dem unterschiedlichen Verkehrsangebot der betreffenden Teilnehmergruppen auch verschieden zusammengefasst werden.
Ausserdem sieht die Erfindung vor, dass die Eingangsleitungen einer Strasse aus verschiedenen Teilneh- mergruppen der Koppelstufe gewählt sind und dass als Strassen einheitliche Koppelanordnungen gewählt sind.
Auf diese Weise wird die Mischung wesentlich verbessert und auch für die der Teilnehmerstufe nachge- schalteten Stufen können einheitlich aufgebaute Koppelanordnungen eingesetzt werden. Bei der Aufteilung der Teilnehmerkoppelstufe ist erfindungsgemäss darauf geachtet, dass die einem bestimmten Teilnehmer zugeordneten Koppelpunkte der Stufe auf verschiedene bei den wählbaren Zusammenfassungen nicht parallelgeschalteten Ausgängen geführt sind, dass die Koppelpunkte der Teilnehmerkoppelstufe gleichmässig auf alle Ausgänge verteilt sind und dass die Koppelpunkte der Teilnehmer so auf die Ausgänge verteilt sind, dass jeder Teilnehmer mit möglichst vielen andern Teilnehmern gemeinsame Ausgänge hat.
EMI2.2
wird, wie an Ausführungsbeispielen noch gezeigt wird.
In diesem Zusammenhang muss aber noch darauf aufmerksam gemacht werden, dass die erfindungsgemässe mehrstufige Koppelanordnung nicht nur bei
EMI2.3
gerichtet (nur ankommender oder abgehender Verkehr) oder doppelt gerichtet (die Verbindungswege sind für ankommenden und abgehenden Verkehr vorgesehen) sind.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 schematisch die Konzentration und Expansion des Verkehrs in einer Vermittlungsanlage, Fig. 2 die erfindungsgemässe Koppelanordnung am Beispiel der Verkehrskonzentration, Fig. 3 ein Beispiel für die Anordnung der Koppelpunkte in der Teilnehmerkoppelstufe, Fig. 4 die in einer Koppelgruppe nach Fig. 3 gegebenen Möglichkeiten der Zusammenschaltung von Ausgängen.
In Fig. 1 ist, wie bereits angedeutet, ein Prinzipschaltbild einer Vermittlungsanlage dargestellt. Hier kommt klar die Konzentration und Expansion der Verkehrswege zum Ausdruck. Der rufende Teilnehmer A-TIn ist über die Kcppelstufen A, B und C mit den Verbindungssätzen VS verbunden. Da letztere nur in geringer Anzahl vorhanden sind, werden über die einzelnen Stufen die Anzahl der Verbindungsleitungen entsprechend reduziert. Das Bild zeigt schematisch, wie-die Ausgangszahlen der einzelnen Stufen immer kleiner werden. Entsprechend ist bei der Expansion die Erhöhung der Ausgangszahl über die Stufen X. YundZ. Diese Anlage sieht also Koppelanordnungen mit unvollkommener Erreichbarkeit der Ausgänge vor.
Die Zahl der Verbindungssätze VS ist durch das wirkliche Verkehrsangebot der Anlage bestimmt, Es ist nun schon diesem Prinzipschaltbild zu entnehmen, dass eine Erweiterung der Anlage oder eine Anpassung an neue Verkehrsverhältnisse einen erheblichen Eingriff in die Koppelanordnung bedingt.
<Desc/Clms Page number 3>
Dies vermeidet die nach der Erfindung aufgebaute Koppelanordnung für eine Vermittlungsanlage, wie sie in Fig. 2 am Beispiel einer Fernsprechanlage mit 2000 Teilnehmern erläutert wird. Jede Teilnehmerleitung ist an eine Eingangsleitung einer Koppelgruppe der Teilnehmerkoppelstufe A angeschaltet. Wie durch die beiden links und rechts stehenden Ziffern 1 und 4 am Koppelblock A angedeutet ist, ist diese eine Eingangsleitung mit vier Ausgängen zusammenschaltbar. Die Ziffer 100 kennzeichnet, dass der Koppelblock 100 derartige Einheiten zu je vier Koppelelementen enthält. Die Anzahl der Ausgänge
EMI3.1
KoppelstufeAusführungsbeispiel sollen für 100 Eingangsleitungen maximal 80 Ausgangsleitungen zur Verfügung stehen.
