AT229378B - Schaltungsanordnung zur Übertragung mehrerer Kennzeichen über eine einzige Signalader in Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit Kopplern, z. B. in Fernsprech-Nebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Übertragung mehrerer Kennzeichen über eine einzige Signalader in Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit Kopplern, z. B. in Fernsprech-Nebenstellenanlagen

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AT229378B
AT229378B AT370561A AT370561A AT229378B AT 229378 B AT229378 B AT 229378B AT 370561 A AT370561 A AT 370561A AT 370561 A AT370561 A AT 370561A AT 229378 B AT229378 B AT 229378B
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Description


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  Schaltungsanordnung zur Übertragung mehrerer Kennzeichen über eine einzige Signalader in Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit
Kopplern, z. B. in Fernsprech-Nebenstellenanlagen 
 EMI1.1 
 

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 geänderter Ausführungsformen dargestellt. 



   Die jeder Nebenstelle zugeordnete Teilnehmerschaltung TS hat über einen Eingangskoppler EK Zu- gang zu einem Hausverbindungssatz HVS und über einen Amtskoppler AK zu einem Amtsverbindungssatz
AVS. EinLeitungskoppler LK übernimmt die Durchschaltung zum gewünschten Teilnehmer. Die genannten
Koppler sind in der Zeichnung nicht dargestellt, da Art und Gliederung des Koppelfeldes für die Erfindung unwesentlich sind. Die Sprechwege (a, b-Adern) sind ebenfalls nur angedeutet. Zur Abfertigung der Ver- bindungsanforderungen dient ein Zentralmarkierer ZM. Ferner sind in der dargestellten Schaltungsanord- nung noch die zur Vermittlungsstation gehörende Platzschaltung PS und ein Register RG angedeutet. 



   Der Zentralmarkierer ZM markiert auf Anforderung einen freien Verbindungssatz und bewirkt die
Durchschaltung eines bestimmten Teilnehmers zum markierten Verbindungssatz über einen Koppler. Bei der nicht näher beschriebenen Anschaltung an den Zentralmarkierer ZM spricht im belegten Verbindungsatz ein   nicht dargestelltes Anschalterelais an, das   die Freiprüfung einleitet. Im Amtsverbindungssatz AVS schliesst ein Kontakt mal des betreffenden Anschalterelais den Prüfstromkreis. Der Hausverbindungssatz HVS enthält zum gleichen Zweck zwei Anschalterelais, von denen das eine mit einem Kontakt ml den über denEingangskoppler LK verlaufenden Prüfstromkreis und das andere mit einem Kontakt mrl den über denLeitungskoppler LK verlaufenden Prüfstromkreis schliesst.

   Die Durchschaltung eines   Verbindungssatzes   wird kontrolliert durch ein weiteres Relais, das über die d-Ader anspricht. Dieses Kontrollrelais   istiin   Amtsverbindungssatz AVS mit QA und im Hausverbindungssatz HVS mit Ql bzw. Q2 bezeichnet. 



     DerBelegungszustand   des durchgeschalteten Teilnehmers ist durch das an der   c-Ader   herrschende Potential gekennzeichnet. Bei einer Speisespannung von beispielsweise 48 V liegt an der c-Ader im Freifall ein Potential von   z.   B.-48 V. Sofern der Teilnehmer besetzt ist, beträgt das Potential an der   c-Ader   dagegen beispielsweise-33 V   oder -24 V,   je nach dem, ob der Teilnehmer intern oder extern besetzt ist. 



  Die betreffenden Potentiale werden durch Teilung der Speisespannung erzeugt. Im Falle einer internen Verbindung   bildet ein Widerstand Rl   bzw. R2 im Hausverbindungssatz HVS, im Falle einer externen Verbindung ein Widerstand Ra im Amtsverbindungssatz AVS zusammen mit dem Widerstand des Trennrelais T in der Teilnehmerschaltung TS den hiefür vorgesehenen Spannungsteiler. 



