AT24268B - Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Karten oder dgl. - Google Patents

Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Karten oder dgl.

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AT24268B
AT24268B AT24268DA AT24268B AT 24268 B AT24268 B AT 24268B AT 24268D A AT24268D A AT 24268DA AT 24268 B AT24268 B AT 24268B
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Willy Abel
Heinrich Wollheim
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Willy Abel
Heinrich Wollheim
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  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description


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 durch ihn bewegten Vorrichtungen lässt sich am besten aus dem Grundriss (Fig. 3) erkennen. Der mit   Handgriff a'vorsohono Entnahmeschieber a ist   mit seiner   Längenrichtung   parallel 
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   Pfeiles 7 die Vorschubvorrichtung   d in Richtung des Pfeiles   11   bewegt wird, während beim Rückgange des   Entnahmeschiebors   beide Teile sich entgegengesetzt bewegen. In   Fig. H     bonndot   sich der abzutrennende Teil m des Bandes 1 in vorgeschobener Stellung, in die er nach Benutzung des Selbstverkäufers gelangt. 



   Bei F ist die Vorrichtung zum Abtrennen und Festhalten des abzutrennenden Teiles m angeordnet, auf deren Einzelheiten später näher eingegangen wird. 



   Mit dem Schieber a ist ferner eine Sperrvorrichtung 9 verbunden, die verhindert, dass der Schieber zurückgeht, bevor er vollständig herausgezogen ist. Diese Sporrvorrichtung wird erst ausgelöst und damit der Rückgang des Schiebers freigegeben, wenn dieser vollständig herausgezogen worden ist. Eine weitere Sperrvorrichtung h verhindert das Herausziehen des Entnahmeschiebers vor dem Einwurf der Münze, durch den ihre Auslösung erfolgt. Beim Herausziehen des Entnahmeschiebers a wird die Feder i gespannt. Ein zu 
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 jener Feder i wird zweckmässig durch eine   Luftpuffervorrichtung k verhindert.   



   Im folgenden seien die vorstehend aufgeführten Vorrichtungen einzeln beschrieben.
Die Vorschubvorrichtung für das Band ist aus Fig. 1 und 3 zu erkennen. Sie ist unter dem Gesichtspunkt konstruiert, möglichst wenig Reibungskraft zu erfordern, damit sich die in der Einleitung erwähnte günstige Kraftverteilung hervorbringen lässt. Das Band 1, das sich von der in dem Gehäuse   b   liegenden Rolle   2   abwickelt, wird durch die   Rinne-   hindurch nach der   Abtrenn-und Festhaltovorrichtung   geführt. Der Vorschub des Bandes J 
 EMI2.4 
 aus einer grösseren Zahl nebeneinander liegender Zähne oder Stifte bestehen, welche frei und unabhängig voneinander auf einer gemeinsamen Achse 6 drehbar sind.

   Diese Achse ist in einem gleitenden oder schwingenden Teil angeordnet, bei dor dargestellten Aus- 
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 während der obere Teil über der   Zuführungsrinne   hin und her schwingen kann. Der Vorschubhebel 7 ist oben durch den Arm 9 bei 10 gelenkig mit dem Hebel e verbunden, der 
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 Zapfen 13 des Schiebers a angreift, so dass bei der Hin und Herbewegung des letzteren ein entsprechendes Hin und Herschwingen des Teiles 7 mit den Mitnehmern 5 veranlasst wird. Der Hebel 7 ist vorteilhaft so gelagert, dass er, sobald er etwas über seine Mittel-   tage geführt   ist,   selbsttätig in seine'Endlage   schwingt, und zwar sowohl nach der einen als auch nach der anderen Richtung.

   Bei der vorliegenden Ausführung besitzt der Hebel 7   /. u diesem Zweck einen Ansatz 91,   welcher sich gegen eine Blattfeder 92 lehnt. In Fig. 1 befindet sich dor Hebel 7 in der äussersten Stellung nach rechts. Die Feder 92 ist dabei nach links gebogen. Wird Hebel 7 nach links bewegt und tritt der Ansatz 91 dabei etwas   über die Mittellage   des Hebels nach links, so deformiert sich die Feder nach rechts und schleudert dabei den Hebel 7 in die linke Endstellung. 