Die Koppelanordnung nach der Erfindung sieht nun vor, dass die Teilnehmerkoppelstufe A auf dieses maximale Verkehrsangebot ausgelegt wird und dass je nach wirklichem Verkehrsangebot einer, zwei oder vier dieser Ausgänge parallelgeschaltet werden. Von einem Koppelblock für 100 Teilnehmer führen, wie gezeigt, 20 - 80 Verbindungsleitungen zu den nachfolgenden Koppelstufen. Die Anzahl der Leitungen hängt von der gewählten Zusammenfassung der Ausgänge der Koppelstufe A ab, wie noch an Hand der Fig. 3 und 4 gezeigt wird. Zum weiteren Verbindungsaufbau werden jeweils 100 Verbindungsleitungen zu einer sogenannten Strasse zusammengefasst, die sich z. B. über zwei Stufen B und C erstreckt und auf 25 Verbindungssätze führt. Die Zusammenfassung der Leitungen am Verteiler VZ richtet sich nach dem Verkehrsangebot der Teilnehmergruppen.
Die Verbindungsleitungen können dabei aus den verschiedensten Gruppen zu einer Strasse zusammengefasst sein.
Wie die Fig. 2 erkennen lässt, sind bei einer Anlage mit 2000 Teilnehmern 20 Teilnehmerkoppelblocks erforderlich, die z. B. bei dem Ausführungsbeispiel 1600 oder 400 Verbindungsleitungen liefern. Die Anzahl hängt nur von der Zusammenfassung der Ausgänge ab. Entsprechend sind dann 4 - 16 Strassen bereitzustellen. Dabei ist noch zu erwähnen, dass ein Übergreifen in den Strassen nicht vorgesehen ist. Die Anzahl der Verbindungssätze kann z. B. gleichmässig auf ankommenden (B-VS) und abgehenden Verkehr (A-VS) verteilt sein. Eine Strasse kann als konstruktive Einheit zusammengefasst werden, da vorteilhafterweise die Anlagen in dieser Quantelung erweitert werden.
Da die Koppelstufe A konstruktiv konstant bleibt, unabhängig von dem Verkehrsangebot der Anlage, ist eine Koppelanordnung gefunden, die in einfacher Weise an alle Verkehrsverhältnisse angepasst werden kann. Erhalten einige Teilnehmergruppen zusätzlich mehrere Vielsprecher, dann können einfach die zusammengefassten Ausgänge getrennt werden. und auf eine neue Strasse geführt werden.
Um die Leistungsfähigkeit der Koppelanordnung zu steigern und den Aufwand gerade in der Teilneh-
EMI3.2
zu können, sieht eine11... 00 auf die Ausgänge 1... 80 in einem Koppelblock. Fig. 3 zeigt den Beschaltungsplan, wobei VI einen Eingang und V2 einen Ausgang kennzeichnet. Mit a, b und c sind z. B. drei Be- schaltungsmöglichkeiten für die Ausgänge 1... 80 angegeben, so dass z. B. 80,40 oder 20 weiterführende Leitungen entstehen. Da jedem der 100 Teilnehmer vier Koppelpunkte zugeordnet sind, entfallen auf jeden der 80 Ausgänge fünf Koppelpunkte. Der Ausgang 1 ist z. B. über Koppelpunkte mit den Teilnehmern 11, 12, 13,14 und 15 verbindbar, der Ausgang 2 mit den Teilnehmern 16,17, 18, 19 und 10 usw. Der Einfachheit halber bildet man Blöcke zu 100 Koppelpunkten, z.
B. für die Ausgänge 1 - 20. 21 - 40. 41 - 60 und 61 - 80. In jedem Block ist jede Eingangsleitung nur einmal vertreten.
In den verschiedenen Blöcken sind für eine bestimmte Leitung, z. B. 11, die übrigen Eingangsleitungen so zu wählen, dass möglichst viele Teilnehmeranschlüsse die für diesen Teilnehmer gewählten Ausgänge erreichen können. Dies führt zu einer hohen Gemeinsamkeit der Koppelanordnung und erhöht die Leistungsfähigkeit der Koppelanordnung. Der Teilnehmer 11 ist z. B. mit den Ausgängen l, 21,41 und 61 gekoppelt. Diese Ausgänge können aber auch von den Eingängen 12,13, 14, 15-21, 31,41, 51-20, 39,48, 57 und 22, 33, 44, 55 erreicht werden. Damit dies für alle Teilnehmer erreicht wird, kann z. B., wie es Fig. 3 zeigt, in den verschiedenen Blöcken von der gleichen Teilnehmernummer ausgehend ein anderer Zyklus gewählt werden, indem man z.
B. in jedem Block eine unterschiedliche Anzahl von Schritten in der Ziffernskala 11... 00 der 100 Teilnehmer weiterschreitet. In ähnlicher Weise kann bei anders aufgebauten Koppelblocks mit mehr oder weniger Ein- und Ausgängen sowie mehr oder weniger Koppelpunkten pro Teilnehmer verfahren werden.