   Die Prüfschaltung für die Freiprüfung ist im Zentralmarkierer ZM angeordnet und enthält einen Impulstransformator IT, der auf einen Kern aus Material mit rechteckförmiger Hysteresisschleife drei Wicklungen Wl, W2 und W3 trägt. Die Wicklung   Wl liegt im   Prüfstromkreis, der vom Punkt Pl über die Wicklung Wl, den Gleichrichter Gl, den Kontakt mal im AVS oder einen der Kontakte ml und mrl im HVS, die   c-Ader   und das Trennrelais T bzw. Tl zum Minuspol (-48 V) der Speisespannungsquelle verläuft. Am Punkt Pl herrscht ein Potential von z.   B. -37 V,   das durch den Spannungsteiler R3, R4 bestimmt ist. 



   Im Prüfstromkreis kann wegen des Gleichrichters Gl nur Strom fliessen, wenn das Potential am Punkt Pl positiver ist als dasjenige an der   c-Ader.   Dies trifft einzig im Freizustand des Teilnehmers zu. Hiebei beträgt das Potential an der   c-Ader-48   V. Im Besetztfall ist das Potential an Punkt Pl   (-37   V) dagegen negativer als dasjenige an der c-Ader (-33 V bzw.-24 V). Bei Freipotential an der c-Ader fliesst bei angeschalteter Prüfschaltung ein Strom über die Wicklung   WI   des Impulstransformators IT, der den Kern vom einen Sättigungszustand in den andern überführt. 



   Die Wicklung W2 dient zur Rückmagnetisierung des Kerns des Impulstransformators IT. Sie wird beim Ansprechen eines der Kontrollrelais QA (AVS), Ql oder Q2 (HVS) über einen Kontakt qa, ql oder q2 des betreffenden Relais, den geschlossenen Kontakt ma2, m2 oder mr2 des erregten Anschalterelais, einen Widerstand R5 und einen Gleichrichter G2 an die Speisespannung gelegt. 



   An die dritte Wicklung W3 des Impulstransformators IT sind über einen Gleichrichter G3 und über je einen weiteren Kontakt   ma3,   m3 bzw. mr3 der Anschalterelais die Belegungsrelais CA   (AVS), Cl   und C2 (HVS) angeschlossen. Die beim Ansprechen eines der Kontrollrelais QA, Ql oder Q2 ausgelöste Rückmagnetisierung des Kerns des Impulstransformators IT erzeugt in der Wicklung W3 einen Impuls, der das zugehörige Belegungsrelais zum Ansprechen bringt. Wagen des Gleichrichters G3 kommt der bei der vorangehenden Um magnetisierung auftretende Impuls nicht zur Wirkung. Unter Umständen kann man auf die Wicklung W3 des Impulstransformators verzichten und die Belegungsrelais an die Wicklung Wl anschliessen.

   Die Belegungsrelais besitzen einen in der Zeichnung nicht dargestellten Haltestromkreis, der erst beim Auslösen des betreffenden Verbindungssatzes wieder geöffnet wird. Bei der Rückmagnetisierung tritt in der Wicklung Wl ebenfalls ein Impuls auf, der das Trennrelais T zum Ansprechen bringt, u. zw. 
 EMI2.1 
 Trennrelais   T, -48   V. 



   Bei besetztem Teilnehmer unterbleibt die Ummagnetisierung des Kerns des Impulstransformators IT. 



  Demzufolge kann auch keine Rückmagnetisierung stattfinden, und das betreffende Belegungsrelais bleibt 

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 stromlos. 



   Die Verbindungssätze enthalten eine Nachprüfschaltung, die für aufschalteberechtigte Teilnehmer wirksam wird, wenn der gerufen Teilnehmer besetzt ist. Der anrufende Teilnehmer kann in diesem Fall nach einmaliger Nummernwahl abwarten, bis der gerufene Teilnehmer frei wird. In der Zeichiung ist eine derartige Nachprüfschaltung einzig für den Hausverbindungssatz HVS dargestellt. Sie enthält ein
Nachprüfrelais NE, dem ein Transistor Tsl vorgeschaltet ist, und wird über die Kontakte aul und au2 eines im Besetztfall gegebenenfalls ansprechenden Aufschalterelais (nicht dargestellt) eingeschaltet. Am
Punkt P2 herrscht dasselbe Potential (-37 V) wie am Punkt Pl der Prüfschaltung im Zentralmarkierer ZM. 



   Dieses Potential wird mit dem Spannungsteiler R6, R7 erzeugt. Im Freifall fliesst vom Punkt P2 ein Strom über den Basiswiderstand R8, den Gleichrichter G4 und den Widerstand R9 zur c-Ader, die in diesem Fall das Potential-48 V führt. Die am Basiswiderstand R8 abfallende Spannung führt den Transistor Tsl in den leitenden Zustand über, wodurch das im Kollektorkreis liegende Nachprüfrelais NE anspricht. 



