AT220416B - Antriebsvorrichtung für das Messer eines Mähwerkes - Google Patents

Antriebsvorrichtung für das Messer eines Mähwerkes

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AT220416B
AT220416B AT724860A AT724860A AT220416B AT 220416 B AT220416 B AT 220416B AT 724860 A AT724860 A AT 724860A AT 724860 A AT724860 A AT 724860A AT 220416 B AT220416 B AT 220416B
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AT
Austria
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knife
mower
drive device
swing arm
lower arm
Prior art date
Application number
AT724860A
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English (en)
Original Assignee
Kramer G M B H Maschf Geb
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/30Driving mechanisms for the cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


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  Antriebsvorrichtung für das Messer eines Mähwerkes 
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für das Messer eines Mähwerkes von einem Kurbeltrieb mittels einer Unterschwinge und zwischen dieser und dem Messerkopf über Kugelgelenke angelenkter Ver- bindungslasche, wobei die Kugelgelenke an der Unterschwinge hohl sind. Das Neue besteht gemäss der Er- findung darin, dass die ganze Unterschwinge aus zwei Halbteilen zusammengesetzt ist, in deren einander zugekehrten Flacheisen Schmierkanäle eingelassen sind, die zur Schwingenachse führen, wo ein Schmier- nippel-angeordnet ist. Von diesem Schmiernippel aus können somit nicht nur die Schwingachse, sondern auch die beiden Kugelgelenke an der Unterschwinge bequem geschmiert werden. Diese Stellen sind an sich schwer zugänglich, anderseits aber stark beansprucht.

   Die Erfindung lässt den Verschleiss mindern und mit einfachen, keinen bemerkenswerten zusätzlichen technischen Aufwand erfordernden Mitteln die
Lebensdauer und Leistungsfähigkeit des Mähwerkes erheblich vergrössern. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt : Fig. 1 eine Gesamt- ansicht schematisch, Fig. 2 den der Unterschwinge benachbarten Ausschnitt, Fig. 3 eine Draufsicht zu
Fig. 2, teilweise im Schnitt nach der Linie A-B, Fig. 4 die Verbindungslaschen in grösserem Massstab,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 4 und Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 4 im Zustand für die Spannungsverstellung. 



   Das Mähmesser   1,   geführt im Messerbalken 2, wird von der Kurbelscheibe 3 über die Kurbelstange 4, Unterschwinge 5 und Verbindungslaschenpaar 6,7 angetrieben. Die Anlenkstellen der Kurbelstange 4 und der Verbindungslasche 6,7 an der Unterschwinge 5 bestehen aus Kugelköpfen 8 und 9, ebenso weist der Messerkopf 10 einen Kugelkopf auf. An dem Kugelkopf 9 sind zwei Laschenhalbteile 6 und 7   abgebolzt,   u. zw. mittels des Bolzens 20 unter entsprechender Bewegungsfreiheit in Umfangsrichtung und radial infolge von Tellerfedern 21. Den Messerkopf 10 umfassen die Laschenhalbteile dagegen frei. Letztere werden durch einen Spannbolzen 22 zusammengehalten, dessen Vierkantkopf 12 zwischen Rippen 23 des Laschenhalbteiles 6 an dessen Aussenflanke unter Zwischenlage von Tellerfedern 14 anliegt.

   Auf dem Gewindeteil des Spannbolzens 22 sitzt eine Schraubmutter 11 von länglicher ovaler Form, die durch eine entsprechende ovale Durchbrechung 24 in dem Laschenhalbteil 7 hindurchtreten kann, wenn sie in fluchtender Drehlage liegt und in einer dazu um 1050   verwinkelten   Querlage bis gegen Anschläge 25 auf Auflaufflächen 26 aufläuft und dort mit Rastzähnen 19 in entsprechenden Rastausnehmungen der Auflaufflächen verrastet. Diese Rastzähne 19 fallen bei über der Durchbrechung 24 befindlicher Lage der Schraubmutter 11 in entsprechende Rastausnehmungen 27 eines ovalen in der Durchbrechung 24 lose liegenden Federtellers 13, der lose auf dem Spannbolzen 22 unter der Kraft einer Zylinderfeder 15 liegt, die sich an der Innenflanke des Laschenhalbteiles 6 abstützt.

   Durch das Zusammenwirken dieser Teile wird erreicht, dass sich die gegenseitige Lage zwischen der Schraubmutter 11 und dem Spannbolzen 22 in dieser Stellung der Mutter nicht verändern kann, während die Laschenhalbteile 6 und 7 ohne weiteres leicht auseinandergespreizt werden können, um den Messerkopf 10 zum Auswechseln des Messers 1 aus-und einzubauen. Soll dagegen die Spannung verändert werden, wird der Spannbolzen 22 so herausgedrückt, wie das Fig. 6 zeigt, dass sein Kopf 12 aus dem Bereich der Drehsicherung durch die Rippen 23 herauskommt, worauf er entsprechend verdreht werden kann. In der geschlossenen Spannlage nach Fig. 4 bestimmt die an den Auflaufflächen 26 wieder in Wirksamkeit gebrachte   VorspannungderTellerfedern 14 den AnpreS-   druck für den Messerkopf 10. 

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   Wie Fig. 5 erkennen lässt, besteht der Kugelkopf 9 - ebenso auch, wie nicht dargestellt ist, der Kugelkopf 8 - mitsamt der gesamten Unterschwinge 5 aus zwei Blechschalenhalbteilen. In deren einander zugekehrten Flachseiten sind Schmierkanäle 18 eingelassen, die   zur. Schwingenachse   17 führen, wo ein Schmiernippel 16 an der Schwinge angeordnet ist, der jederzeit leicht zugänglich ist und von dem aus beide Kugelköpfe 8,9 und ebenso die Achslagerung 17 gut geschmiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Antriebsvorrichtung für das Messer eines Mähwerkes von einem Kurbeltrieb mittels einer Unterschwinge und zwischen dieser und dem Messerkopf über Kugelgelenke angelenkterVerbindungslasche, wobei die Kugelgelenke an der Unterschwinge hohl sind, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Unterschwinge aus zwei Halbteilen zusammengesetzt ist, in deren einander zugekehrten Flacheisen Schmierkanäle eingelassen sind, die zur Schwingenachse führen, wo ein Schmiernippel angeordnet ist.
AT724860A 1959-10-06 1960-09-23 Antriebsvorrichtung für das Messer eines Mähwerkes AT220416B (de)

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AT220416B true AT220416B (de) 1962-03-26

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