DE69201673T2 - Verbindungselement zur Schnellkupplung eines Rohres. - Google Patents

Verbindungselement zur Schnellkupplung eines Rohres.

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    • F16L37/088Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a split elastic ring
    • F16L37/0885Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a split elastic ring with access to the split elastic ring from a radial or tangential opening in the coupling

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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
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Description

  • Aus der EP-A-410 842, welche die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 zeigt, ist bereits ein Element für eine rasche Verbindung zwischen einem biegsamen Schlauch, beispielsweise aus Kautschuk, und einem Rohr aus einem starren Material, wie einem Metall, oder einem halbstarren Material, wie einem Kunststoffmaterial, bekannt. Ein derartiges Verbindungselement besteht aus einer Garnitur von zwei koaxialen Hülsen, einer inneren und einer äußeren, die zwischen ihnen einen ringförmigen Raum bilden, der an einem seiner Enden ein Verschlußorgan aufweist. Dieses Organ ist seinerseits mit einer im wesentlichen zylindrischen Muffe verbunden, deren freies Ende den Eingang des Elements definiert, wobei die Hülsen geeignet sind, das Ende eines Schlauches einzuklemmen.
  • Vor dem Einschieben des Rohres in den Eingang des Elements wird eine O-Ring-Dichtung in einer Art Aufnahme angeordnet, die an der Innenseite der inneren Hülse vorgesehen ist.
  • Andererseits sind an der Muffe des Elements Mittel vorgesehen, um die axiale Festlegung des Rohres in Zusammenwirken mit einer radialen Schulter dieses letzteren zu gewährleisten, die in einem geeigneten Abstand von seinem freien Ende vorliegt.
  • Ebenso ist aus der EP-A-440 564, welche Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) EPÜ ist, ein Schnellverbindungselement der betreffenden Art vorgesehen. In diesem Fall liegt jedoch eine echte Aufnahme für die O-Ring-Dichtung vor, die in der inneren Hülse gebildet ist, und diese Aufnahme wird an der Seite des Eingangs des Verbindungselements durch eine radiale, ringförmige, von der inneren Hülse verschiedene und an dieser fixierte Wand verschlossen.
  • Die Struktur eines derartigen Verbindungselements macht seine Herstellung besonders wirtschaftlich, da es aus zweckmäßig verformten, dünnen Metallblechen hergestellt werden kann, wobei die Fixierung der verschiedenen Organe im allgemeinen durch einfache Bördelverbindungen gewährleistet werden kann.
  • Wenn das in das Verbindungselement einzuschiebende Rohr einen kleinen Durchmesser aufweist, ist es häufig vorteilhaft, die Einschiebzone derart einzurichten, daß sie aufeinanderfolgend, ausgehend vom Ende des Rohres, einerseits einen zylindrischen Teil, der dazu bestimmt ist, mit der Dichtung des Verbindungselements in Kontakt zu kommen, und andererseits eine ringförmige Rampe aufweist, welche in einer radialen Schulter endet, die einen mit den am Verbindungselement vorgesehenen Verriegelungsmitteln zusammenwirkenden Anschlag bilden kann.
  • Daher ist insbesondere aus der veröffentlichten DE-A-2 948 560 oder der US-A-4 460 534 ein Element für eine rasche Verbindung bekannt, bei welchem die am Element vorgesehenen Verriegelungsmittel einen gespaltenen, in radialer Richtung elastisch verformbaren Ring aufweisen. Ein derartiger Ring ist in einer ringförmigen Aufnahme angeordnet, deren radiale Flächen, die innere und die äußere, axiale Anschläge für den Ring bilden, die auf diese Weise seine Möglichkeiten einer axialen Verschiebung einschränken. Nach der Einführung des Rohres in das Verbindungselement bildet der gespaltene Ring einen Anschlag für die Schulter des Rohres und gewährleistet auf diese Weise die axiale Festlegung des letzteren.
  • Dennoch können die in den beiden Dokumenten vorgeschlagenen Ausführungsformen nicht direkt bei der Technik zur Herstellung des in der EP-A-440 564 beschriebenen Verbindungselements verwendet werden. Sie erfordern nämlich ein massives Stück, in dem durch spanende Bearbeitung die ringförmige Aufnahme für den gespaltenen Ring gebildet wird.