   Wie aus Fig. 3 hervorgeht, erfolgt also beim Vorschub des Schiebers in Richtung   des Pfeiles 1 der leere Rückgang   der Mitnehmorvorrichtung 5, 6, 7 in Richtung des Pfeiles   11.     r umgekehrt wird wahrend   des selbsttätigen Rückganges des Schiebers der Vorwärtsgang der   Vorsehubvorrichtung entgegen   der Richtung des Pfeiles   II   erfolgen. Demnach ist für gewöhnlich der abgetrennte Teil   111   (Fig. 3) in der vorgeschobenen Stellung. Er hat hiebei die für das Abtrennen erforderliche Lage, wobei die Durchlochungsreihen sich unter der   Abtrennklinge befinden.   



   Die Vorrichtung zum Abtrennen und Festhalten des zu verkaufenden Teiles sei unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 4, 5, 6, 9 und 10 beschrieben. Der Entnahmeschieber a trägt   einen   Ansatz 14, der auf eine an dem Hebel 16 gelagerte Druckrolle 15 und somit auf diesen Hebel 16 wirkt. Dieser ist auf der Achse 17 lose drehbar und bildet mit der   Klinke den Sperrhaken   für das Sperrad 19. Letzteres ist auf der Achse 17 nicht drehbar befestigt, ebenso das Schaltrad   SO.   Es sind Sperrrad 19 und Schaltrad 20 starr ver-   burden.   so dass sie sich gemeinsam drehen. Auf dem Umfange des Schaltrades 20 läuft 
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 zweckmässig übereinstimmende, oder gegebenenfalls zu einem starren Ganzen verbundene Arme   2. 5.

   Da dieselben in Fig.   4 hintereinander liegen, ist dort nur einer der beiden 
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 Gestell 29 angebrachten Armen 28 befestigt sind. Die Federn 27 halten die   Arme, 3. ! ! für   gewöhnlich in der gehobenen, in Fig. 4 dargestellten Lage. 



   Die an den beiden Armen befindlichen Backen   80   dienen dazu, den vorgeschobenen Teil des Bandes und den mit diesem   zusammenhängenden   Streifen während des Abtrennungsvorganges festzuhalten. Dies geschieht dadurch, dass die beiden Backen gegen 31 gepresst werden (Fig. 9). Zwischen den beiden Hebeln oder Backenträgern 25 und zwischen den beiden unterhalb der Marke befindlichen Backen 31 ist ein Spielraum für das Abtrennungswerkzeug 32, welches vorteilhaft stumpf ist, vorgesehen. Dieses ist bei 33 am Gestell 29 drehbar gelagert und wird durch die Feder 34 in Ruhestellung gehalten.

   Da sich das Bandende infolge des Abtrennvorganges etwas nach unten neigt, so ist, um beim nächsten Vorschub ein Anstossen desselben an dem Teil 31   zu verhüten,   beispielsweise eine schwache Blattfeder 93 vorgesehen, welche das Bandende unmittelbar nach Rückgang des Messers wieder in die Höhe führt (Fig. 9). Die Hebel 25 sind ferner bei 36 durch die Feder   35   mit dem Hebel 3 verbunden, der die Fortsetzung des vorerwähnten Hebels 22 bildet. Die Befestigung der Feder 35 an dem Hebelarm 3 erfolgt bei 37. Dieser trägt ferner die' Druckrolle 38 in solcher Lage, dass dieselbe gegen den Rücken des Abtrennungsworkzeuges 32 treffen kann, wenn der Hebel 3 in der Richtung des Pfeiles   1 V   bewegt wird (Fig. 4). 



   Die Wirkungsweise der   Abtrenn- und Festhaltevorrichtung   ist nach Fig. 4 wie folgt : Wird durch das Schaltrad 20 der Hebelarm 22 in der Richtung des Pfeiles V emporbewegt, so macht der Hebelarm 3 eine Schwingung in der Richtung des Pfeiles   1 V. lIil"bei wird     zunächst   die Feder 35 gespannt und dadurch die Abwärtsbewegung der Arme 25 veranlasst, so   dass   die Backen 30 gegen die Unterlage 31 pressen.

   Unmittelbar, nachdem dies erfolgt ist, trifft die Druckrolle 38 gegen den Rücken der Abtronnungsklinge   32, drückt diese     abwärts (Fig. 10), wodurch   die Abtrennung des zu   verkaufenden Teiles   veranlasst wird (Fig.   9).   Der Abstand zwischen den   Einspannvorrichtungen     30-81   ist grösser als die Dicke des Abtrennungswerkzeuges ; diese Anordnung bietet in   mehrfacher   Hinsicht Vorteile. Zunächst kann ein verhältnismässig stumpfes Werkzeug benutzt worden, da die Abtrennung des zu verkaufenden Teiles nicht durch Abscheren, sondern durch   Zugbeanspruchung   vorgenommen wird. Das   Markenband   ist nämlich   zwischen der Einspannvorrichtung 30-37   
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 spannt.

