AT223012B - Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung - Google Patents

Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung

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AT223012B
AT223012B AT743959A AT743959A AT223012B AT 223012 B AT223012 B AT 223012B AT 743959 A AT743959 A AT 743959A AT 743959 A AT743959 A AT 743959A AT 223012 B AT223012 B AT 223012B
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locking
exposure
camera
lock
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AT743959A
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Gauthier Gmbh A
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Description


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  Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische Kamera mit   selbsttätiger   Belichtungseinstellung, bei welcher ein mit einem Belichtungseinsteller verbundener Abtabter angeordnet ist, mit dem die Stel- lung des beweglichen Messwerkteils eines in die Kamera ein-bzw. angebauten Belichtungsmessers in di- rekter Abhängigkeit von der Betätigung des Kamera- bzw. Verschlussauslösers abtastbar ist. 



   Bei Kameras dieser Art wird eine selbsttätige Belichtungseinstellung dadurch erzielt, dass der Abtaster bei seiner in Abhängigkeit von der Betätigung des Kamera-bzw. Verschlussauslösers erfolgenden Abtastbe- wegung den mit   ihm verbundenen Belichtungseinsteller in eine der herrschenden Beleuchtungsstärke   und der
Einstellung weiterer   Belichtungsfaktoren entsprechende   Einstellage bewegt. Das Rückführen des Abtasters in seine Ausgangslage erfolgt in Abhängigkeit vom Loslassen des Auslösers. Hiebei wird bei den an sich be- kannten Anordnungen gleichzeitig auch der Belichtungseinsteller in eine Endlage bewegt. Auf Grund dieser   Arbeitsweisebesteht die richtige Belichtungseinstellung   jeweils nur für die Zeit, in welcher der Auslöser in niedergedrückter Stellung gehalten wird.

   Dies hat zur Folge, dass bestimmte Aufnahmearten, insbesondere
Aufnahmen mit langen Zeiten sowie Vorlaufwerkaufnahmen, nur unter grösster Achtsamkeit der Bedienungsperson bzw. überhaupt nicht durchführbar sind. 



   Zur Vermeidung dieser Nachteile wurden bereits   Sperr- bzw.   Verriegelungsvorrichtungen vorgeschlagen, mittels welcher der Kamera- bzw. Verschlussauslöser bis zur Durchführung des Filmtransports für das nächste Bild in niedergedrückter Stellung gehalten wird. Solche Vorrichtungen bedingen indessen, dass die vom Belichtungsmesser gegebene Anzeige der Beleuchtungsverhältnisse der Bedienungsperson nicht unmittelbar nach der Aufnahme wieder zur Verfügung steht, sondern erst dann, wenn durch den Transport des Films Auslöser und Abtaster in ihre Ausgangslagen zurückgekehrt sind.

   Weiterhin ist es von Nachteil, dass infolge der erst beim Filmtransport wieder lösbaren Feststellung des beweglichen   Messwerkteils   die Sicherung desselben gegen Stoss und Erschütterungen, welche beispielsweise durch eine federnde Lagerung des beweglichen Messwerkteils erzielt sein kann, langzeitig ausgeschaltet ist. 



   Es ist auch schon eine mit einem Abtastorgan einer automatisch arbeitenden   Belichtungseiustellvor-   richtung zusammenarbeitende Blockiereinrichtung bekannt, deren Aufgabe darin besteht, den Zeiger eines Drehspulsystems vor Überbeanspruchungen zu schützen, wenn sich das als Hohlzylinder ausgebildete Abtastorgan mit einer seiner Abstufungen auf ihn auflegt. Zu diesem Zweck wird bei dieser Blockiereinrichtung die Ablaufbewegung der mit dem Hohlzylinder in Verbindung stehenden Antriebsvorrichtung im Augenblick der Abtastung des Messwerkteils gestoppt. Zwar wird auch hier das Abtastorgan der Belichtungseinstellvorrichtung festgehalten, jedoch nicht, um es gegen eine Rückdrehung zu sichern. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Kamera der eingangs bezeichneten Art zu gewährleisten, dass Aufnahmen mit langen Belichtungszeiten und Vorlaufwerkaufnahmen, d. h. Aufnahmen, bei welchen möglicherweise vor Beendigung des Ablaufs des Kameraverschlusses der Auslöser wieder losgelassen wird, auf unverwickelte, aufwandsparende und sichere Art durchführbar sind. 