  • Daher ist die Erfindung auf ein Verbindungselement gerichtet, das gemäß der in der EP-A-440 564 gezeigten vorteilhaften Technik hergestellt werden kann, wobei gleichzeitig das Einschieben eines Rohres ermöglicht wird, das durch ergänzende Mittel vom Typ der in der DE-A-2 948 560 oder US-A-4 460 534 beschriebenen axial festgelegt werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Verbindungselement weist daher die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegebenen Anordnungen auf.
  • Aufgrund dieser Anordnungen erfordert die Herstellung eines Verbindungselements nur einfache und wenig aufwendige Verfahren, wobei gleichzeitig einfache Ausführungsformen vorgesehen werden.
  • Die Erfindung, verschiedene zusätzliche Merkmale sowie ihre Vorteile werden durch die folgende Beschreibung von Ausführungsbeispielen mit Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen besser verständlich, in denen:
  • Fig.1 eine Axialschnittansicht eines erfindungsgemäßen Verbindungselements nach der Verbindung mit dem Rohr, das es aufnehmen soll, ist;
  • Fig.2 eine Schnittansicht gemäß II-II in Fig.1 ist;
  • Fig.3 eine perspektivische Ansicht einer vorteilhaften Variante des gespaltenen Rings ist, der am Verbindungselement in Fig.1 befestigt werden kann;
  • Fig.4 eine Schnittansicht einer Ausführungsvariante des Verbindungselements in Fig.1 ist;
  • Fig.5 eine perspektivische Ansicht des gespaltenen Rings ist, der am Verbindungselement in Fig.4 verwendet wird;
  • Fig.6 ein Schnitt gemäß VI-VI in Fig.4 ist;
  • Fig.7 eine Ansicht analog zu Fig.6 im Fall einer Ausführungsvariante der Hülse ist; und
  • Fig.8 eine dem Pfeil F in Fig.7 folgende Teilansicht ist.
  • Mit Bezugnahme vorab auf Fig.1 und 2 ist ein mit der allgemeinen Bezugszahl 1 bezeichnetes Verbindungselement zu sehen, das am Ende des biegsamen Schlauches 2 gemäß der in der EP-A-440 564 beschriebenen Technik befestigt ist.
  • Im dargestellten Beispiel nimmt die innere Hülse 1a des Verbindungselements in einer ringförmigen Aufnahme 3 zumindest einen O-Ring 4 auf. Eine radiale, ringförmige Wand 5 ist sowohl an der inneren Hülse 1a als auch an der äußeren Hülse 1b und an der Muffe 6 durch zweckmäßige Bördelverbindungen fixiert, die im oben angegebenen Dokument beschrieben werden.
  • Das Verbindungselement ist unter nachstehend ausgeführten Bedingungen dazu bestimmt, die rasche Verbindung mit einem Rohr 7 zu ermöglichen, das seinerseits aus verschiedenen Materialien, beispielsweise einem starren Material, wie einem Metall, oder einem halbstarren Material, wie einem Kunststoffmaterial, hergestellt sein kann.
  • Es ist ersichtlich, daß das Verbindungselement 1, ausgehend von seinem Eingangsende 6a für das Rohr 7, eine Öffnung aufweist, deren Durchmesser im wesentlichen gleich dem Außendurchmesser des Rohres 7 ist, zumindest über einen wesentlichen Teil seiner Länge. Wie in Fig.1 gezeigt ist, erstreckt sich die Öffnung vom Eingangsende 6a bis zu inneren Hülse 1a.
  • Ausgehend vom Eingangsende 6a sind aufeinanderfolgend eine ringförmige Aufnahme 8, in der ein gespaltener Ring 9 axial festgelegt ist, und andererseits eine Hülse 10, deren am weitesten vom Eingang 6a entferntes axiales Ende die oben angegebene radiale Wand 5 bildet, angeordnet. Diese Elemente sind die Mittel zur axialen Festlegung des Rohres 7, und sie werden nun detailliert beschrieben.
