AT243548B - Rechen für landwirtschaftliche Geräte, insbesondere Striegelrechen oder Sternrechwender, mit federnden Zinken - Google Patents

Rechen für landwirtschaftliche Geräte, insbesondere Striegelrechen oder Sternrechwender, mit federnden Zinken

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AT243548B
AT243548B AT11263A AT11263A AT243548B AT 243548 B AT243548 B AT 243548B AT 11263 A AT11263 A AT 11263A AT 11263 A AT11263 A AT 11263A AT 243548 B AT243548 B AT 243548B
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AT
Austria
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prongs
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AT11263A
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Walter Stoll
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Walter Stoll
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D80/00Parts or details of, or accessories for, haymakers
    • A01D80/02Tines; Attachment of tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Rechen für landwirtschaftliche Geräte, insbesondere Striegelrechen oder Sternrechwender, mit federnden Zinken 
Die Erfindung betrifft einen mit federnden Zinken versehenen Rechen für landwirtschaftliche Geräte, insbesondere Striegelrechen oder Sternrechwender. 



   Ziel der Erfindung ist es, die Rechenzinken, die einer mehr oder weniger grossen Abnutzung unterliegen, so auszubilden, dass der Werkstoff der Zinken bei deren Abnutzung weitestgehend ausgenutzt wird. 



   Es ist eine Ausführung bekannt, bei der die Zinken aus einem Stück Federdraht bestehen, das zwei   durcheingewendeltesMittelstück   miteinander verbundene Schenkel aufweisr, von denen der eine Schenkel als Zinken wirkt, hingegen der andere Schenkel und das Mittelstück an einer Tragschiene gehalten sind. Hiebei ist der letztgenannte Schenkel nur so lang ausgeführt, wie es zu seiner Abstützung an der Tragschiene erforderlich ist. Nach Abnutzung des den Zinken bildenden Schenkels ist das gesamte restliche, das gewendelte Stück und den kürzeren Schenkel enthaltende Stück, das hinsichtlich Werkstoff- und Arbeitsaufwand den teuerste Teil bildet, wertlos. 



   Entsprechendes gilt für eine andere bekannte Ausführung, bei der in ähnlicher Weise an einer Trag-   schieneeinStückFederdraht befestigt   ist, dessen beide Enden je einen Zinken bilden, die jeder einen ge-   wendeten furs   aufweisen.   Auch hiebei ist   nach Abnutzung der gleichzeitig arbeitenden Zinken das gewen-   delteMittelstückund das von diesem zur   Tragschiene vorstehende und sich an letzterer abstützende Stück wertlos. 



     Erfindungsgemäss wird, ausgehend von einer   Ausführung der eingangs erwähnten Art, der Werkstoff des gewendelten Mittelstückes dadurch zweifach ausgenutzt, dass beide vom gewendelten Mittelstück ausge-   hendenSchenkeletwa die gleiche   Länge aufweisen, so dass sie wahlweise als Zinken verwendbar sind. 



   Hiedurch ist es möglich, jeden der beiden Schenkel wahlweise als Zinken wirken zu lassen. Nach Abnutzung eines zunächst als Zinken wirkenden Schenkels kann das ganze Stück umgedreht werden, so dass nunmehr derjenige Schenkel, der sich bisher am Befestigungsteil abgestützt hat, als Zinken wirkt. 



  Waren beide Schenkel   gleichlang, so lässt   sich bei jedem Stück Federdraht die doppelte Gebrauchsdauer erzielen. 



     Weiterhin ergibt sichbei den erfindungsgemäss   ausgebildeten Zinken eine besonders einfache Befesti-   gungsmöglichkeit an   der Tragschiene, bzw. dem Radkranz eines Rechenrades, indem das die Zinken bildendeStückFederdrahtan der vorzugsweise als U-Profil ausgebildeten Tragschiene bzw, an dem Radkranz eines Rechenrades in an sich bekannter Weise mittels eines durch das gewendelte   Mittelstück. hindurchge-     führten Bolzens und   mittels des Bolzens des gewendelten Mittelstücks eines benachbarten, die Zinken bildenden Stückes Federdraht befestigt ist, wobei der an der Tragschiene bzw. dem Radkranz gehaltene Schenkelzwischen die Tragschiene bzw. den Radkranz und den Bolzen bzw. das Mittelstück des benachbarten, die Zinken bildenden Stückes Federdraht gesteckt ist. 



   Es genügen hiebei demnach zur Befestigung die durch die gewendelten Mittelstücke hindurchgeführten Bolzen, hingegen bei den bekannten Ausführungen zusätzliche Befestigungselemente, wie Schrauben oder Laschen, erforderlich sind. 



   Bei der erfindungsgemässen Ausführung wird das die Zinken bildende Stück Federdraht über seine ganze Länge zur Federung ausgenutzt, da keines det Teilstücke in seiner Federung durch starre Einspannung behindert wird. 

