AT233688B - Verfahren zur Herstellung von linearem Chinacridon der γ-Kristallphase - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von linearem Chinacridon der γ-Kristallphase

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von linearem Chinacridon   der y-Kristallphase    
 EMI1.1 
 man wässerige Pasten von feinverteiltem Rohchinacridon mit organischen Lösungsmitteln, ausgenommen
Kohlenwasserstoffe sowie deren Halogen-und Nitroderivate,   1 - 5   h auf Temperaturen von 100 bis 2000C unter gleichzeitiger Entfernung des Wassers erhitzt, den Farbstoff abfiltriert, gegebenenfalls mit tiefer- siedenden Lösungsmitteln, wie Methanol oder Äthanol, wäscht und im Vakuum trocknet. Das erhaltene
Produkt eignet sich hervorragend zum Färben von Lacken und plastischen Massen. 



   Es wurde nun gefunden, dass man Rohchinacridon in seine   y-Kristallphase   durch Erhitzen der wässe- rigen Pasten von feinverteiltem, geeignetem Rohchinacridon mit organischen Verbindungen, die bei Raum- temperatur oder bei Reaktionstemperatur eine Löslichkeit für Wasser von mindestens 5   Gew. -Ufo besitzen   und die bei Raumtemperatur oder unter den Reaktionsbedingungen flüssig sind, auf Temperaturen von 80 bis 2000C auch dadurch umwandeln kann, dass man das Erhitzen ohne Abdestillieren des Wassers durch- führt. 



   Als organische Verbindungen, die die vorstehend genannten Eigenschaften aufweisen, kommen beispielsweise in Betracht : Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol, Glykol, Glycerin, Methylglykol, Äthyldiglykol, Aceton, Dioxan, Dimethylformamid, N-Methylacetamid, Butyrolacton, Essigsäure, Propion- säure, Benzoesäure, p-Toluolsulfonsäure, p-Toluolsulfamid, Phenol, Triäthanolamin, Anilin, Chinolin,
Pyridin, N-Methylpyrrolidon, Methyläthylketon oder Tetramethylensulfon. 



   Man verfährt zweckmässig so, dass man das feuchte Rohchinacridon mit der organischen Verbindung vermischt und die Mischung dann unter Rühren erhitzt. Nach vollzogener Umwandlung wird das Reaktionsprodukt isoliert und nach Entfernen der zur Umwandlung verwendeten organischen Verbindung durch Waschen mit Wasser, Methanol oder einer verdünnten Mineralsäure getrocknet. Die für die Umwandlung günstigste Temperatur hängt von dem verwendeten Rohchinacridon und von der organischen Verbindung ab, sie liegt bei etwa   100 - 1800C.   Um das Abdestillieren des Wassers beim Erhitzen zu verhindern, wird die Umwandlung unter Rückfluss bzw. in den Fällen, wo oberhalb vom Siedepunkt des Reaktionsgemisches gearbeitet wird, in einem rührbaren Druckkessel vorgenommen.

   Aus praktischen Gründen werden für die Umwandlung vorzugsweise solche organische Verbindungen eingesetzt, die technische Grossprodukte sind und die sich gut aus den wässerigen Mischungen regenerieren lassen. 



   Rohchinacridone, die für eine Umwandlung in die y-Phase nach dem erfindungsgemässen Verfahren geeignet sind, können   z. B.   erhalten werden durch Kondensation von 2,   5-Dianilinoterephthalsäure   mit Polyphosphorsäure, wasserfreier Flusssäure, Aluminiumchlorid oder Titantetrachlorid in Trichlorbenzol oder in einer   Natriumchlorid-/Aluminiumchloridschmelze   und anschliessende Hydrolyse der erhaltenen Reaktionsprodukte. Getrocknetes lineares Chinacridon, das für eine Umwandlung nicht geeignet ist, kann durch Umlösen   z. B.   aus konz. Schwefelsäure oder Polyphosphorsäure und anschliessende Hydrolyse wieder in die umwandlungsfähige Form   übergeführt   und nach dem erfindungsgemässen Verfahren in die y-Phase verwandelt werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das nach dem angegebenen Verfahren erhaltene blaustichig rote Pigment stellt die y-Phase des linearen Chinacridons dar. Es zeichnet sich durch hervorragende Echtheitseigenschaften, vor allem aber durch eine sehr gute Kornweichheit aus. Die letztere Eigenschaft wirkt sich besonders vorteilhaft beim Färben von weichmacherhaltigem Polyvinylchlorid aus, da hiebei nur mit sehr kornweichen Produkten stippenfreie Färbungen zu erzielen sind. Das Produkt ist hervorragend geeignet zum Färben von Lacken und plastischen Massen, für die Herstellung von Druck- und Anstrichfarben sowie für alle übrigen Anwendungsgebiete von organischen Pigmenten. 
 EMI2.1 
 saugt und mit Wasser gewaschen. Zur Entfernung von sauren Bestandteilen kann der Filterrückstand mit verdünntem Alkali, gegebenenfalls unter Zusatz von Äthylalkohol, ausgekocht werden.

