AT240702B - Fahrradfreilauf - Google Patents

Fahrradfreilauf

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Publication number
AT240702B
AT240702B AT490363A AT490363A AT240702B AT 240702 B AT240702 B AT 240702B AT 490363 A AT490363 A AT 490363A AT 490363 A AT490363 A AT 490363A AT 240702 B AT240702 B AT 240702B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
pedals
stop
levers
stop lever
freewheel
Prior art date
Application number
AT490363A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Bajnai
Original Assignee
Josef Bajnai
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/10Rider propulsion of wheeled vehicles involving devices which enable the mechanical storing and releasing of energy occasionally, e.g. arrangement of flywheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrradfreilauf 
Die Erfindung betrifft einen Fahrradfreilauf mit einem mit dem angetriebenen Kettenrad sich drehenden Mitnehmer, der bei getretenen Pedalen gegen Anschläge der Radnabe anliegt, bzw. bei stillstehenden Pedalen und fahrendem Rad von diesen lösbar ist. 



   Der bekannte Freilauf besteht   aus Walzenkorb,   Walzen, Antriebskopf und Achse sowie Nabenkörper und stellt ein verhältnismässig kompliziertes Gebilde dar. Um eine Vereinfachung in der Konstruktion des eingangs erwähnten Fahrradfreilaufs zu erreichen, wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass die der Radnabe   zugeordneten Anschläge   aus gefederten mit   ihren Anschlagf) ächen   in den Bereich der Mitnehmer schwenkbaren einarmigen Hebeln bestehen und dass die Mitnehmer durch eine mit dem Antriebszahnrad verbundene, gegen die Anschlagflächen der Hebel bei getretenen Pedalen anliegende Hammerwalze gebildet   ist, über   welche bei Stillstand der Pedale die Anschlaghebel gleiten. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die innenseitigen Flächen der Anschlaghebel Zylindermantelteilstücken entsprechen und die Aussenflächen der Hammerwalzenabschnitte einer Krümmung folgen, die in Richtung der über sie gleitenden Anschlaghebel ansteigend verläuft. 



  Schliesslich besteht die Erfindung auch darin, dass an den der Radnabe zugekehrten Seiten der Anschlaghebel jeweils eine das freie Ende des Anschlaghebels gegen die Freilaufmitte schwenkbare Feder angreift. 



   Der erfindungsgemässe Fahrradfreilauf ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles näher veranschaulicht. Es zeigen in schematiseher Form Fig. 1 den erfindungsgemässen Freilauf bei offener Hinterradnabe in Seitenansicht, Fig. 2 die entsprechende Radnabe und Fig. 3 die zugeordnete Hammerwalze. 



   Aus den Figuren der Zeichnung ist zu entnehmen, dass der erfindungsgemässe Fahrradfreilauf aus an der Innenseite der Radnabe 1 sitzenden Anschlaghebeln 2,3 und einer auf der Achse. 4 drehbar sitzenden Hammerwalze 5,6 besteht. Diese ist mit den Tretkurbeln 7,8 über Kette 9 und Zahnräder 10,   11, 12   in Antriebsverbindung. Werden die Pedale 7,8 in Pfeilrichtung getreten, so dreht sich auch die Hammerwalze 5,6   in Pfeilrichtung und kommt mit ihren Flächen 13, 14 mit den An-   schlagflächen 15,16 in Berührung, wodurch die Anschlaghebel 2,3 die Nabe 1 und damit das Rad 17 in Drehbewegung gesetzt werden. 



     BeiStillstand der Pedale 7, 8, aberrollendemRad   17   gleiten die Anschlaghebel 2, 3 mit ih-   ren gekrümmten, etwa Zylindermantelteilstücken entsprechenden Innenflächen über die Hammerwalzen 5,6, deren Aussenflächen in Drehrichtung der Anschlaghebel ansteigend verlaufen. Gegen die Hebel 2,3 drücken an der Nabe 1 befestigte Federn 18, 19, wodurch die Zusammenarbeit der Hammerwalze 5,6 mit den Hebeln 2,3 bei getretenen Pedalen 7,8 gewährleistet ist. Die Lagerung der Nabe 1 auf der Achse 4 ist, weil nicht zur Erfindung gehörend, nicht dargestellt. Der hintere Fahrradrahmenteil 20 ist nur schematisch mit strichpunktierten Linien angedeutet.

   Die Zahnräder 10 und 11 sind an geeigneten Stellen dieses Rahmens 20 gelagert, wogegen das Zahnrad 12 mit der Hammerwalze 5,6 unmittelbar auf der Achse 4 drehbar gelagert ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fahrradfreilauf mit einem mit dem angetriebenen Kettenrad sich drehenden Mitnehmer, der bei getretenen Pedalen gegen Anschläge der Radnabe anliegt, bzw. bei stillstehenden Pedalen und fahrendem EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> einarmigen Hebeln (2,3) bestehen und dass die Mitnehmer durch eine mit dem Antriebszahnrad (12) ver. bundene, gegen die Anschlagflächen der Hebel (2,3) bei getretenen Pedalen (7,8) anliegende Hammerwalze (5,6) gebildet ist, über welche bei Stillstand der Pedale die Anschlaghebel (2,3) gleiten. EMI2.1 chen der Anschlaghebel (2,3) Zylindermantelteilstücken entsprechen und die Aussenflächen der Hammerwalzenabschnitte (5,6) einer Krümmung folgen, die in Richtung der über sie gleitenden Anschlaghebel (2,3) ansteigend verläuft.
    3. Fahrradfreilauf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den der Rad- nabe (l) zugekehrten Seiten derAnschlaghebel (2, 3) jeweils eine das freie Ende des Anschlaghebels gegen die Freilaufmitte schwenkbare Feder (18, 19) angreift.
AT490363A 1963-06-19 1963-06-19 Fahrradfreilauf AT240702B (de)

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