   Eine Lösung dieser Aufgabe ist gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass eine unmittelbar auf den Belichtungseinsteller wirkende Sperrvorrichtung angeordnet ist, mittels welcher der Belichtungseinsteller, wie an sich bekannt, in seiner jeweiligen, durch die Stellung des beweglichen Messwerkteils des Belichtungsmessers bestimmten Einstellage gegen eine Rücklaufbewegung sicherbar ist, und dass die   Sperrvor-   richtung einen beweglichen Sperrteil besitzt, welcher in direkter Abhängigkeit von der Betätigung des   Kamera-bzw. Verschlussauslösers   nach erfolgter Einstellung des Belichtungseinstellers in Sperrstellung bewegbar ist, und welcher nach erfolgtem Wiederschliessen des Verschlusses durch einen Teil des Verschlussantriebsmechanismus aus der Sperrstellung lösbar ist. 

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   Durch die Erfindung ist bei photographischen Kameras der eingangs genannten Art der Vorteil erzielt, dass Aufnahmen jeder Art, insbesondere auch solche mit langen Belichtungszeiten oder mit Vorlaufwerk, ohne die geringste Aufmerksamkeit der Bedienungsperson hinsichtlich der   Auslöserhandhabung   und unter
Zugrundelegung eines   geringen Aufwands sowie einer grösstmöglichen Sctonung der Belichtungseinstellvor-   richtung durchführbar sind. Diese Vorteile ergeben sich durch die Verwendung einer Sperrvorrichtung, mittels welcher der Belichtungseinsteller in seiner jeweiligen, durch den beweglichen Messwerkteil des
Belichtungsmessers bestimmten Einstellage festgehalten wird. Diese Festhaltung bleibt völlig unabhängig vom Loslassen des Kamera- bzw.

   Verschlussauslösers so lange aufrechterhalten, bis der Kameraverschluss nach erfolgtem Belichtungsablauf wieder geschlossen ist. Damit ist ohne wesentlichen zusätzlichen Aufwand ein Höchstmass an Sicherheit in der Belichtungseinstellung bei Aufnahmen jeder Art erzielt. Dar- über hinaus ist auf Grund der in Abhängigkeit vom Loslassen des Kamera- bzw. Verschlussauslösers erfol- genden Freigabe des durch den Abtaster festgehaltenen beweglichen Messwerkteils des Belichtungsmessers gewährleistet, dass der bewegliche Messwerkteil unmittelbar nach Rückkehr des Kamera-bzw. Verschluss- auslösers in seine Ausgangslage wieder frei spielen kann, wodurch er in der Lage ist, Erschütterungen schadlos aufzunehmen sowie der Bedienungsperson eine Anzeige der herrschenden Beleuchtungsverhältnis- se zu geben. 



   Die Einschaltung der Sperrvorrichtung in Abhängigkeit von der Betätigung des Kamera- bzw. Ver- schlussauslösers kann auf verschiedene Arten bewerkstelligt werden. Sie kann beispielsweise dadurch er- folgen, dass der bewegliche Sperrteil durch einen Teil des Verschlussantriebsmechanismus, beispielsweise durch den Hauptantriebsteil des Verschlusses, fUr eine Bewegung in die Sperrstellung freigebbar ist. 



   Diese   Schaltart   ist insbesondere für Kameras von Vorteil, bei denen zur Auslösung des Vorlaufwerks in an sich bekannter Weise ein Teil des ausgelösten Verschlussantriebsmechanismus, beispielsweise ein   Verschlussblätterantriebsring,   Verwendung findet. Die Auslösung des Vorlaufwerks und ebenso die Freiga- be des Sperrteils für eine Bewegung in Sperrstellung geschieht hiebei innerhalb desjenigen Bewegungswegs des ausgelösten   Verschlussantriebsmechanismus,   bei welchem der Verschluss auf Grund der gegenseitigen Überdeckung seiner Verschlussblätter noch geschlossen ist. 



   Ein in besonderer Weise aufwandsparender und unverwickelter Aufbau lässt sich hiebei dadurch erzie- len, dass zur Steuerung der Bewegung des Sperrteils in Sperrstellung und zum Lösen desselben aus dieser
Stellung ein-und derselbe Teil des   Verschlussantriebsmechanismus   dient. 