   Das Produkt wird dann wieder abgesaugt und mit Wasser neutral gewaschen. Das auf diesem Weg erhaltene feuchte Rohchinacridon wird mit 400   Gew. -Teilen 950/oigem   Äthylalkohol in einem Druckgefäss 3 h auf   120 - 1500C     erhitzt. Nach dem Abkühlen   wird abgesaugt, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält ein blaustichig rotes Pigment, das nach der Röntgenanalyse die y-Phase des linearen Chinacridons darstellt. Es zeichnet sich durch seine Kornweichheit und eine hohe Transparenz aus. 



   Beispiel 2 : 225   Gew.-Teile   des nach den Angaben des Beispiels 1 erhaltenen feuchten etwa   20% i. gen   Rohchinacridons werden mit 135   Gew.-Teilen   Anilin, Chinolin oder Pyridin in einem Druckgefäss 3 h bei   130 - 1500C gerührt.   Das Reaktionsgemisch wird mit verdünnter Mineralsäure angesäuert, das Pigment abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen und getrocknet. Man erhält das lineare Chinacridon in seiner y-Kristallphase. 



   Beispiel 3 : 225   Gew.-Teile   des nach den Angaben des Beispiels   1 erhaltenenetwa201olgen   Rohchinacridons werden in einem Druckgefäss 15 h bei   90 - 1000C   in 350   Gew.-Teilen Äthylalkohol   verrührt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsprodukt abgesaugt, mit Wasser gewaschen und getrocknet. 



  Es stellt die y-Kristallphase des linearen Chinacridons dar und eignet sich hervorragend als Farbstoff zum Färben von Lacken und plastischen Massen. 



   In der folgenden Tabelle werden weitere zur Umwandlung des Rohchinacridons geeignete organische Verbindungen und die Reaktionsbedingungen angegeben, wobei in jedem Fall   die -Kristallphase   erhalten wird. 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Rohchinacridon <SEP> feucht <SEP> etwa <SEP> organische <SEP> Gew.-Teile <SEP> Reaktionszeit <SEP> Temperatur
<tb> 20% <SEP> ig <SEP> Verbindung <SEP> h <SEP> ( C)
<tb> (Gew.-Teile)
<tb> 225 <SEP> Butanol <SEP> 135 <SEP> 3 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> N-Methylpyrrolidon <SEP> 135 <SEP> 5 <SEP> 130
<tb> 225 <SEP> Methyl-äthylketon <SEP> 225 <SEP> 5 <SEP> 130
<tb> 225 <SEP> Tetramethylensulfon <SEP> 225 <SEP> 3 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> p-Toluolsulfonsäure <SEP> 225 <SEP> 3 <SEP> 130 <SEP> 
<tb> 
 
Beispiel 4 : 100   Gew.-Teile Dianilino-terephthalsäure   werden mit 500   Gew.-Teilen   Polyphosphorsäure mit einem   05-Gehalt   von mindestens 85 1 h bei 125-1300 C verrührt. Die Schmelze wird in der im Beispiel   l'angegebenen   Weise zum Rohchinacridon weiterverarbeitet.

   In einem Druckgefäss wird das feuchte Rohchinacridon mit 240 Gew.-Teilen Chinolin einige Stunden auf 1500C erhitzt. Nach dem Abkühlen verrührt man mit Methanol oder verdünnter Mineralsäure, saugt ab, wäscht den Filterrückstand mit Methanol oder Wasser gut aus und trocknet. Man erhält auf diese Weise die y-Phase des linearen Chinacridons, jedoch unterscheidet sich das erhaltene Pigment von dem nach Beispiel 1 erhaltenen Produkt durch seinen deutlich gelberen Farbton und seine erheblich höhere Deckkraft. 