   Da sich diese Spannung auf eine   grössere     Handlange   verteilt, so erfolgt mit   Sicherheit   auch dann eine Absprengung an der schwächsten, der   Perforationsstelle,   wenn diese nicht   unmittelbar   unter dem Messer liegen sollte. Hiodurch ist ein stets   richtiges   Abtrennen der   Marke gewährleistet.   
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 unmittelbar nach dem Beginn der Vorwärtsbewegung des Entnahmeschiebers erfolgt, weil die Bewegung der Abtrennvorrichtung den grössten Widerstand leistet.

   Damit aber der abgetrennte Teil nicht unmittelbar frei niederfällt und dem Käufer bereits zur   Verfügung   gestellt wird, bevor derselbe den Entnahmeschieber a vollständig aus dem Apparate herausgezogen bezw. herausgeschoben hat, erfolgt die Auslösung der Festhaltevorrichtung erst, wenn der Entnahmeschieber a die vorgeschriebene Bewegung vollständig beendigt hat. Dies bietet keine Schwierigkeiten, wenn man das Schaltrad 20 derart ausführt, dass die Druckrollo 21 in der gehobenen Stellung bleibt, bis der Schieber   a   seinen Weg vollständig beendet hat. 



   Die letzte Aufgabe ist nach Fig. 5 und 6 in der Weise gelöst, dass die Exzenter- 
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 befindet sich die Druckrolle 21 in den Aussparungen 41. Das Sperrad 19 ist ferner so eingerichtet, dass bei dem vollständigen Vorschube des Schiebers a die Weiterschaltung um eine   Zahnlänge   bezw. um eine bestimmte Anzahl von Zähnen erfolgt, entsprechend dem Abstande zweier aufeinander folgender Aussparungen 41 des Schaltrades 20. Wird der Schieber a nach Fig. 5 und   6   in der Richtung des Pfeiles 1 bewegt, so erfolgt die Mit-   nahme   des Sperrades 19 und des Schaltrades 20 in der Richtung der Pfeile. Hiebei wird die Druckrolle 21 durch den Exzenterzahn 40 angehoben.

   Letzterer ist so gestaltet, dass die Freigabe der Druckrolle 21 für den Eintritt in die nächste   Aussparung 4. ! erfolgen   
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 die   timehsto   Aussparung 41 und verbleibt in dieser Aussparung während der Rückwärts-   bewegung, so dass alle Teile   der Abtrenn-und Fostspannvorrichtung unter dem   J1inssusso   'der   Federn 4, und 27   wieder die   in Fig. 4 gezeichnete Ruhestellung einnehmen und   der Wog für den Vorschub der nächsten Marke freigegeben ist.. 



   Die Vorrichtung zum Auslösen des Entnahmeschiebers ergibt sich aus Fig. 2,7, 8. 
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 nach Fig. 2 derart liegt, dass die durch den Kanal 47 zugeführte Münze   48   zurückgehalten wird. Die Münze befindet sich also dann vor dem mit nach unten gerichteter Abschrägung versehenen freien Ende des hebelartigen Teiles   49,   der bei 50 drehbar ist. Der Schieber a hat ferner eine Nase   52,   die bei seinem Vorschub gemäss Fig. 8 gegen das Ende des Hebels 49 drückt. Dann drückt die Münze gegen die Abschrägung 51 und hebt den Hebel   49,   so dass sein Ende nicht mehr im Bereich der Nase 52 des Schiebers liegt und dieser ungehindert herausgezogen werden kann. Ist der Schieber a in die Stellung (Fig. 2) zurückgekehrt, so bildet der Hebel 49 wieder die Sperrung.

   Die beim Hervorziehen des Schiebers a gespannte Feder i (Fig. 3) ist bestrebt, diesen wieder   zurück-.   zuziehen, was aber nach Einleitung des Verkaufsvorganges erst geschehen darf, nachdem der Schieber vollständig herausgezogen ist. Deshalb ist bei   9   eine   Sperrvorriehtung   angeordnet (Fig. 8), welche beispielsweise so ausgeführt sein kann, dass der Schieber auf seiner Oberseite mit einer Verzahnung versehen ist, in welche eine Sperrklinke eingreift und denselben beim Herausziehen am vorzeitigen, selbsttätigen   Zurückgehen   (Fig. 8 vollgezeichnete Stellung) beim Rückgang nach entsprechender Umstellung am wiederholten Herausziehen (Fig. 8 punktierte Stellung) verhindert.

