DE2112329A1 - Transportfahrzeug fuer Fertiggaragen u.dgl. - Google Patents
Transportfahrzeug fuer Fertiggaragen u.dgl.Info
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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Description
PATENTANWÄLTE
Dipl. ing. Klaus Westphal
VlL'.INGEN-SCHWENNINGEN StaHtbezirk Villinnen
Kensruher Stra&e 13
Telefon: 07721-55343 Telegr.: Westbuch Villingen
Dr. rer. nat. O 11 O B U C h Π β Γ
MÖNCHEN 60 (Pasing) Floßmannstraße 30 a
Telefon: 0811-832446 Telegr.: Westbuch München
731.3
Georg Deuringer 89Ol Königsbrunn, Hunnenstraße 1
.Transportfahrzeug. f.ür. Fertig-Garagen und .dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug für Fertig-Garagen und dergleichen, mit einem auf Rädern laufenden
Fahrzeugrahmen, einem am Fahrzeugrahmen abgestützten Hebewerk und mindestens einer vom Hebewerk anhebbaren Trag-
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vorrichtung zur Anlage an der Innenseite der Garagendecke, nach Patent (Patentanmeldung
P 21 10 562.4 ) .
Bei dem Transportfahrzeug nach dem Hauptpatent besteht das Hebewerk aus einem normalerweise in Längsrichtung
des Fahrzeugrahmens verlaufenden Tragarm, welcher am vorderen Ende auf dem Fahrzeugrahmen in Längsrichtung desselben
verschiebbar gelagert ist und am hinteren Ende über ^ eine Hubeinrichtung am Erdboden abstützbar ist. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform nach dem Hauptpatent befindet sich etwa in der Mitte des Tragarmes eine an der Garagendecke
zur Anlage kommende Tragvorrichtung, welche verstell- und verdrehbar ist.
Dieses Transportfahrzeug nach dem Hauptpatent ist zwar zum Transport von Fertiggaragen und dergleichen vorzüglich
geeignet. Durch die vorliegende Erfindung werden jedoch Verbesserungen dieses Transportfahrzeuges bezüglich
seiner Stabilität und seiner Bedienung vorgeschlagen. Insbesondere soll die Fertiggarage selbst als freitragendes
k Element den Tragarm ersetzen, so daß dieser weggelassen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei getrennte Hebewerke vorgesehen sind, wobei ein vorderes
Hebewerk auf dem Fahrzeugrahmen in Längsrichtung desselben verschiebbar gelagert ist und ein hinteres Hebe-•
werk zwischen Garagendecke und Erdboden abstützbar ist. Mit dieser Ausbildung des Transportfahrzeuges lassen sich
im wesentlichen die gleichen Vorteile erzielen wie mit dem
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Fahrzeug nach dem Hauptpatent, wobei jedoch das Auf- und Abladen der Fertiggarage noch wesentlich einfacher ist
und die aufgeladene Fertiggarage oder dergleichen trotzdem vollständig stabil und verwindungsfrei gelagert ist. Das
rückwärtige Hebewerk ist vom Fahrzeug vollständig getrennt und wird vor dem Aufladen der Garage in dieselbe eingesetzt.
Sodann wird das Fahrzeug mit dem ganz zum rückwärtigen Ende verschobenen vorderen Hebewerk rückwärts
vor das Einfahrtstor der Garage gesetzt, so daß das vordere Hebewerk in Art eines Gabelstaplers an der Garagendecke
oder am Torsturz derselben angreifen kann. Sodann wird gleichzeitig das vordere und rückwärtige Hebewerk
betätigt und dadurch die Garage bis über das Fahrwerk des Fahrzeugs angehoben. Anschließend wird das Fahrzeug
mit dem Fahrzeugrahmen rückwärts unter die von den Hebewerken getragene Garage gesetzt, wonach die Garage auf
den Fahrzeugrahmen abgesetzt werden kann. Das Abladen der Fertiggarage kann ebenso einfach und schnell erfolgen,
wobei die geschilderten Vorgänge in der umgekehrten Reihenfolge durchzuführen sind. Nach dem Absetzen der Fertiggarage
auf den Erdboden wird das rückwärtige Hebewerk aus der Garage herausgenommen bzw. herausgefahren und
auf das Fahrzeug geladen bzw. an demselben befestigt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das hintere Hebewerk zwei hintere Tragrahmen auf,welche jeweils am
oberen Ende eine anhebbare Tragvorrichtung sowie eine am Erdboden abstützbare Hubeinrichtung aufweisen. Die Hubeinrichtung
kann in beliebiger Weise ausgebildet sein. Beispielsweise kann sie aus einer Spindeleinrichtung bestehen.