   Die nachfolgende Tabelle beschreibt eine Anzahl von weiteren für die Umwandlung des Rohchinacridons in die y-Kristallphase geeigneten organischen Verbindungen sowie die Reaktionsbedingungen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Rohchinacridon <SEP> feucht <SEP> etwa <SEP> organische <SEP> Gew.-Teile <SEP> Reaktionszeit <SEP> Temperatur
<tb> rozig <SEP> Verbindung <SEP> h <SEP> (C)
<tb> (Gew.-Teile)

  
<tb> 225 <SEP> Methanol <SEP> 270 <SEP> 6 <SEP> 120 <SEP> 
<tb> 225 <SEP> Isopropanol <SEP> 225 <SEP> 5 <SEP> 130
<tb> 225 <SEP> Butanol <SEP> 215 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Glykol <SEP> 135 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Glycerin <SEP> 225 <SEP> 2 <SEP> 140
<tb> 225 <SEP> Methylglykol <SEP> 120 <SEP> S <SEP> 150 <SEP> 
<tb> 1
<tb> 225 <SEP> Athyldiglykol <SEP> 215 <SEP> i <SEP> 4 <SEP> 130
<tb> 225 <SEP> Aceton <SEP> I <SEP> 215 <SEP> I <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Dioxan <SEP> 215 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Dimethylformamid <SEP> 90 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> N-Methylacetamid <SEP> 215 <SEP> 4 <SEP> 130
<tb> 225 <SEP> Butyrolacton <SEP> 80 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Essigsäure <SEP> 215 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Propionsäure <SEP> 215 <SEP> 7 <SEP> 140
<tb> 225 <SEP> Triäthanolamin <SEP> 40 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Phenol <SEP> 215 

  <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Benzoesäure <SEP> 135 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> p-Toluolsulfamid <SEP> 135 <SEP> 5 <SEP> 150
<tb> 225 <SEP> Chinolin <SEP> 90 <SEP> 1 <SEP> 180
<tb> 
 
Beispiel 5 : In einem Druckgefäss werden 140 Gew.-Teile 2,5-Dianilino - terephthalsäure mit
1000   Gew.-Teilen wasserfreier   Flusssäure   4 - 5   h unter Rühren auf   150 C   erhitzt. Der grösste Teil der
Flusssäure wird abdestilliert und der Rückstand auf Eis gegeben. Die überschüssige Flusssäure wird mit Natronlauge neutralisiert, das Pigment dann abgesaugt und mit Wasser neutral gewaschen. Das so erhaltene feuchte Rohchinacridon wird mit 500   Gew.-Teilen   Isopropanol 5 h unter Rühren in einem Druckgefäss auf   1300C erhitzt.

   Das   Reaktionsprodukt wird nach der in den vorhergehenden Beispielen beschriebenen Weise aufgearbeitet. Man erhält das lineare Chinacridon in seiner y-Kristallphase. 



   An Stelle von Isopropanol kann auch Methyläthylketon oder N-Methylpyrrolidon unter gleichen Be- dingungen verwendet werden. 



   Beispiel 6 : 200   Gew. -Teile 2, 5-Dianilino-terephthalsäure   werden in einer Schmelze von 1000   Gew.-Teilen Aluminiumchlorid   und 280 Gew.-Teilen Natriumchlorid bei 1800C unter Rühren zum line- 
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 Teilen konz. Schwefelsäure unter Rühren gelöst. Die schwefelsaure Lösung wird durch Eingiessen in 2500   Gew.-Teile   Eis hydrolysiert. Das ausgefallene Rohchinacridon wird abgesaugt und mit Wasser neutral gewaschen. Dannerhitztman den feuchten Filterrückstand mit 250   Gew.-Teilen   Äthylalkohol 5 h in einem Druckgefäss auf   1500C.   Nach dem Erkalten saugt man ab und trocknet. Man erhält auf diese Weise das lineare Chinacridon in seiner y-Kristallphase.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von linearem Chinacridon der y-Kristallphase, wobei man wässerige Pasten von feinverteiltem, geeignetem Rohchinacridon mit organischen Verbindungen, die bei Raumtemperatur oder bei Reaktionstemperatur eine Löslichkeit für Wasser von mindestens 5 Gel.-% besitzen und die bei Raumtemperatur oder unter den Reaktionsbedingungen flüssig sind, wie z. B. Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol, Glykol, Glycerin, Methylglykol, Äthyldiglykol, Aceton, Dioxan, Dimethylformamid, N-Methylacetamid, Butyrolacton, Essigsäure, Propionsäure, Benzoesäure, p-Toluolsulfonsäure, p-Toluolsulfamid, Phenol, Triäthanolamin, Anilin, Chinolin, Pyridin, N-Methylpyrrolidon, Methyläthylketon oder Tetramethylensulfon, einige Zeit, z.
    B. 1 - 5 h, auf eine Temperatur von 80 bis 2000C erhitzt, den Farbstoff ab filtriert, gegebenenfalls mit tiefersiedenden Lösungsmitteln, wie Methanol oder Äthanol, wäscht und im Vakuum trocknet, dadurch gekennzeichnet, dass man das Erhitzen ohne Abdestillieren des Wassers durchführt.
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