AT222447B - Rohrverbindung - Google Patents

Rohrverbindung

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AT222447B
AT222447B AT357860A AT357860A AT222447B AT 222447 B AT222447 B AT 222447B AT 357860 A AT357860 A AT 357860A AT 357860 A AT357860 A AT 357860A AT 222447 B AT222447 B AT 222447B
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pipe
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ring
ring beads
beads
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AT357860A
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Christian Van Den Berg
Xavier Van Den Berg
Original Assignee
Christian Van Den Berg
Xavier Van Den Berg
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rohrverbindung 
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Rohrverbindung für Rohre aus starrem oder halbstar- rem Material, vorzugsweise aus Kunststoff, zum Transport von Flüssigkeiten oder Gasen. Bei solchen Lei- tungen ist es erforderlich, zwei Rohrelernente in möglichst kurzer Zeit dicht zusammenzufügen oder zu verbinden, ohne dass hiebei mechanische Verbindungsmittel oder Werkzeuge zur Herstellung einer Verbindung erforderlich sind. 



   Es wurden bereits Verbindungen für Rohre vorgeschlagen, bei denen die Enden der Rohre eine oder mehrere ringförmige, nach aussen gepressteSicken aufweisen und ein in die beiden Rohrenden einführbares
Verbindungsstück aus elastischem Material mit den Ringsicken der Rohrenden in Wirkverbindung tritt. 



   Bei diesen bekannten Verbindungen besitzt das elastische Verbindungsstück beiderseits bereits die ne- gative Form der mit ihm zusammenwirkenden Rohrenden und ist daher beiderseits nur mit Gewaltanwen- dung in diese einsteckbar. 



   Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, dass das aus elastischem Material bestehende Verbin- dungsstück nur an seinem einen Ende nach aussen   gepresste Ringwülste   aufweist, mit welchen es nach Ein- bringen unter Durckanwendung in das eine Rohrende in die Ringsicken dieses Rohrendes eintritt und da- durch in diesem Rohrende festgehalten ist, wogegen das zweite Ende des Verbindungsstückes eine glatte   Aussenmantelfläche   aufweist, mit der es in das Ende des zweiten Rohres einschiebbar ist, wobei durch den
Leitungsdruck das Material des Verbindungsstückes in die Sicken dieses Rohrendes sich einpresst und da- durch eine sichere dichte Verbindung bewirkt. 



   Die Verbindung umfasst insgesamt zwei   Rohrelemente,   u. zw. ein Einsteckende, das ein elastisches
Verbindungsstück enthält, das in dem Ende des ersten Rohres bleibend befestigt ist, und zweitens ein Muf- fenende, in das das Einsteckende, welches mit dem Verbindungsstück fest verbunden ist, einführbar ist. 



   Vorzugsweise weisen die Ringsicke oder Ringsicken der Rohre der Verbindung wenigstens eine Durch- lochung auf, um die fallweise zwischen dem elastischen Verbindungsstück und der Wand der Ringsicken in dieser Zone eingeschlossene Luft ins Freie entweichen zu lassen, damit zwischen den miteinander in Wirk- verbindung tretenden Wandteilen eine satte Anlage und eine gesteigerte Abdichtung der   Verbindung ge-   währleistet ist. 



   Die zwei zur Verbindung gelangenden Enden können jedes eine Öffnung entsprechenden Durchmessers aufweisen, welche durch einfaches Drehen des einen und Festhalten des ändern Rohres übereinanderge- bracht werden können, um Flüssigkeit ablassen zu können. Dieser Vorgang kann durch Rückdrehen beendet werden. Diese Öffnungen können so gestaltet sein, dass bei Zweigleitungen in Form eines T-Stückes die- se von den Öffnungen abzweigen. 



   In den beiliegenden Zeichnungen wurde ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, auf wel- ches jedoch die Erfindung nicht beschränkt ist. Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch das elastische Verbin- dungsstück gemäss der Erfindung ; Fig. 2 zeigt im Schnitt das Ende des zweiten Rohres bzw. das Muffen- ende ; Fig. 3 veranschaulicht im Schnitt Einsteckende und Muffenende nach dem Zusammenfügen, vor
Aufbringen des Druckes ; Fig. 4 zeigt dieselbe Verbindung, jedoch nach dem Aufbringen des Druckes
Fig. 5 und 6 zeigen in Perspektive die beiden Rohrelemente in getrennter und verbundener Stellung, wo- bei diese beiden Elemente mit je einer   Ausflussöffnung   versehen sind. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> und dadurch in diesem Rohrende (A) festgehalten ist, wogegen das zweite Ende des Verbindungsstückes (17) eine glatte Aussenmantelfläche aufweist, mit der es in das Ende des zweiten Rohres (B) einschiebbar ist, wobei durch den Leitungsdruck das Material des Verbindungsstückes in die Sicken (19) dieses Rohrendes (B) sich einpresst und dadurch eine sichere dichte Verbindung bewirkt.
    2. Rohrverbindung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringsicke (19) oder Ringsicken der Rohre mit wenigstens je einer Durchlochung (20) versehen sind, um bei Eindringen des Materials des elastischen Verbindungsstückes (17) in die Ringsicken (19) des Rohres (B) der in den Ringsicken (19) eingeschlossenen Luft ein Entweichen nach aussen zu ermöglichen.
    3. Rohrverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu den Durchlochungen (20) in den Ringsicken (19) im glatten Ende des Verbindungsstückes und in dem mit ihm zusammenwirkenden Rohrende Öffnungen (21,22) vorgesehen sind, die durch einfaches Verdrehen des Rohrendes gegenüber dem Verbindungsstück (17) zur Deckung bringbar sind, wodurch eine regelbare Menge Flüssigkeit ablassbar ist.
AT357860A 1959-05-11 1960-05-11 Rohrverbindung AT222447B (de)

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MA11118 1959-05-11

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3104857A1 (de) * 1981-02-09 1982-08-19 Kurt 4100 Duisburg Peitz Rohruebergangsstueck

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