AT236738B - Maschine zum Aufarbeiten abgefahrener Eisenbahnschienen - Google Patents

Maschine zum Aufarbeiten abgefahrener Eisenbahnschienen

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AT236738B
AT236738B AT558061A AT558061A AT236738B AT 236738 B AT236738 B AT 236738B AT 558061 A AT558061 A AT 558061A AT 558061 A AT558061 A AT 558061A AT 236738 B AT236738 B AT 236738B
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AT
Austria
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rail
machine according
pressure rollers
machine
tools
Prior art date
Application number
AT558061A
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English (en)
Inventor
Karl Gerlach
Hans Dr Ing Gerlach
Original Assignee
Karl Gerlach
Hans Dr Ing Gerlach
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Aufarbeiten abgefahrener Eisenbahnschienen 
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Aufarbeiten abgefahrener Eisenbahnschienen mittels spangebender Nachprofilierung, bestehend aus paarweise am Maschinenrahmen angeordneten, die Schiene in Längsrichtung vorschiebenden und unter dem Schienenkopf seitlich an der Schiene anliegenden Führungrollen und Vortriebsrädern und zwischen diesen gelagerten rotierenden Bearbeitungswerkzeugen. 



   Es ist bekannt, abgefahrene Eisenbahnschienen dadurch aufzuarbeiten, dass der auf der Altschiene aufgefahrene Grat mit Hilfe einer besonderen Entgratungsmaschine durch Hobeln entfernt und danach das genaue Profil des Schienenkopfes durch weitere Bearbeitung ebenfalls auf   einer Hobelmaschine   wieder hergestellt wird. Die Bearbeitung der Schienen auf diese Weise erfordert jedoch grosse Antriebskräfte zum Vorziehen der Schienen in der Maschine und gestattet nur eine geringe Arbeitsgeschwindigkeit. Auch wenn, wie dies ebenfalls bekannt ist, die Altschiene durch Schleifen nachgearbeitet wird, bleibt der Nachteil geringer Leistungsfähigkeit einer derartigen Maschine bestehen.

   Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Aufarbeitung von abgefahrenen Eisenbahnschienen in einem Durchgang mit Hilfe von hintereinander geschalteten Bearbeitungswerkzeugen vorzunehmen, die als rotierende Messerköpfe ausgebildet sind und nacheinander die Lauffläche und dann den Spurradius bearbeiten. Die Bearbeitungswerkzeuge sind dabei auf einem auf-und abbewegbaren gemeinsamen Balken gelagert und jeweils seitlich und höhenmässig darauf verstellbar. Beim Arbeitsvorgang wird der Balken auf die zu bearbeitende Schiene abgesenkt. Hiebei ergibt sich jedoch der Nachteil, dass bei einer Veränderung der Schnittiefe. die unter Berücksichtigung der verschiedenen Gebrauchszustände der Altschiene erforderlich ist, auch die Bearbeitungswerkzeuge je- 
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 am Spurradius der nachbearbeiteten Schiene die erforderliche Genauigkeit am Übergang zur Lauffläche zu erzielen. 



   Die Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachteile der bekannten Maschinen zu vermeiden und eine Maschine der eingangs genannten Art in der Weise zu verbessern, dass die Bearbeitungswerkzeuge mit Ausnahme der für den Ausgleich des Verschleisses ihrer Schneidkanten erforderlichen Nachstellbarkeit unabhängig von der wechselnden erforderlichen Schnittiefe einmal zueinander eingestellt werden können und in dieser Einstellage auch bei Veränderung der Schnittiefe verbleiben. 



   Die zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagene Maschine kennzeichnet sich erfindungsgemäss durch an der Schiene angreifende Druckrollen und ein Rollenbett, an dem der Schienenkopf mit seiner   Laufflä-   che anliegt und welches aus mehreren Abschnitten besteht, von denen der eine Abschnitt als Bezugsebene zur Einstellung der Werkzeuge für die Nachprofilierung der   Lauf- und Spurkranzführungsf1ächen   im Maschinenrahmen feststehend und ein anderer Abschnitt im Sinne einer Einstellung der jeweiligen Schnittiefe im Maschinenrahmen verstellbar angeordnet ist. Erfindungsgemäss ist ferner vorgesehen, dass die Nach profilierungswerkzeuge im Bereich des feststehenden Rollenbettes angeordnet sind.

