AT240695B - Vorrichtung zur Steuerung einer Rollenpapier-Belichtungsanlage - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung einer Rollenpapier-Belichtungsanlage

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Description


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  Vorrichtung zur Steuerung einer Rollenpapier-Belichtungsanlage 
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung einer Rollenpapier-Belichtungsanlage mit sich an die Belichtung automatisch anschliessendem Papiertransport und Einzelbildschnitt. 



     Bei Belichtungsanlagen   oben genannter Art ist ein konstanter Vorschub der lichtempfindlichen Schicht von grosser Wichtigkeit, damit bei dem sich an den Transport unmittelbar anschliessenden Einzelbildschnitt stets das gleiche Bildformat erhalten wird. Liegt der Anlage das Prinzip zu Grunde, dass der den Papiervorschub bewirkender Motor jeweils nach dem Transport der dem Bildformat entsprechenden Papierlänge abgeschaltet wird, so müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden, dass trotz des stets vorhandenen Auslaufens des Motors obige Forderung erfüllt wird. 



   Zu diesem Zweck ist es bekannt, auf der Rotorachse eines Motors ein Zahnsegment anzuordnen, welches so bemessen ist, dass es beim Eingreifen in ein Zahnrad und Ablaufen an demselben das Zahnrad genau um eine Bildbreite weiterdreht und beim Weiterlaufen des Motors ausser Eingriff mit dem Zahnrad kommt. 



   Der Nachteil dieser bekannten Einrichtung besteht darin, dass beim Wiedereinschalten des Motors zum weiteren Papiertransport das Segment bereits mit einer bestimmten Anfangsgeschwindigkeit mit dem Zahnrad der Transporttrommel in getriebliche Verbindung kommt. Infolgedessen kann zwischen der zu bewegenden lichtempfindlichen Schicht und der lediglich durch Friktion wirkenden Transporttrommel, insbesondere bei grosser zu   beschleunigender Masse,   ein Schlupf auftreten, der einen konstanten Papiervorschub in Frage stellt. Ausserdem ist mit der Anlage nur ein einziges Bildformat zu bearbeiten. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Steuerung einer Rollenpapier-Belichtungsanlage mit einem nach jedem Papiertransport um eine Bildlänge abzuschaltenden Motor zu schaffen, mit deren Hilfe der Auslauf des Motors keinen Einfluss auf den Papiertransport hat, die Transportgeschwindigkeit sinusförmig und der Papierhub zwecks Änderung des Bildformates veränderlich ist sowie der Einzelbildschnitt in Abhängigkeit von der Beendigung des Papiertransportes eingeleitet wird. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass durch einen hin-und herschwingenden, über ein Gesperre mit der Transporttrommel gekuppelten Zahnsegmenthebel der unter Wirkung einer Drehfeder an Kurvenscheiben anliegt, die auf einer vom Motor für den Bildtransport angetriebenen Welle verschiebbar gelagert sind, die ausserdem Nockenscheiben trägt, welche Schalter zur an sich bekannten elektrischen Steuerung der die Motore für den Papiertransport und den Bildschnitt betätigen. 



   Jede der Kurvenscheiben weist eine Rast in der Kurvensteigung auf, so dass der Zahnsegmenthebel, sobald er an dieser Rast anliegt, keine Bewegung mehr ausführt, wenn sich auch die Scheibe infolge des Auslaufens des Antriebsmotors noch etwas weiter dreht. Die beim Transport unterschiedlicher Bildlänge auftretenden unterschiedlichen Belastungen werden im Auslauf nicht wirksam, da im Moment des Abschaltens des Motors der Segmenthebel immer mit konstantem Federdruck an den Kurven anliegt. Die Kurvenscheiben weisen ausserdem eine derartige Steigung auf, dass dem Segmenthebel eine sinusförmige Beschleunigung und Verzögerung erteilt wird.

   Ausser dieser mechanischen Hubsperre sorgen die auf der Abtriebswelle angeordneten Kontaktscheiben im richtigen Zeitpunkt für ein selbsttätiges Ausschalten des Motors für den Papiertransport sowie für die Inbetriebnahme des Bildschnittmotors, wobei letzter durch auf dessen Abtriebswelle angeordnete Kontaktscheiben nach vollendetem Bildschnitt ebenfalls wieder selbsttätig beendet wird. 



   Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert. Es zeigen : Fig.   l   die Gesamtansicht der Steuervorrichtung, Fig. 2 die Anordnung der Kurven- und Steuerscheiben mit angedeutetem Zahnsegmenthebel und Fig. 3 die Draufsicht zu Fig. 2. 

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   Auf einem gehäusefesten Zapfen 1 ist ein unter Wirkung einer Drehfeder 2 stehender Zahnsegmenthebel 3 schwenkbar gelagert. An seinem einen Ende ist ein Laufrad 4 befestigt, welches an Kurvenscheiben 5,6 und 7 anschwenkbar ist. Letztere weisen in der Kurfensteigung je eine Rast 8, welche durch den Winkel   CI :   gekennzeichnet ist, auf und sind auf einer mit Rillen 9 versehenen Hohlwelle 10 angeordnet, die auf einer Welle 11 geführt wird und über ein Ritzel 12 axial verschiebbar ist. Das Ritzel 12 ist auf einer Achse 13 in einem Gehäuse 14 drehbar und unter Wirkung einer Feder 15 axial verschiebbar gelagert. Die Achse 13 ist mit einem Stellrad 16 versehen, welches über einen Stift 17 in Senkungen 18 des Gehäuses 14 einrastbar ist.

   Die Welle 11 steht über ein Schneckenrad 19 sowie eine Schnecke 20 mit einem Motor 21 in Verbindung und trägt Kontaktscheiben 22,23, in deren Schwenkbereich die Kontaktfedern von Schaltern 24,25 liegen. Der Schalter 24 liegt im Stromkreis des Motors 21 sowie in dem eines Relais 26, welchem ein Selbsthaltekontakt 27 sowie ein Kontakt 28 zugeordnet ist und das mit einem Tastschalter 29 mit der Stromquelle 30 verbindbar ist. Der Tastschalter 29 ist im Schwenkbereich eines Spiegels 31 angeordnet, welcher das von einem Film 32 über ein Objektiv 33 projizierte Bild zunächst auf eine Mattscheibe 34 abbildet. 



   Der Zahnsegmenthebel 3 steht über ein Zahnrad 35, eine Klinke 36 sowie ein Zahnrad 37 mit einer Transporttrommel 38 in Verbindung, mit deren Hilfe der lichtempfindliche Papierstreifen 39 über die Bühne 40 bewegbar ist. An die Bühne 40 schliesst sich eine Schwenkplatte 41 an, die mit einem Messer 42 versehen und mittels eines Hebels 43 schwenkbar ist. Der Hebel 43 liegt an einer Kurvenscheibe 44 an, welche auf einer Welle 45 sitzt, die über ein Schneckenrad 46 sowie eine Schnecke 47 mit einem Motor 48 getrieblich verbunden ist. 



   Auf der Welle 45 befindet sich eine Kontaktscheibe   49,   die einen Schalter 50 betätigt, der im Stromkreis des Motors 48 sowie in dem eines Relais 51 liegt. Das Relais 51 besitzt einen Selbsthaltekontakt 52 sowie Kontakte 53,54, wobei letzteren Kontrollampen 55,56 parallelgeschaltet sind. Dem Selbsthaltekontakt 52 parallel liegt ein Tastschalter 57. Im Stromkreis des Motors 48 ist ein Schalter 58 und hinter der Stromquelle 30 ein Schalter 59 angeordnet. 



   Die Wirkungsweise ist folgende :
Beim Schliessen des'Schalters 59 leuchtet zunächst die grüne Kontrollampe 55 auf und zeigt an, dass das Gerät einsatzbereit ist. Nachdem nun das gewünschte Bild des Filmes 32 in den Strahlen- 
 EMI2.1 
 beurteilt wordenist, wird der Tastschalter 57 gedrückt. Über das Relais 51 wird damit die grüne Kontrollampe 55 kurzgeschlossen und die rote Kontrollampe 56 in Betrieb genommen, da der Schalter 54 geöffnet wird. 