   In anderer Weise ist die Einschaltung der Sperrvorrichtung in Abhängigkeit von der Betätigung des
Kamera- bzw. Verschlussauslösers dadurch erreichbar, dass der bewegliche Sperrteil durch einen Teil der   Kamera- bzw. Verschlussauslöseeinrichtung   in Sperrstellung bewegbar ist, und dass eine nach erfolgtem
Wiederschliessen des Verschlusses durch einen Teil des   Verschlussantriebsmechanismus   lösbare Sperre an- geordnet ist, mittels welcher der bewegliche Sperrteil in Sperrstellung festhaltbar ist. 



   Diese Einrichtung zeichnet sich insbesondere durch eine Anwendbarkeit bei Kameras bzw. Verschlüs- sen jeder Art aus, da für die Bewegung des Sperrteils in Sperrstellung nicht der Verschlussantriebsmecha- nismus, sondern die Auslöseeinrichtung desselben Verwendung findet. 



   Weiterhin lässt sich bei   photographischen Kameras mit Objektivverschluss   ein leichter und zeitsparen- der Zusammenbau der Kamera dadurch erzielen, dass der Sperrteil und die mit ihm zusammenarbeitenden
Teile der Verschlussantriebsvorrichtung bzw. und der Auslöseeinrichtung in bzw. am Gehäuse des Objek- tivverschlusses angeordnet sind. 



   Hiedurch   ist gewährleistet, dass   die Sperrvorrichtung für den Belichtungseinsteller sowie deren Steuer- und Betätigungsteile bereits beim Zusammenbau des Verschlusses vollständig angebracht und fertig justiert werden können. Damit braucht beim Zusammenbau der Kamera nur noch die Verbindung zwischen dem kameraseitig angeordneten Abtaster und dem im bzw. am Verschluss angeordneten Belichtungseinsteller hergestellt werden. 



   In den Figuren ist die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen gezeigt. Fig. l zeigt schematisch, in einer Draufsicht von hinten, einen an einer Kamera befestigten Objektivverschluss mit einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Sperrvorrichtung für einen an der Rückseite des Verschlusses angeordneten, mit einer selbsttätigen Einstellvorrichtung verbundenen Belichtungseinsteller. Der Verschluss befindet sich in gespannter Stellung. Fig. 2 zeigt die Anordnung gemäss Fig. l bei niedergedrücktem Auslöser, unmittelbar vor der Auslösung des Verschlusses. Fig. 3 zeigt in einer Teildarstellung der Fig. l und 2 den ausgelösten Verschluss während seines Ablaufs. Die Sperrvorrichtung befindet sich in Wirkstellung. Fig. 4 zeigt in   gleicher Darstellungsweise wie Fig. 3 den Verschluss nach   beendetem Ablauf in ungespanntem Zustand.

   Fig. 5 ist eine Draufsicht von vorn auf den in den vorhergehenden Figuren gezeigten photographischen Objektivverschluss. Die Deckplatte des Verschlusses ist abgenommen und es sind Teile der Auslöse- 

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 und Antriebsvorrichtung des Verschlusses gezeigt. Fig. 6 zeigt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, die vordere Wandung des Kameragehäuse und den an diesem befestigbaren   Objektivverschluss.   Weiterhin sind Teile einer   Span ? Vorrichtung für die   in Fig. 5 gezeigte Antriebsvorrichtung des Verschlusses dargestellt, von denen eine kameraseitig ngeordnete Spannwelle mit der Sperrvorrichtung für den Belichtungeinsteller zusammenarbeitet.

   Fig. 7 zeigt vergrössert, in perspektivischer Darstellung, die Ausbildung der Sperrvorrichtung für den Belichtungseinsteller sowie die Art der Zusammenarbeit des beweglichen Teils dieser Sperrvorrichtung mit der in Fig. 6 gezeigten Spannwelle. Fig. 8 zeigt schematisch in einer Draufsicht von rückwärts, einen an einer Kamera befestigten   Objektivverschluss   mit einer weiteren, von der 
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 - 7ses angeordneten, mit einer selbsttätigen Einstellvorrichtung verbundenen Belichtungseinstzller. Der Ver- schluss befindet sich in gespannter Stellung. Fig. 9 zeigt die Anordnung gemäss   Fig. 8 bci niedergedrück-   tem Auslöser, unmittelbar vor der Auslösung des Verschlusses. Fig. 10 zeigt in einer Teildarstellung der
Fig. 8 und 9 den ausgelösten Verschluss in einer bestimmten Phase seines Ablaufs. Die Sperrvorrichtung ist eingeschaltet.