  • Im dargestellten Beispiel besteht die Hülse 10 aus einem massiven Stück, das in der inneren Hülse 1a des Verbindungselements eingesetzt ist. Sie weist einen zylindrischen Teil 10a auf, dessen Innendurchmesser im wesentlichen gleich dem Durchmesser des Rohres 7 ist. An der Seite der Eingangsöffnung 6a weist die Hülse 10 jedoch einen aufgeweiteten kegelstumpfförmigen Teil 10b auf, dessen Ende 10c die radiale Innenfläche der ringförmigen Aufnahme 8 bildet. Diese letztere wird andererseits durch die zylindrische Muffe 6 begrenzt, deren Schulter 6b die radiale Außenfläche der Aufnahme 8 bildet.
  • Zwischen den beiden radialen Flächen 10c und 6b der Aufnahme 8 befindet sich der gespaltene Ring 9, der, wie in Fig.1 ersichtlich ist, aus einem Drahtring aus "Federstahl" gebildet ist. Im freien Zustand ist der Durchmesser des Rings 9 zumindest gleich dem und vorzugsweise etwas geringer als der Durchmesser des Rohres 7. Die beiden Ränder des im Ring vorgesehenen Spalts sind jeweils mit einer radialen Klaue 9a versehen, die an die Außenseite der Aufnahme 8 vorstehen, indem sie eine Öffnung 6c durchqueren, die in der Wand der Muffe 6 gebildet ist. Wie ebenso in Fig.2 gut ersichtlich ist, weist der Ring 9 andererseits zwei Rippen 9d auf, die radial nach außen vom Ring vorspringen. Diese Rippen erleichtern die Zentrierung aus zu weit führenden Gründen, wobei sie gleichzeitig dem Ring die Möglichkeit lassen, sich in seiner Aufnahme 8 radial aufzuweiten.
  • Weiter unten wird mit Bezugnahme auf Fig.3 eine vorteilhafte Variante des gespaltenen Rings 9 beschrieben werden.
  • Das Rohr 7 weist auf bekannte Weise eine ringförmige Rampe 7a auf, die sich in einem geeigneten Abstand von seinem Ende 7b befindet, in der Praxis mit einer wesentlich kleineren Länge als jener der Öffnung des Verbindungselements zwischen seinem Eingang 6a und dem Ende 1c der inneren Hülse 1a. An der dem Ende 7b gegenüberliegenden Seite bildet die Rampe 7a eine radiale Schulter 7c an der Außenwand des Rohres.
  • Die Rampe 7a, die einen kegelstumpfförmigen Teil des Rohres bildet, kann, wie gezeigt wurde, durch eine zweckmäßige Verformung der Wand des Rohres 7 bei seiner Herstellung erhalten werden, oder im Gegensatz dazu durch ein in das Rohr eingesetztes Element gebildet werden, das am Rohr fixiert wird, beispielsweise durch eine Klebeverbindung oder irgendein anderes analoges Mittel.
  • Wie auch in Fig.1 ersichtlich ist, weist das Rohr 7 eine leichte Ausbauchung 7d auf, die jenseits der Rampe 7a angeordnet ist, wobei diese Ausbauchung vorzugsweise in dem Fall vorgesehen ist, in dem das Rohr 7 einen relativ geringen Durchmesser aufweist. Der maximale Durchmesser der Ausbauchung 7b ist im wesentlichen gleich dem maximalen Durchmesser der Rampe 7a.
  • Die Verbindung des Rohres 7 im Element wird auffolgende Weise durchgeführt. Es ist ausreichend, das Ende 7b des Rohres und den diesem folgenden zylindrischen Teil in den Eingang 6a des Elements einzuschieben. Das Rohr dringt zuerst in den durch die Muffe 6 gebildeten Teil der Öffnung ein, durchquert dann den gespaltenen Ring 9, wobei erforderlichenfalls eine leichte radiale Vergrößerung desselben bewirkt wird. Anschließend drückt das Rohr die Dichtung(en) 4 flach und erreicht schließlich die Endzone der inneren Hülse 1a. Wie bereits angegeben wurde, muß die Länge des seinem Ende 7b folgenden zylindrischen Teils des Rohres nicht genau definiert sein, vorausgesetzt, daß dieses Ende weder das Ende 1c der inneren Hülse 1a erreicht noch darüber hinausgeht.