   Über den Schalter 52 hält sich das Relais 51 selbst. Durch die Betätigung des Tastschalters 57 wird folgender nicht dargestellter Vorgang eingeleitet. Zunächst erfolgt die Vorbelichtung. Im Anschluss daran wird der Spiegel 31 in die senkrechte Lage gebracht, wodurch gleichzeitig die Hauptbelichtung eingeleitet wird. Sobald die Hauptbelichtung beendet ist, schwenkt der Spiegel 31 wieder in die   45 -   Lage. Nur bei dieser Bewegungsrichtung betätigt er den Tastschalter 29, da bei Bewegung in die senkrechte Lage eine ebenfalls nicht dargestellte mechanische Sperre wirksam wird. 



   Es ist jedoch auch möglich, den Tastschalter 29 über ein Relais in Abhängigkeit von der Hauptbelichtung zu schliessen. Über die Kontakte   0 - 1   des Tastschalters 29 und die geschlossenen Kontakte   0 - 2   des Schalters   24 erhält   nun das Relais 26 Strom. Über den dadurch geschlossenen Kontakt 27 hält es sich selbst und schliesst dem Motor 21 für den Papiertransport an die Stromquelle 30. 



  Der Motor 21 läuft an und bewegt die Kurvenscheiben 5,6, 7. In Abhängigkeit von der   vorhande-   nen Steigung der Kurvenscheibe 5 z. B. wird der Zahnsegmenthebel 3 in Pfeilrichtung verschwenkt, wodurch über die getriebliche Verbindung mit der Transporttrommel 38 das lichtempfindliche Papier so lange befördert wird, wie die Schwenkbewegung des Zahnsegmenthebels 3 in dieser Richtung anhält. Sie hält so lange an, bis die grösste Hubhöhe der Kurvenscheibe 5 erreicht ist. Dabei hat diese etwa 2/3 Umdr ausgeführt. 



   Nunmehr bewegt sich derSegmenthebel 3 unter Wirkung der Feder 2 wieder in entgegengesetzter Richtung, ohne aber das Papier zu transportieren, da die Klinke 36 ins Leere arbeitet. Der Papiertransport und der Rücklauf sind beendet, wenn die Kurvenscheibe 5 eine volle Umdrehung ausgeführt hat. Danach soll der Motor 21 abgeschaltet werden. Es geschieht dadurch, dass die Kontaktscheibe 22 zunächst den Schalter 24 von 0 nach 2 unterbricht und gleichzeitig von 0 nach 1 schliesst. Dadurch fällt das Relais 26 ab und der Stromkreis des Motors 21 ist jetzt über die Kontakte 0-1 geschlossen, bis die Kontaktscheibe 22 ihre volle Umdrehung erreicht hat. In diesem Moment öffnet 

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   0 - 1   und   0 - 2   schliesst wieder. Somit bleibt der Motor 21 stehen und das Relais 26 liegt in Bereitschaft.

   Ein Nachlaufen des Motors 21 nach dem Abschalten ist unkritisch, da erfindungsgemäss nach beendetem Rücklauf eine kurze Rast 8 in der Kurvensteigung liegt, bevor der neue Anstieg einsetzt. 



  Ausserdem kann zur weiteren Sicherheit das Abschalten des Motors 21 durch Justierung der Kontaktscheibe 22 bereits in den Rücklauf des Segmenthebels 3 gelegt werden. Die Kontaktscheibe 23 ist gegenüber der Kontaktscheibe 22 so justiert, dass unmittelbar nach beendetem Papiervorschub, also zu Beginn des Rücklaufes, mittels dieser der bis jetzt geöffnete Schalter 25 über   0 - 1   geschlossen und damit der Motor 48 für den Papierschnitt gespeist wird. Über die dadurch bewegte Kontaktscheibe 49 wird der Schalter 50 durch   0 - 1   geschlossen und mittels der Kurvenscheibe 44 und des an ihr kraftschlüssig anliegenden Hebels 43 wird erreicht, dass das auf der Schwenkplatte 41 befestigte Messer 42 von dem Papierstreifen 39 ein Einzelbild abschneidet und wieder in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.