Vorzugsweise besteht sie jedoch aus eineraam Trag-
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arm schwenkbar angelenkten unten ausfahrbaren Hydraulik-Stützzylinder.
Das rückwärtige Hebewerk kann daher stabil auf den zwei Stützzylindern der beiden Tragrahmen abgestützt
werden.
Mit diesem erfindungsgemäßen Transportfahrzeug können grundsätzlich Fertig-Garagen mit oder ohne Boden befördert
werden. Falls es sich um Garagen ohne Boden handelt, muß eine zusätzliche Stützeinrichtung zwischen den Seitenwänden
der Garage am hinteren Ende derselben vorgesehen wer-P den, an welcher das rückwärtige Hebewerk abgestützt werden
kann.
Vorzugsweise werden jedoch Fertig-Garagen mit Boden befördert, wobei gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung
jeder Tragrahmen über einer dafür vorgesehenen öffnung im Boden der zu befördernden Fertig-Garage aufstellbar ist und
an seinem unteren Ende einen schrägen Zentrierrand aufweist. Die beiden Hubzylinder werden durch die beiden öffnungen
nach unten ausgefahren.
Damit die Tragrahmen des hinteren Hebewerkes bequem in die ^ Garage eingebracht bzw. nach dem Abladen aus dieser heraus
gebracht werden können, weist jeder Tragrahmen vorzugsweise Laufrollen und eineji exzentrischen Handgriff auf, so
daß er nach Art eines Schubkarrens in Schräglage fahrbar und mit dem Zentrierrand in die entsprechenden öffnungen
einsetzbar ist.
Die an der Garagendecke zur Anlage kommende Tragvorrichtung an jedem Tragrahmen besteht bei einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung aus einer Gewindespindel, einer auf dieselbe aufgesetzten Mutter und einer mit der
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Mutter verbundenen Stütze. Um den Tragrahmen durch den Torsturz der Garage ein- und ausfahren und aus den öffnungen
im. Garagenboden herausheben zu können, muß die Tragvorrichtung am oberen Ende einziehbar oder abklappbar sein.
Außerdem können die Stützen der beiden Tragvorrichtungen durch einen gemeinsamen aufgelegten Querträger miteinander
verbunden sein, welcher an der Garagendecke zur Anlage kommt und eine stabile Lagerung derselben bewirkt.
Darüber hinaus können zur weiteren Stabilisierung auch die beiden Hydraulik-Stützzylinder und/oder die beiden Tragrahmen
selbst durch Querstangen miteinander verbunden sein. Die die beiden Stützzylinder miteinander verbindende Querstange
ist mit denselben vorzugsweise gelenkig verbunden.
Zum Positionieren der Garage beim Absetzen derselben vom Transportfahrzeug kann gemäß einem weiteren Vorschlag
der Erfindung jeder Hydraulik-Zylinder oder die die beiden Stützzylinder miteinander verbindende Querstange mitin
Längsrichtung und Querrichtung des Fahrzeuges wirksamen Hydraulik-Schiebezylindern verbunden sein, deren
entgegengesetztes Ende jeweils mit den zugehörigen Tragrahmen bzw. einem der beiden Tragrahmen verbunden ist.
Durch Betätigung der Schiebezylinder läßt sich das rückwärtige Garagenende in weiten Grenzen verschieben oder um
die Achse des vorderen Hebewerkes verdrehen. Dabei ist eine Drehung bis zu + 90° möglich.
