<Desc/Clms Page number 1>
Pneumatische Einrichtung zur Stellung von Weichen und Signalen.
Vorliegende Erfindung hat eine Ausgestaltung der pneumatischen Einrichtung zur Stellung von Weichen und Signalen nach dem Stamm-Patente Nr. 7171 zum Gegenstaude.
Sie besteht der Hauptsache nach in einer mit dem Stellhebel (in der Beschreibung des Stamm-Patentes mit LI bezeichnet) in Verbindung stehenden Einrichtung, durch welche dieser Hebel in der normalen und verstellten Lage selbsttätig festgehalten wird, wenn ein Durchlecken des Druckmittels in einen oder den anderen Anzeigezylinder stattfinden sollte, oder wenn diesen Zylindern Druckmittel vorsätzlich durch eine Bewegung des Hebels oder in anderer Weise durch die die Hauptrohre (in der Beschreibung des Stamm-Patentes mit 01 und pl bezeichnet) verbindenden Zweigrohre zugeführt werden sollte. Die Erfindung umfasst weiters eine Einrichtung, um den Hebel in der normalen und verstellten Lage so lange festzuhalten, bis die Druckluft aus dem Hauptrohr ausgeströmt ist.
Eine weitere Verbesserung der Einrichtung nach dem Stamm-Patente Nr. 7171 (in Verbindung mit der selbsttätigen Verriegelung des Hebels in der normalen und verstellten Lage) besteht in einer Einrichtung zur Verhütung einer ungehörigen Bewegung des Stellhebels, wenn eine Weiche oder irgendein anderer zu betätigender Apparat auf die Bewegung des Stellhebels nicht ansprechen sollte (beispielsweise infolge eines zwischen die Weichenzunge und die Stockschiene eingekeilten Steines) ; durch diese Einrichtung kann der Stellhebel sofort entsprechend weit zurückgezogen werden (oder nach vorwärts bewegt werden je nach der Bewegungsrichtung des Hebels) um die Ausströmung des Druckmittels aus dem Stellzylinder der Weichen zu veranlassen und zu ermöglichen, dass das Hindernis entfernt werden könne.
Durch diese Anordnung wird auch die Vollendung der Hebelbewegung in derselben Richtung, in welcher dieselbe eingeleitet wurde, erzwungen, und es können hiebei auch die Rück-
EMI1.1
Eingriff stehenden Teile nach dem Stamm-Patente Nr. 7171 in Wegfall kommen. Es konnen hiebei beide St@lkolben gleichzeitig zur selbsttätigen Vollendung der Hebelbewegung verwendet werden, in Verbindung mit der Einrichtung zur selbsttätigen Verriegelung des Hebels und in weiterer Verbindung mit der Einrichtung zur teilweisen Rückbewegung des Hebels (zwecks Entfernung von Hindernissen oder aus anderen Gründen). Durch diese Anordnung sind falsche Einstellungen und unrichtige Bewegungen des Hebels nicht möglich.
Im nachfolgenden soll eine beispielsweise Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in ihrer Anwendung auf einen Weichcnhssbel beschrieben werden ; es kann. dieselbe jedoch auch auf andere Hebel angewendet werden.
In den Zeichnungen ist : Fig. 1 eine schematische Ansicht eines zur Betätigung von Eisenbahnweichen und Signalen dienenden Apparates nach dem Stamm-Patente Nr. 7171, der nach vorliegender Erfindung ausgestaltet wurde und zur Betätigung eines Weichenpaares und zur Anzeige der Bewegung desselben dient. Fig. 2 zeigt eine Abänderung des
EMI1.2
durch DreiwegventHo , 3 besteht. Fig. 3 ist eine Abänderung der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung und Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in ihrer Anwendung auf einen Stellvorrichtung für Weichen und Signale nach Patent Nr. 22202.
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Nr. 7171 übereinstimmen, jedoch können irgendwelche andere Einrichtungen, die demselben Zwecke dienen, zur Anwendung gelangen.