   Durch Veränderung der Höhenlage des beweglichen Laufrollenbettes kann die Schnittiefe der Bearbeitungswerkzeuge je nach den Erfordernissen verändert werden.. Hiebei ist es auch möglich, einen allmählichen Übergang zwischen Schienenteilen, die mit verschiedener Schnittiefe zu bearbeiten sind, zu erzielen. Die Druckrollen können vorteilhaft in Schräglage angeordnet sein und an den Unterseiten und Flanken des Schienenkopfes angreifen. Hiedurch ist es möglich, den Bearbeitungsvorgang unabhängig von der Gesamthöhe der Schiene 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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 <Desc/Clms Page number 3> 

 
MaschineWerkzeuge 2 und 3 einstellt. Es ergibt sich hiedurch ein sehr allmählicher Übergang bis zur maximal erforderlichen Schnittiefe. Muss die Schnittiefe verringert werden, so wird der Motor 9 in umgekehrtem Sinne betätigt. 



   Die Anordnung und Ausbildung der Druckrollen 7 in der in Fig. 2 dargestellten Art hat den Vorteil, dass diese den Unebenheiten, wie sie z. B. durch Walztoleranzen und Schweissstösse in der Schiene 1 gegeben sind, ohne weiteres folgen können, ohne die sichere Führung der Schiene 1 zu beeinträchtigen. 



  Wie erwähnt, ist jedoch jeweils in seitlicher Richtung die Beweglichkeit nach einer Seite gegen die Federn 17 blockiert, um die erwähnte sichere Bezugskante zu bilden. 



   Bei der dargestellten Einrichtung dient das Rollenbett 6 als Bezugsebene für die Werkzeuge 2 und 3. 



  Seine feste Lagerung im oberen Maschinenbett und die Vereinigung der Träger der Werkzeuge 2 und 3 zu einem festen Gebilde gewährleistet einen hohen Genauigkeitsgrad des Bearbeitungsvorganges. 



   In   demAusführungsbeispiel     nach Fig. l   ist ferner am Einlaufende der durch die Rollen 6,7, 8 und die 
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 und 5 ersichtlich, werden die Vortriebsräder 29 über das Kegelradgetriebe 17, ein Stirnräderpaar 18 und den Kettentrieben 19 angetrieben. Die Wellen 20 der Vortriebsräder 29 sind in den feststehenden Stirnlagern 21 und in den beweglichen Lagern 22 gelagert, welche unter der Wirkung hydraulischer Zylinder 23 stehen. Durch die hydraulischen Zylinder 23 werden also die Vortriebsräder 29 auf die Stegfläche der Schiene 1 gepresst, wobei diese Bewegung nach innen gegen die Wirkung von Federn 24 erfolgt, welche bei Entlastung der hydraulischen Zylinder 23 die Lager 22 und damit die Vortriebsräder 29 wieder in die 
Ausgangslage zurückführen.

   Die Bewegung der Lager 22 nach innen ist ausserdem noch durch verstellbare
Anschläge 25 begrenzt. 



   Die Antriebsräder 29 sind ausserdem in Richtung ihrer Wellen 22 durch Vielkeilwellen in dem Bereich ihrer Naben höhenverschieblich gelagert, u. zw. gegen die Wirkung von Federn 26. Sie können also so auch in Höhenrichtung Abweichungen der Laschenkammer der Schiene 1 folgen. Die   Vortriebsräder   29 sind fernerhin mit einer mittleren Aussparung 27 versehen, die verhindert, dass sich die auf den Schie- nenstücken befindliche Walzbeschriftung nachteilig in ständigen Erschütterungen auf den Vortrieb der
Schiene 1 auswirkt. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist das Antriebsaggregat 28 am Auslaufende der Maschine angeordnet. Hiebei wird also die Schiene   l   durch die Bearbeitungswerkzeuge 2,3 hindurchgezogen. Die
Vortriebsräder 29 sind gleichzeitig Stützrollen für das letzte Bearbeitungswerkzeug   3.   so dass eine beson- dere Rollenführung im Bereich des Bearbeitungswerkzeuges 3 erspart und die Baulänge der gesamten Ma- schine verkürzt werden kann. Um jeweils die seitliche Bezugskante für die Bearbeitung der Schiene 1 beim paarweisen Bearbeiten von Schienen zu wechseln, wird die seitliche Beweglichkeit der Vortriebsrollen 29 bei diesem Ausführungsbeispiel vorteilhaft wechselweise blockierbar ausgebildet, wozu dem Konstrukteur die verschiedensten Mittel zur Verfügung stehen.

   Beispielsweise seien Anschläge genannt, welche die
Bewegung der Lager 22 nach aussen nach Wahl begrenzen. 