Das vordere Hebewerk weist bei einer vorteilhaften Ausgestaltung
einen seitlich abgestützten Tragmast auf, längs dessen ein Hubschlitten verschiebbar ist, welcher einen
an der Garage zur Anlage kommenden Querträger trägt. Damit
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keine Verspannungen oder Beschädigungen der Hebewerke auftreten können, kann der Querträger vorzugsweise längs
des Hubschlittens in Längsrichtung des Fahrzeuges frei verschiebbar sein.
Vorteilhafterweise greift der Querträger am Torsturz der Garage an und weist dementsprechend am" Torsturz zur AnIa-.
ge kommende Anschlagzargen auf. Damit der Torsturz bzw. die Garagendecke auf dem Querträger sicher aufliegt,
kann dieser gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung auf seiner nach oben weisenden Fläche Auflagen aus elastischein
Material aufweisen.
Die Verstellung des Hubschlittens in vertikaler Richtung erfolgt vorzugsweise so, daß er mittels Rollen am Tragmast
anliegt und daß mit dem vorderen Hebewerk ein Hydraulik-Hubzylinder starr verbunden ist, dessen oberes
Ende eine Umlenkrolle trägt, über welche eine Kette geführt ist, deren eines Ende mit dem Hebewerk und deren
anderes Ende mit dem Hubschlitten verbunden ist. Dadurch läßt sich eine beliebige Übersetzung der Hubbewegung
erzielen.
Vorzugsweise ist das vordere Hebewerk mittels eines Fahrschlittens
auf am Fahrzeugrahmen befestigten Führungsschienen in Längsrichtung verschiebbar. Diese Führungsschienen
können wie bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent in einem am Fahrzeugrahmen befestigten Hilfsrahmen
angeordnet sein und aus zwei einander gegenüberliegenden, nach innen offenen U-Profilen bestehen.
Der Fahrschlitten kann lediglich mittels Tragrollen in diesen Führungsschienen in Längsrichtung verschiebbar
geführt sein.
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Die Tragrollen sind vorzugsweise an einem Fahrgestell des Fahrschlittens angebracht und auf dem Fahrgestell
ist mittels eines Schwenklagers eine das vordere Hebewerk tragende Drehplatte des Fahrschlittens drehbar gelagert.
In der gleichen Weise ist bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent das vordere Ende des Tragarms mit
dem Fahrgestell verbunden.
Um das vordere Hebewerk willkürlich auf dem Fahrzeugrahmen verschieben zu können, kann gemäß einem weiteren
Vorschlag der Erfindung der Fahrschlitten einen Antriebsmotor mit einem Antriebsrxtzel aufweisen/ mit welchem
eine am Fahrzeugrahmen befestigte, in Längsrichtung des Fahrzeugs verlaufende Zahnstange kämmt. Eine derartige
Verschiebung des vorderen Hebewerkes kann erwünscht sein, wenn das hintere Hebewerk im Leerzustand des Transportfahrzeugs
am vorderen Hebewerk aufgehängt oder befestigt werden soll. Zum Einbringen des hinteren Hebewerks in die
Garage wird daher nach dem Aufstellen des Fahrzeugs vor
dem Einfahrtstor der Garage das vordere Hebewerk in die rückwärtige Stellung gefahren und anschließend das hintere
Hebewerk abgesetzt. Das letztere kann sodann auf seinen Laufrollen in die Garage eingefahren und in seine
Stellung verspannt werden.
Um auch eine Verschiebung des vorderen Hebewerkes und somit eine Positionierung des vorderen Endes der Fertig-Garage
zu ermöglichen, ist bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung zwischen dem vorderen Hebewerk und
dem Fahrschlitten ein Kreuzsupport angeordnet. Dabei ist vorzugsweise die Drehplatte des Fahrschlittens als Kreuzsupport
ausgebildet. Die Verschiebung des vorderen Hebewerks auf dem Kreuzsupport erfolgt gemäß einem weiteren
Vorschlag der Erfindung mittels Hydraulik-Schiebezylindern,
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die in Längs- und Querrichtung zwischen dem vorderen Hebewerk und dem Fahrschlitten angreifen.
Am vorderen Hebewerk kann eine Schlauch- oder Kabeltrommel vorgesehen sein, auf welche Hydraulikschläuche und elektrische
Kabel zur Versorgung der Steuerelemente des vorderen Hebewerks aufgewickelt sind. Diese Schläuche und Kabel sind
an entsprechende Energiequellen des Fahrzeugs angeschlossen.