   Fig. 11 zeigt in   vergrösserter   Darstellung die Sperrvorrichtung in ihrer Lage gemäss Fig. 10. 



   Fig. 12 zeigt in ähnlicher Darstellungsweise wie die Fig. 10 den Verschluss in ungespanntem Zustand. 



   Fig. 13 zeigt in vergrösserter Darstellung die Sperrvorrichtung in ihrer Lage gemäss Fig. 12. Fig. 14 zeigt schematisch, in einer Draufsicht von vorn, einen an einer Kamera angeordneten Objektivverschluss bei abgenommener Deckplatte. Im Verschluss ist eine gemäss der Erfindung ausgebildete Sperrvorrichtung für einen mit einer selbsttätigen   Eil1stcllvorrichtUll zllsammenarbcitendell Belichtungseillsteller angeordnet.   



   Der   Verschluss   befindet sich in gespannter Stellung. Fig. 15 zeigt die Anordnung gemäss Fig. 14 bei nieder- gedrücktem Auslöser, unmittelbar vor der Auslösung des Verschlusses. Fig. 16 zeigt den ausgelösten Ver- schluss in einer bestimmten Phase seines Ablaufs. Die Sperrvorrichtung ist eingeschaltet. 



   In den Figuren ist mit 1 das Gehäuse einer photographischen Kamera bezeichnet. An der Vorderseite derselben ist eine kreisförmige Öffnung la ausgebildet (Fig. 6), in welche in an sich bekannter Weise ein
Objektivverschluss 2 mittels eines an der Rückseite seines Gehäuses 3 ausgebildeten Rohrstutzens 3a ein- setzbar ist. Zur Einstellung der Belichtungszeit ist an der Frontseite des   Verschlussgehäuses   ein mit einer
Griffrändelung 4a versehener   Belichrungszeiteinstellring   4 gelagert, welcher in an sich bekannter Weise durch eine Frontplatte 5 gehalten ist. Zwecks Auslösung des Verschlusses ist am Kameragehäuse 1 ein senkrecht zur Kameraachse gegen die Wirkung einer Feder 6 bewegbarer Auslöser 7 angeordnet.

   Weiter- hin arbeitet zwecks selbsttätiger Einstellung des Verschlusses mit einem Belichtungseinsteller desselben ein Abtaster 8 zusammen, mit welchem in an sich bekannter, nachstehend näher beschriebener Weise die Stellung des beweglichen Messwerkteils eines in die Kamera eingebauten Belichtungsmessers in Ab- hängigkeit von der Betätigung des Auslösers 7 abtastbar ist. Der mit dem Abtaster 8 zusammenarbeitende
Belichtungseinsteller ist in den Ausführungsbeispielen ein an der Rückseite des   Verschlussgehäuses   3 ange- 
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Weisezeiteinstellring 4 oder ein Belichtungswerteinsteller sein. 



   Der Abtaster   d. welcher beispielsweise   als ein am ortsfesten Teil des Messwerks des Belichtungsmessers geführter Schieber ausgebildet sein kann, ist in senkrechter Richtung bewegbar und steht unter der Wirkung einer Druckfeder 10, welche ihn in Anlage an einem Bund 7a des Auslösers 7 zu halten sucht. 



  Die Feder 10 wird hiebei von der den Auslöser 7 beeinflussenden Feder 6 überwunden, so dass der Abtaster 8 im   unbeeinflussten   Zustand des   Auslösers   die in den   Fig. l,   8 und 14 dargestellte Lage einnimmt. 



  Zur Zusammenarbeit mit dem beweglichen   Messwerkteil   besitzt der Abtaster eine Stufeneinstellkurve 8a, mit welcher er beim Betätigen des Auslösers 7 unter Wirkung der Feder 10 zur Anlage an einem mit dem beweglichen Messwerkteil verbundenen, sich gegen einen ortsfesten Anschlag 11 abstützenden Zeiger 12 kommt. Vor Durchführung der Abtastung wird der Zeiger 12 in an sich bekannter Weise mittels einer Klemmvorrichtung in seiner jeweiligen Stellung gesichert. Als Klemmvorrichtung dient hiebei ein um eine Achse 13 schwenkbarer Hebel 14, welcher bei in Ausgangslage befindlichem Abtaster unter Wirkung einer Feder 15 an einem Stift 16 des Abtasters anliegt. In dieser Lage kann der Zeiger 12 frei spielen.