   Die Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der sowohl am Einlaufende wie auch am
Auslaufende der Maschine je ein Antriebsaggregat 28 angeordnet ist, welche gleichzeitig oder ablösend für den Vorschub der Schiene 1 benutzt werden können. 



   Im gesamten wird durch die Erfindung erstmalig die fortlaufende Aufarbeitung praktisch endloser
Schienen ermöglicht, u. zw. auch dann, wenn wechselnde Schnittiefe infolge des unterschiedlichen Zu- standes des Schienenkopfes erforderlich sind. Auch Schienen verschiedener Typen können ohne Umstel- lungsarbeiten aufgearbeitet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Maschine zum Aufarbeiten abgefahrener Eisenbahnschienen mittels spangebender Nachprofilierung, bestehend aus paarweise am Maschinenrahmen angeordneten, die Schiene in Längsrichtung vorschieben- den und unter dem Schienenkopf seitlich an der Schiene anliegenden Führungsrollen und Vortriebsrädern und zwischen diesen gelagerten rotierenden Bearbeitungswerkzeugen, gekennzeichnet durch an der Schie- ne (l) angreifende Druckrollen (7) und ein Rollenbett, an dem der Schienenkopf mit seiner Lauffläche an- liegt und welches aus mehreren Abschnitten besteht, von denen der eine Abschnitt (6) als Bezugsebene zur Einstellung der Werkzeuge (2,3) für die Hochprofilierung der Lauf- und Spurkranzführungsflächen im Maschinenrahmen feststehend und ein anderer Abschnitt (8)
    im Sinne einer Einstellung der jeweiligen <Desc/Clms Page number 4> Schnittiefe im Maschinenrahmen verstellbar angeordnet ist.
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachprofilierungswerkzeuge (2,3) im Bereich des feststehenden Rollenbettes (6) angeordnet sind.
    3. Maschine nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Werkzeuge (2) zur Nachprofilierung der Schienenlauffläche, in der Vorschubrichtung gesehen, vor dem feststehenden Rollenbett (6) und Werkzeuge (3) zur Nachprofilierung der Spurkranzführungsfläche hinter dem Rollenbett (6) angeordnet sind.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen (7) in Schräglage angeordnet sind und an den Unterseiten und Flanken des Schienenkopfes angreifen.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einander zugeordnete Druckrollen (7) auf einer höhenbeweglichen Traverse (14) angeordnet sind.
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugeordneten schräggestellten Druckrollen (7) der aufeinanderfolgenden Rollenpaare der Schiene auf einer gemeinsamen Achse (16) seitlich verschiebbar und nachgiebig abgestützt sind.
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche nachgiebige Abstützung der Druckrollen (7) jeweils auf einer Schienenseite blockierbar ist.
    8. Maschine nach den Ansprüchen l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei der in Schienenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Druckrollen (7) in einer gemeinsamen Schwinge (18) pendelnd gelagert sind und den Druckrollen (7) durch eine Abfederung der sie tragenden Schwingen (18) mittels vorgespannter Federn (19) eine Mittellage aufgezwungen ist.
    9. Maschine nach denAnsprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die Druckrollen (7) tragende Traverse (14) mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders (15) auf-und abwärtsbeweglich ist.
    10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schienen in Längsrichtung bewegenden Schienenvortriebsräder (29), wie an sich bekannt, quer zur Schienenlängsrichtung und zusätzlich in Richtung ihrer Antriebsachsen (20) z. B. mittels Vielkeilwellen beweglich gelagert sind.
    11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vortriebsräder, gegebenenfalls zu Antriebsaggregaten zusammengefasst, unter der Wirkung von hydraulischen Zylindern (23) stehen, welche die Räder (29) in den Laschenkammerraum der Schiene (1) drücken.
    12. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vortriebsräder (29) auf der innenliegenden Seite durch Federn (24) abgestützt sind.
    13. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vortriebsräder (29) in der horizontalen Ebene wechselweise blockierbar sind.
AT558061A 1960-07-20 1961-07-19 Maschine zum Aufarbeiten abgefahrener Eisenbahnschienen AT236738B (de)

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AT (1) AT236738B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3028071A1 (de) * 1980-07-24 1982-03-11 Werkzeugmaschinenfabrik Adolf Waldrich Coburg Gmbh & Co, 8630 Coburg Verfahren zum reprofilieren von eisenbahnschienenkopfprofilen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3028071A1 (de) * 1980-07-24 1982-03-11 Werkzeugmaschinenfabrik Adolf Waldrich Coburg Gmbh & Co, 8630 Coburg Verfahren zum reprofilieren von eisenbahnschienenkopfprofilen

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