AT227215B - Waschvorrichtung - Google Patents

Waschvorrichtung

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AT227215B
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AT
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housing
motor
fan
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washing device
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AT716961A
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Alois Martiny
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Alois Martiny
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  Waschvorrichtung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschvorrichtung jener bekannten Bauart, welche aus einem am oberen Ende eines Rohres sitzenden Gebläse und einer an dessen unterem Ende befindlichen Düse für das Einführen des Luftstromes in die Waschflüssigkeit besteht. 



   Es wird bei solchenWaschvorrichtungen die Gebläseluft unmittelbar durch den Motor geführt, was den Vorteil hat, dass der Motor dadurch wirksam gekühlt wird. 



   Da bei diesen Waschvorrichtungen jedoch unvermeidlich ist, dass gelegentlich nicht nur Luft, sondern auch Wasser in das Gebläse und damit auch in den Motor gelangt, kann z. B. durch Kurzschlüsse der Motor beschädigt werden. 



   Man könnte, um diese Schäden zu vermeiden, wasserdichte Motoren verwenden, wie dies z. B. bei Unterwasserpumpen üblich ist. Solche Motoren können aber nur als   Kurzschlussläufermotoren   gebaut werden und sind viel ungünstiger und teurer als die für Haushaltsgeräte allgemein üblichen Kollektormotoren. 



   Durch die Erfindung wurde die Aufgabe gelöst, eine Waschvorrichtung mit luftgekühltem Antriebsmotor zu bauen, die die oben angeführten Nachteile vermeidet, und daher ein Motor üblicher Bauart, insbesondere ein Kollektormotor, verwendet werden kann. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Gebläse an der Oberseite des Motors angeordnet ist, dass das Motorgehäuse von einer innerhalb des Aussengehäuses liegenden Hülse umgeben ist, die mit dem Motorgehäuse einen Ringkanal zur Führung der Luft zu dem unten an das Aussengehäuse anschliessenden Rohr bildet, und dass die Führungsstücke für die Kohlebürsten durch wasserdicht abgeschlossene Öffnungen des Motorgehäuses herausgeführt sind. 



   Weitere Vorteile und Merkmale des Erfindungsgegenstandes gehen aus dem nachstehend an Hand der Zeichnung geschilderten Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor. 



   Die Zeichnung zeigt das Gebläse samt Antriebsmotor in einem axialen Mittelschnitt. 



   Der Antriebsmotor   1,   welcher ein normaler Kollektormotor ist, ist mittels eines wasserdichten Lagers 2 in ein metallisches Gehäuse 3, 4 eingebaut, welches aus einem Aluminiumgussteil 3 besteht, der unten durch eine Kappe 4 aus Kupferblech abgeschlossen ist. Die Führungsstücke 5 für die Kohlebürsten durchdringen die   Gehäuseteile   3 und 4. Um die hiezu nötigen Öffnungen gegen Wassereintritt abzudichten, ist hier eine elastische Bandage 6 angebracht, welche durch eine Schelle 7 aus Kupferblech an das Motorgehäuse gepresst wird. Auch die die Führungsstücke 5 nach aussen abschliessenden Überwurfmuttern 8 pressen die Dichtungsbandage 6 an die Durchtrittsöffnungen für die Führungsstücke 5 an und dichten diese nach aussen vollkommen ab.

   Der   Gehäuseteil J   ist über einige Arme 10 mit einem äusseren Gehäusering 11 verbunden, an welchen nach unten eine Hülse 12 aus Kupferblech anschliesst. Zwischen den Gehäuseteilen 3 und 4 einerseits und den Teilen 11 und 12 anderseits ist somit ein Ringkanal13 gebildet. Nach oben ist auf dem Ring 11 das Gehäuse 14 des Gebläses aufgesetzt, in welchem zwei Flügelräder 15 und 16 laufen, welche auf der Motorwelle sitzen und durch ein Leitrad 17 getrennt sind, das mit dem Gehäuse des Gebläses 14 verbunden ist. Am Gehäusering 11 ist ferner ein Gummiflansch 20 festgeschraubt, welcher das Aussengehäuse trägt, das aus zwei kegelstumpfförmigen Teilen 21 und 22 und einem vorragenden, zylindrischen Teil 23 besteht, welcher Lufteintrittslöcher 24 besitzt.

   An den Teil 22 schliesst nach unten ein Rohr 25 an, welches am unteren Ende die nicht dargestellte Ausströmdüse für die geförderte Luft trägt. An dem Aussengehäuseteil 23 ist gelenkig ein Bügel befestigt, der zur Handhabung des Gerätes dient (in der Zeichnung nicht dargestellt). 



   Im Betrieb saugt das Gebläse Luft von aussen durch die Öffnungen 24 ein. Die Luft strömt durch den 
 EMI1.1 
 und durch das Rohr 25 in die Waschflüssigkeit gefördert. Es macht nichts aus, wenn mehr oder weniger Wasser von dem Luftstrom mitgeführt wird, weil der Motor vollkommen abgedichtet ist. Die nötige Kühlung wird trotzdem erreicht, da die metallischen Gehäuseteile 3, 4,   10, 11   und   12 für   eine ausreichende Ableitung der im Motor erzeugten Wärme und die Abgabe dieser Wärme an die im Kanal 13 strömende Luft sorgen. Um diese Wärmeableitung zu verbessern, sind die Teile 4,7 und 12 vorzugsweise aus Kupferblech hergestellt, wogegen es sich bei den Gehäuseteilen 3, 10 und 11 um einen ebenfalls gut wärmeleitenden Leichtmetallguss handelt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Waschvorrichtung, die aus einem am oberen Ende eines Rohres sitzenden, elektromotorisch angetriebenen Gebläse und einer an dessen unterem Ende befindlichen Düse für das Einführen des Luftstromes in die Waschflüssigkeit besteht, wobei der Elektromotor in einallseits wasserdichtverschlossenes, metallisches Gehäuse eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (15, 16, 17) an der Oberseite des Motors angeordnet ist, dass das Motorgehäuse (3, 4) von einer innerhalb des Aussengehäuses (21, 22, 23) liegenden Hülse (12) umgeben ist, die mit dem Motorgehäuse einen Ringkanal (13) zur Führung der Luft zu dem unten an das Aussengehäuse anschliessenden Rohr (25) bildet, und dass die Führungsstücke (5)
    für die Kohlebürsten durch wasserdicht abgeschlossene Öffnungen des Motorgehäuses herausgeführt sind.
    2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussengehäuse in der Mitte von einem vorragenden, zylindrischen Teil (23) mit seitlichen Lufteintrittsöffnungen (24) gebildet wird und dass dieser zylindrische Teil (23) über einen Ringraum zwischen dem Aussengehäuse und dem Gebläsegehäuse (14) mit der Einströmöffnung (26) des Gebläses verbunden ist.
AT716961A 1961-09-22 1961-09-22 Waschvorrichtung AT227215B (de)

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