P Die Hydraulik-Schläuche und -Kabel für das hintere Hebewerk
werden lose im Inneren des aufgeladenen Garagenkörpers geführt. Nach dem Entladen werden die Verbindungen mit diesen
Schläuchen und Kabeln, die Schnellkupplungen oder dergleichen aufweisen, gelöst. Kabel und Schläuche werden aufgewickelt
und am rückwärtigen Hebewerk befestigt.
Mit den erfindungsgemäßen Hebewerken kann grundsätzlich auch ein normaler Anhänger oder Sattelanhänger ausgestattet
werden, so daß derartige Anhänger in einfacher Weise in erfindungsgemäße Tr-anspor tf ahr zeuge umgewandelt werden
können.
" Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des Transportfahrzeuges
mit aufgeladener Fertig-Garage bzw. dergleichen Betonfertigteilen,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des rückwärtigen Teils des Fahrzeugs bei nach hinten ausgefahrener
Fertig-Garage,
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Fig, 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht bei abgesetzter Fertig-Garage,
Fig. 4 eine schematische Aufsicht der wesentlichen Teile
des vorderen und hinteren Hebewerks mit der Fertig-Garage zur Veranschaulichung der Anordnung,
Wirkungsweise und Bewegungen der Hydraulik-Schiebezylinder ,
Fig.5 eine schematische Seitenansicht des hinteren Hebewerks j
Fig. 6 eine Aufsicht gemäß der Linie VI - VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine rückwärtige Ansicht des vorderen Hebewerkes gemäß dem Pfeil VII in Fig. 1 und
Fig. 8 eine vergrößerte teilweise Seitenansicht des vorderen Hebewerkes.
Das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel eines Transportfahrzeugs gemäß der Erfindung weist einen auf
vorderen Rädern IO und hinteren Rädern 12 befestigten Fahrzeugrahmen 14 in Form eines über die ganze Länge
des Fahrzeuges in der Mittellängsachse desselben verlaufenden Trägers auf. Auf dem vorderen Ende des Fahrzeugrahmens
sitzt das Führergehäuse 16 des Fahrzeugs. Parallel zum Fahrzeugrahmen 14 und an diesem anliegend ist ein
Hilfsrahmen 18 vorgesehen, der am hinteren Ende des Führergehäuses 16 beginnt und sich bis zum hinteren Ende
des Fahrzeugrahmens 14 erstreckt. In diesem Hilfsrahmen laufen die Tragrollen 20 des Fahrschlittens 22. Auf
dem Fahrschlitten ist das vordere Hebewerk 24 angebracht, welches einen leicht nach vorne geneigten und durch
Streben 26 abgestützten Tragmast 28 aufweist. Am Trag-
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mast 28 ist ein Hydraulik-Hubzylinder 30 befestigt, dessen Kolbenstange an ihrem oberen Ende eine Umlenkrolle
32 trägt, über die Umlenkrolle 32 ist eine Kette 34 geführt, deren eines Ende 36 an einer Querstrebe 38
des vorderen Hebewerkes und dessen anderes Ende 40 an einem Hubschlitten 42 befestigt ist. Der Hubschlitten
liegt mittels Rollenpaaren 44 an dem aus zwei parallelen Teilen bestehenden Tragmast 28 an. Auf dem Hubschlitten
ist ein Querträger 46 in Längsrichtung zwischen einem vorderen Anschlag 48 und einem rückwärtigen Anschlag
frei verschiebbar gelagert. Auf der Oberseite des Querträgers 46 sind Auflagen 52 aus elastischem Material
vorgesehen, welche an der Garagendecke bzw. am unteren Rand des TorSturzes der Fertig-Garage zur Anlage kommen.
An der Strebe 26 ist außerdem eine Schlauch- und Kabeltrommel 54 zum Aufwickeln der für die Versorgung des
vorderen Hebewerkes 24 erforderlichen Hydraulikschläuche und elektrischen Kabel drehbar gelagert.