   Zur Feststellung der Nummer eines durchgeschalteten Teilnehmers enthält der Zentralmarkierer ZM eine Anzahl Relais, u. zw. bei einem dekadischen System 10 Relais pro Dekade. Das sind bei einer An- schlusskapazität von beispielsweise   10 000   Teilnehmern insgesamt 40 Relais. Jedem Relais einer Dekade ist eine Ziffer zwischen 0 und 9 zugeordnet. Jeder Teilnehmer ist über seine Teilnehmerschaltung TS mit den seiner Nummer entsprechenden Relais verbunden. In der Zeichnung ist nur ein Relais   El,     ZI,   HI bzw. 



   Tl pro Dekade angegeben. Zur Entkopplung der Relaisstromkreise dienen Gleichrichter G5, G6 und G7. 



   Die Teilnehmeridentifizierung kann vom Register RG oder von der Platzschaltung PS aus veranlasst werden. Im Bedarfsfall spricht im Register RG ein Relais (nicht dargestellt) mit dem Kontakt ir und in der
Platzschaltung PS ein Relais (nicht dargestellt) mit den Kontakten ipl und ip2 an. 



   Die Identifizierungsrelais   El,   ZI, Hl und Tl werden durch Impulse erregt, die dem jeweiligen Po- tential an der   c-Ader   überlagert werden. Zur Erzeugung dieser Impulse dient ein Kondensator C (ZM), der über einen Widerstand R10 auf die Speisespannung aufgeladen und beim Schliessen des Kontaktes ipl in der Platzschaltung PS über einen Widerstand Rll bzw. beim Schliessen des Kontaktes ir im Register RG über einen Widerstand R12 entladen wird. In Reihe zum Kondensator C liegt die Primärwicklung   Wl   eines Impulsübertragers Ue, der die Lade- und Entladeimpulse in den Signalstromkreis überträgt. Das eine Ende der Sekundärwicklung W2 des Impulsübertragers Ue liegt über einen Gleichrichter G8   an -48   V.

   Vom andern Ende der Sekundärwicklung W2 führt der Signalstromkreis entweder über die Platzschaltung PS (Kontakt ip2) und den bei angeschalteter Platzschaltung geschlossenen Kontakt an im   Amtsverbindungs-   satz AVS oder über den geschlossenen Kontakt mr4 des betreffenden Anschalterelais im Hausverbindungssatz HVS zur c-Ader, an der die Identifizierungsrelais   El,   ZI, Hl und Tl angeschlossen sind. 



   Während der Kondensatorentladung entsteht an der Sekundärwicklung W2 des Impulsübertragers ein Impuls in positiver Richtung von z. B. 96 V, so dass das Potential an der c-Ader kurzzeitig auf + 48   V an-   steigt. 



   Jeder Teilnehmerschaltung TS ist ein Gebührenzähler Z zugeordnet, der mit dem einen Ende seiner Wicklung über einen Gleichrichter G9 und einen Widerstand R13 ebenfalls an die   c-Ader   angeschlossen ist. Die vom Amt eintreffenden Gebührenimpulse bewirken, dass die Kontakte gml, gm2 und gm3 im Amtsverbindungssatz AVS impulsweise geschlossen werden, Kontakt gml legt über den Gleichrichter G10 Erdpotential an die c-Ader. Die Kontakte   gm2   und gm3 schalten den Spannungsteiler R14, R15 zusammen und legen das durch denselben gebildete Potential von-20 V an die andere Wicklungsseite des Zählers Z. Auf die sehr kurzen Identifizierungsimpulse spricht der Zähler infolge seiner Trägheit nicht an. 



  Dar Gleichrichter Gll verhindert, dass beim Auftreten von Identifizierungsimpulsen auf der   c-Ader   das Potential auf dieser Seite des Zählers Z das Erdpotential überschreiten kann. 