   Die Umstellung der Klinke   w 9 wird   bei Beendigung des Schieberweges in dem einen oder anderen Sinne durch die beiden Aussparungen 55, 56 veranlasst. 



   Der Rückgang des Schiebers a erfolgt nach der Umschaltung der Sperrvorrichtung unter dem   Eintluss   der Spannung der Feder i, wobei ein heftiges   Zurückschlagen,   etwa durch einen   Luftpuffer k, verhindert wird,   der aus einem an dem Schieber angeordneten Kolben und aus einem Zylinder besteht, der in bekannter Weise mit Luftauslässen versehen ist. Es ist noch eine Einrichtung vorgesehen, durch die die   lnbetriebsetzung des     Selbstverkäufers vorhindert wird,   sobald der Vorrat erschöpft ist, also kein   Handstreiftn   mehr zur Verfügung steht. Hiezu dient ein zweiarmiger Hebel 58 (Fig. 3), der bei   5   drehbar ist und mit dem einen, mit einem Zapfen oder dgl. versehenen Ende lose auf dem Bande ruht.

   Ist die letzte Marke oder der letzte abzutrennende Teil des Bandes unter dem Hebel 58 vorbeigegangen, so fällt dieses Ende desselben in eine in der Rinne vorgesehene Aussparung, wobei sich der Hebel 58 derart verstellt, dass er etwa mit einer Nase 61 des anderen Endes den   Münzkanal   47 verlegt oder umstellt. Es wird dadurch das Einfallen der Münze in die Aussparung 45 verhindert oder sie wird durch einen anderen Kanal wieder nach aussen geführt. 



   Nach vorstehendem lässt sich die Wirkungsweise des beschriebenen Selbstverkäufers, z. B. für den Verkauf von Marken wie folgt zusammenfassen. Nach Einwurf einer Münze kann der Vorschub des Schiebers a in der Richtung des Pfeiles 1 unter Auslösung der   Sperrung 49, 50, 51 (Fig. 2)   erfolgen. Hiebei findet zunächst die Einspannung der Marken mittels der   Einspannhebel     2,   25 und unmittelbar darauf das Abtrennen durch den Nieder- 
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 Schiebers a gedrehten Schaltrades 20 (Fig. 5 und 6). Während des Vorwärtsganges des Schiebers wird die Vorschubvorrichtung 5, 6,7 durch Vermittlung des Hebels e zurückbewegt.

   Erst nach vollständiger Beendigung des Vorschubes des Schiebers a wird die   Einspann-   und   FesthaltungsvolTichtung   durch das Schaltrad 20 und somit auch der Weg für den weiter zu schiebenden   Bandstreifen   freigegeben. Erst dann erhält der Käufer die frei niederfallende Marke, die in beliebiger Weise durch einen Kanal zur Ausgabestelle geleitet werden kann, und in diesem Augenblicke gibt der Käufer den Schieber a frei. Am Ende des Vorschubes des Entnahmeschiebers wird noch die Sperrvorrichtung   9   umgeschaltet, so dass der Schieber a frei unter dem Einflusse der Feder i und des Luftpuffers k zurück- 
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 die Weiterschiebung des   Markenbandes   um die Länge einer Marke veranlasst, wodurch der Apparat für den nächsten Verkauf bereit ist. 



   Bei der in Fig.   11-13   veranschaulichten abgeänderten Ausführung der Trennungund   Festhaltevon'ichtung   sind zwei Schalträder 65 und 75 angeordnet, die in ähnlicher   wie frither beschrieben, einerseits   das Abtrennungswerkzeug 32 mittels des Druck- 

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 Selbstverkäufer mit Uhrwerkantrieb Anwendung finden. Das Uhrwerk könnte beispielsweise eine Kurbel oder ein Exzenter in Bewegung setzen, dass ein hin und her gehendes Organ betätigt, durch dessen Bewegung beispielsweise auf dem Hingang die Abtrennvorrichtung, auf dem Rückgang die Vorschubvorrichtung in Tätigkeit gesetzt wird.