Die Fertig-Garage 56 ruht in ähnlicher Weise wie bei den Ausführungsformen nach dem Hauptpatent auf nicht
gezeigten, mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen Auflagern auf, wenn sie sich in der in Fig. 1 gezeigten Aufladestellung
befindet.
In das rückwärtige Ende der Fertig-Garage 56 oder dergleichen
wird das hintere Hebewerk 58 eingesetzt, welches zwei Tragrahmen 60 und in diesen schwenkbar angelenkte,
nach unten ausfahrbare Hydraulik-Stützzylinder 62 aufweist. Am oberen Ende der Tragrahmen 60 ist
jeweils eine Tragvorrichtung 64 vorgesehen, welche um
1 !
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eine Schwenkachse 66 nach unten abklappbar ist. Die Tragvorrichtung
64 kann in einer weiter unten näher erläuterten Weise nach oben ausgefahren und so zwischen Boden
und Decke der Fertig-Garage verspannt werden.
Weiter sind am hinteren Hebewerk 58 Laufrollen 68 sowie je ein exzentrischer Handgriff 70 angeordnet, wodurch ermöglicht
wird, daß das hintere Hebewerk 58 in Art eines Schubkarrens in schräger Lage mit den Laufrollen 68 gefahren
wird. Dies ist für das Einsetzen des hinteren Hebewerks 58 in die Fertig-Garage sowie für das Herausnehmen
des hinteren Hebewerkes nach dem Absetzen der Fertig-Garage außerordentlxch vorteilhaft.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Entladezustand ist der Fahrschlitten
22 bis zum rückwärtigen Ende des Fahrzeugrahmens 14 verschoben und der Hydraulik-Zylinder 30 ist so weit
nach oben ausgefahren, daß die Fertig-Garage 56 frei auf dem auf der Innenseite der Garagendecke anliegenden Querträger
46 und auf der Tragvorrichtung 64 des hinteren Hebewerks 58 hängt. Die Stützzylinder 62 des hinteren Hebewerks
58 sind dabei durch im Boden der Fertig-Garage dafür vorgesehene geeignete öffnungen nach unten bis zum Erdboden
72 ausgefahren.
Anschließend werden die Stützzylinder 62 gleichzeitig mit
dem Hubzylinder 30 langsam eingefahren, bis die Fertig-Garage 56 auf dem Erdboden 72 zur Auflage kommt. Anschließend
wird der Hubzylinder 30 noch weiter eingefahren, bis der Querträger 46 durch Vorsetzen des Fahrzeugs auf dem Torsturz
der Garage herausgefahren werden kann. Anschließend wird das hintere Hebewerk 58 in der oben geschilderten Weise aus
der Fertig-Garage herausgefahren und am vorderen Hebewerk aufgehängt oder in anderer Weise befestigt. Sodann wird das
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vordere Hebewerk 24 in einer weiter unten geschilderten Weise wieder in seine Ausgangsstellung nahe dem Führerhaus
zurückbewegt.
Die genaue Positionierung der Fertig-Garage beim Absetzen erfolgt in der aus Fig.4 schematisch ersichtlichen Weise.
In Fig. 4 ist nur der Fahrschlitten 22 mit seinen Tragrollen 20 sowie die Fertig-Garage 56 mit den für die hinteren
Stützzylinder 62 vorgesehenen öffnungen 74 im Garagenboden schematisch angedeutet. Zwischen dem Fahrschlitten
22 und dem in Fig.4 nicht gezeigten vorderen Hebewerk 24 greift in einer weiter unten näher erläuterten
Weise je ein Hydraulik-Schubzylinder 76 in Längsrichtung bzw. 78 quer zur Längsrichtung des Fahrzeugs an.
In ähnlicher Weise greifen zwischen dem in Fig.4 nicht
gezeigten hinteren Hebewerk 58 und einer die beiden Stützzylinder 62 verbindenden, mit denselben gelenkig verbundenen
Querstange 80 in Längsrichtung wirksame Hydraulik-Schubzylinder 82 an, welche nahe den Stützzylindern 62
mit der Querstange 80 verbunden sind. Ein weiterer Hydraulik-Schubzylinder 84 kommt zwischen den Stützzylindern
62 und dem hinteren Hebewerk 58 in Querrichtung zur Wirkung.
