AT229518B - Raspel für Gewürze u. dgl. - Google Patents

Raspel für Gewürze u. dgl.

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AT229518B
AT229518B AT645661A AT645661A AT229518B AT 229518 B AT229518 B AT 229518B AT 645661 A AT645661 A AT 645661A AT 645661 A AT645661 A AT 645661A AT 229518 B AT229518 B AT 229518B
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AT
Austria
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housing
cutting tool
rasp according
axis
gripper
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AT645661A
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English (en)
Inventor
Bruno Rampinelli-Schwarz
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Bruno Rampinelli-Schwarz
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Description


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  Raspel für Gewürze u. dgl. 
 EMI1.1 
 

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   Da der federbelastete Greifer oder Kolben in einem besonderen kanalartigen Gehäuseteil in Längsrich- tung wirkt, ist stets dafür Gewähr geboten, dass alle in diesem Gehäuseteil zwischen dem Kolben oder
Greifer und dem Schneidwerkzeug befindlichen Nüsse od. dgl. bis zum vollständigen Verbrauch gegen das
Schneidwerkzeug gepresst werden. Anderseits ist eine Trennung zwischen dem Vorrat und dem gegen das
Schneidwerkzeug gepressten Gut gewährleistet, so dass eine Störung der Federbewegung durch nachrücken- des Schneidgut praktisch ausgeschlossen ist.

   Die erfindungsgemässe Anordnung ermöglicht auch eine beson- ders praktische Ausbildung des Gerätes in der Weise, dass das im wesentlichen ebene Schneidwerkzeug an dem Gehäuseende angeordnet ist, an dem eine Standfläche gebildet ist, und dass ein Antriebsorgan für das
Schneidwerkzeug oder einem Greifer für das zu schneidene Gut am gegenüberliegenden Gehäuseende an- geordnet ist. Das Gerät kann in diesem Falle im wesentlichen die Form einer üblichen Vorratsdose auf- weisen, wobei das am Boden angeordnete Schneidwerkzeug bei abgestelltem Gerät nicht sichtbar ist. 



   In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Raspel gemäss der Erfindung dargestellt. 



   Fig. l und 2 zeigen Schnitte durch die erste Ausführungsform nach den Linien I-I in Fig. 2 bzw. II-II in Fig. 1, die Fig. 3 und 4 zeigen entsprechende Schnitte durch die zweite Ausführungsform nach den Linien   III-ni   in Fig. 4 bzw. IV-IV in Fig. 3 und die Fig. 5 und 6 veranschaulichen die dritte Ausführungs- form. 



   Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte erste Ausführungsform besitzt einen im wesentlichen zylindri-   schen,   z. B. aus Kunststoff gepressten Körper 11, der durch eine Zwischenwand 2 in einen engeren Kanal 3 und einen Vorratsraum 4 unterteilt ist. Die Wand 2 ist in der Mitte erweitert und mit einer zentral im Körper 1 liegenden Bohrung 5 versehen, die der Lagerung der Achse 6 des scheibenartigen Schneidwerkzeugs 7 dient. Der Kanal 3 ist durchgehend offen und nimmt zwei durch eine Druckfeder 8 miteinander verbundene und der Kanalform angepasste Kolben 9 und 10 auf. An dem dem Schneidwerkzeug 7 zugewendeten Ende ist der Kanal mit Anschlagnocken 11 versehen, die ein Austreten des Druckkolbens aus dem Kanal bis an das Schneidwerkzeug verhindern. 



   Das Schneidwerkzeug 7 ist mit einer Achse 6 fest vernietet. Es weist einen tiefgezogenen Randwulst 12 auf, welcher den gerundeten unteren Rand des Körpers 1 umfasst und welcher nicht mit Schneidkanten versehen ist. Die Raspel kann daher bei Nichtgebrauch auf diesen Randwulst 12 abgestellt werden, ohne dass die scharfen Kanten des Schneidwerkzeugs mit der Unterlage in Berührung kommen und dieselbe je nach ihrer Härte verletzen oder selbst beschädigt werden. Die Schneidkanten sind in an sich bekannter Weise durch aus der Ebene des Schneidwerkzeugs gepresste Materiallappen 13 gebildet. 