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Die Erfindung ist an zwei Ausführungsbeispielen und in weiteren Einzelheiten in der   Zeichnung erläu-   tert. 
 EMI2.1 
 eine Ausführungsform eines Rechenzinkens und Fig. 4 einen Ausschnitt aus dem Umfang des Rechenrades eines Sternrechwenders. 



   Wie aus den Fig.   l   und 3 ersichtlich, weist ein je einen Zinken bildendes Stück Federdraht zwei etwa gleichlangeschenkel 4, 5   auf, die durch ein gewendeltes Mittelstück   6 miteinander verbunden sind. 



  AnderTragschiene1, bestehendauseinemU-Profil,sinddieZinkenmittelsdurchdieSchenkelder Tragschiene 1   hindurchgeführter Bolzen 3   befestigt. Der Schenkel 5   des Zinkens stützt sich dabei   an dem Steg 2 der Tragschiene 1 ab und reicht soweit hinter das gewendelte Mittelstück 6' des benachbartenStückes4', 5',6',dassesauchvondemMittelstück6'oderdemdiesemzugeordne-   ten Bolzen 31 gehalten wird. Der nach aussen ragende Schenkel,   4 wirkt als Zinken. Es ist leicht ersichtlich,   dass nach A bnutzÙ11g des'Zinkens   4 das ganze Stück 4, 5, 6 umgedreht werden kann, so dassnunmehr der Schenkel 4 an der Tragschiene 1 gehalten ist, hingegen der Schenkel 5   als Zin-   ken wirkt. 



   Dabeim Striegelrechendiebeiden letzten Zinken 8 der Abnutzung weniger stark unterworfen sind, 
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    diese auch nicht umdrehbar als Doppelzinken ausgebildet werden. Die beiden ZinkenbeiüberzweigewendelteStUcke   9 und ein dieses verbindendes Teilstück 10 aus einem Stück hergestellt und lassen sich ebenso wie jedes Stück 4,5, 6 an der Tragschiene 1 durch Bolzen 3 befestigen. 



   Werden als Bolzen 3,   wie gezeigt, Nieten angewendet, so ist auch hier ein Lösen und Umdrehen   jedes Stückes 4, 5, 6 leicht möglich, indem beispielsweise ein Nietkopf abgeschliffen und beim Wiederzusammenbau ein neuer Niet angewendet wird. Die an der Tragschiene 1 angeschweisste Muffe 7 dient zum Befestigen des Striegelrechens am Gerät. 



   Bei dem in Fig. 4 gezeigten Sternrechrad ist jedes, die Zinken bildende Stück Federdraht 4,5, 6 
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 der ebenfalls als   U-Profil   ausgebildet sein kann, befestigt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Rechen für landwirtschaftliche Geräte, insbesondere Striegelrechen oder Sternrechwender, mit federnden Zinken, die aus einem Stück Federdraht bestehen, das zwei durch ein gewendeltes Mittelstück miteinander verbundene Schenkel aufweist, von denen der eine Schenkel als Zinken wirkt, hingegen der andere Schenkel und das Mittelstück an einer Tragschiene gehalten sind, dadurch   gekennzeich-   net, dassbeide Schenkel (4,5 bzw. 4', 5') etwa die gleiche Länge   aufweisen,   so dass sie wahlweise als Zinken verwendbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schenkel (4, 5 bzw.'4', 51) gleichlang sind.
    3. Rechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Zinken bildende Stück Federdraht an der vorzugsweise als U-Profil ausgebildeten Tragschiene (1) bzw. dem Radkranz eines Rechrades (11) in an sich bekannter Weise mittels eines durch das gewendelte Mittelstück (6) hindurch- EMI2.4 Schenkel (5) zwischen die Tragschiene (1) bzw. den Radkranz (11) und den Bolzen (31) bzw. das Mittelstück (6') des benachbarten die Zinken bildenden Stückes Federdraht gesteckt ist.
AT11263A 1962-01-08 1963-01-07 Rechen für landwirtschaftliche Geräte, insbesondere Striegelrechen oder Sternrechwender, mit federnden Zinken AT243548B (de)

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AT243548B true AT243548B (de) 1965-11-10

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1247732B (de) 1964-02-06 1967-08-17 Johann Albert Braun Fa Rechen fuer Heuwender
EP0311630A4 (de) * 1986-06-27 1989-04-24 Laurence Colin Phillips Zinkenkette.

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FR585026A (fr) * 1924-08-12 1925-02-19 Wallut & Cie R Porte-dent démontable pour peigne de râteaux faneurs ou autres
DE1708211U (de) * 1953-09-21 1955-10-06 Josef Bautz Ag Zinkenbefestigung fuer heuwender.

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DE1165330B (de) 1964-03-12

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