   Auch der Fall wäre denkbar, dass das Uhrwerk während der Bewegung des Organes nach einer Richtung beispielsweise während des Abtrennungsvorganges eine Feder oder dgl. anspannt, durch deren 
 EMI5.2 
 
Selbstverkäufer, bei denen Handkraft zur Ingangsetzung verwendet wird, können auch so ausgeführt sein, dass die angespannte Feder nicht unmittelbar den   Rückwärtsgang   des Schiebers veranlasst, sondern dass der Handschieber von Hand   zurückgebracht   wird, etwa am Rande seines Rückweges eine Sperrvorrichtung auslöst und damit die angespannte Feder freigibt. Statt die Auslösung der angespannten Feder durch die Bewegung des Handschiebers zu bewirken, kann die Sperrung auch durch die   eingeworfcno Münze bim nächsten     Verkaufsvorgang, e aufgehoben werden.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Scheine oder dgl., die durch Bewegung eines zugleich auf eine Spannvorrichtung einwirkenden Handschiebers oder dgl. verausgabt werden, dadurch gekennzeichnet, dass während der ersten Bewegung (Vorwärtsgang) des Handschiebers (a) nur die Abtrennung der zu Beginn des Verkaufsvorganges bereits in vorgeschobener Stellung befindlichen Marke erfolgt, während der Vorschub des Streifens   (1)   um die bei der   nächsten Benutzung dos Selbstverkäufers   zu ver- 
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 der hiedurch veranlassten Freigabe der Marke und Auslösung der Spannvorrichtung durch Vermittlung der letzteren erfolgt. 
 EMI5.4 


Claims (1)

  1. Vorrichtung stattfindet, während bei dem durch die Spannvorrichtung bewirkten Rückgang des Handschiebers die Vorschubbewegung des Streifens stattfindet.
    3. Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Scheibe oder dgl. gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubvorrichtung nach Über- schreiten der Mittellage durch eine Feder (92) oder dgl. selbsttätig in die rechte oder linke Endlage umgestellt wird.
    4. Solbstverkäufcr für bandartig zusammenhängende Marken, Scheine oder dgl. gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtrennvorrichtung als frei- gehendes lesser (32, Fig. ! ) ohne Uegenschnoide ausgebildet ist, um den zu beiden Seiten der durchlochten Trennstelle festgespannten Streifen mit Sicherheit auch dann abzutrennen, wenn das Messer stumpf ist.
    5. Solbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Scheine oder dgl. gemäss EMI5.5 Vorschubes unterhalb des Bandstreifens eine federnde Vorrichtung (93, Fig. 9) angeordnet ist, durch die das beim Abtrennen niedergedrückte Bandende wieder hochgehoben wird.
    U. Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Scheine oder dgl. gemäss den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine zum Festhalten des abgetrennten Abschnittes (m) dienende Festklemmvorrichtung (30, 31), die durch den Schieber (a) gespannt gehalten wird und das Entnehmen des abgetrennten Abschnittes (m) verhindert, bis der Handschieber (a) seine Verschubbewegung ganz oder nahezu vollendet hat. EMI5.6 den Ansprüchen 1. 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Abtrennvorrichtung (20 - 32, Fig.
    n und 10) zusammenwirkende Festkemmvorrichtung (30, 31) zum Halten EMI5.7 <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 klemmvorrichtung in Wirkung gesetzt wird, worauf durch die Abtrennvorrichtung die Abtrennung unter Erhöhung des Druckes der Einspannvorrichtung bewirkt wird.
    9. Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Scheine oder dgl. gemäss den Ansprüchen 1, 2,6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die. Festklemmvorrichtung (30-81) für das Band und die Abtrennungsvorrichtung (32-37, Fig. 4) in Parallelschaltung derart angeordnet sind, dass die beiden Schalträder (65, 75) gemeinsam durch das unter dem Einfluss des Entnahmeschiebers oder dgl. stehende Schaltgetriebe (16, 18, 19) oder dgl : weitergeschaltet werden.
    10. Selbstverkäufor für bandartig zusammenhängende Marken, Scheine oder dgl. gemäss den Ansprüchen l-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspannvorrichtung für das Band (1) und dio Abtrennvorrichtung'von einem gemeinsamen bezw. von je einem besonderen unter nachgiebigem Drucke stehenden, durch den Schieber (a) beeinflussten Antriebhebel (3, 22, Fig. 4 und 67, 77, Fig. 11) in der Weise eingestellt werden, dass die an den Druckhebeln vorhandenen Druckrollon (21 bezw. 66, 76) oder dgl. durch Eingreifen in Aussparungen des Daumenschaltrades (20) bezw. der beiden Daumenräder (65, 75) als Sperrvorrichtung für das oder die Schalträder während der Freigabe derselben durch das Schiebersperrwer dienen, so dass besondere Sperrwerke vermieden werden.
AT24268D 1903-09-04 1903-09-04 Selbstverkäufer für bandartig zusammenhängende Marken, Karten oder dgl. AT24268B (de)

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