   Das obere Ende der Achse 6 ist mit einer Schulter 14, sodann mit einem Gewinde 15 und schliesslich mit einem dünnen Führungszapfen 16 versehen. Ein als Drehknopf ausgebildeter Deckel 17 ist in seiner Nabe mit einem entsprechenden Innengewinde 18 versehen, mit welchem er auf das Gewinde 15 der Achse 16 aufgeschraubt werden kann. 



   Funktionsweise und Handhabung der Raspel sind wie folgt :
Fig. l zeigt die Raspel in gebrauchsfertigem Zustande. Ein Vorrat von Muskatnüssen befindet sich im Vorratsraum 4, welcher durch eine Gehäusewand 19 vom Schneidwerkzeug getrennt ist. Im Kanal 3 befindet   sich eine Muskatnuss   20, die vom Kolben 10 stets gegen das Schneidwerkzeug 7 gedrückt wird. Zum Raspeln der im Kanal 3 befindlichen   Muskatnuss   20 wird die Raspel mit der einen Hand am Körper 1 erfasst und mit der ändern Hand wird am Deckel 17 in dem Sinne gedreht, in welchem der Deckel auf das Gewinde 15 der Achse 6 aufzuschrauben ist. Die Achse 6 und das Schneidwerkzeug drehen daher mit dem Deckel 17, wobei die   Muskatnuss   20 geraspelt wird. Nach dem Gebrauch kann die Raspel mit dem ganzen Vorrat wie ein Vorratsbehälter in den Schrank gestellt werden.

   Ist die im Kanal 3 befindliche Nuss soweit verbraucht, dass der Rest durch den auf die Nocken 11 aufliegenden Kolben 10 nicht mehr an das   Sclmeid-   werkzeug 7 gepresst wird, so wird am Deckel 17 in dem Sinne gedreht, dass er vom Gewinde 15 abgeschraubt wird. Nach dem Entfernen des Deckels wird der Kolben 9 unter dem Drucke der Feder 8 nach oben aus dem Kanal 3 austreten und kann dann mitsamt der Feder 8 und dem Druckkolben 10 ganz aus dem Kanal 3 herausgezogen werden. Es kann nun aus dem Vorratsbehälter 4 eine neue Nuss in den Kanal 3 eingesetzt, dann die Kolben 9 und 10 mit der Feder 8 wieder eingesetzt und schliesslich der Deckel 17 auf die Achse 6 aufgeschraubt werden, womit das Gerät bereits wieder gebrauchsbereit ist.

   Ist der Deckel 17 abgeschraubt, so kann natürlich auch die ganze Achse 6 mit dem Schneidwerkzeug nach unten ausgebaut werden, was beispielsweise zu einer gründlichen Reinigung des Gerätes wünschenswert sein kann. Es ist natürlich auch möglich, einige Ersatzwerkzeuge mit Achsen 6 mit der Raspel zu liefern, die dann je nach der gewünschten Feinheit wechselweise in die Raspel eingesetzt werden können. 



   In der Ausführungsform der Raspel nach Fig. 3 und 4 sind entsprechende Teile gleich bezeichnet wie in den Fig. l und 2. Der Hauptunterschied liegt darin, dass der Körper   l oben   ganz abgeschlossen ist, wo- 

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 bei er dann ausherstellungstechnischen Gründen unten zweckmässigerweise ganz offen ist. In diesem Fal- le kann der Haltekolben 9 wegfallen, weil die Feder 8 mit dem Druckkolben 10 gar nie aus dem Kanal 3 entfernt werden kann. Dabei ist es auch   selbstverständlich,   dass die Nocken 11 erst nach dem Einsetzen des Kolbens 10 hergestellt werden können.

   Die im Vorratsraum 4 befindlichen   Nüsse   sind bei dieser zwei- ten Ausführungsform stets in loser Berührung mit dem Schneidwerkzeug 7, was jedoch keinen wesentlichen
Nachteile mit sich bringt, indem die nicht angepressten Nüsse nur unbedeutend abgenützt werden. Zum
Ersatz verbrauchter Nüsse ist hier nach dem Entfernen des Deckels 17 das Werkzeug 7 nach unten auszu- bauen, dann die Nuss von unten in den Kanal 3 einzuschieben, dann das Werkzeug wieder einzusetzen und mit dem Deckel zu verschrauben. 