In Fig. 1 ist zunächst eine einfache Einrichtung zur Verriegelung des Hebels LI in der normalen und verstellten Lage dargestellt. Diese Verriegelungseinrichtung besteht aus einer im Stellhebel LI zwischen den Stellschlitzen , l2i (in gleicher Weise wie im StammPatente bezeichnet) angeordneten Ausnehmung 1, mit welcher Ausnehmung die Rollen an der Kolbenstange jedes der Anzeigekolben i10, i20 in Eingriff gelangen können, je nachdem der Hebel sich in der normalen oder verstellten Lage befindet, so dass, wenn ein Durch-
EMI2.2
Ausnehmung 1 eintritt und den Hebel LI verriegelt. Es wird daher jedes Durchlecken der Druckluft in irgendeinen der Stellzylinder dem Weichenwärter dadurch angezeigt, dass er verhindert ist, den Stellhebel zu bewegen.
Wenn hingegen die vorerwähnten Zweigrohre 4 und 5 (siehe Fig. 2) zur Anwendung gelangen, werden diese Zweigrohre, welche nahe dem Ventil yin in die Leitungen a1, pt mUnden, durch Dreiweg-oder Kolbonventile 2, 3 mit den Rohren j, k der Woichenstell-
EMI2.3
der Bewegung der Weiche so lange festzuhalten, bis die Druckluft aus den Leitungen und
Zweigrohren 4 und 5 ausgeströmt ist.
Fig. 3 zeigt eine Abänderung der in den Fig. 1 und 2 beschriebenen Einrichtung, welche darin besteht, dass in Verbindung mit den Enden l20, l21 des Schlitzes, im Hebel LI zwei einander gegenüberliegende Gleitflächen 123, l24 angeordnet werden, welche in eine vertikale, mittlere Ausnehmung 1 übergehen, während am unteren horizontalen Teil lu ('tbereinstimmend bezeichnet mit dem gleichen Teile der Fig. 21 nach dem Stamm-Patente
Nr. 7171) sich ein Fortsatz l25 von geradliniger Begrenzung befindet.
Diese Einrichtung bietet den Vorteil der Verhinderung unrichtiger Einstellungen und unrichtiger Bewegungen des Hebels ebenso wie hiedurch eine teilweise Rückkehrbewegung des Hebels behufs
Entfernung von Hindernissen und die Erzwingung der Vervollständigung des Hebelweges erzielt wird. Weiters wirken bei dieser Abänderung die Stellkolben il j20 gleichzeitig, um die Vervollständigung des Ilebelhubes dtirclizuführen, wenn der rückkehrende Luftstrom bei der erfolgten vollständigen Bewegung der Weichen, des Signales oder eines anderen bewegten Teiles zurückströmt, so dass eine grössere Kraft zur Bewegung des Hebels zur Verfügung steht.
Die in Fig. 4 dargestellte Einrichtung ist insbesondere anwendbar auf ein Zweirohrsystem, beispielsweise wie ein derartiges in der Patentschrift Nr. 22292 dargestellt ist und zeigt eine Abänderung der Verriegelungseinrichtung, welche darin besteht, dass zwei Verriegelungsschlitze a, b vorgesehen werden, welche sich an das Ende des Hebelschlitzes in vertikaler Richtung anschliessen. Weiters sind im Schlitz zwei entgegengesetzt geneigte Teile al, b t und ein vom unteren oder horizontalen Teile dos Schlitzes ausgehender Fortsatz vorgesehen, welch letzterer seitlich abgeschrägt ist und zwei Ausnehmungen a2, b2 besitzt.
Diese beiden letzteren Einrichtungen (in Fig. 3 und 4 dargestellt), stellen die vorerwähnte Anordnung zur Verhinderung einer unrichtigen Bewegung dos Hebels und zur
EMI2.4
der Weiche beeinträchtigenden Hindernisses dar ; es wird weiters hiedurch die Vervollständigung des Hcbeihubes in der Richtung, in welcher die Hebelbewegung eingeleitet wurde, erzwungen, bevor irgendeine andere Betätigung der Weichen oder der Verriegelungseinrichtung platzgreifon kann.