   Sofern bei ankommenden Amtsgesprächen die angerufene Nebenstelle besetzt ist, kann die Vermittlungsperson feststellen, ob der Teilnehmer intern oder extern besetzt ist. Zu diesem Zwecke enthält die Platzschaltung PS eine Prüfschaltung, die über die im Besetztfall geschlossenen Kontakte bsl,   bs2   und bs3 eingeschaltet wird. Diese Prüfschaltung besitzt ein Relais HG, dem ein Transistor Ts2 vorgeschaltet ist. Am Punkt P3 herrscht ein Potential von-29 V, das am Spannungsteiler R16, R17 gebildet wird. Sofern das Potential an der c-Ader negativer als-29 V ist, was nur zutrifft, wenn der besetzte Teilnehmer ein Hausgespräch führt (-33 V), fliesst vom Punkt P2 ein Strom über den Basiswiderstand R18, den Gleichrichter G12, den Widerstand   Rl9,   die Kontakte bsl und an zur c-Ader.

   Die am Basiswiderstand R18 abfallende Spannung führt den Transistor Ts2 in den leitenden Zustand über, wodurch das Relais HG im Kollektorkreis des Transistors Ts2 anspricht. Das Relais HG hält sich über seinen eigenen Kontakt hg, den Widerstand R20 und den Kontakt bs3. 



  Abgehende Verbindung : Beim Abhebcn des Handapparates auf einer Nebenstelle wird der Zentralmarkierer 

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 ZM belegt, der hierauf in nicht näher beschriebener Weise die Nummer des betreffenden Teilnehmers feststellt (Anlassidentifizierung). Der Zentralmarkierer ZM markiert einen freien Hausverbindungssatz HVS und bewirkt die Durchschaltung des identifizierten Teilnehmers zum markierten Hausverbindungssatz HVS über   denEingangskoppler EK. Bei   der Anschaltung an den Zentralmarkierer ZM spricht im belegten Haus- 
 EMI4.1 
 
Freifall wird der Kern des Impulstransformators IT ummagnetisiert.

   Das Trennrelais T in der Teilnehmer- schaltung TS braucht hiebei noch nicht anzusprechen. Über die durchgeschaltete d-Ader spricht das Kon- trollrelais Ql an, das mit seinem Kontakt ql den   Rückmagnetisierungsstromkreis   einschaltet. Bei der Rück- magnetisierung treten an   den Wicklungen Wl   und W3 Spannungsimpulse auf, die bewirken, dass einerseits über die   c-Ader das Trennrelais   T und anderseits über den Kontakt m3 das Belegungsrelais Cl ansprechen. 



   Das Belegungsrelais Cl hält sich bis   zum Auslösen des Hausverbindungssatzes   HVS. Der Haltestromkreis für das Trennrelais T verläuft über die   c-Ader,   den geschlossenen Kontakt cl des Belegungsrelais Cl und den
Widerstand R1. An der c-Aderherrscht nun ein Potential von -33 V, das den Teilnehmer als intern besetzt kennzeichnet und gegen weitere Belegung sperrt. 



   Sobald das Kontrollrelais Ql angesprochen hat, wird der Zentralmarkierer ZM in nicht näher be- schriebener Weise verzögert ausgelöst. Demzufolge fällt das Anschaltrelais ab, und die Kontakte ml, m2 und m3 öffnen sich. 



   Nach dem Ansprechen des Belegungsrelais Cl wird der Hausverbindungssatz HVS mit dem Register
RG verbunden, worauf der Teilnehmer mit der Nummernwahl beginnen kann. a) Hausverbindung : Am Ende der Nummernwahl fordert das Register RG den Zentralmarkierer ZM an, der auf Grund der im Register RG gespeicherten Wahlziffern den belegten Hausverbindungssatz HVS über den Leitungskoppler LK zum gewünschten Teilnehmer durchschaltet. Dabei spricht im Hausverbindungssatz HVS das Anschaltrelais an, das die Kontakte mrl, mr2, mr3 und mr4 schliesst. Hierauf findet die Freiprüfung in der weiter oben bereits angegebenen Weise statt. Der Prüfstromkreis verläuft in diesem Fall über die Kontakte mrl und aul.

   Sofern der angerufene Teilnehmer frei ist, spricht nach dem Kontrollrelais Q2 das Belegungsrelais C2 an, und das Trennrelais Tl in der Teilnehmerschaltung TS1 des gewünschten Teilnehmers hält sich über den geschlossenen Kontakt c2 des Belegungsrelais C2 und den Widerstand R2. 