Durch Betätigung der verschiedenen Schubzylinder 76, 78, 82, 84 in der in Fig.2 gezeigten Lage der Fertig-Garage 56
läßt sich die letztere bezüglich des Erdbodens in jede gewünschte Stellung gemäß den Doppelpfeilen 86 in Längsrichtung
bzw. 88 in Querrichtung genau positionieren.
Die Einzelheiten des hinteren Hebewerkes 58 sind in den Fig. 5 und 6 ausführlich dargestellt. Die um die Achse 66
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nach vorne abklappbare Tragvorrichtung 64 weist eine Gewindespindel
90, eine auf der Gewindespindel drehbare Mutter 92 und eine Stütze 94 auf. Über die Stützen 94 der beiden
zum. hinteren Hebewerk 58 gehörigen Tragrahmen 60 ist ein Querträger 96 aufgelegt, dessen Oberseite mit elastischem
Material 98 belegt ist, das an der Innenseite der Garagendecke 100 zur Anlage kommtj wenn die Mutter^ 92 mittels
der Handgriffe 102 so verdreht wird, daß der Tragrahmen 60 zwischen Decke und Boden der Garage verspannt wird.
Am unteren Ende weist jeder der Tragrahmen 60 einen schrägen Zentrierrand 104 auf, welcher ein einfaches Einsetzen des
Tragrahmens 60 in die ebenfalls abgeschrägte öffnung 106 des Garagenbodens ermöglicht. Durch die Öffnung 106 kann
der Fuß 108 des StützZylinders 62 nach unten ausgefahren
werden.
Wie weiter aus Fig. 5 ersichtlich, befinden sich in der dargestellten Lage die Laufrollen 68 etwas über dem BodenllO
der Garage, so daß nach dem Einziehen der Stütze 94 und dem Abklappen der Tragvorrichtung 64 um die Achse 66 der
Handgriff 70 nach unten gedrückt werden kann, bis die Laufrollen 68 auf dem Boden 110 aufliegen. Bei einem anschließenden
weiteren Schrägstellen des Tragrahmens 60 wird der Zentrierrand 104 aus der öffnung 106 ausgehoben
und die beiden das hintere Hebewerk 58 bildenden Tragrahmen 60 lassen sich mittels der beiden zugehörigen Handgriffe
70 in Art eines Schubkarrens aus der Garage herausfahren.
Am oberen Ende ist jeder Stützzylinder 62 um ein Kreuzgelenk 112 schwenkbar am Tragrahmen 60 angelenkt, so daß
die gegenseitige Verschiebung von Tragrahmen 60 und Stütz-
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zylindern 62 durch Betätigung der Schubzylinder 82 und 84
möglich ist.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sind die beiden Tragrahmen 60 durch Querstangen 114 und 116 miteinander verbunden, auf
deren einer die Laufrollen 68 gelagert sind. Die die beiden Stützzylinder 62 miteinander verbindende Querstange
ist, wie bereits erwähnt, mit demselben gelenkig verbunden.
In den Fig. 7 und 8 sind die Einzelheiten des vorderen Hebewerks 24 ausführlich dargestellt. Wie aus Fig. 7 ersichtlich,
besteht der Tragmast 28 des vorderen Hebewerks aus zwei parallelen Teilen, an welchen die Rollenpaare 44 des
Hubschlittens 42 anliegen.
Weiter ist aus Fig. 7 ersichtlich, daß die am oberen Ende
der Kolbenstange des Hubzylinders 30 angeordnete Umlenkrolle 32 eine Führungsnut 118 für die aus den Fig. 1 und
ersichtliche Kette 34 aufweist.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausfuhrungsform weist der
Querträger 46 nur an seinen Enden elastische Auflagen 52 zum sicheren Haften an der Decke der Fertig-Garage auf.
Bei der in Fig. 8 gezeigten Ausführungsform weist dagegen
der Querträger 46 eine vordere und hintere Anschlagzarge 120 auf, welche an der Außen- und Innenseite des Torsturzes
der Fertig-Garage 56 zur Anlage kommen können. Um Verspannungen bzw. Beschädigungen der beiden Hebewerke
zu vermeiden, ist der Querträger 46 mittels einer Schiene 122 auf dem Hubschlitten 42 in Längsrichtung zwischen der.
vorderen Anschlag 48 und dem hinteren Anschlag 50 frei verschiebbar.