Die Wirkungsweise der Einrichtung nach vorliegender Erfindung ist folgende : An-
EMI2.5
<Desc/Clms Page number 3>
Bewegung der Weichen S wird (in gleicher Weise wie nach dem Stamm-Patente) durch vom Speiserohr X1 kommende, durch das Ventil R80, Ventil D und Rohr :
zum Rückkehr- ventil R800 stammende Luft erzielt, welche das Diaphragma des letzteren betätigt, worauf die Luft vom Speiserohr XI durch das Ventil R800 zum Anzeigezylinder 12 strömt, den Kolben 20 dieses Zylinders I3 nach aufwärts drückt, so dass die Rolle i2 im geneigten Teile i21 des Schlitzes nach aufwärts geht und die Vervollständigung des Hobelhubes bewirkt, wodurch dem Weichenwärter angezeigt wird, dass die Vorstellung der Weichen S stattgefunden hat. Diese Vorgänge sind genau die gleichen wie bei der Einrichtung nach dem Stamm-Patente Nr. 7171, ebenso wie die Bewegung der Teile beim Zurückbewegen des Hebels Lt und der Weiche in ihre Normallage.
Wenn ein Durchlecken von Druckluft ans dem Speiserohr. X durch das Rückkehrventil R300 stattfinden wurde (wobei angenommen wird, dass die Teile die in Fig. 1 dargestellte Lage haben), entweicht ein Teil dieser Luft in die Atmosphäre und ein Teil
EMI3.1
aufwärts, wodurch die Rolle j2 in den Verriegelungsschlitz 1 gelangt, hiebei den Hebel verriegelt. Wurde ein Durchlecken von Druckluft aus dem Speiserohr X1 durch das Rückkehrventil R200 stattfinden (wobei vorausgesstzt wird, dass die Teile die in Fig. 1 dargestellte Lage haben) so ist der Hebel Lt nicht vollständig in der Normallage verriegelt, sondern könnte aus derselben bewegt werden, entgegen dem Drucke der im Anzeigezylinder 11 befindlichen Luft.
In diesem Falle wird die Rolle il im geneigten Teile l20 des Schlitzes im Hebel LI herab und in den horizontalen Teil l2 bewegt und gegen den oberen Teil 6 dieses horizontalen Schlitzes 12 so lange gedrückt, bis der Hebel bis zur Ausnehmung 1 bewegt wurde (durch den die Vervollständigung des Hebelhubes herbeiführenden Rückkehrluftstrom), worauf die Rollo i1 in diese Ausnehmung 1 nach aufwärts gedrückt wird und so den Hebel wieder an der Bewegung hindert.
Wenn bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung die Weichen betätigt werden sollen, wird der Hebel LI bewegt, worauf die Betätigung des Ventiles V 10 in ganz der gleichen Weise, wie bei der Anordnung nach Fig. 1 hervorgerufen wird. Druckluft strömt durch die Leitung o1, betätigt das Ventil R30 und den Kolben des Zylinders C, wodurch die
Weichen S in der gleichen Weise, wie bei der Einrichtung nach dem Stamm-Patente Nr. 7171 verstellt werden. Gleichzeitig wird auch Druckluft dem Zweigrohre 4 zugeführt, wodurch der Kolben des Ventiles 2 betätigt wird, das Rohr abgeschlossen wird und Luft an die Unterseite des Kolbens i10 einströmt, so dass die Rolle i1 gegen den oberen Teil ss des horizontalen Schlitzes gedrückt wird.