  • Tatsächlich erreicht in der Endphase des Einschiebens des Rohres 7 die Rampe 7a den Ring 9 und bewirkte seine radiale Aufweitung in der Aufnahme 8. Wenn die Schulter 7c ihrerseits den Ring 9 passiert, zieht sich dieser elastisch zusammen, um einen axialen Anschlag für die Schulter 7c zu bilden. Da der Ring 9 zwischen den radialen Flächen 6b und 10c der Aufnahme 8 festgelegt ist, ist das Rohr 7 seinerseits axial im Verbindungselement 1 fixiert. Der kegelstumpfförmige Teil 10b der Hülse 10 ermöglicht nach der axialen Verriegelung des Rohres das Aufnehmen der Rampe 7a und bildet gegebenenfalls einen axialen Anschlag für das Rohr in der Einschubrichtung.
  • Schließlich wird hervorgehoben, daß die Ausbauchung 7d des Rohres 7, sofern sie vorliegt, erforderlichenfalls die Zentrierung des Rohres im Element und demgemäß den Halt der Verbindung bei Vibrationen, denen das Rohr 7 ausgesetzt sein kann, verbessert.
  • Wenn die Verbindung gelöst werden und das Rohr 7 aus dem Element herausgezogen werden soll, ist es ausreichend, mit Hilfe eines Werkzeugs, wie eines Schraubenziehers, die radialen Klauen 9a des Rings 9 zu spreizen, um seine radiale Aufweitung zu bewirken. Da der Innendurchmesser des Rings größer ist als jener der Schulter 7c, kann das Rohr leicht aus dem Verbindungselement gezogen werden.
  • Wenn nunmehr auf Fig.3 bezuggenommen wird, so ist darin eine Variante des oben beschriebenen gespaltenen Rings ersichtlich. Sie kann den letzteren vorteilhaft ersetzen, praktisch ohne jegliche Modifikation der Struktur und der Abmessungen der Aufnahme 8. Die bereits beschriebenen Elemente sind mit den gleichen Bezugszahlen, um 10 erhöht, versehen.
  • In dieser Variante ist der Ring 19 durch ein dünnes Blech mit Kegelstumpfform gebildet, die vorzugsweise jener der Rampe 7a des Rohres entspricht. Der Durchmesser der kleinen Basis 19b ist im freien Zustand des Rings zumindest gleich jenem und vorzugsweise etwas geringer als jener des Rohres 7. Andererseits ist unter den gleichen Bedingungen der Durchmesser der großen Basis 19c zumindest gleich dem Durchmesser des Rohres 7, und diese große Basis ist in der Aufnahme 8 an der Seite des Eingangs 6a des Verbindungselements angeordnet.
  • Um die Zentrierung des Rings in der Aufnahme 8 zu erleichtern, ist eine bzw. sind mehrere Längsrippen 19d vorgesehen, die in der kegelstumpfförmigen Wand des Rings ausgebuchtet sind. Diese Rippen mit im wesentlichen zylindrischer Form stehen radial über die Außenwand des Rings, u.zw. an der Seite der kleinen Basis 19b, stark vor.
  • Vorzugsweise entspricht die axiale Länge des Rings 19 jener der Aufnahme 8, so daß nur die gebogenen Enden der radialen Klauen 19a die Öffnung 6c durchqueren und außerhalb der Muffe 6 vorstehen.
  • Das Einsetzen und Demontieren des Rohres 7 werden auf die oben beschriebene Weise durchgeführt, wobei die Verriegelung des Rohres durch das Anliegen der Schulter 7c des Rohres an der kleinen Basis 19b des Rings 19 gewährleistet wird. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, wenn der Längsrand 19e der Rippen 19d in bezug auf die Ebene der kleinen Basis 19b des Rings leicht zurückgezogen ist.
  • Mit abschließender Bezugnahme auf Fig.4 bis 6 ist eine Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Verbindungselements ersichtlich. Die mit Bezugnahme auf Fig.1 und 2 bereits beschriebenen Elemente sind mit den gleichen Bezugszahlen, um 20 erhöht, bezeichnet.
  • Das Verbindungselement 21 weist eine innere Hülse 21a und eine äußere Hülse 21b auf, die durch Bördeln einerseits mit der radialen Wand 25, welche die Aufnahme 23 für die Dichtungen 24 verschließt, und andererseits mit der zylindrischen Muffe 26, deren Ende 26a den Eingang der Öffnung des Elements bildet, verbunden sind.