Hat man einen nach Fig. 3 aufgebauten Koppelblock, dann ergibt sich bei der Zusammenfassung von Ausgängen, dass die Koppelanordnung auch dabei noch leistungsfähig bleibt. Bei der Zusammenfassung nach b kann der Doppelausgang 1-2 von den Teilnehmern 11, 12, 13,14, 15,16, 17,18, 19, 10 erreicht werden, während die Doppelausgänge 21-22, 41-42 und 61 - 62 jeweils andere Teil-
<Desc/Clms Page number 4>
nehmer enthalten. Ähnlich ist es auch noch bei einer Zusammenfassung nach c, bei der der Vierfachausgang 1-2-3-4 von den Teilnehmern 11. 12. 13. 14, 15, 16, 17, 18,19, 10, 61, 62,63, 64,65, 66, 67, 68, 69, 60 erreicht werden kann.
Die Vierfachausgänge 21-22-23-24 ; 41-42-43-44 und 61-62-63-64 enthalten jeweils nur die Teilnehmer 16, 61 und 66 während die übrigen 1'6 Teilnehmer jeweils verschieden sind. Daraus lässt sich bei jeder Beschaltung der Ausgänge eine leistungsfähige Koppelanordnung realisieren.
Fig. 4 zeigt schliesslich noch, wie ein derartiger Koppelblock mit 100 Eingängen und maximal 80 Ausgängen verschieden beschaltet werden kann, so dass die Anzahl von 80 Ausgängen stufig bis auf 20 reduziert werden kann. Die Ausführung mit 20 Ausgängen wird bei verkehrsschwachen Gruppen gewählt, während im Maximum die Beschaltung a in allen vier Untergruppen 1-20, 21-40, 41-60 und 61-80 gewählt wird.
Es darf noch einmal daran erinnert werden, dass das Ausführungsbeispiel einer Vermittlungsanlage mit 2000 Teilnehmern nicht als Beschränkung der erfindungsgemässen Koppelanordnung angesehen werden darf. Der Aufbau der Koppelstufe A und die Ausbildung der Strassen ist nicht entscheidend für den Erfindungsgedanken. Das wesentliche Merkmal der Koppelanordnung besteht darin, dass die Teilnehmergruppe unabhängig vom wirklichen Verkehrsangebot aufgebaut ist und nur entsprechend dem Verkehrsangebot beschaltet ist. Der nachfolgende Teil der Koppelanordnung wird in einheitlicher Form in Abhängigkeit vom Verkehrsangebot erweitert. Nur damit lässt sich die beschriebene vorteilhafte Koppelanordnung für Vermittlungsanlagen aufbauen, die sehr einfach und sehr anpassungsfähig ist.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Mehrstufige Koppelanordnung für Femmelde-, insbesondere Fernsprech-Vermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die den Teilnehmern zugeordnete Koppelstufe (A) mit konstanter, auf das grösste zu erwartende Verkehrsangebot abgestimmten Anzahl von Koppelpunkten (z. B. je vier Koppelpunkte pro Teilnehmer) aufgebaut ist, dass die Ausgänge dieser Stufe entsprechend dem wirklichen Verkehrsangebot zusammengefasst sind (z. B. l, 2 oder 4 Ausgänge parallelgeschaltet) und dass die Anzahl der über die nachfolgenden Koppelstufen (B, C) gebildeten Strassen (z. B. 4 bzw. 16 mit je 100 Eingängen und 25 Ausgängen) auf die Anzahl (z. B. 400 bzw. 1600) der Ausgänge der Teilnehmerkoppelstufe (a) angepasst ist.
2. KoppelanordnungnachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dassdieTeilnehmerkoppel- stufe (A) in mehrere Koppelgruppen unterteilt ist und dass dieAusgänge der einzelnen Koppelgruppen ent-
EMI4.1
gangsleitungen einer Strasse aus verschiedenen Teilnehmergruppen der Koppelstufe (A) gewählt sind.
4. KoppelanordnungnachdenAnsprüchenlbis3, dadurch gekennzeichnet, dass als Strassen einheitliche Koppelanordnungen (10 X B10/5 und 5 X C 10/5) gewählt sind.
EMI4.2
pelpunkte der Teilnehmerkoppelstufe (A) gleichmässig auf alle Ausgänge verteilt sind.
7. Koppelanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppelpunkte der Teilnehmer so auf die Ausgänge verteilt sind, dass jeder Teilnehmer mit möglichst vielen ändern Teilnehmern gemeinsame Ausgänge hat.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.