   Wird dagegen durch Betätigen des Auslösers 7 der Abtastvorgang ausgelöst, so gelangt zuerst der Hebel 14 mit seiner geriffelten Seite zur Anlage am Zeiger 12 und presst diesen gegen den ortsfesten Anschlag 11. Dieser Vorgang ist abgeschlossen, bevor der Abtaster die Verstellung der Blende durchführt, wobei zu diesem Zweck der Abtaster   einen"Leerweg""L"besitzt (Fig. 14).   



   Zur Zusammenarbeit mit dem Abtaster besitzt der Blendeneinstellring 9 einen Arm 9a, welcher im Bewegungsweg eines am Abtaster befestigten Stifts 17 liegt. Die Blende selbst ist in den Ausfnhrungsbeispielen als Sektorenlamellenblende ausgebildet, deren   Blendenlamellen   18 um ortsfeste Lagerstifte 19 schwenkbar gelagert sind und mit dem Einstellring 9 in Stift-Schlitz-Verbindung 18a, 20 stehen. Eine 

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 leichte Feder 21 sucht den Ring 9 in der in den Fig.   l,   4,8 und 12 gezeigten Lage zu halten, in welcher die Blende voll geöffnet ist. 



   Gemäss der Erfindung ist nunmehr eine Verwendung der beschriebenen Belichtungseinstellvorrichtung für Aufnahmen jeder Art, insbesondere auch für solche mit langen Belichtungszeiten oder mit Vorlauf- werk. dadurch erzielt, dass eine Sperrvorrichtung angeordnet ist, mittels welcher der Blendeneinstell- ring 9 in seiner jeweiligen, durch die Stellung des beweglichen Messwerkteils des Belichtungsmessers be- stimmten Einstellage festhaltbar ist, und dass die Sperrvorrichtung einen beweglichen Sperrteil besitzt, welcher in Abhängigkeit von der Betätigung des   Kamera-bzw. Verschlussauslösers   7 nach erfolgter Ein- stellung der Blende in Sperrstellung bewegbar ist, und welcher nach erfolgtem Wiederschliessen des Ver- schlusses durch einen Teil des   Verschlussantriebsmechanismus   aus der Sperrstellung lösbar ist. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig.   l - 7   ist der bewegliche Sperrteil als Hebel 22 ausgebildet, dessen Form. aus Fig.   7   ersichtlich ist. Der Hebel ist um eine Achse 23 an der Kamera gelagert und be- sitzt   eine Sperrnase 22a,   mittels welcher er unter Wirkung einer Feder 24 mit einer am Umfang des Blen- deneinstellrings 9 ausgebildeten Sperrverzahnung 9b zusammenarbeitet. Die Teilung dieser Verzahnung entspricht hiebei der Teilung der Stufenkurve 8a des Abtasters 8. Der Hebel 22 besitzt eine Ausneh- mung 22b, in welche ein Stift 25 eingreift. Dieser ist an einer Spannwelle 26 befestigt, welche an der
Kamera gelagert ist und in an sich bekannter, aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht näher gezeigter
Weise mit der Filmtransporteinrichtung der Kamera verbunden ist.

   Das freie Ende dieser Welle ist als
Kupplungsteil für eine am Verschluss gelagerte Spannachse 27 ausgebildet, an welcher eine an sich be- kannte, eine Antriebsfeder 28 besitzende Hauptantriebsscheibe 29 des Verschlusses befestigt ist (Fig. 6). 



   Zur Betätigung eines Antriebrings 30 für Verschlussblätter 31 ist an der Antriebsscheibe 29 um eine
Achse 32 in an sich bekannter Weise eine Antriebsklinke 33 schwenkbar angeordnet. Mittels eines Mauls
33a und unter der Wirkung einer Feder 34 steht die Klinke in an sich bekannter Weise mit einem Stift 35 in Verbindung, der am   Verschlussblätterantriebring   30 befestigt ist. Auf diese Weise erhält der Antriebring 30 bei dem in Pfeilrichtung von Fig. 5 erfolgenden Ablauf der Antriebsscheibe 29 eine hin-und her- gehende Bewegung, wodurch die Verschlussblätter zuerst geöffnet und nach Erreichen einer Offenstellung wieder geschlossen werden. Die Verschlussblätter 31, von denen aus Gründen der Übersichtlichkeit nur eines dargestellt ist, sind um ortsfeste Stifte 36 gelagert und stehen mit dem Antriebring 30 in Stift-
Schlitz-Verbindung 31a, 37. 