   Wenn der gewünschte Teilnehmer besetzt ist, kann das Belegungsrelais C2 nicht ansprechen. Falls der anrufende Teilnehmer aufschalteberechtigt ist, spricht nach der Auslösung des Zentralmarkierers ZM beim Abfall des Anschalterelais das Aufschalterelais im Hausverbindungssatz HVS an, das mit seinen Kontakten aul und au2 die Nachprüfschaltung (NE) einschaltet. Sobald der gewünschte Teilnehmer frei wird, veranlasst die Nachprüfschaltung in nicht näher beschriebener Weise die Vervollständigung der vom anrufenden Teilnehmer abgewarteten Verbindung. Hiebei fordert das Nachprüfrelais NE beim Ansprechen eine zentrale Einrichtung (nicht dargestellt) an, die dafür zu sorgen hat, dass jeweils nur ein einziger Verbindungssatz zum freigewordenen Teilnehmer durchgeschaltet werden kann. Das betreffende Belegungsrelais (z. B. C2) und das betreffende Trennrelais (z. B.

   Tl) müssen in diesem Fall von d er genannten zentralen Einrichtung her erregt werden, wozu eine Prüfschaltung entsprechend derjenigen im Zentralmarkierer ZM dienen kann. b) Amtsverbindung : Nach der Wahl einer Kennziffer, z. B. 0, schaltet sich das Register RG an den Zentralmarkierer ZM. Im Hausverbindungssatz HVS spricht das Anschalterelais mit den Kontakten mrl bis mr4 an. Das Register RG veranlasst durch Schliessen des Kontaktes ir die Identifizierung des anrufenden Teilnehmers. Auf Grund der Identifizierung kann der Zentralmarkierer ZM eine neue Verbindung zwischen dem identifizierten Teilnehmer und einem freien Amtsverbindungssatz AVS aufbauen. Nach der Durchschaltung der neuen Verbindung über den Amtskoppler AK veranlasst der Zentralmarkierer ZM die Auslösung der alten Verbindung.

   Hiebei wird im Hausverbindungssatz HVS die Verbindung kurzzeitig unterbrochen, wodurch sämtliche Relais des Hausverbindungssatzes HVS abfallen und demzufolge die Verbindung über den Eingangskoppler EK ausgelöst wird. 



   Im Amtsverbindungssatz AVS spricht das Anschalterelais mit den Kontakten mal, ma2 und ma3 an, womit die Freiprüfung eingeleitet wird. In gleicher Weise wie im Falle des Hausverbindungssatzes HVS sprechen nacheinander das Kontrollrelais QA, das Belegungsrelais CA und das Trennrelais T an, sofern der anrufende Teilnehmer frei ist, was normalerweise zutrifft. Das Trennrelais T braucht allerdings wäh- 
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 relais des Amtsverbindungssatzes fällt ab. Der Teilnehmer erhält hierauf das Wählzeichen vom Amt. 



   Die bei einer abgehenden Amtsverbindung während des Gesprächs oder nach Gesprächsschluss vom
Amt eintreffenden Gebührenimpulse werden in der weiter oben beschriebenen Weise vom Zähler Z in der
Teilnehmerschaltung TS aufgenommen. 



   Um festzustellen, welche Nebenstelle mit dem Amtsverbindungssatz AVS verbunden ist oder war, kann die Vermittlungsperson von der Platzschaltung PS aus durch Schliessen der Kontakt ipl und ip2 die
Teilnehmeridentifizierung veranlassen. In gewissen Fällen wird der Gesprächsschluss an die Platzschaltung signalisiert und in Verbindung damit die Teilnehmeridentifizierung selbsttätig eingeleitet, sobald sich die Vermittlungsperson mit der Platzschaltung an den Amtsvermittlungssatz anschaltet. 



   Die Teilnehmeridentifizierung kann ohne weiteres auch nach Gesprächsschluss vorgenommen werden, ohne hiebei den Teilnehmer, der das Amtsgespräch geführt hat, zu blockieren. Beim Auflegen des Hand- apparates auf der Nebenstelle werden lediglich das Belegungsrelais CA und das Trennrelais T zum Abfallen gebracht, während der Amtskoppler AK über die in der d-Ader liegenden Haltespulen noch gehalten wird und die durchgeschaltete Verbindung aufrecht erhält. Auf diese Weise wird auch die nachträgliche Übertragung von Gebührenimpulsen ermöglicht. 