   Es wäre auch denkbar, bei der zweiten Ausführungsform den Hohlraum des Körpers 1 nicht durch eine
Trennwand 2 zu unterteilen und den ganzen, ausserhalb der Drehachse 6 liegenden Ringraum als einen zu- sammenhängenden Kanal auszubilden, welcher ganz mit Nüssen gefüllt werden kann, die unter der Druck- wirkung eines kreisringartigen Kolbens stehen. Damit kann einerseits die Schnittleistung erhöht und an- derseits die Häufigkeit des Nachfüllens reduziert werden. 



   Es wäre auch möglich, statt des Deckels 17 das Schneidwerkzeug 7 wegnehmbar an der Achse 6 an- zubringen. 



   Die Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Axialschnitt bzw. in Draufsicht. Das Gehäuse 1 hat eine ovale Querschnittsform und weist zwei parallele, nach unten offene Bohrungen 21 bzw. 22 auf. Die Trennwand 23 zwischen diesen beiden Bohrungen ragt jedoch nicht bis ans untere offene Ende des Gehäuses   1,   so dass über dieser Gehäuseöffnung ein freier Raum 24 ovalen
Querschnitts verbleibt, in welchen beide Bohrungen 21 und 22 münden. 



   In der Bohrung 21 ist ein durch eine Druckfeder 25 belasteter, an einer Drehachse 26 befestigter Grei- fer 27 mit Zahnen 28 drehbar und auf und ab gleitbar gelagert. Die Drehachse 26 ragt durch'eine Bohrung nach oben aus dem Gehäuse 1 heraus und trägt einen Betätigungsknopf 29. 



   Die Öffnung des Gehäuses ist im Betriebszustand von einer einseitig mittels einer Schraube schwenkbar gelagerten und anderseitig mit einem schwalbenschwanzartig geformten Schlitz an einer Schraube verriegelbaren Deckplatte 30 verschlossen. Diese Deckplatte 30 ist in der Verlängerung der Drehachse 26 mit Öffnungen und geeigneten, in die Platte eingesetzten, z. B. eingegossenen Messern versehen,, die zum
Zerkleinern einer zwischen ihnen und den Zähnen des Greifers 27 gehaltenen Nuss 20 dienen. Der übrige Raum des Gehäuses, insbesondere die Bohrung 22, dient als Vorratsraum für weitere Nüsse 20. Das   Gehäu-   se 1 weist eine zur Herstellung aus Kunststoff sehr geeignete Form auf. 



   Zur Bedienung des Gerätes in dem in Fig. 5 dargestellten, gefüllten Zustande wird am Knopf 29 gedreht, womit über die Achse 26 auch der Greifer 27 und damit die von dessen Zähnen 28 erfasste Nuss 20 gedreht wird. Dabei wird die untere, auf die nicht näher dargestellten Messer aufliegende Fläche der Nuss zerspant und die zerkleinerten Teile fallen durch die nicht näher bezeichneten Öffnungen der Deckplatte 30 heraus. Mit abnehmender Dicke der Nuss wird der Halter 26 durch die Feder 25 stets nach unten nachgestellt, so dass die Nuss stets in der richtigen Lage gehalten wird. 



   Ist eine Nuss praktisch vollständig verbraucht, so dass nur noch eine dünne Scheibe verbleibt, die ausserdem unter dem Druck dar Zähne 28 im allgemeinen in einzelne Teile zerfällt, so werden mittels des Knopfes 29 die Drehachse 26 und der Greifer 27 entgegen der Wirkung der Feder 25 angehoben und zugleich das ganze Gerät in einer solchen Lage gehalten, dass die im Magazin unterste Nuss 20 durch den erwähnten freien Raum 24 über die Messer bzw. unter den Greifer 27 rollt. Wird hierauf der Knopf 29 wieder losgelassen, so wird die so nachgeladene Nuss vom Greifer erfasst und kann in der beschriebenen Weise zerkleinert werden. Ein Öffnen des Gerätes zum Einlegen von Nüssen in die Bearbeitungslage ist daher nicht erforderlich. Das Gerät ist also durch einfaches Verschwenken dar Deckplatte 30 nur zu öffnen, wenn alle Nüsse verbraucht sind.