   Zum Festhalten der Antriebsscheibe in gespannter Stellung dient bei sämtlichen   Ausführungsbeispie-   len ein Sperrhebel 39, welcher im Verschluss um eine Achse 40 gelagert ist. Der eine Arm 39a dieses Hebels steht hiebei mittels eines abgebogenen Lappens 39b in Eingriff mit einem Vorsprung 29a der Scheibe 29, während der andere Arm 39c unter Wirkung einer Feder 41 an einem Stift 42 eines Auslösehebels 43 anliegt. Letzterer ist gleichfalls im Verschluss um eine Achse 44 schwenkbar gelagert und wird durch eine Feder   45   im Uhrzeigersinn beeinflusst. Zur Verbindung mit dem Auslöser 7 besitzt der Hebel 43 einen abgebogenen Arm 43a, welcher in einem Bewegungsschlitz 3b aus der   Verschlussgehäuserückwand   herausgeführt ist (Fig. 5) und im Bewegungsweg eines Arms 7b des Auslösers 7 liegt.

   Die Anordnung der Arme 7b und 43a ist hiebei so vorgenommen, dass eine Freigabe der gespannten Antriebsscheibe 29 durch den Sperrhebel 39 erst erfolgt, wenn die Abtastung des Messwerkzeigers 12 durch den Abtaster 8 und damit die selbsttätige Einstellung der Blende beendet ist. 



   Wie aus den Fig. 1, 2 und 7 ersichtlich ist, liegt der an der Spannwelle 26 befestigte Stift 25 im gespannten Zustand der Antriebsscheibe 29 an einem durch die Ausnehmung 22b gebildeten Vorsprung 22c (Fig. 7) an, so dass die Sperrnase 22a des Hebels 22 gegen die Wirkung der Feder 24 ausser Eingriff mit der Sperrverzahnung 9b des Blendeneinstellrings gehalten wird. 



   Nach Freigabe der gespannten Antriebsscheibe durch den Sperrhebel 39 führt diese unter Wirkung ihrer Antriebsfeder 28 eine im Uhrzeigersinn   (Fig. 5) verlaufende   Drehbewegung aus, bei welcher die Verschlussblätter 31 zuerst geöffnet und nach Erreichen einer Offenstellung wieder geschlossen werden. Zu Beginn dieser Bewegung der Antriebsscheibe gelangt der Stift 25 ausser Eingriff mit dem Vorsprung 22c des Sperrhebels 22, wodurch dessen Sperrnase 22a unter Wirkung der Feder 24 in die Sperrverzahnung 9b des Blendeneinstellrings 9 einfällt und diesen nach Loslassen des Auslösers 7 in seiner eingestellten Lage gegen die Wirkung der Feder 21 festhält (Fig. 3). Diese Fesrhaltung wird, wie bereits erwähnt, nach erfolgtem Wiederschliessen des Verschlusses gelöst.

   Zum Lösen dient der Stift 25, welcher gegen Ende der   Ablauibewegung   der Antriebsvorrichtung 26,29 wieder zur Anlage an einem andern Teil des Sperrebels 22 gelangt und diesen gegen die Wirkung seiner Feder 24 ausser Eingriff mit der Sperrverzahnung 9b bewegt   (Fig. 4). Hiedarch   kehrt der Blendeneinstellring unter Wirkung seiner Feder 21 in die in den Fig. 1 und 4 dargestellte Ausgangslage zurück. 

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   Während bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fig.   1-7   zur Steuerung bzw. 



     Betätigung des beweglichen Sperrteils   ausschliesslich der   Verschlussanrriebsmechanismus     Verwend. mg   fin- det, ist bei der in den Fig. 8 - 13 gezeigten Einrichtung der bewegliche Sperrteil durch einen Teil der be- reits beschriebenen Verschlussauslöseeinrichtung in Sperrstellung bewegbar und mittels einer nach erfolg- tem Wiederschliessen des Verschlusses durch einen Teil des   Verschlussantriebsmechanismus   lösbaren Sper- re in dieser Lage festhaltbar. 



