AT223536B - Abstellbox für Kraftwagen - Google Patents

Abstellbox für Kraftwagen

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AT223536B
AT223536B AT216161A AT216161A AT223536B AT 223536 B AT223536 B AT 223536B AT 216161 A AT216161 A AT 216161A AT 216161 A AT216161 A AT 216161A AT 223536 B AT223536 B AT 223536B
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AT
Austria
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storage box
platform
car platform
box according
pit
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Application number
AT216161A
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English (en)
Inventor
Wassilis Bertolis
Original Assignee
Wassilis Bertolis
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


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  Abstellbox für Kraftwagen 
Die gr (sse Anzahl von Kraftfahrzeugen macht die Schaffung geeigneter   Abstellplätze,   durch die insbesondere der übrige Verkehr nicht behindert wird, notwendig. Zur Lösung dieses Problems wurden bereits verschiedene Vorschläge gemacht. Es wurden sowohl unterirdische als auch mehrstöckige Hochhausgaragen gebaut. Für die Zubringung der Kraftfahrzeuge wurden weitläufige Ab- und Auffahrtsrampen oder   komplizierte Aufzugeinrichtungen   vorgesehen. Diese Garagenbauten erfordern aber einen sehr grossen Aufwand und entziehen dennoch dem übrigen Verkehr beträchtliche Flächen. 



   Durch die vorliegende Erfindung wird der herrschenden Parkraumnot abgeholfen und eine flüssige Abwicklung des Verkehrs auf Strassen und Plätzen ermöglicht. Die Erfindung geht von den bekannten unter 
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 Grube vorhanden, in die der Kraftwagen abgesenkt wird und die mit einer entsprechenden Abdeckung abgeschlossen werden kann. Obwohl diese Ausführungen in die Tiefe gehen, wird dennoch von dem abzustellenden Fahrzeug ein grosser Parkraum beansprucht. Weiters ist bei diesen bekannten Ausführungen ein verhältnismässig komplizierter Mechanismus zum Absenken des Kraftwagens erforderlich. 



   Diese Nachteile werden bei einer Abstellbox für Kraftwagen in der Form einer Grube mit einer aufklappbaren Grubenabdeckung gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass eine um eine horizontale Achse schwenkbare und in vertikaler Lage in die etwa   2x   2 m grosse und etwa 5 m tiefe Grube absenk bare Wagenplattform vorgesehen ist. Der Vorteil dieser erfindungsgemässen Art der Garagierung liegt darin, dass für die Unterbringung beispielsweise eines Personenkraftwagens eine minimale Flärhe beansprucht wird. Weiters wird der Verkehr auf den jeweiligen Strassen oder Plätzen nicht mehr durch die parkenden Wagen oder durch einen ausgeführten Garagenkomplex behindert. Der Verkehr findet über die abgedeckten Abstellboxen hinweg statt. 



   Gemäss einem weiteren vorzugsweisen Merkmal der Erfindung liegt die Wagenplattform auf zwei am oberen Rand der Grube angeordneten Schwenklagern auf. Dabei können an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden der Grube kurvenförmige Führungsbahnen vorgesehen sein, in denen zwei am Ende der Wagen- 
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 angeordnetedenen sie an den Schwenklagern längsverschieblich geführt ist. Der Antrieb der Wagenplattform kann mit Hilfe eines elektrischen Antriebsmotors oder mittels einer hydraulischen Hebeeinrichtung erfolgen. 



   Die Erfindung wird nun an Hand des in der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Abstellbox, wobei die Wagenplattform, auf welcher ein Kraftwagen befestigt ist, im ausgefahrenen Zustand dargestellt ist. In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Abstellbox wiedergegeben. 



   Zur Unterbringung eines üblichen Personenkraftwagens ist die unter dem Strassenniveau 2 liegende Abstellbox 1 etwa 2 m lang und ungefähr 2 m breit. Die Tiefe der grubenförmigen Abstellbox 1 beträgt etwa 5 m. Die Grube 1 wird vorzugsweise mit einer Auskleidung 3, beispielsweise aus Beton, versehen. 



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind weiters an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden der Grube zwei kurvenförmige Führungsbahnen 4 vorgesehen, mit denen das im ausgefahrenen Zustand über der Grube liegende Ende der Wagenplattform 5 geführt wird. Zu diesem Zweck sind an der Wagenplattform 5 zwei Rollen 6 angebracht, die während des Senkens oder Hebens der Wagenplattform in den   Früh-   rungsbahnen 4 laufen. Die Wagenplattform 5 liegt ferner auf zwei Schwenklagern 7 auf, die am oberen 
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 der Grube l angeordnet sind. Beim Absenken der Wagenplattform 5 wird diese zunächst um die Schwenkla-schwenkbaren Teilen 9 der Lager 7 angebrachte Rollen 10 laufen. 