   Soll der Schnitt erst nach mehreren Bildern durchgeführt werden, dann ist der Schalter 58 entsprechend zu öffnen und wieder zu schliessen. Die Bewegung des Messers 42 ist nach einer vollen Umdrehung der Kurvenscheibe 44 beendet. Danach muss der Motor 48 abgeschaltet werden. Das geschieht, indem nach Beendigung des vollen Umlaufes der Kontaktscheibe 49 der Schalter 50 über   0 - 1   wieder öffnet und über   0 - 2   schliesst. 



   Die Kurvenscheibe 44 ist wie die Kurvenscheibe 5 mit einer Rast versehen, so dass ein Nachlaufen des Motors 48 unkritisch bleibt. Bei Beginn des Bildschnittes öffnet die Kontaktscheibe 49 die Kontakte 0-2 des Schalters 50, so dass das Relais 51 abfällt und die rote Kontrollampe 56 erlischt. 



   Nach Beendigung des Bildschnittes, d. h. nach einer vollen Umdrehung der Kontaktscheibe 49, erhält die grüne Kontrollampe 55 über die Kontakte 0-2 des Schalters 50 Strom und damit ist die Belichtungsanlage wieder   für die nächste   Belichtung bereit. Zwecks Bildformatwechsels werden über das Ritzel 12 und der mit Rillen 9 versehenen Hohlwelle 10 die Kurvenscheiben 5,6, 7 stufenweise axial verschoben, so dass dann das Laufrad 4 des Zahnsegmenthebels 3 entweder an der Kurvenscheibe 6 oder 7 zur Anlage kommt, wodurch der Papierhub entsprechend grösser wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur Steuerung einer Rollenpapier-Belichtungsanlage mit einem nach jedem Papiertransport um eine Bildlänge abzuschaltenden Motor und einem zwischen den Motor und das Papiertransgetriebe als Kraftübertragungsmittel geschaltetem Zahnsegment, gekennzeichnet durch einen hin-und herschwingenden, über ein Gesperre (36, 37) mit der Transporttrommel (38) gekuppelten Zahnsegmenthebel (3), der unter Wirkung einer Drehfeder (2) an Kurvenscheiben (5,6, 7) anliegt, die auf einer vom Motor für den Bildtransport (21) angetriebenen Welle (10,11) verschiebbar gelagert sind, die ausserdem Nockenscheiben (22 ; 23) trägt, welche Schalter (24,25) zur an sich bekannten elektrischen Steuerung der Motore für den Papiertransport (21) und den Bildschnitt (48) betätigt. 
 EMI3.1 
 schleunigung und Verzögerung erfährt.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Kurvenscheiben (5,6, 7) eine Rast (8) in der Kurvensteigung aufweist. EMI3.2 tromotors (21) von einer mit den Nockenscheiben (22,23) versehenen Welle (11) sowie einer auf dieser axial verschiebbar geführten Hohlwelle (10), auf welcher die Kurvenscheiben (5,6, 7) angeordnet sind, gebildet wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axial verschiebbare Hohlwelle (10) Rillen (9) aufweist, in die ein Ritzel (12) zu deren Verschiebung eingreift.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (10) mittels eines Stellrades (16) und Rasten (18) stufenweise axial verschiebbar ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Motors (21) für den Papiertransport ein Schalter (28) liegt, welcher über ein nach erfolgter Hauptbelichtung automatisch gespeistes Relais (26) schliessbar ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Relais (26) ein durch einen schwenkbaren Spiegel (31) betätigbarer Tastschalter (29) liegt. <Desc/Clms Page number 4>
    9. Vorrichtung nachAnspruch1, dadurch gekennzeichnet, dassaufeinerAbtriebswelle (45) des Motors (48) für den Bildschnitt ausser einer ein federbelastetes Messer (42) verschwenkenden Kurvenscheibe (44) eine Nockenscheibe (49) angeordnet ist, in deren Schwenkbereich sich ein im Stromkreis des Motors (48) sowie in dem eines eine Kontrolleinrichtung steuernden Relais (51) liegender Schalter (SO) be- findet.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den von der Nockenscheibe (49) zu betätigenden Schalter (50) und den Motor (48) für den Bildschnitt ein von Hand zu öffnender Schalter (58) geschaltet ist.
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