   Als Sperrteil dient ein zweiarmiger Hebel 46, welcher an der Kamerafrontwand um eine Achse 47 gelagert ist und durch eine Feder 48 im Uhrzeigersinn beeinflusst wird. Mit seinem einen Arm 46a befin- det sich der Hebel 46 im Bewegungsweg des Arms 43a des Auslösehebels 43. Hiedurch wird der Sperrhe- bel bei einer Betätigung des Auslösers 7 gegen Federwirkung in die in den Fig. 10 und 11 dargestellte Sperr- lage bewegt. In dieser Lage steht ein am Arm 46a befestigter Stift 49 in Eingriff mit einer am Blenden- einstellring 9 ausgebildeten, der Verzahnung 9b entsprechenden Sperrverzahnung 9c. 



   Zur Sicherung dieser Festhaltung ist, wie bereits erwähnt, eine weitere, mit dem Hebel 46 zusam- menarbeitende Sperre angeordnet. Diese umfasst einen zweiarmigen Hebel 50, welcher an der Kamera- frontseite um eine Achse 51 gelagert ist und durch eine Feder   52   entgegen dem Uhrzeigersinn beeinflusst wird.

   Der eine Arm 50a dieses Hebels besitzt eine Sperrnase 50b, welche bei in Sperrstellung befindli- chem Sperrhebel 46 unter Wirkung der Feder 52 hinter einem Stift 53 des Hebels 46 einfällt und diesen gegen die Wirkung seiner Feder 48 in Sperrstellung festhält   (Fig. 10).'Der   andere Arm 50c des Hebels 50 liegt dagegen im Bewegungsweg eines an der Spannwelle 26 befestigten, dem Stift 25 entsprechenden
Stifts   54.   Dieser gelangt gegen Ende der Ablaufbewegung von Spannwelle 26 und Antriebsscheibe 29 nach erfolgtem Wiederschliessen des Verschlusses zur Anlage am Arm 50c des Hebels 50 und verschwenkt diesen entgegen der Wirkung seiner Feder 52   (Fig. 12).   Hiedurch gelangt die Sperrnase 50b ausser Eingriff mit dem Stift 53, so dass der Sperrhebel unter Wirkung seiner Feder 48 in die in den   Fig.

   8,   9,12 und 13 dargestellte Ausgangslage zurückkehrt. Bei dieser Bewegung kommt der Sperrstift 49 ausser Eingriff mit der
Sperrverzahnung 9c des Blendeneinstellrings 9. Dies hat zur Folge, dass der Blendeneinstellring durch die Feder 21 in seine Ausgangslage zurückgestellt wird. 



   In den Fig. 14-16 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer gemäss der Erfindung ausgebildeten photographischen Kamera mit Objektivverschluss gezeigt, bei welcher der bewegliche Sperrteil und die mit ihm zusammenarbeitenden Teile der Verschlussantriebsvorrichtung und der Auslöseeinrichtung im Gehäuse 3 des Objektivverschlusses angeordnet sind. Der bewegliche Sperrteil ist hiebei als zweiarmiger He-   bel 540   ausgebildet, welcher im Verschlussgehäuse um eine Achse 55 gelagert ist und durch eine Feder 56 im Uhrzeigersinn beeinflusst wird. Der eine Arm 540a dieses Hebels besitzt eine Sperrnase 540b, welche mit einer Sperrverzahnung 9d des Blendeneinstellrings 9 zusammenarbeitet. Die Verzahnung ist an einem in den Verschlussinnenraum hineinragenden Teil 9e des Blendeneinstellrings ausgebildet.

   Weiterhin liegt der Arm 540a im unbeeinflussten Zustand der Auslöseeinrichtung unter Wirkung der Feder 56 an einem Stift 57 des Auslösehebels 43 an, wobei sich die Sperrnase 540b ausser Eingriff mit der Sperrverzahnung 9d befindet. Der andere Arm 540c des Hebels 540 arbeitet mit der Hauptantriebsscheibe 29 des Verschlusses zusammen und liegt zu diesem Zweck im Bewegungsweg eines an der Antriebsscheibe befestigten Stiftes 58. 