   Der abzustellende Kraftwagen wird auf die in der ausgefahrenen Stellung horizontal liegende Wagenplattform 5 gefahren und mit dieser fest verbunden. Die Wagenplattform ist mit Stützen 11 versehen. 



  Diese können je nachdem, wie sich der Kraftwagen auf der Plattform befindet, entweder das vordere oder das hintere Räderpaar des Kraftwagens abstützen. Weiters sind an der Wagenplattform 5 zwei ausschwenkbare Arme 12 angeordnet, die beispielsweise am Fahrgestell oder einem entsprechenden Karosserieteil des Wagens angreifen und jedes Abheben des Fahrzeuges von der Wagenplattform sicher verhindern. Die Ar- 
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 an der Hinterradbrücke des Fahrzeuges angreifen. Die Plattform 5 kann nun um die Lager 7 gekippt und in der vertikalen Lage in die Box eingefahren werden. Es ist dabei selbstverständlich, dass vorher am Fahr- zeug die entsprechenden geringfügigen   Änderungen   vorgenommen sind, um das Ausfliessen einer Betriebs- flüssigkeit zu vermeiden. 



   Der Antrieb der Wagenplattform 5 erfolgt im dargestellten Ausführungsbeispiel mit Hilfe eines mit einem angebauten Getriebe 13 versehenen Elektromotors 14. Dieser ist zweckmässig etwa in der Achse der Schwenklager 7 angeordnet und treibt zunächst über Zahnritzel die Schwenkbewegung der Lagerteile 9 an und anschliessend mittels eines Seil- oder Spindeltriebes die Senkbewegung der Plattform 5. 



   Nach dem Einfahren der Wagenplattform 5 wird die Box mit einem Deckel 15 verschlossen. Dieser liegt in   Strassenniveau,   so dass der Verkehr ohne weiteres darüber hinweg führen kann. 



   Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel, sondern es sind zahlreiche   Abänderungen,   die durchaus im Wesen der vorliegenden Erfindung liegen, möglich. So kann beispielsweise für den Antrieb der Wagenplattform eine an sich bekannte hydraulische Hebeeinrichtung verwendet werden. In diesem Falle kann dann auch auf die Längsführungen 8 an der Wagenplattform 5 ver-   zichtet werden. und die   Lager 7 können am Ende einer hydraulisch aus-und einfahrbaren Säule angeordnet und fest mit der Wagenplattform verbunden sein. Weiters kann statt der Führungsbahnen 4 und der Rollen 6 ein Kurbelgestänge für die Kippbewegung der Wagenplattform vorgesehen sein. Diese mit an sich bekannten konstruktiven Mitteln erzielbaren Abänderungen sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung ohne weiteres möglich.

   Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel stellt jedoch eine besonders zweckmässige und einfache Verwirklichung des Erfindungsgedankens dar. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Abstellbox für Kraftwagen in der Form einer Grube mit einer aufklappbaren Grubenabdeckung, dadurch gekennzeichnet, dass eine um eine horizontale Achse schwenkbare und in vertikaler Lage in die etwa 2 mal 2 m grosse und etwa 5 m tiefe Grube   (1)   absenkbare Wagenplattform (5) vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Abstellbox nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagenplattform (5) auf zwei am oberen Rand der Grube (l) angeordneten Schwenklagern (7) aufliegt.
    3. Abstellbox nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei gegenüberliegenden Seitenwänden der Grube (1) kurvenförmige Führungsbahnen (4) vorgesehen sind, in denen zwei am Ende der Wagenplattform (5) angeordnete Rollen (6) laufen, und die Wagenplattform (5) zwei Längsführungen (8) aufweist, mit denen sie an den Schwenklagern (7) längsverschieblich geführt ist.
    4. Abstellbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl für die Schwenkbewegung als auch für die Hebe- und Senkbewegung der Wagenplattform (5) ein elektrischer Antriebsmotor (14) mit einem Übersetzungsgetriebe (13) vorgesehen ist.
    5. Abstellbox nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine hydraulische Hebeeinrichtung für den Antrieb der Wagenplattform (5) vorgesehen ist.
    6. Abstellbox nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagenplattform (5) zwei Stützen (11) zur Abstützung des einen Räderpaares des Kraftfahrzeuges und zwei Arme (12) zur festen Verbindung des Kraftfahrzeuges mit der Wagenplattform (5) aufweist.
AT216161A 1961-03-15 1961-03-15 Abstellbox für Kraftwagen AT223536B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5593266A (en) * 1993-03-10 1997-01-14 Vinzenz Maschinebau Gmbh Mechanical parking arrangement
DE102010032329A1 (de) * 2010-07-19 2012-01-19 Frank Mayer Parksystem

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DE102010032329A1 (de) * 2010-07-19 2012-01-19 Frank Mayer Parksystem
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