Wenn die Weichen S, wie beschrieben, verstellt und das Ventil D betätigt wurde, strömt Luft durch Ventil R30, Ventil D und Rohr k, betätigt den Kolben des Ventiles 3, schliesst das Zweigrohr 5 ab und führt dem Zylinder I2
Luft zu, wodurch die Vervollständigung des Hebelhubes in der beschriebenen Weise statt- findet ; die Rolle il wird dann infolge der aus dem Rohre ol durch das Zweigrohr 4 zum
Kolben i10 strömenden Luft im Schlitze 1 nach aufwärts gedrückt und der Hebel so lange verriegelt gehalten, bis durch das Ventil VFO die gesamte Luft aus dem Rohre 01 und dem Zweigrohre 4 ausgeströmt ist. Die Rückstellung der Weiche erfolgt analog.
Wenn die Verstellung der Weiche bei der Einrichtung nach Fig. 3 vorgenommen werden soll, setzt der Weichenwärter den Hebel LI in Bewegung, wodurch Druckluft in die Leitung 01, Zweigrohr 4 einströmt, den Kolben des Ventiles 2 betätigt, ebenso wie das Ventil R30, genau in der gleichen Weise wie bei der Einrichtung nach Fig. 2. Wenn bei dieser Einrichtung der Hebel L1 betätigt wird, gelangt die Rolle il in den horizontalen
Teil des Schlitzes und wird dann gegen die obere Seite des Schlitzteiles 123 gedrückt, in- folge der durch das Rohr o1 und Zweigrohr 4 eintretenden, auf die Unterseite des
Kolbens il0 wirkenden Druckluft. Die Rolle i2 lehnt sich gegen den Ansatz 102 und ver- hindert hiedurch so fange die Vervollständigung des Hebelhubes, bis durch das Rohr k die
Anzeige von der Verstellung der Weichen erfolgt.
Die Luft im Rohr k verstellt den Kolben des Ventiles 3 und drückt den Kolben t'und die Rolle i2 nach aufwärts, wobei infolge der noch gegen die Unterseite des Kolbens ; 10 wirkenden Druckluft beide Kolben t'o und i20 gleichzeitig gegen die Schlitzteile l23 und 121 wirken, wodurch die Vervollständigung des
Hebelhubes erzielt wird und die Rolle il in die mittlere Ausnehmung 1 nach aufwärts gedrückt wird und den Hebel in der verstellten Lage so lange festhält, bis die. gesamte
Druckluft durch Zweigrohr 4, Rohr 01 und Ventil VI0 ausgeströmt ist. Die analogen Vor- gänge finden statt, wenn die Weiche in ihre Normallage rückgestellt wird.
Wenn angenommen wird, dass bei dieser Einrichtung die Teile die dargestellte Lage habon und die Weichen auf die Betätigung durch den Hebel L'nicht ansprechen sollten, wenn dieser Hebel, wie vorher beschrieben, in Bewegung gesetzt wird, was seinen Grund in einem zwischen die Weichenzunge und Stoclcschiene gelangten Hindernis haben kann, wird keine Anzeige erhalten und die Rolle i2 verbleibt in ihrer Lage am ansatze {
<Desc/Clms Page number 4>
EMI4.1
Zweigrohr 5 keine Druckluft zur Hebung des Kolbens i20 und der Rolle 2 befindet, so dass letztere über den mittleren Fortsatz 126 gleiten könnte. Der Weichenwärter muss demnach die Hebelbewegung in der ursprünglichen Richtung fortsetzen, bis nach erfolgter Umstellung der Weiche Druckluft in die Leitung pi und Zweigrohr 5 zur Betätigung des
EMI4.2
Wenn bei der in Fig. 4 dargestellten Einrichtung die Weichen verstellt werden sollen (wobei angenommen wird, dass sich die Teile in der dargestellten Lage befinden), setzt der Weichenwärter seinen Hebel in Bewegung (wobei die Rolle 12 gegen den Ansatz b3 bewegt wird und die Rolle 11 sich gegen das untere Ende der Gleitfläche al legt, da sie nicht genügend weit bewegt wird, um in die Ausnehmung a2 einzutreten), wodurch das Ventil- 16a betätigt und Druckluft aus dem Behälter 31 durch das Speiserohr 24 zur Leitung 27 und zum Zweigrohr 270.