   Beim Betätigen des Auslösers 7 gegen die Wirkung seiner Feder 6 gelangt der Arm 7b desselben nach erfolgter Abtastung der Stellung des Messwerkzeigers 12 und Einstellung der Blende zur Anlage am Arm 43a des Auslösehebels 43 und verschwenkt diesen entgegen dem Uhrzeigersinn. Durch diese Bewegung wird der die Antriebsscheibe 29 in gespannter Stellung festhaltende Sperrhebel 39 gegen die Wirkung seiner Feder 41 ausser Eingriff mit dem Vorsprung 29a geschwenkt und damit di Antriebsscheibe zum Ablauf freigegeben. Gleichzeitig gelangt der Stift 57 des Auslösehebels ausser Eingriff mit dem Sperrhebel 540, wodurch dieser unter Wirkung seiner Feder 56 eine Schwenkung im Uhrzeigersinn durchführt und seine Sperrnase 540b in Eingriff mit der Sperrverzahnung 9d bringt.

   Das Lösen der Sperre 9d, 540b nach erfolgtem Wiederschliessen des Verschlusses geschieht dadurch, dass gegen Ende der im Uhrzeigersinn erfolgenden Ablaufbewegung der Antriebsscheibe 29 der Stift 58 zur Anlage am Arm 540c des Hebels 540 gelangt und diesen entgegen der Wirkung seiner Feder 56 in die   in Fig. 16   gestrichelt   eingezeichne'"Lage zurückstellt.   



  Bei dieser Rückstellung kommt die Sperrnase 540b ausser Eingriff mit der Sperrverzahnung 9d, so dass der Blendeneinstellring 9 unter Wirkung der Feder 21 in seine Ausgangslage zurückkehrt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung, bei welcher ein mit einem Be- <Desc/Clms Page number 6> lichtungseinsteller verbundener Abtaster angeordnet ist, mit dem die Stellung des beweglichen Messwerkteils eines in die Kamera ein-bzw. angebauten Belichtungsmosers in direkter Abhängigkeit von der Betätigung des Kamera-bzw.
    Verschlussauslösers abtastbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine unmittelbar auf den Belichtungseinsteller (9) wirkende Sperrvorrichtung angeordnet ist, mittels welcher der Belichtungseinsteller, wie an sich bekannt, in seiner jeweiligen, durch die Stellung des beweglichen Messwerkteils (12) des Belichtungsmessers bestimmten Einstellage gegen eine Rücklaufbewegung sicherbar ist, und dass die Sperrvorrichtung einen beweglichen Sperrteil (22 bzw. 46 bzw. 540) besitzt, welcher in direkter Abhängigkeit von der Betätigung des Kamera- bzw. Verschlussauslösers (7) nach erfolgter Einstellung des Belichtungseinstellers und vor Beginn des Öffnens des Verschlusses in Sperrstellung bewegbar ist, und welcher nach erfolgtem Wiederschliessen des Verschlusses durch einen Teil des Verschlussantriebsmechanismus aus der Sperrstellung lösbar ist.
    2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Sperrteil (22) durch einen Teil des Verschlussantriebsmechanismus, beispielsweise durch den Hauptantriebsteil (26, 29) des Verschlusses, für eine Bewegung in die Sperrstellung freigebbar ist.
    3. Photographische Kamera nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Bewegung des Sperrteils (22) in Sperrstellung und zum Lösen desselben aus dieser Stellung ein-und derselbe Teil (26, 29) des Versch'ussantriebsmechanismus dient.
    4. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Sperrteil (46) durch einen Teil (43,43a) der Kamera- bzw. Verschlussauslöseeinrichtung in Sperrstellung bewegbar ist, und dass eine nach erfolgtem Wiederschliessen des Verschlusses durch einen Teil (26, 29) des Verschlussantriebsmechanismus lösbare Sperre (50, 50b, 53) angeordnet ist, mittels welcher der Sperrteil (46) in Sperrstellung festhaltbar ist.
    5. Photographische Kamera mit Objektivverschluss nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Sperrteil (540) und die mit ihm zusammenarbeitenden Teile der Verschlussantriebsvorrichtung bzw. und der Auslöseeinrichtung im bzw. am Gehäuse (3) des Objektivverschlusses angeordnet sind.
AT743959A 1959-10-14 1959-10-14 Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung AT223012B (de)

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