  • Hier ist die Hülse 30 von der Wand 25 unabhängig. Tatsächlich ist sie auf eine dünne Muffe reduziert, die einen zylindrischen Teil 30a und einen kegelstumpfförmigen Teil 30b aufweist. Letzterer ist jenseits seines Endes 30c durch eine Mehrzahl von radial biegsamen Klauen 30d verlängert.
  • Der gespaltene Ring 29 ist seinerseits rund um die Klauen 30d angeordnet, die er einschließt, und er weist, wie in Fig.5 und 6 gut ersichtlich ist, Längsrippen 29d auf, die dazu bestimmt sind, seine Zentrierung in der Aufnahme 28 zu erleichtern, wie bereits oben beschrieben.
  • Im Fall der in Fig.5 und 6 ersichtlichen Ausführungsform erstrecken sich die Klauen 30d in Längsrichtung bis in die Nähe des Eingangs 26a des Verbindungselements. Die je zwischen zwei benachbarten Klauen angebrachten Schlitze erstrecken sich vorzugsweise, zum Inneren des Elements, zumindest über einen Teil des kegelstumpfförmigen Abschnitts 30b, gegebenenfalls bis in die Nähe des zylindrischen Abschnitts 30a der Hülse 30.
  • Im Fall der in Fig.7 und 8 ersichtlichen Variante (die bereits in Fig.4 bis 6 beschriebenen Elemente sind mit den gleichen Bezugszahlen, um 10 erhöht, bezeichnet) sind die Klauen 40d im wesentlichen schraubenförmig, ebenso wie die Schlitze, welche jeweils zwei benachbarte Klauen trennen. Auch hier wird es bevorzugt, daß sich die Schlitze zumindest über einen Teil des kegelstumpfförmigen Abschnitts 40a der Hülse 40 erstrecken.
  • Das Einsetzen des Rohres 27 wird auf eine Weise genau analog zu der oben beschriebenen durchgeführt.
  • Das Ende 27b des Rohres und der diesem folgende zylindrische Teil dringen in die Öffnung ein, die durch die Klauen 30d, den zylindrischen Teil 30a der Hülse 30 und die Endzone der inneren Hülse 21a gebildet wird.
  • Nachdem die Rampe 27a des Rohres den Eingang 26a erreicht hat, spreizt sie die Klauen 30d gegen die Klemmkraft, die auf diese durch den gespaltenen Ring 29 ausgeübt wird. Wenn die Schulter 27c des Rohres das Ende 30c des kegelstumpfförmigen Teils 30b der Hülse passiert hat, gelangen die Klauen 30d wieder mit dem Rohr in Kontakt, und der Ring 29 schließt sich wieder, wodurch der Anschlag zur axialen Festlegung des Rohres gebildet wird.
  • Für die Demontage ist es wieder zweckmäßig, mit Hilfe eines Werkzeugs die Klauen 29a des Rings derart auseinanderzudrücken, daß sein Durchmesser ausreichend vergrößert wird, um nicht nur die Schulter 27c und die Rampe 27a, sondern auch die Hülse 30, die von diesen mitgeführt wird, bei der Entnahme des Rohres hindurchzulassen.
  • Das Verbindungselement ist dennoch erneut verwendbar. In bestimmten Fällen wird es bevorzugt, die Hülse 30 vom Rohr 27 zu trennen, und die Hülse im Inneren des Verbindungselements in der in Fig.4 gezeigten Position erneut einzusetzen. Daher kann das Rohr erneut im Verbindungselement verriegelt werden.
  • In anderen Fällen kann das Rohr 27, an dem die Hülse 30 befestigt bleibt, direkt in das Verbindungselement eingeführt werden, wobei auf diese Weise der Ring 29 durch seine radiale Aufweitung das Hindurchgehen der Baugruppe ermöglicht.
  • In dem Fall, in dem die unabhängige Hülse 40 die in Fig.7 und 8 gezeigte Struktur aufweist, erfolgen die Montage und Demontage auf die angegebene Weise. Dennoch wird ein besonderer Vorteil der Ausführungsform dieser Hülse hervorgehoben.