   Ankommende Amtsverbindung : Zur Vermittlung einer Amtsverbindung schaltet sich die Vermittlungs- person mit der Platzschaltung PS an einen Amtsverbindungssatz AVS, worauf das Anschalterelais in diesem Amtsverbindungssatz anspricht. Die Vermittlungsperson stellt nun die Nummer der verlangten Nebenstelle ein. Die Wahlziffern werden in einem der Platzschaltung PS zugeordneten Register gespeichert. Dieses Register fordert den Zentralmarkierer ZM an, der nun in der Lage ist, die Verbindung zwischen dem belegten Amtsverbindungssatz AVS und dem gewünschten Teilnehmer herzustellen. Dabei spricht im Amtsverbindungssatz AVS das Anschalterelais an. Sofern der Teilnehmer frei ist, kann nach Aufzug des Kontrollrelais QA auch das Belegungsrelais CA ansprechen. Ist hingegen der Teilnehmer besetzt, so kann das Belegungsrelais CA nicht ansprechen.

   In diesem Fall spricht das Aufschalterelais (nicht dargestellt) im Amtsverbindungssatz AVS an, wodurch in der Platzschaltung die Kontakte bsl, bs2 und bs3 geschlossen werden. Der Zentralmarkierer ZM wird nach Aufzug des Kontrollrelais QA verzögert ausgelöst, und das Anschalterelais im Amtsverbindungssatz AVS fällt wieder ab. Gleichzeitig kann die Vermittlungsperson feststellen, ob der gewünschte Teilnehmer intern oder extern besetzt ist. Wie weiter oben beschrieben wurde, spricht das Relais HG in der Platzschaltung nur an, wenn der Teilnehmer intern besetzt ist. Das Ansprechen des Relais HG wird der Vermittlungsperson signalisiert. Vom Erregungszustand des Relais HG kann ferner das Aufschalten bzw. das Aufschaltezeichen abhängig sein. 



   Die beschriebene Schaltungsanordnung erlaubt verschiedene Abänderungen, von denen einige nachstehend näher erläutert sind. Obwohl für die Teilnehmer-Identifizierung Impulse verwendet werden, deren Dauer nur einen Bruchteil der minimalen Dauer der Gebührenimpulse beträgt und deren Potential dasjenige   der Gebührenimpulse überschreitet, sind unter Umständen   noch besondere Schaltmittel erforderlich, die das Ansprechen des Gebührenzählers auf die Identifizierungsimpulse verhindern. Zu diesem Zwecke ist im Ausführungsbeispiel nach Fig. la und lb der Gleichrichter Gll vorgesehen, der zusammen mit dem Widerstand R13 die Spannung, die als Folge der Identifizierungsimpulse am Zähler Z auftreten kann, begrenzt. 



   Weitere Lösungsmöglichkeiten zum vorgenannten Zweck sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt. 



     Gemäss   Fig. 2 besitzt der Zähler Z ausser der Ansprechwicklung I eine weitere Wicklung   Il,   die während der Identifizierung eine Gegenerregung verursacht. Beide Wicklungen sind mit ihrem einen Ende an die c-Ader angeschlossen. Das andere Ende der Ansprechwicklung I ist über einen Gleichrichter G14 mit einem Potential von-20 V und das andere Ende der Gegenwicklung II über einen Gleichrichter G15 mit der Erde verbunden. Die als Erdimpulse auf die c-Ader übertragenen Gebührenimpulse verursachen in der Gegenwicklung II keinen Strom, so dass der Zähler Z über die Ansprechwicklung I erregt wird. Hingegen erzeugen beide Wicklungen beim Eintreffen von Identifizierungsimpulsen einander entgegenwirkende Durchflutungen, wobei die resultierende Durchflutung zum Ansprechen des Zählers Z nicht ausreicht. 



   Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 liegt der Zähler Z mit seiner Ansprechwicklung im Querzweig einer Brückenschaltung, die so bemessen ist, dass die bei der Identifizierung im Querzweig auftretenden Stromimpulse zum Ansprechen des Zahlers nicht ausreichen. Die beiden Längszweige der Brückenschaltung sind einerseits an die c-Ader angeschlossen und anderseits mit einem Potential von-48 V bzw. mit Erdpotential verbunden. Der eine Längszweig besteht aus einem Gleichrichter G16 und den beiden Widerständen R21, R22 und der andere aus einem Widerstand R23 und einem Gleichrichter   G17.   Der Verbindungspunkt zwischen dem Gleichrichter G16 und dem Widerstand R21 ist uber einen weiteren Gleichrichter G18 an Erde gelegt. Im Querzweig befindet sich ebenfalls ein Gleichrichter   G19   in Reihe zum Zähler z. 

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   Die Widerstände R21, R22 sind beispielsweise so bemessen, dass an ihrem gemeinsamen Verbindungs- punkt ein Potential von-20 V herrscht. Die Gebührenimpulse (Erdpotential auf c-Ader) verändern die- ses Potential von-20 V nicht, während über den Gleichrichter G19 dem Zähler Z Erdimpulse zugeführt werden, auf die der Zähler Z anspricht. Die Identifizierungsimpulse mit einem Potential von z. B. + 48 V haben jedoch zur Folge, dass das Potential am Verbindungspunkt zwischen den Widerständen R21 und R22 jeweils auf Erdpotential angehoben wird, wogegen das Potential am Gleichrichter G19 durch den leiten- den Gleichrichter G17 gleichzeitig auf Erdpotential begrenzt wird, so dass im Querzweig keine Stromim- pulse auftreten können.

   Die Anordnung kann auch so getroffen sein, dass das Potential am Verbindungs- punkt zwischen den Widerständen R21, R22 beim Eintreffen von Identifizierungsimpulsen jeweils das Erd- potential sogar überschreitet. In diesem Fall verhindert der Gleichrichter G19 das Ansprechen des Zählers
Z durch Stromimpulse umgekehrter Richtung. Damit über den Gleichrichter G18 und die Widerstände R21,
R22 nicht dauernd Strom fliesst, kann in Reihe zum Widerstand R22 ein Arbeitskontakt des Trennrelais T (Fig. la) angeordnet sein. 



   Ferner besteht die Möglichkeit, an zentralen Stelle, z. B. im Zentralmarkierer   ZM,   Schaltmittel vorzusehen, die den Zählerstromkreis für die Dauer des   Identifizierungsimpulses   unterbrechen, beispiels- weise an der Stelle x im Zentralmarkierer ZM   (Fig.1). Hiebei   sind ferner Mittel vorzusehen, die das
Abfallen des Zählers Z während der Unterbrechung verhindern, für den Fall, dass ein Identifizierungsim- puls mit einem Gebührenimpuls zusammentrifft. 



   Unter Umständen kann es beim Vorhandensein von Nachprüfschaltungen neben einer zentralen Prüf- schaltung für die Freiprüfung vorteilhaft sein, wenn das Prüfpotential der Nachprüfschaltungen im Gegen- satz zur Ausführungsform nach Fig. la und   Ib   von demjenigen der zentralen Prüfschaltung verschieden ist, so dass das Prüfpotential einer belegten Nachprüfschaltung die zentrale Prüfschaltung bei ihrer An- schaltung an den gleichen Verbindungsweg sperrt. Auf diese Weise hat der auf das Freiwerden eines Ver-   bindungsweges   wartende Teilnehmer Gewähr, dass seine Verbindungsanforderung zuerst berücksichtigt wird. In gewissen Fällen kann es notwendig sein, den Besetztfall nicht bloss durch das Fehlen des Freizei- chens, sondern durcheinweiteres Kennzeichen anzuzeigen.