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Zwischen dem Hubschlitten 42 und dem Fahrschlitten 22 ist
in einer aus Fig. 8 näher ersichtlichen Weise ein Kreuzsupport 124 angeordnet. Der Kreuzsupport 124 ist über einen
Drehkranz 126 mit dem Fahrschlitten 22 drehbar verbunden. Zwischen dem Hebewerk 24 und dem Kreuzsupport 124
greifen die bereits oben erwähnten Hydraulik-Schiebezylinder 76 und 78 an, so daß das Hebewerk 24 bezüglich des
Fahrschlittens 22 in Längs- und Querrichtung des Fahrzeugs in gewissen Grenzen verschoben werden kann.
Der Fahrschlitten 22 trägt einen Hydraulikmotor 128, dessen
Antriebswelle mit einem Antriebsritzel 130 nach unten ragt. Das Antriebsritzel 130 steht in Eingriff mit einer
am Hilfsrahmen 18 befestigten, in Längsrichtung verlaufenden Zahnstange 132. Bei Betätigung des Hydraulikmotors
128 läßt sich daher das vordere Hebewerk 24 längs des Hilfsrahmens 18 über die ganze Länge desselben verschieben.
Dies ist zum Aufnehmen bzw. Abladen des im Leerzustand
am vorderen Hebewerk befestigten hinteren Hebewerkes 58 erforderlich.
Durch entsprechende Betätigung der verschiedenen Schiebezylinder und/oder durch Vorsetzen oder Zurücksetzen des
Fahrzeugs selbst kann der Garage beim Abladen praktisch jede gewünschte Lage erteilt- werden, ohne daß die Teile
der Hebewerke verbogen oder beschädigt werden können.
Anstelle der verhältnismäßig großen, in den Figuren gezeigten Laufrollen 68 können auch kleinere Bockrollen vorgesehen
werden, wodurch die Handbetätigung des hinteren Hebewerks noch erleichtert wird.
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Claims (1)
- 211232aP. a t e η t a n. .s .p. r ü c. h e1. Transportfahrzeug für Fertig-Garagen und dergleichen, mit einem auf Rädern laufenden Fahrzeugrahmen, einem am Fahrzeugrahmen abgestützten Hebewerk und mindestens einer vom Hebewerk anhebbaren Tragvorrichtung zur Anlage an der Innenseite der Garagendecke, nachPatent (Patentanmeldung P 21 10 562.4dadurch gekennzeichnet, daß zwei getrennte Hebewerke (24, 58) vorgesehen sind, wobei ein vorderes Hebewerk (24) auf dem Fahrzeugrahmen (14, 18) in Längsrichtung desselben verschiebbar gelagert ist und ein hinteres Hebewerk (58) zwischen Garagendecke (100) und Erdboden (72) abstützbar ist.2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Hebewerk (58) einen ein- oder zweiteiligen Tragrahmen (60) aufweist, welcher jeweils am oberen Ende eine anhebbare Tragvorrichtung (64) sowie eine oder mehrere am Erdboden (72) abstützbare Hubeinrichtungen besitzt.3. Transportfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtungen jeweils aus einem am Tragrahmen (60) schwenkbar angelenkten, nach unten ausfahrbaren Hydraulik-Stützzylinder (62) bestehen.4. Transportfahrzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragrahmen (60) über einer dafür vorgesehenen Öffnung (10) im Boden (114) der209848/0008- 17 -2112323zu befördernden Fertig-Garage (56) aufstellbar ist und an seinem unteren Ende einen schrägen Zentrierrand (104) aufweist.5. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragrahmen (60) Laufrollen (68) und einen exzentrischen Handgriff (70) aufweist.6. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (64) an jedem Tragrahmen (60) aus einer Gewindespindel (90), einer auf dieselbe aufgesetzten Mutter (92) und einer mit der Mutter verbundenen Stütze (94) besteht.7. Transportfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (9.4) der beiden Tragvorrichtungen (64) durch einen aufgelegten Querträger (9.6) miteinander verbunden sind.8. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (64) jedes Tragrahmens (60) in denselben einziehbar oder um eine horizontale Achse (66) abklappbar ist.9. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hydraulik-Stütz zylinder (62) und/Oder die beiden Tragrahmen (60) durch Querstangen (80; 114, 116) miteinander verbunden sind.209848/00082112323-ίδιο. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hydraulik-Stützzylinder (62) oder die die beiden Stützzylinder miteinander verbindende Querstange (8O) jeweils nahe den Stutζzylindern mit einem in Längsrichtung des Fahrzeugs wirksamen Hydraulik-Schiebezylinder (82) verbunden ist, dessen entgegengesetztes Ende mit dem zugehörigen Tragrahmen (60) verbunden ist.11. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hydraulik-Stützzylinder (62) oder die die beiden Stützzylinder miteinander verbindende Querstange (80) mit einem in Querrichtung des Fahrzeugs wirksamen Hydraulik-Schiebezylinder (84) verbunden ist, dessen entgegengesetztes Ende mit den zugehörigen Tragrahmen (60) bzw. einem der beiden Tragrahmen verbunden ist.12. Transportfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Hebewerk (24) einen seitlich abgestützten Tragmast (28) aufweist, längs dessen ein Hubschlitten (42) verschiebbar ist, welcher einen an der Fertig-Garage (56) zur Anlage kommenden Querträger (46) trägt.13. Transportfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (46) längs des Hubschlittens (42) in Längsrichtung des Fahrzeugs frei verschiebbar ist.14. Transportfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (46) am Torsturz der Garage (56) zur Anlage kommende Anschlagzargen (12O)209848/0008 -19-2112323und auf seiner nach oben weisenden Fläche Auflagen (52) aus elastischem Material aufweist.15. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubschlitten "(42) am Tragmast (28) mittels Rollen (44) anliegt und daß mit dem vorderen Hebewerk (24) ein Hydraulik-Hubzylinder (30) starr verbunden ist, dessen oberes Ende eine Umlenkrolle (32) trägt, über welche eine Kette (34) geführt ist, deren eines Ende (36) mit dem Hebewerk (24) und deren anderes Ende (40) mit dem Hubschlitten (42) verbunden ist.16. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Hebewerk (24) mittels eines PAhrschlittens (22) auf am Fahrzeugrahmen (14) befestigten Führungsschienen (18) in Längsrichtung verschiebbar ist.17. Transportfahrzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen in einem am Fahrzeugrahmen (14) befestigten Hilfsrahmen (18) angeordnet sind und aus zwei einander gegenüberliegenden nach innen offenen ü-Profilen bestehen.18. Transportfahrzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrschlitten (22) in den Führungsschienen (18) geführte Tragrollen (20) aufweist.19. Transportfahrzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrollen (20) an einem Fahrgestell des FahrSchlittens (22) angebracht sind und daß auf dem Fahrgestell mittels eines Drehkranzes (126) eine das vordere Hebewerk (24) tragende Drehplatte209848/0008- 20 -2112323des Fahrschlittens drehbar gelagert ist.20. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrschlitten (22) einen Antriebsmotor (128) mit einem Antriebsritzel (130) aufweist, mit welchem eine am Fahrzeugrahmen (14) befestigte, in Längsrichtung des Fahrzeugs verlaufende Zahnstange (132) kämmt.21. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem vorderen Hebewerk (24) und dem Fahrschlitten (22) ein Kreuzsupport (124) angeordnet ist.22. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehplatte als Kreuzsupport ausgebildet ist.23. Transportfahrzeug nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Hebewerk (24) mit dem Kreuzsupport (124) mittels Hydraulik-Schiebezylindern (76, 78) in Längs- und Querrichtung verschiebbar ist.24. Transportfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Hebewerk eine Schlauch- und Kabeltrommel (54) trägt, auf welche Hydraulikschläuche und elektrische Kabel zur Versorgung des vorderen Hebewerks aufgewickelt sind.209848/0008Leerseite
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Non-Patent Citations (1)
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| NICHTS-ERMITTELT * |
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