  • Tatsächlich ist es häufig der Fall, daß bei der Herstellung von Rohren, die dazu bestimmt sind, in Verbindungselemente vom betreffenden Typ eingeschoben zu werden, Unregelmäßigkeiten an der Außenfläche des Rohres zurückbleiben, beispielsweise kleine vorstehende Rippen, wie durch das Bezugszeichen 37d in Fig.8 gezeigt. Derartige Unebenheiten tendieren dazu, für die Dichtheit der Verbindung nachteilig zu sein, da sie die Dichtungen 24 "verletzen", und auch während des Einschiebens des Rohres aufgrund der Vibrationsbewegungen, denen das Rohr im Betrieb ausgesetzt sein kann.
  • Aufgrund des Vorliegens von Kanten 40e an den Klauen 40d, welche Kanten mit der Außenfläche des Rohres in Kontakt kommen (sie werden während der Herstellung der Hülse 40 so "scharf" wie möglich belassen), werden die gegebenenfalls vorliegenden Unebenheiten des Rohres in der zwischen seinem Ende 37b und der Rampe 37a angeordneten Zone durch ein Entgraten während des Einsetzens des Rohres eliminiert. Daher ist die zylindrische Oberfläche, die mit den Dichtungen in Kontakt kommt, völlig glatt, und die Dichtheit der Verbindung wird verbessert.

Claims (3)

1. Verbindungselement, bestehend aus einer Garnitur von zwei Hülsen (1a-1b; 21a-21b), einer inneren und einer äußeren, die zwischen ihnen einen ringförmigen, an einem seiner Enden geschlossenen Raum bilden, welches Ende mit einer im wesentlichen zylindrischen Muffe (6-26) verbunden ist, deren freies Ende den Eingang (6a-26a) des Elements definiert, wobei die Hülsen geeignet sind, das Ende eines biegsamen Schlauches einzuklemmen, wobei eine Aufnahme (3,23), die eine O-Ring- Dichtung (4,24) aufweist, an der Innenseite der inneren Hülse (1a,21a) vorgesehen ist, und auf der Muffe des Verbindungselements vorgesehene Mittel die axiale Festlegung eines starren oder halbstarren Rohres in Zusammenwirken mit einer radialen Schulter des Rohres gewährleisten können, die am Ende einer ringförmigen Rampe des Rohres angeordnet ist, die sich in einem geeigneten Abstand vom freien Ende des Rohres befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegungsmittel einen axial gespaltenen und in radialer Richtung elastisch verformbaren Ring (9,29) aufweisen, der in einer ringförmigen Aufnahme (8,28) des Verbindungselements (1,21) angeordnet ist, wobei der Ring einen radialen Anschlag für die Schulter des Rohres nach deren Einführung in das Verbindungselement bildet, und daß die radiale Fläche dieser ringförmigen Aufnahme (8,28), die vom Eingang (6a,26a) des Elements am weitesten entfernt ist, von einem radialen Teil (10c,30c) einer vom Verbindungselement verschiedenen und in diesem eingesetzten Hülse (10,30) gebildet ist, wobei diese Hülse (10, 30) einerseits einen zylindrischen Teil (10a,30a) aufweist, dessen radiales, vom Eingang dieses Elements am weitesten entferntes Ende eine radiale, ringförmige Wand (5) bildet oder gegen eine radiale, ringförmige, von der inneren Hülse verschiedene Wand (25) anliegt und an dieser fixiert ist, wobei diese radiale Wand die die O-Ring-Dichtung umgebende Aufnahme an ihrem auf der Eingangsseite des Elements befindlichen Ende schließt, und anderseits einen kegelstumpfförmigen Teil (10b,30b) aufweist, der in bezug auf den zylindrischen Teil erweitert ist, und gegen den sich eine ringförmige Rampe (7a,27a) des Rohres abstützen kann.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine radiale Aufnahmefläche (28) bildende radiale Teil (30c) der Hülse (30) jenseits des kegelstumpfförmigen Teils (30b) zum Eingang (26a) des Elements hin durch eine Mehrzahl von Längsklauen (30d) verlängert ist, die radial biegsam und vom gespaltenen Ring (29) eingeschlossen sind .
3. Verbindungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die biegsamen Klauen (40d) in bezug auf die Achse des Elements geneigt sind und mindestens einer ihrer Ränder eine scharfe Kante (40e) aufweist, die mit der Außenfläche des Rohres (37) in Kontakt kommen kann.
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