geleitet wird, was die Betätigung des Ventiles 32 und die Entriegelung der Stellplatte zur Folge hat, worauf die Luft durch das Rohr 27b geht, das Ventil 35 betätigt, und in den Zylinder 33 zur Betätigung der Weichen gelangt, während die Anzeige der Weichenbewegung durch Rohr 28 und Zweigrohr 28a erzielt wird, wie dies in der Patentschrift Nr. 22292 auseinandergesetzt ist. Nachdem zu der Unterseite des Kolbens 9 durch das Zweigrohr 27" Luft zugeführt wurde, wird die Rolle 11 gegen das untere Ende der Gleitfläche al gedrückt und wenn der Auzeigeinftstrom durch Rohr 28 und Zweigrohr 28a zum Anzeigezylinder 15 strömt, wird der Kolben 10 gehoben, so dass sich die Rolle 12 vom Ansatz b3 entfernt.
Da sich noch Druckluft unter dem Kolben 9 befindet, wird die Rolle 11 längs der geneigten Fläche al emporgehoben und der Hebelhub beendet ; während zu gleicher Zeit die Rolle 12 im Verriegelungsschlitz b
EMI4.3
gehoben wird und so der Hebel gegen weitere Bewegung so lange verriegelt gehalten wird, bis die gesamte Druckluft aus den Rohren und Zwoigrohren ausgeströmt ist, worauf der Kolben. M sinkt und die Rolle 12 aus dein Verriegelungsschlitz b wieder austritt.
Die analogen Vorgänge finden statt, wenn der Hebel zwecks Rückbewegung der Weichen in die Normallage, in Bewegung gesetzt wird.
Angenommen, es befinden sich bei dieser Einrichtung die Teile in der in der Zeichnung dargestellten Lage und es wurde keine vollkommene Verstellung der Weiche wegen eines Hindernisses zwischen der Weichenzunge und der Stockschiene möglich sein, so wird keine Anzeige stattfinden, und daher die Rolle 12 in ihrer Lage am Ansatz/ verbleiben, so dass die Beendigung des Hebelweges nicht möglich ist. Der Weichenwärter bewegt hierauf den Hebel zurück, bis die Rolle 12 in die Ausnehmung gelangt. Bei dieser Bewegung betätigt der Hebel das Ventil 1610 dahin, dass die Leitung 27 und Zweigrohr 27a geöffnet werden, demnach Ausströmung stattfindet. Hiedurch wird die Weiche freigegeben und kann das Hindernis entfernt werden.
Sobald das Hindernis entfernt ist, bewegt der Weichenwärter den Hebel wieder in der ursprünglichen Richtung, wonach nach Umstellung der Weiche die Anzeige erhalten und der Hebelhub in der vorher beschriebenen Weise vollendet wird. Wenn irgendein Hindernis bei der RUc1rIcehrbewegung der Weichen in die Normallage vorliegen sollte, werden die für die Rückbewegung dienenden Teile in der gleichen Weise betätigt, wie oben beschrieben wurde.
Es ist klar, dass wenn hei irgendeiner der dargestellten Einrichtungen infolge Durchleckens Druckluft in einen Anzeigezylinder eintritt, während sich der Hebel in de- normalen oder verstellten Lage btfindet, die Rolle am Kolben dieses Anzeigezylinders emporgeht und in den Verriegelung-
EMI4.4
Nr.
7171 eine Einrichtung zur Verriegelung des Stellhebels, dadurch gekennzeichnet, dass, sobald ein Durchlecken von Druckluft in den Anzeigezylinder erfolgt oder so lange als sich noch Druckluft in der Arbeitsleitung befindet, der Stellhebel durch die Einwirkung dieser Druckluft auf den Anzeigekolben, welcher mit einem Verriegelungsorgan in Aus- nelnuungen (1) des Schlitzes der Stellhebelplatte eingreift, in der normalen oder verstellten Lage verriegelt gehalten wird.