   Zu diesem Zwecke kann bei einer Schaltungs- anordnung gemäss Fig. la und Ib im Zentralmarkierer ZM neben der bereits vorhandenen Prüfschaltung eine zweite, grundsätzlich gleich aufgebaute Prüfschaltung vorgesehen werden, bei der lediglich der
Gleichrichter   (gel)   im Prüfstromkreis umzupolen wäre. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schaltungsanordnung zur Übertragung mehrerer Kennzeichen über eine einzige Signalader in Fern-   melde-Vermittlungsanlagen   mit Kopplern, z. B. in   Fernsprech-Nebenstellenanlagen, gekennzeichnet   durch mehrere, an die Signalader wahlweise anschaltbare Potentialquellen mit unterschiedlichen, die verschie- denen Betriebszustände einer Teilnehmerstelle bei durchgeschaltetem Verbindungsweg kennzeichnenden
Potentialen, ferner durch mit der Signalader verbundene Prüfeinrichtungen zum Vergleich dieser Potentiale mit von diesen abweichenden Potentialen und durch gleichzeitig an die Signalader anschaltbare Impulsgeber zur Erzeugung zu übertragender weiterer Kennzeichen in Form von dem jeweiligen Potential an der Signalader überlagerten Impulsen.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Prüfpotential für die Freiprüfung zwischen den den Frei-und die Besetztfälle kennzeichnenden Potentialen und das Prüfpotential für die Feststellung der Art des Besetztfalles zwischen den den internen und den externen Besetztfall kennzeichnenden Potentialen liegt.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfschaltung für den Potentialvergleich einen Impulstransformator enthält, der auf einem Kern aus einem Material mit rechteckförmiger Hysteresisschleife mehrere Wicklungen trägt, wovon eine erste Wicklung in den Prüfstromkreis, eine zweite in einen Rückmagnetisierungsstromkreis und an wenigstens eine weitere Wicklung eine Empfangseinrichtung geschaltet ist, so dass im angeschalteten Zustand der Prüfschaltung bei vorhandenem Potentialunterschied ein Strom über die erste Wicklung des Impulstransformators fliesst, der den Kern vom einen Sättigungszustand in den andern überführt, und die Rückmagnetisierung des Kerns in der weiteren Wicklung einen Impuls zur Betätigung der Empfangseinrichtung erzeugt.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass für die Teilnehmeridentifizierung Impulse verwendet sind, deren Dauer nur einen Bruchteil der minimalen Dauer der Gebührenimpulse beträgt und deren Potential dasjenige der Gebührenimpulse überschreitet.
    5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet, durch eine Schutzschaltung zum Schutz eines zum Empfang der Gebührenimpuls vorhandenen Zählers gegen Beeinflussung durch <Desc/Clms Page number 7> Identifizierungsimpulse.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zähler ein aus Gleichrichter und Widerstand gebildeter Spannungsbegrenzer vorgeschaltet ist.
    7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet. dass der Zähler ausser der Ansprechwicklung eine Gegenerregungswicklung aufweist, deren eines Ende an die Signalader angeschlossen ist und deren anderes Ende auf Erdpotential liegt.
    8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler in Reihe mit einem Gleichrichter im Querzweig einer Brückenschaltung liegt, deren beide Längszweige mit dem einen Ende an die Signalader angeschlossen sind, wovon der erste Längszweig in Reihe einen Gleichrichter in Durchlassrichtung und zwei Widerstände aufweist und mit dem andern Ende an einem negativen Potential liegt, wobei vom Verbindungspunkt zwischen dem Gleichrichter in diesem Längszweig und dem benachbarten Widerstand aus ein weiterer Gleichrichter in Sperrichtung zur Erde führt und am Verbindungspunkt zwischen den beiden Widerständen das eine Ende des Querzweiges angeschlossen ist, wogegen der zweite Längszweig in Reihe einen Widerstand und einen Gleichrichter in Durchlassrichtung aufweist und mit dem andern Ende an Erde liegt,
    wobei am Verbindungspunkt zwischen Widerstand und Gleichrichter das andere Ende des Querzweiges angeschlossen ist, und dass die beiden Widerstände im ersten Längszweig so bemessen sind, dass der in Reihe mit dem Zähler liegende Gleichrichter in Sperrichtung beansprucht wird, wenn das Potential an der Signalader einen bestimmten positiven Wert überschreitet.
    9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Vorhandensein von Nachprüfschaltungen neben einer zentralen Prüfschaltung für die Freiprüfung das Prüfpotential der Nachprüfschaltungen von demjenigen der zentralen Prüfschaltung verschieden ist, so dass das Prüfpotential einer belegten Nachprüfschaltung die zentrale Prüfschaltung bei ihrer Anschaltung an den gleichen Verbindungsweg sperrt.
AT370561A 1960-07-15 1961-05-10 Schaltungsanordnung zur Übertragung mehrerer Kennzeichen über eine einzige Signalader in Fernmelde-Vermittlungsanlagen mit Kopplern, z. B. in Fernsprech-Nebenstellenanlagen AT229378B (de)

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