   Aufbau und Bedienung des Gerätes sind somit äusserst einfach, so dass das überdies gefällig gestaltete Gerät trotz seiner technischen Vollkommenheit billig hergestellt und abgegeben werden kann. An Stelle des schwenkbaren Deckels kann auch ein durch Schnappverschluss am Gehäuse befestigbarer Deckel vorgesehen sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Raspel für Gewürze u. dgl., insbesondere Muskatnüsse, mit einem Gehäuse, an dessen einem Ende ein Schneidwerkzeug angeordnet ist und in welchem eine von Hand antreibbare Achse drehbar gelagert ist, mit welcher das Schneidwerkzeug oder ein Greifer für das zu schneidende Gut verbunden ist, und wobei im Gehäuse eine Feder vorgesenen ist, welche auf den Greifer oder einen Kolben wirkt, um das zu <Desc/Clms Page number 4> schneidene Gut gegen das Schneidwerkzeug zu pressen, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifer (27) oder Kolben (10) in einem ersten kanalartigen Gehäuseteil (21 bzw. 3) in Längsrichtung beweglich angeordnet ist, welcher ganz oder teilweise von einem weiteren, als Vorratsraum für das zu schneidenüe Gut (20) ausgebildeten Gehäuseteil (22 bzw.
    4) getrennt ist, wobei das zu schneidende Gut im ersten Gehäuseteil bis zum vollständigen Verbrauch vom Greifer oder Kolben belastet ist.
    2. Raspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Gehäuseteil (3) ausserhalb der Achse (6) des Schneidwerkzeugs (7) angeordnet ist, und dass seitlich des ersten Gehäuseteils (3) über der von demselben nicht bedeckten Fläche des Schneidwerkzeugs (7) der Vorratsraum (4) vorgesehen ist (Fig. 1 bis 4).
    3. Raspel nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Achse (6), welche an einem Ende das vor der einen Öffnung des ersten Gehäuseteils (3) liegende Schneidwerkzeug (7) und am andern Ende einen vor der ändern Öffnung des ersten Gehäuseteils liegenden, als Antriebsorgan ausgebildeten Deckel (17) aufweist, wobei der Deckel (17) oder das Schneidwerkzeug (7) in an sich bekannter Weise demontierbar an der Achse (6) angebracht, z. B. mit derselben verschraubt ist (Fig. 1 - 4).
    4. Raspel nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (17) oder das Schneidwerkzeug (7) den einseitig offenen Vorratsraum (4) bedeckt (Fig. 1 bzw. 3).
    5. Raspel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) durch eine Trennwand (2) in die Gehäuseteile (3 bzw. 4) unterteilt ist, wobei die Trennwand (2) eine Bohrung (5) zur Lagerung der Achse (6) aufweist (Fig. 1 - 4).
    6. Raspel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das den Deckel (17) tragende Ende der Achse (6) mit einem Gewinde (15) und einem über dasselbe vorstehenden verjüngten Führungsstift (16) ausgebildet ist.
    7. Raspel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseteile (3,4) an dem vom Schneidwerkzeug (7) entfernten Ende offen sind (Fig. 1).
    8. Raspel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseteile (3,4) an dem dem Schneidwerkzeug (7) zugewendeten Ende offen sind (Fig. 3).
    9. Raspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gehäuseteile (21,22) durch einen gemeinsamen wegnehmbaren Deckel (30) abgeschlossen sind, und dass zwischen dem zweiten als Vorratsraum dienenden Gehäuseteil (22) und dem ersten Gehäuseteil (21) innerhalb des Deckels (30) eine Durchtrittsöffnung für das zu schneidende Gut (24) vorgesehen ist.
    10. Raspel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (30) von den Gehäuseteilen wegschwenkbar oder durch Schnappverschluss mit dem Gehäuse verbunden ist.
    11. Raspel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem Gehäuse (1) ragende Achse (26) des Greifers (27) mit einem Betätigungsknopf (29) versehen und im Gehäuse (1) axial verschiebbar gelagert ist.
    12. Raspel nach einem der Ansprüchelbisll, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) zylindrischeoder im wesentlichen prismatische Form aufweist, wobei am einen Gehäuseende eine Standfläche gebildet ist.
    13. Raspel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das im wesentlichen ebene Schneidwerkzeug (7) an dem Gehäuseende angeordnet ist, an dem eine Standfläche (12, 30) gebildet ist, und dass ein Antriebsorgan (17, 29) für das Schneidwerkzeug (7) oder einen Greifer (27) für das zu schneidende Gut am gegenüberliegenden Gehäuseende angeordnet ist.
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